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Fetischkontakte: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetischkontakte"

Sadomaso Teens | Die Azubine wohl erzogen

Geschrieben am 18. 04. 2011, abgelegt in Sadomaso, Teensex und wurde 27.438 mal gelesen.

Die Jugend wird ja immer aufmüpfiger, ein respektvoller Ton und entsprechendes Verhalten gegenüber Autoritäten lassen die jungen Leute häufig vermissen. Nur mir gefällt das ganz und gar nicht, ich komme besonders nicht auf freche Gören klar, die mir in unserem Unternehmen unangenehm auffallen. Ich meine, junge Damen sollten doch erst recht wissen, wie man sich zu benehmen hat. Jungs müssen ja noch ihre Männlichkeit unter Beweis stellen, doch junge Frauen müssten meiner Ansicht nach wissen, was sich gehört. Ich nutze meine Position gerne, um den weiblichen Auszubildenden beizubringen, was sie im Elternhaus und in der Schule nicht gelernt haben – Benehmen und eine devote Grundhaltung, besonders mir gegenüber.

Ich erinnere mich sehr gut an die erste Azubine, der ich meine Sichtweise der Dinge auf extraordinäre Art und Weise vermittelt habe. Ihren Namen vergaß ich mittlerweile, er spielt auch keine Rolle. Nennen wir sie einfach Susi. Susi war zwanzig und hatte bei uns eine Ausbildung zur Kommunikationskauffrau begonnen. Wer sie auch immer eingestellt hat, sie war für mich untragbar, so frech trat sie Kollegen gegenüber auf. Anfangs versuchte ich sie nur zu ignorieren, doch ich musste mich früher oder später mit ihr befassen. Ich schien sie allerdings durch meine abweisende Art herauszufordern, denn sie gab sich mir gegenüber immer besonders sexy.

Allgemein pflegte sie Kleidung zu tragen, die extrem knapp ausfiel. Zumeist konnte sie sich nicht bücken, ohne preiszugeben, welchen String-Tanga sie an diesem Tag aus ihrem Schrank genommen und angezogen hatte. Die durchaus hübsche Person besaß zudem große dicke Titten, die aus ihrem freizügigen Ausschnitt herausstachen. Wenn ich sie nicht beachtete, presste sie sich mit Absicht an mir vorbei, so dass ich ihre dicken Titten fühlen musste. Unangenehm war mir das nicht, aber es liegt in meiner Natur, dass ich bestimmen möchte, wann mich aufdringliche Brüste berühren.

Domina – Mit Trense und Pferdeschweif gedemütigt

Geschrieben am 28. 03. 2011, abgelegt in Domina und wurde 10.732 mal gelesen.

Gelegentlich bringen mich meine Sklaven selbst auf die besten Einfälle, die genau auf sie zugeschnitten sind und in meinen Erziehungsplan eingebaut werden. Auch einer meiner Lieblingssklaven, den ich damals bereits seit mehreren Jahren züchtigte, setzte mir einen Floh ins Ohr, der mich bereits im Vorfeld amüsierte. Dieser Sklave hieß Hindrik und ich erlaubte ihm gelegentlich zum Ende einer Session, sich mit mir auch über Dinge zu unterhalten, die ihn beschäftigten. Natürlich wollte ich nicht von ihm hören, dass er sich nicht sicher war, ob er am Sonntag Essen gehen oder selbst kochen würde. Nein, ich wollte selbstredend Dinge mit Bezug zu unserer Domina-Sklaven-Beziehung hören, also mit Sadomaso musste es mindestens etwas zu tun haben was Hindrik mir erzählte.

Als ich ihn schön mit Klammern und Schlägen, mit heißem Wachs und der Reitgerte gefoltert und bestraft hatte, erlaubte ich ihm, sich schön einen zu wichsen. Sklaven müssen auch die süßen Dinge von ihrer Domina gestattet bekommen, dann sind sie noch bessere und devote Subs, die einem aus der Hand fressen. Danach merkte ich, dass er ein Redebedürfnis hatte, nachdem er säuberlich seine Sauerei entfernt hatte. Auf dem Boden kniend und mit gesenktem Kopf befand sich Hindrik vor mir und ich erlaubte ihm zu sprechen. Es kostete ihn sichtlich Überwindung, als er mit der Sprache rausrückte. Beinahe wäre ich ungeduldig geworden und hätte ihm zur Strafe im letzten Moment das Reden verboten. Als ich seine Worte vernahm, war ich froh, dass ich es nicht getan hatte.

Hindrik war ganz verstört, weil er von – wie er sagte – sogenanntem Ponyplay gehört hätte. Für ihn war es ungeheuerlich, dass sich manche bei SM-Spielchen damit beschäftigten, den anderen als Haustier oder Arbeitstier zu demütigen. Zu seiner Verteidigung muss ich sagen – auch wenn ich es nicht nötig habe, meine Sklaven zu verteidigen – dass er noch relativ jung war. Zudem hatte ich ihm verboten sich abseits unserer Sessions mit Sex zu beschäftigen. Wichsen ohne meine Erlaubnis war in seiner Freizeit absolut untersagt. So war er wohl auch sehr brav gewesen, sonst wären ihm solche Rollenspiele nach den vier Jahren mit mir längst über den Weg gelaufen. Dennoch fragte ich zuckersüß, woher er denn dieses Wissen habe. Seine Erklärung, Arbeitskollegen hätten in seinem Beisein davon erzählt und diese Methoden als lächerlich abgestempelt und sich darüber lustig gemacht, beruhigte mich und ich sah von einer Strafe ab.

