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Fetischerotik: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetischerotik"

Sklavenerziehung – Die 7 Tage der Sklaven Erziehung

Geschrieben am 14. 12. 2011, abgelegt in Bondage, Domina, Sadomaso und wurde 9.379 mal gelesen.

Tag 1: Peniskäfig

Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht. Und wer nicht devot ist, der hat bei einer Domina nichts zu suchen und ist also selbst schuld, wenn ihm das Ungemach einbringt, denn schließlich ist er derjenige, der sich selbst falsch eingeschätzt und sich in die Höhle des Löwen begeben hat. Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Es ist wirklich nur eine Streichelpeitsche, und zwar aus Wildleder, ganz weich und sanft, aber er hat sich angestellt, als würde ich mich mit einer Axt seinem Schwanz nähern, hat ganz große Augen bekommen und hat voller Panik gehechelt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar. Ja, wirklich, es ist ein ganz typischer Geruch, dieser Geruch nach Angstschweiß und Panik. Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft war. Damit er mich aber nicht ständig wieder mit einer Erektion behelligen würde, habe ich einfach einen mittelgroßen Peniskäfig genommen und seinen Schwanz darin eingesperrt. Ein Peniskäfig ist eine durchsichtige Plastikröhre, die ich meinen Sklaven um die Hüften schnalle. Durchsichtig ist die Röhre, damit ich besser alles beobachten kann. Der Schwanz meines neuen Sklaven entspricht genau der richtigen Größe für den mittleren Peniskäfig. Im nicht erigierten Zustand füllt sein Penis die Röhre gerade aus; nahezu komplett.

Unter diesen Umständen braucht es nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was passiert, wenn der neue Sklave geil wird und sein Schwanz zu wachsen beginnt. Ich hatte Lust, das gleich einmal auszuprobieren. Also musste er sich auf den Boden legen, und ich habe mich über ihn gestellt. Nun hatte ich unter meinem knappen Lederkleid, das ich an diesem ersten Tag seiner Sklavenerziehung trug, zwar einen sexy Lederslip an, viel sehen konnte der Sklave also nicht. Auch wenn ich direkt über seinem Kopf stand, mit dem Blick zu seinen Füßen gerichtet, konnte er eigentlich nur wahrnehmen, dass ich die Hand in diesem Lederslip hatte und die Hüften genießerisch kreisen ließ. Den Rest, welche Lust ich mir damit bereitete, das musste er sich dazu denken. Das reichte allerdings auch schon aus, um ihn in höchste Erregung zu versetzen. Ich sah seinen Schwanz sehr schnell in dem durchsichtigen Plastik anschwellen und sich an dem Rand regelrecht platt quetschen, und es dauerte nicht lange, bis ziemlich tiefe Schmerzenslaute von ihm kamen. Die machten mich natürlich erst richtig an, und so machte ich mit dem Muschi reiben weiter und weiter, bis ich am Ende kam. Als ich so weit war, zuckte der neue Sklave schon in gepeinigter Qual auf dem Boden. Der Peniskäfig hatte seine Aufgabe erfüllt und ihm gezeigt, was mit den Sklaven geschieht, die geil werden, wenn ihre Herrin das nicht wünscht. Damit sich ihm diese Lektion auch wirklich auf Dauer einprägt, versiegele ich den Peniskäfig. Das geht ganz einfach – ich nehme Siegelwachs, eine Stange rotes Siegelwachs, mache das Ende mit einer Kerze heiß, lasse ordentlich was so auf ihn tropfen, dass ein dicker roter Platsch seine Haare, seine Haut und das Plastik des Peniskäfigs selbst bedeckt, und dann drücke ich meinen Siegelring mit den stilisierten Handschellen in das noch heiße Wachs. So kann ich es sofort später feststellen, ob er sich am Siegel zu schaffen gemacht hat oder nicht. Ich habe ihm auch unmissverständlich gesagt, sollte das Siegel nicht unversehrt bleiben, bis ich es ihm persönlich wieder abnehme, mitsamt dem Peniskäfig selbst (der vorne immerhin ein kleines Loch hat, damit er ungehindert pissen kann), ist seines Bleibens als mein Sklave nicht länger, sondern ich werde ihn sofort in die Wüste schicken.

