Fetischerotik: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetischerotik"

Sport Sex Erziehung | Meine dominante Trainerin

Geschrieben am 04. 11. 2009, abgelegt in Domina und wurde 23.578 mal gelesen.

Als weibisch wurde ich von jeher tituliert, obwohl ich athletischer bin als so viele andere Männer, die den klassischen, maskulinen Sportarten nachkamen. Ich denke nicht, dass ich weibisch war, weil ich als Balletttänzer meine Brötchen verdiente, zumindest nebenberuflich. Ich war damit recht erfolgreich, berühmt wollte ich auch nie sein. Ich hasste es schon als ich als Junge mit Ballett anfing, wenn mich die Schulkameraden als weibisch beschimpften, es war für mich unerträglich, wenn sie mich auf dem Schulhof damit hänselten. Später allerdings versetzte mich dieses Wort unter erotischen Strom, weil es eine dominante Frau für sich entdeckt hatte, um mir meine kommenden Bestrafungen und Qualen anzukündigen.

Die Dominanz strahlte aus jeder Faser ihres Körpers. Sie war meine Balletttrainerin für viele Jahre und sie hatte bereits viele junge talentierte Damen und einige talentierte Männer zu ihrem Traum vom guten bis ausgezeichneten Balletttänzer verholfen. Es war für mich ein Glücksfall als achtzehnjähriger, junger Mann bei ihr an der Schule angenommen zu werden. Ich hatte bei unserer ersten Begegnung großen Respekt vor ihr und es hatte sich auch niemals geändert. Um ehrlich zu sein war ich sehr schnell in sie verliebt, der Einzelunterricht mit ihr war höchst prickelnd und ich war froh, dass sie falsche Positionen mit ihrem Stock nicht zimperlich korrigierte. Oftmals hatte ich einen Harten davon, den sie geflissentlich ignorierte, bis sie mir mehr von ihrer Handschrift zu meiner Freude gönnte.

Als wenn es noch nicht lange her war, habe ich noch vor Augen, wie ich an diesem Tage eine äußerst schlechte Leistung erzielte. Sie war regelrecht wütend, aber es schwang ein Unterton in ihrer Stimme mit, den ich nicht deuten konnte. Ihr Stock traf auf meine Oberarme und Oberschenkel und der ziehende Schmerz ließ meine Genitalien vor Vergnügen zucken. Ihr musste es aufgefallen sein, denn sie beendete nicht wie üblich den Unterricht, in dem sie mich zum Duschen und umkleiden schickte, sondern zitierte mich mit gestrenger Stimme zu sich. Schneidend befahl sie, dass ich meine Trainingssachen ausziehen solle.

Kategorien: Domina

Sadomaso Sex | Bauer Hans treibt Sadomaso

Geschrieben am 26. 10. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 29.036 mal gelesen.

Einen feinen, erholsamen Landurlaub hatte ich mir ersehnt und ich hatte genau einen solchen bekommen, wenn auch auf ganz andere Weise als ich das erwartet hatte. Ich hatte keine Lust auf einen traditionellen Urlaub in irgendeiner begehrten Gegend im Allgäu oder wo auch immer, mir war nur klar, dass es in der Natur sein sollte. Durch Zufall kam ich über ein Forum, das mit diesem Thema eigentlich nichts zu tun hatte, mit dem Bauern Hans in Kontakt, der überaus nett war und mir auch Bilder von seinem Hof per E-Mail zusandte. Es sah verdammt idyllisch aus und lag ebenso verdammt einsam irgendwo in Brandenburg. Ich chattete mit Hans fast jeden Abend und als er mir vorschlug, meinen Urlaub doch bei ihm zu verbringen, musste ich nicht lange überlegen und sagte zu. Schließlich konnte ich es kaum günstiger bekommen und ich dachte, wenn es mir nicht gefällt, könnte ich abreisen und mein Glück woanders spontan suchen.

Als mein Urlaub anbrach fuhr ich also auf besagten Bauernhof von Bauer Hans und fand mich genau dort wieder, was die Fotos mir versprochen hatten. Das Gästezimmer war gemütlich eingerichtet, das Bett frisch bezogen und ein ebenso frischer Blumenstrauß stand auf dem Nachttisch, dass ich mich sofort willkommen fühlte. Außerdem war Hans wirklich sympathisch, so wie am Telefon und ging mit einem guten Gefühl auf die Besichtigungstour. Der Hof war nicht besonders groß, aber es gab doch einiges zu sehen. Kühe, Hühner und Gänse waren vorhanden, mein Herz verlor ich an den Schäfermix Benni, der mich wedelnd um den Finger wickelte. Ja, es war einfach toll und die Umgebung lud zum Wandern und entspannen ein.