Kategorien: Domina

Spanking Sex | Marthas erstes Spanking-Erlebnis

Geschrieben am 21. 01. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 20.796 mal gelesen.

Dass in Menschen Wünsche, Geheimnisse und Leidenschaften schlummern können, ist bekannt. Doch seltener erlebt man, wie jemand solcherlei offenbart. Mir ist jedoch die Ehre zuteil geworden, einen solchen Moment erleben zu dürfen. Mehr noch, ich wurde sogar gebeten, bei der Erfüllung einen wesentlichen Teil beizutragen. Für viele wäre dieser Wunsch vielleicht zu abstrakt gewesen und damit nicht durchführbar. Für mich war es allerdings die Erfüllung eigener Sehnsüchte, die ich zwar schon oft an anderer Stelle ausgelebt hatte, aber lieber mit dieser Person vollzog. Diese Person ist eine Frau namens Martha. Sie war damals meine feste Freundin und eine wunderschöne noch obendrein. Ich hatte mich einst zuallererst in ihren Po verguckt. Bis wir uns näher kennenlernten und verliebten.

Martha war eine Studentin wie ich und wohnte in einem Studentenwohnheim. Wir sahen uns vor allem in der Mensa, dort war sie mir auch zuerst aufgefallen. Wie bereits erwähnt weckte ihr Po mein Interesse, der in ihren engen Jeans bestens zur Geltung kam. Rund, knackig, sportlich – so wie ich Frauenhintern eben mag. Lange Zeit genoss ich es einfach nur, wenn ich sie sah und ich sie betrachten konnte. Bis sie sich zufällig an unseren Tisch setzte. Ein Wort ergab das andere und ergab ein Gespräch und die Erkenntnis, dass wir einen ähnlichen Musikgeschmack hatten. Auf diese Weise trafen wir uns ein paar Tage später in einem Club, im Anschluss sahen wir uns öfter und jedes Mal war das Kribbeln und Flirren zwischen uns stärker, bis wir der Leidenschaft Raum gaben.

Wir verbrachten eine unglaublich erotische Nacht in meiner kleinen Bude. Ich genoss es, ihre festen Brüste zu liebkosen, sie aus ihren Jeans zu schälen und lange ihren runden Hintern zu streicheln. Wir zärtelten uns die gesamte Nacht und hatten unglaublichen Sex. Ich nahm sie von hinten, sie ritt mich, Martha und ich, wir liebten uns intensiv, als wenn es die letzte Nacht unseres Lebens wäre. Von diesem Tag an waren wir ein Paar und verbrachten so viel Zeit wie möglich miteinander. Martha war eine sehr fordernde, leidenschaftliche Frau, ich hatte aber auch viel zu lachen mit ihr und wir waren eine gute Einheit. Unsere Freunde scherzten, dass wir wirken würden wie für einander geschaffen.

Kategorien: Sadomaso

Natursekt Fetisch | Geil gepisst und nass gevögelt beim Natursekt

Geschrieben am 20. 09. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 22.560 mal gelesen.

Meine Freundin Britta war eine ausgesprochene Tee-Trinkerin und sie musste sehr oft auf die Toilette. Ich weiß nicht woher diese Neigung kam, aber immer wenn sie aufs Klo ging, schlich ich ihr hinterher, lauschte an der Klotür und schaute durchs Schlüsselloch. Mein Blick fiel genau auf Britta, ich sah ihr Höschen an den Knöcheln hängen und meinte sogar, den Urinstrahl zu sehen, der an ihrer Muschi austrat und ins Wasser des Klobeckens plätscherte. Wenn Britta also am Abend vor dem Schlafen gehen aufs Klo ging, war ich immer angespannt, um diesen Moment bestmöglich auszukosten. Ich konnte mich ja gut hinstellen und sagen, dass ich auch nochmal aufs Klo gehe. Ich hatte lediglich darauf zu achten, dass ihr nicht mein jeden Abend vorhandener harter Schwanz auffiel. Zumindest sollte er ihr nicht auffallen wenn ich wusste, dass sie auf keinen Fall Sex haben, sondern schlafen wollte. Wenn sie allerdings auch geil war, hatten wir so geniale Nummern. Mir fehlte zu meinem Glück nur, dass wir uns gegenseitig anpissten.