Tag 2: Auspeitschung

Meine Drohung hat ersichtlich geholfen – am Tag 2 der Sklavenerziehung war das Siegel ungebrochen. Das habe ich natürlich gleich überprüft, nachdem der Sklave nackt vor mir kniete und dabei sein Sklavenhalsband empfing, als Zeichen, dass unsere zweite Sadomaso Session und die Fortsetzung seiner Sklavenerziehung begonnen hatte. Mir war klar, an diesem zweiten Tag würde es ihn schon mehr Mühe kosten, seinen notgeilen Schwengel im Zaum zu halten. Ich beschloss, ihm bei dieser schweren Aufgabe zu helfen, indem ich ihn mit dem Gesicht zur Wand an vier Haken fesselte, die bei mir an der Wand befestigt sind, und ihm dann mit den verschiedensten Schlaginstrumenten den Arsch versohlte. Ich tobte mich so richtig aus, mit Reitgerte, Peitsche und Rohrstock, bis seine nackten Arschbacken über und über gerötet und heiß waren und an einzelnen Stellen auch ordentlich mit Striemen versehen. Er jammerte und schrie und flehte mich an aufzuhören, aber ein gewisses Durchhaltevermögen muss ein Sklave einfach an den Tag legen. Für jedes Betteln um Gnade gab es gleich noch zehn weitere Hiebe, und irgendwann hatte er es dann gelernt, dass er eine solche Auspeitschung am besten einfach über sich ergehen lässt, ohne dass er darum bittet, sie möge doch ein Ende finden. Er ächzte und stöhnte zwar immer noch, aber er bettelte nicht mehr, die Züchtigung zu beenden. Als er das eine gute Viertelstunde durchgehalten hatte und mir auch schon langsam die Arme wehtaten, beendete ich die Sache. Und wisst ihr, was ich dann festgestellt hatte? Sein Schwanz war schon wieder am Plastikröhrchen platt gequetscht. Mit anderen Worten – die Auspeitschung hatte ihn geil gemacht! Dann war es ja gleich eine doppelte Strafe!

Bondage Sex | Fesseln an der frischen Luft

Geschrieben am 18. 07. 2011, abgelegt in Bondage, Parkplatzsex und wurde 12.960 mal gelesen.

Immer wenn ich mir mal wieder den Film “Traumschiff Surprise” ansehe und während der Zeitreise diese eine Szene auf der Burg kommt, wo der Burgherr auf die Frage, wo denn seine Frau sei, sagt: “Hängt draußen”, dann muss ich heimlich grinsen. Das erinnert mich immer an ein extrem geiles Wochenende, das ich mal mit meiner Freundin Marianne erlebt habe. Marianne steht total auf Bondage Sex und Fesselspiele. Und damit meine ich nicht solche sanften Spiele mit den Handschellen, die in Plüsch gepackt sind, sondern richtig extremen Bondagesex. Sie kann davon gar nicht genug kriegen. Das Wildeste, was da bei uns gelaufen ist, das war an einem Wochenende in der Ferienwohnung von einem Freund von mir in einer riesigen Wohnanlage in einem idyllischen Kurort. Marianne und ich, wir hatten eine ziemlich stressige Zeit hinter uns und wollten einfach mal ausspannen. Fürs Packen war natürlich sie zuständig. Deshalb wunderte ich mich ziemlich, wie viele Koffer und Taschen sie für die läppischen nicht einmal ganz drei Tage gepackt hatte.