Ich hatte auch schon an Sex mit Bauer Hans gedacht, wenngleich ich nicht so auf die Blümchennummer stand, die ich ihm aber nur zutraute, so nett und tierlieb wie er war. Von dominanter Ausstrahlung war wenig zu sehen, zumindest mir gegenüber, aber seine Tiere und Angestellten hatte er im Griff. Der erste und zweite Tag vergingen angenehm und beschaulich, ich half freiwillig bei den Arbeiten auf dem Hof mit und es war etwas zwischen mir und Bauer Hans entstanden. An jenem Abend weihte er mich in sein Geheimnis ein, das mich echt umwarf und positiv überraschte. ER führte mich auf den Dachboden seines Hauses, der ausgebaut und gut verriegelt war. Als er ihn aufgeschlossen hatte, fand ich mich in einer anderen Welt wieder.

Kategorien: Sadomaso

Dominanz | Die dominante Seite – Dominanz & Gehormsam

Geschrieben am 21. 10. 2009, abgelegt in Domina und wurde 45.678 mal gelesen.

Diverse Beziehungen hatte ich bereits geführt, bevor Elise in mein Leben getreten war. Wer den Anfang gemacht hatte zwischen uns, kann ich so nicht sagen, wahrscheinlich waren wir uns einander aufgefallen und fanden den Weg zueinander. Wir führten eine Beziehung wie viele andere Paare auch, anfangs lebten wir in getrennten Wohnungen, bis wir kurz vor unserem zweijährigen in eine gemeinsame zogen. Dies war der Augenblick, der einiges für uns änderte. Sicherlich mussten wir lernen, uns zu arrangieren, schließlich gab es keinen echten Rückzugsraum mehr. Doch die Veränderung war von ganz anderer Natur, es war eine sexuelle Veränderung in unserer Beziehung, die mich überrumpelte. Ich hätte einfach nicht gedacht, dass ich dazu veranlagt sein könnte.

Ich lag an einem freien Nachmittag mit Elise in unserem kuscheligen Bett und im Fernseher lief irgendeine langweilige Berieselung. Das Wetter war einfach zu mies und mit seinen dicken Regenwolken, die ihr Nass kräftig fallen ließen, nicht einladend genug, um auch nur einen Schritt vor die Tür zu tun. Elise trug nur ein übergroßes, schwarzes T-Shirt, wieder und wieder sog ich heimlich ihren genialen Duft ein und ließ mich davon berauschen. Dennoch war es langweilig, sehr langweilig. Genau das tat ich Elise gegenüber kund, ich küsste sie dabei und legte ihre Hand auf meinen Schwanz, der noch schlaff in meiner Boxer-Short hing wie ein Schluck Wasser in der Kurve und sich sehr über ein wenig Zuwendung gefreut hätte.

Elises Hand entzog sich ihm zu meinem Leidwesen und mir gegenüber entschuldigte sie sich und verschwand aus unserem warmen Bett. Bedauernd blickte ich auf die geschlossene Tür und wendete mich missmutig dem Fernsehprogramm zu, wenngleich ich mich insgeheim fragte, was Elise aus dem Bett getrieben haben könnte. Ich sollte nicht lange warten müssen, um es zu erfahren. Ich war schon sehr verblüfft, als Elise in einem strengen, grauen Kostüm vor mir stand, in der Hand einen Rohrstock tragend, wo auch immer sie ihn her hatte. Das bedeutete für mich allerdings im Nachhinein, dass Elise es geplant haben musste. Sie stritt es auch nicht ab. Irgendwie war es sexy, wie sie so da stand. Provozierend riss sie mir die Bettdecke weg.

Kategorien: Domina

dominante Hausfrauen | Reife Hausfrau und dominante Hobbyhure

Geschrieben am 05. 10. 2009, abgelegt in Domina, Nutten, reife Frauen und wurde 20.977 mal gelesen.

Um mich kurz vorzustellen, ich bin fünfundvierzig und immer noch knackig, wenn auch nicht mehr wie eine zwanzigjährige. Meine blonden Haare trage ich kurz, meine Brüste habe ich mir vor zwei Jahren operieren lassen, aber sie wirken nicht künstlich, sondern sind gestrafft. Mein Hintern ist laut der Aussage einiger meiner männlichen Bettgenossen scharf wie Tabasco und mit mir kann man Pferde stehlen, wenn man Humor besitzt. Nach außen hin pflege ich eine gute Ehe und bin eine brave Frau, die sich um Haus und Hof kümmert, wenn der Mann nicht zu Hause ist. In der Tat führen wir eine angenehme Ehe, nur in einer Sache war ich lange unzufrieden. In mir schlummerte schon immer eine gewisse Dominanz, die ich in sexueller Hinsicht mit meinem Mann nicht ausleben konnte. Das machte mir ernsthaft zu schaffen.

