Die Jugend wird ja immer aufmüpfiger, ein respektvoller Ton und entsprechendes Verhalten gegenüber Autoritäten lassen die jungen Leute häufig vermissen. Nur mir gefällt das ganz und gar nicht, ich komme besonders nicht auf freche Gören klar, die mir in unserem Unternehmen unangenehm auffallen. Ich meine, junge Damen sollten doch erst recht wissen, wie man sich zu benehmen hat. Jungs müssen ja noch ihre Männlichkeit unter Beweis stellen, doch junge Frauen müssten meiner Ansicht nach wissen, was sich gehört. Ich nutze meine Position gerne, um den weiblichen Auszubildenden beizubringen, was sie im Elternhaus und in der Schule nicht gelernt haben – Benehmen und eine devote Grundhaltung, besonders mir gegenüber.
Ich erinnere mich sehr gut an die erste Azubine, der ich meine Sichtweise der Dinge auf extraordinäre Art und Weise vermittelt habe. Ihren Namen vergaß ich mittlerweile, er spielt auch keine Rolle. Nennen wir sie einfach Susi. Susi war zwanzig und hatte bei uns eine Ausbildung zur Kommunikationskauffrau begonnen. Wer sie auch immer eingestellt hat, sie war für mich untragbar, so frech trat sie Kollegen gegenüber auf. Anfangs versuchte ich sie nur zu ignorieren, doch ich musste mich früher oder später mit ihr befassen. Ich schien sie allerdings durch meine abweisende Art herauszufordern, denn sie gab sich mir gegenüber immer besonders sexy.
Allgemein pflegte sie Kleidung zu tragen, die extrem knapp ausfiel. Zumeist konnte sie sich nicht bücken, ohne preiszugeben, welchen String-Tanga sie an diesem Tag aus ihrem Schrank genommen und angezogen hatte. Die durchaus hübsche Person besaß zudem große dicke Titten, die aus ihrem freizügigen Ausschnitt herausstachen. Wenn ich sie nicht beachtete, presste sie sich mit Absicht an mir vorbei, so dass ich ihre dicken Titten fühlen musste. Unangenehm war mir das nicht, aber es liegt in meiner Natur, dass ich bestimmen möchte, wann mich aufdringliche Brüste berühren.