Ich wunderte mich nicht mehr, als ich nach unserer Ankunft heimlich in die Taschen hineinschaute und feststellte, dass in der einen ausschließlich Sexspielzeuge waren. Unsere Form der Sexspielzeuge; also schon die etwas härteren Sachen. Marianne verstand unter Ausspannen ersichtlich etwas anderes als ich. Ich wollte mich erholen, sie wollte gefesselt werden. Noch bevor wir uns das erste Mal die Gegend angeschaut hatten, denn die frische Luft war ja schließlich einer der Hauptgründe, warum wir überhaupt da waren, bettelte sie darum, ich solle sie doch mal fesseln. Ich war sauer, dass sie mir mit ihrem Bondage Fetisch so auf die Nerven ging, aber sie ließ nicht locker. “Ich will frische Luft”, dachte ich schließlich laut, “und du willst gefesselt werden.” Sie nickte. “Und was schlägst du vor, wie wir eine Lösung für diese widerstreitenden Interessen finden?”, fragte ich sie. “Nun, wir könnten zuerst im Schlafzimmer verschwinden, für ein bisschen Fesseln”, meinte sie, “und anschließend spazieren gehen.”

“Verarschen kann ich mich alleine”, erwiderte ich grob, denn mir war schon klar, wenn wir erst einmal Sex hatten, dann hatten wir nachher bestimmt nicht mehr die Energie dazu, spazieren zu gehen. Mein Ärger wuchs. Bis mir dann auf einmal etwas einfiel – der perfekte Kompromiss. “Ich weiß, wie wir beides unter einen Hut bringen”, erklärte ich triumphierend. Marianne sah mich neugierig an. “Aber bitte nicht draußen im Wald fesseln”, wehrte sie gleich ab, “du weißt, ich mag keinen Outdoorsex!” Nein, den mag Marianne nicht, das wusste ich. Sie hasst es, wenn andere etwas von unserem Bondage Fetisch mitbekommen, wenn sie jemand hilflos in ihren Fesseln sehen könnte, und beim Outdoor Sex ist die Gefahr nun einmal recht groß. “Wenn ich dir verspreche, dass ich dich nicht im Wald fessele”, stellte ich ihr die Gretchen-Frage, “darf ich dann ansonsten alles mit dir machen?” Sie nickte eifrig und ihre Augen glänzten vor Begierde.

Sadomaso Analsex | Der eingeführte Anal-Plug auf der Arbeit

Geschrieben am 29. 04. 2011, abgelegt in Analsex, Sadomaso und wurde 24.857 mal gelesen.

Zwischen Gerd und Linda bestand ein Spiel, ein erotisches Rollenspiel. In diesem Rollenspiel war sie die Dienerin und er der Master. Eine gewisse Neigung zu Sadomaso-Sex war also bei dem Pärchen latent vorhanden, aber sie wollten auf keinen Fall ins Extreme gehen, sondern ihr eigenes Ding unbeeinflusst durchziehen. Sie fassten ihre Neigung wirklich nur als Spiel auf und es gab lange Phasen, in denen sie sich mit Vanilla Sex begnügten und sie waren damit ausgesprochen befriedigt und glücklich. Gerd beschäftigte eine ganz bestimmte Fantasie ziemlich heftig, doch er schob sie lange Zeit vor sich her. Er war sich nicht sicher, ob Linda mitspielen würde, auf keinen Fall wollte er sie auf dem falschen Fuß erwischen. Dennoch traf er insgeheim Vorbereitungen, damit er bei einer spontanen Gelegenheit gleich loslegen konnte.

Zu diesen Vorbereitungen zählten ein toller Anal-Plug aus knallrotem Latex, Gleitmittel und ein enges Latex-Höschen. Gerd versteckte die Sachen in einer Kiste, die er in seinem Wäschefach ganz nach hinten platzierte. Immer wieder kreisten seine Gedanken an den Plug und das Höschen, er wartete nur noch auf den richtigen Moment. Dieser ergab sich, als sie bereits einige Wochen ganz braven Sex hatten. Linda seufzte früh am Morgen nach dem Sex gegen halb acht, dass sie gerne mal wieder etwas Ausgefallenes erleben würde, etwas, dass die Geilheit so richtig ins Unermessliche treiben würde. Gerd befand, dass Linda entspannt genug war, zudem hatte sie von sich aus diesen Wunsch geäußert. „Nun Linda, dann sage ich dir als dein Master, geh auf alle Viere!“, befahl er mit einem Schmunzeln im Gesicht, aber dennoch strengen Augen.