Mein Mann ist eben auch jemand, der gerne den Ton angibt, das lebt er beruflich aus, daheim habe ich abgesehen vom Sex die Hosen an. So kann jeder von uns im Grunde seine Persönlichkeit ausleben. Aber eben nur im Grunde. Weil ich ihn liebe, gebe ich mich beim Sex hin und erfülle seine Bedürfnisse. Abseits dessen führe ich ein Doppelleben, von dem kaum jemand weiß. Da wir auf dem Land wohnen, kann ich ungehindert in einer etwas weiter entfernt gelegenen Stadt mein Unwesen treiben. Dieses Unwesen treibe ich als dominante Hobbyhure, die aus Spaß an der Sache Männern das gibt, was sie daheim – oder gar nicht – bekommen. Und ich erlebe selbst im Gegenzug meine dominante, sexuelle Ader, die mich jahrelang in innerliche Konflikte gebracht hatte.

Anfangs musste ich noch über Portale im Internet meine Lustopfer finden, doch heute habe ich einen festen – ich nenne es – Freundeskreis, dem ich mit meinen weiblichen, fordernden Reizen die Hölle heiß mache. Die wiederum wollen Männer leibhaftig erleben, die abseits vom Kuschelsex, bei dem sie den Sex-Bespaßer spielen müssen, noch mehr wollen. Sie wollen geführt werden, manche mögen auch kleine Demütigungen. Die Hardcore-Schiene überlasse ich den professionellen Dominas, dafür bin ich nicht geeignet. Ich mag kleine SM Rollenspiele, die mir und meinen Männern sexuellen Spaß bereiten.

Spankingsex Spiele | Spanking – Sadomaso Sex Spiele

Geschrieben am 30. 09. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 43.673 mal gelesen.

Manchmal ist es mir unangenehm darüber zu sprechen, aber ich muss es einfach niederschreiben. Ich gebe zu, ja ich bin eine devote Frau, die sich gerne spanken lässt. Mir war nicht immer klar, dass ich auf so ein Spielchen ernsthaft abfahren könnte, bis ich es in einer Beziehung mit einem weitaus erfahreneren Mann erlebt hatte. Es geschah einfach so. Ich war einundzwanzig, er war einundvierzig und ich lernte viel von ihm über Sex, vor allem offen und frei mit diesem Thema umzugehen. Bevor ich ihn kannte, war ich eher verklemmt wenn es darum ging, meine eigenen Wünsche zu äußern und ich fühlte mich wie in einem Schraubstock gefangen, wenn ein Mann seine Fantasien erzählte und mich um die Erfüllung dieser bat. Und es handelte sich durchweg um gewöhnliche Anliegen.

Der Mann, mit dem ich mehr Freiheit und eben meine Lust auf Spanking entdeckte, hatte mich nie zu etwas gedrängt oder gar gezwungen. Alles kam von ganz alleine. Wir begegneten uns das erste Mal in der Firma, in der ich damals ein Praktikum machte. Ich hatte ihn zwar gesehen, aber nicht beachtet. Ich war davon ausgegangen, dass ein Mann von seinem Format nicht auf eine junge Frau wie mich angewiesen sei. Um ehrlich zu sein, dachte ich gar nicht darüber nach. Doch wir liefen uns zwangsläufig immer wieder über den Weg, es war seltsam, aber ich bildete mir ein, dass er an mir Interesse haben könnte und die Bestätigung erhielt ich durch eine Einladung zum gemeinsamen Mittagessen. Dieser folgten weitere und wir hatten stets ein angenehmes Gespräch geführt.

Schließlich trafen wir uns auch privat und ich begleitete ihn in seine Wohnung. Hier merkte ich deutlich den Altersunterschied und den finanziellen Unterschied, die er mich aber nie hatte spüren lassen. Ich war richtiggehend verliebt in ihn, ihm praktisch verfallen und ich genoss es sehr, als seine starken Hände meine Spagettiträger über die Schultern streiften, das Top weiter nach unten schoben und meine kleinen, festen und nackten Brüste berührten. Seine Finger fanden meine Nippel und ich hatte bis dahin nicht gewusst, dass ich darauf stehe, wenn man sie fest, sehr fest drückt und dreht. Recht schnell kamen wir zur Sache, er entkleidete sich und mich und trug mich auf sein Bett. Er verwöhnte meine Muschi, die ohnehin schon auf einem erregten Kurs war. Seine Finger machten Dinge mit ihr, die ich nur bei ihm bis dahin so erleben durfte. Seine Zunge nahm er ebenfalls dazu und sie versetzte mich in einen Rauschzustand, der von Sex resultierte.

Kategorien: Sadomaso
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