Davon träumte ich lange, aber mit Britta wurde diese Vorstellung nicht Realität. Dafür musste erst Nicole in mein Leben treten, die ich nach dem Beziehungsaus zwischen Britta und mir kennenlernte. Ich war in einer Bar und dort riss sie mich auf oder umgekehrt, so genau weiß ich das leider nicht mehr. Aber Nicole ging mit zu mir und wir hatten wilden Sex, bis wir einschliefen. Als ich erwachte, hatte ich noch so einen Durst, dass ich erst gar nicht an Nicole gedacht hatte. Ich lief an der Klotür vorbei, sie stand offen und ich checkte erst kurz darauf, dass eine nackte Frau in meiner offenen Toilette auf dem Klo saß und ungeniert pinkelte. Ich drehte um und guckte genauer in mein Badezimmer und ich begriff, dass ich am Vorabend einen sehr erotischen und weiblichen Gast mitgebracht hatte. Nicole grinste mich an, sagte Hi und stand auf, als der Urinstrahl versiegte. Ich meinte aber, ich hätte noch zwei drei Tropfen hinab ins Becken fallen sehen, bevor sie spülte und ohne sich abzuwischen zu mir kam, um mich auf die Wange zu küssen.

Nicole blieb nicht nur diese Nacht und diesen Tag, sondern sie blieb einfach für immer, nahezu. Sie holte zwei Reisetaschen und einen Rucksack voll Zeug aus der Wohnung ihres Bruders, wo sie für kurze Zeit untergekommen war, und zog bei mir ein. Und ich sagte nichts dagegen, weil sie mit Vorliebe bei offener Klotür vor mir pisste und auch sonst ein sehr lieber Mensch war, mit dem ich poppen konnte. Nun, außerdem war Nicole aufmerksam genug, dass sie ziemlich bald kapiert hatte, wie sehr es mich erregte, wenn sie vor mir pinkelte. Das sagte sie mir aber nicht einfach so. Nicole passte den Moment ab, in dem ich duschte. Sie kam ins Bad, zog sich wortlos aus und stellte sich nackt zu mir unter das Wasser. Das stellte sie ab und sie lehnte sich an die gekachelte Wand, um mit geöffneten Schenkeln einfach abzupissen. Der Strahl traf nur auf meine Füße und umspielte diese mit Körperwärme, aber das war mehr Natursekt Fetisch als ich bisher aus nächster Nähe mit Kontakt erlebt hatte – abgesehen von meinem eigenen.

Kategorien: Natursekt

Sklavenausbildung | Auserwählung zur Sklaven Ausbildung

Geschrieben am 26. 07. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 26.969 mal gelesen.

Meine Herrin war eine strenge Meisterin, die es mit meiner Sklavenausbildung sehr ernst nahm. Sie hatte mich gefunden, sie besaß einen guten Blick für Männer wie mich, die auf eine starke Führung angewiesen sind und sich von der eigenen Unterwerfung angezogen fühlen. Damals stand ich hilflos neben ihr, bereit zu helfen, aber zu zurückhaltend, um es zu tun. Meiner Herrin war der Fahrradreifen geplatzt, just in diesem Moment fuhr sie an mir vorbei und rollte kurz darauf ratternd auf der Felge. Wie gesagt, ich wollte ihr helfen, ich war nur zu unbeholfen dafür. Das hatte einen Grund, denn meine Herrin war eine sehr schöne Frau mit strengen Augen, die manchmal sehr sanftmütig wirken konnten. Ich stand wie ein armer Tropf neben meinem abgestellten Bike ein paar Meter hinter ihr und starrte sie an. Bis sie mich anherrschte und mir befahl, ihr zu helfen.

Widerspruchslos folgte ich ihrem Befehl, ich war erleichtert, dass sie mir den Weg wies. In meinem Rucksack hatte ich Flickzeug verstaut, ich baute unter ihren Argusaugen den Hinterreifen sorgfältig aus, hebelte den Mantel von der Felge, holte den Schlauch heraus und suchte unbeholfen nach dem Loch. Sie war ungeduldig und trieb mich zur Eile an. Mit gesenktem Kopf stimmte ich ihr zu und ich beeilte mich. Ich spürte neben dem psychischen Druck auch den Druck in meiner Hose. Ich hatte eine Erektion – und das war schön. Mit wenig Ruhe aber einer schier unbegreiflichen Erregung reparierte ich ihren Fahrradschlauch und baute den Reifen wieder komplett ein. Das Lächeln, das sie mir dann schenkte, war unbezahlbar.

Ich wunderte mich nicht, als sie mich aufforderte, sie zu begleiten. Sie war sehr dominant in ihrem Auftreten, das spürte ich. Aber mir war nicht klar, dass ich an eine Domina geraten war, die einen Sklaven suchte, dem sie ihre Sklavenerziehung angedeihen lassen konnte. Ich schwang mich neben ihr auf mein Fahrrad und wünschte, ein Ständer wäre beim Radeln weniger störend. Nach einer sehr strammen Fahrt gelangten wir zu ihr. Sie wohnte in einem kleinen Häuschen mit einem verwilderten Garten, der fremde Blicke nur selten gewährte. Im Inneren des Hauses verlangte sie, dass ich mich ausziehe. Ich stotterte, das ginge doch nicht – und hatte kurz darauf ihren Handabdruck im Gesicht. Sie hatte mir eine schallende Ohrfeige verpasst und angeherrscht, dass sie das von mir verlange und ich das zu tun habe!

Kategorien: Domina, Sadomaso
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