Lindas Augen leuchteten erregt und sie zierte sich gespielt, bis er ihr einen Klapps mit der flachen Hand auf den Po gab. Rasch kniete sie sich ins Bett und stützte sich mit den Ellenbogen auf. Ohne, dass sie es sehen konnte, holte Gerd seine Überraschungskiste. Er nahm zunächst das Gleitmittel, schmierte damit den Plug ein. „Entspanne dich, gleich wird es heiß.“, knurrte er erregt. Er setzte das Ende des Plugs an ihrer Rosette an und schob ihn vorsichtig in das Hintertürchen. Linda stöhnte zufrieden auf, keuchte kurz, als die dickste Stelle des Plugs die Rosette durchstieß. Doch dann schloss sich auch schon der Schließmuskel um das schmale Stück, es ragte nur noch das flache Ende heraus, das das komplette Reinrutschen in den Po verhinderte.

Domina – Mit Trense und Pferdeschweif gedemütigt

Geschrieben am 28. 03. 2011, abgelegt in Domina und wurde 10.732 mal gelesen.

Gelegentlich bringen mich meine Sklaven selbst auf die besten Einfälle, die genau auf sie zugeschnitten sind und in meinen Erziehungsplan eingebaut werden. Auch einer meiner Lieblingssklaven, den ich damals bereits seit mehreren Jahren züchtigte, setzte mir einen Floh ins Ohr, der mich bereits im Vorfeld amüsierte. Dieser Sklave hieß Hindrik und ich erlaubte ihm gelegentlich zum Ende einer Session, sich mit mir auch über Dinge zu unterhalten, die ihn beschäftigten. Natürlich wollte ich nicht von ihm hören, dass er sich nicht sicher war, ob er am Sonntag Essen gehen oder selbst kochen würde. Nein, ich wollte selbstredend Dinge mit Bezug zu unserer Domina-Sklaven-Beziehung hören, also mit Sadomaso musste es mindestens etwas zu tun haben was Hindrik mir erzählte.

Als ich ihn schön mit Klammern und Schlägen, mit heißem Wachs und der Reitgerte gefoltert und bestraft hatte, erlaubte ich ihm, sich schön einen zu wichsen. Sklaven müssen auch die süßen Dinge von ihrer Domina gestattet bekommen, dann sind sie noch bessere und devote Subs, die einem aus der Hand fressen. Danach merkte ich, dass er ein Redebedürfnis hatte, nachdem er säuberlich seine Sauerei entfernt hatte. Auf dem Boden kniend und mit gesenktem Kopf befand sich Hindrik vor mir und ich erlaubte ihm zu sprechen. Es kostete ihn sichtlich Überwindung, als er mit der Sprache rausrückte. Beinahe wäre ich ungeduldig geworden und hätte ihm zur Strafe im letzten Moment das Reden verboten. Als ich seine Worte vernahm, war ich froh, dass ich es nicht getan hatte.

Hindrik war ganz verstört, weil er von – wie er sagte – sogenanntem Ponyplay gehört hätte. Für ihn war es ungeheuerlich, dass sich manche bei SM-Spielchen damit beschäftigten, den anderen als Haustier oder Arbeitstier zu demütigen. Zu seiner Verteidigung muss ich sagen – auch wenn ich es nicht nötig habe, meine Sklaven zu verteidigen – dass er noch relativ jung war. Zudem hatte ich ihm verboten sich abseits unserer Sessions mit Sex zu beschäftigen. Wichsen ohne meine Erlaubnis war in seiner Freizeit absolut untersagt. So war er wohl auch sehr brav gewesen, sonst wären ihm solche Rollenspiele nach den vier Jahren mit mir längst über den Weg gelaufen. Dennoch fragte ich zuckersüß, woher er denn dieses Wissen habe. Seine Erklärung, Arbeitskollegen hätten in seinem Beisein davon erzählt und diese Methoden als lächerlich abgestempelt und sich darüber lustig gemacht, beruhigte mich und ich sah von einer Strafe ab.

Kategorien: Domina

Sadomaso Sexsklavin | Die gezähmte SM Sexsklavin

Geschrieben am 14. 02. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 24.134 mal gelesen.

Um eine Sklavin anständig zu erziehen, so fand der dominante Herr, brauchte es manchmal nicht viel. Schon kleine Maßnahmen übernahmen oft die erzieherische Aufgabe. Wie große Bestrafungen genoss der dominante Herr es, seine Sklavin zu beobachten, ihre Demütigung erregte ihn und ihr Schmerz war sein Zuckerguss. So musste auch seine aktuelle Sklavin lernen, dass sie sich nicht über seine Befehle hinwegsetzen konnte. Es war eine sehr intensive Sklavenbeziehung. Die Kontrolle ging so weit, dass die Sklavin namens Ellen in ihrer kleinen Einraumwohnung Kameras installieren musste, so dass ihr Herr jederzeit wusste, was sie in ihren vier Wänden tat. Mit Wonne beobachtete der Herr, wenn sie sich duschte, denn auch davor hatte er nicht halt gemacht. Ganz genau verfolgte er, wie ihre Hände über ihre Brüste glitten und sich im rasierten Schambereich verfingen. Bis sie sich des beobachtenden elektronischen Auges gewahr wurde, verschreckt in die Kameralinse äugte und die Hände wieder wegnahm.

Ihr war untersagt, sich sexuell zu befriedigen, sofern sie es nicht von ihrem Herrn aufgetragen bekommen hatte. Unter anderem war Ellens übermäßiger Sexhunger ausschlaggebend gewesen, dass er sie unter seine Fittiche genommen und ihr eine Sklavenerziehung zukommen lassen hatte. Sie war ihm unterwegs begegnet und schon nach kurzer Beobachtung war ihm aufgefallen, dass sie seine nymphomane, versaute Hure war, die einen Herrn brauchte, der ihr Manieren beibrachte. Er hatte Ellen bis in ein Kaufhaus verfolgt, abgewartet, bis sie eine Umkleidekabine betreten hatte und war im rechten Moment zu ihr geschlüpft. In diesem Augenblick stand sie in Unterwäsche da und wollte eben ein Kleidungsstück anprobieren. Doch als er sie an sich zog, ihr fest an die Muschi griff und ihr einen Kuss aufdrückte, war sie sofort willig und hätte sich von ihm vögeln lassen.

Er spielte in diesem Augenblick mit ihr und machte sie mit gekonnten Fingerübungen im Höschen feucht und heiß. Nachdem sie sich an seinem Riemen vergriffen und seinen Prengel in den Mund genommen hatte, wollte sie seinen Schwanz in ihrer unwürdigen Möse wissen und Befriedigung erfahren. Doch er untersagte es ihr, zwang sie auf die Knie und starrte sie mit strengem, unbeugsamem Blick an. Resolut wichste der Herr und spritzte ihr sein Sperma in ihr Gesicht. Sorgfältig ließ er sie seinen Schwanz mit dem Mund säubern, bevor er ihn wieder wegpackte. „Hure, zieh dich an und folge mir.“, befahl er und wartete vor der Umkleide. Kurz darauf kam Ellen angezogen zu ihm und stiefelte ihm aufgeregt und erregt hinterher. Sie hielt es für ein sexuelles Spiel, was es im Grunde auch war. Voller Hoffnung auf die Erfüllung ihres Wunsches nach einer ausgefüllten Muschi begleitete sie ihn in sein Domizil.

Kategorien: Sadomaso
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