Fetisch: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetisch"

Natursektspiele | Natursekt Spiele vor der Försterhütte

Geschrieben am 21. 07. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 37.706 mal gelesen.

Mir war nicht bewusst, wen ich an diesem Vormittag kennengelernt hatte. Es fing harmlos an, eine kleine Unterhaltung auf dem Parkplatz vor dem Firmengebäude veränderte mein Leben. Eine junge, blonde Frau, zwischen fünfundzwanzig und achtundzwanzig Jahren schätzte ich sie, kam auf mich zu und fragte mich, ob ich heute Abend schon etwas vorhätte. Ich verneinte verwundert. „Ich beobachtete dich bereits länger, ich finde dich interessant. Drum würde ich dich gerne zu mir zum Essen einladen!“, erklärte sie mit ihrer sexy Stimme. Sie hatte eine sehr erotische, kleine Zahnlücke zwischen den vorderen Schneidezähnen, aber auch andere Formen an ihre sprachen für sie. Ich sagte der heißen Erscheinung zu und lief innerlich trällernd und eine Visitenkarte reicher in das Gebäude.

Den Abend verlebte ich sehr angeregt mit Vanessa, die fantastisch kochen konnte. Sie hatte es von ihrem Papa gelernt, erzählte sie mir. Zwischen uns flogen erotische Blitze hin und her und ich wehrte mich keine Sekunde, als Vanessa nach dem Dessert auch noch mich vernaschte. Wir wälzten uns nackt in ihrem Bett, ich ertastete ihren schlanken Körper, die drallen Brüste und leckte ihre Muschi, bis ihre Oberschenkel zitterten und sie einen bebenden Orgasmus erlebte. Sanft streichelte ich sie, bis sie wieder bei sich war – und sie gönnte auch mir das züngelnde Spiel an meinem Riemen, der sich in ihrer Mundhöhle besonders wohl fühlte. Doch dort abspritzen – das erlaubte sie nicht! Viel zu gierig war Vanessa auf meinen Prengel, den sie mit ihrer engen, rasierten Muschi verwöhnte und energisch vögelte, bis wir beide herrliche Höhepunkte erlebten.

Dies war der Beginn einer intensiven, erotischen Beziehung. Sie ließ mich bald spüren, dass sie nicht an einer klassischen Partnerschaft mit Zielen wie Heirat und Kindern interessiert war, sondern viel mehr Spaß und Sex wollte – dafür davon ausgesprochen viel und abwechslungsreich. Ich liebte es, wenn sie auf mir ritt, aber meinen Stachel in ihren Zweiteingang aufnahm und mich beim Analsex richtig fertig machte. Manchmal spielten wir kleine Fesselspiele, harmlos, aber aufregend und erregend. Einige Wochen spielte sich jeder Sex in ihrer Wohnung oder in meiner ab. Bis zu einem herrlichen Frühsommertag, der so heiß war, dass man rausgehen musste.

Kategorien: Natursekt

Arsch ficken | Arschficken nur durchs Hintertürchen!

Geschrieben am 05. 07. 2010, abgelegt in Analsex und wurde 74.350 mal gelesen.

Zuerst dachte ich, dass mich der Teufel geritten haben musste, dass ich freiwillig und alleine in ein Freibad gegangen war. Seit mindestens fünfzehn Jahren war ich nicht mehr in ein Freibad gegangen. Nur fiel mir eines heißen Nachmittags ein, dass ich das mal wieder tun könnte. Ein paar Bahnen schwimmen, relaxen und das Buch lesen, das schon Monate darauf wartete, von mir in die Hand genommen zu werden. Doch die Realität im Schwimmbad überforderte mich, so viel Ruhe in einer Ecke fand ich nicht wie gewünscht. Innerlich fluchte ich auf mich, aber sofort wieder abhauen wäre mir auch dämlich erschienen. Also stellte ich meine mitgeschleppte Liege auf ein schattiges Plätzchen und machte es mir so gemütlich wie nur möglich.

Nach ein bisschen Schwimmen im viel zu vollen Becken und einer Runde Lesen, schaute ich auf – und sah sie! Sie war eine traumhaft schöne Frau, die in jeder Werbung für die Karibik absolut passend gewesen wäre! Sie war nicht zu übertrieben gebräunt und trug einen Bikini, der mehr sehen ließ als verborgen blieb. Ihre Brüste waren einfach göttlich, rund, groß, aber nicht übertrieben riesig, vor allem schien es ein Naturbusen zu sein. Ihre Taille war schlank und mündete in ein sehr, sehr heißes Gesäß. Die Frau von Anfang bis Mitte zwanzig hatte einen glatten, runden Apfelpo, so einen perfekten Hintern sieht man selten. Die schlanken Beine ohne Dellen muss ich nicht extra erwähnen.

Das Geniale: Sie hatte sich nicht weit von mir ein Plätzchen gesucht und hatte eine Strandmatte ausgelegt. Ich beobachtete sie, wie sie elegant ins Wasser stieg und schwamm. Nach wenigen Minuten kam sie nass zurück. Die Wassertropfen perlten über ihre makellose Haut und ihr nasser, dunkler Haarschopf, gelockt und schön, lag schwer und feucht auf ihrem Rücken. Ich starrte sie an, als sie zu mir schaute, aber ich wendete meinen Blick nicht ab. Ich lächelte ihr zu und winkte sogar. Ich wollte mit ihr sprechen, komme was da wolle.

Kategorien: Analsex

BDSM Domina | Die bestrafende Chefin – Ein Fesselspiel

Geschrieben am 16. 06. 2010, abgelegt in Bondage, Domina und wurde 41.495 mal gelesen.

Ein von einer Frau geführtes Unternehmen ist auch heute noch eher die Ausnahme. Mir war nicht ganz klar, was ich von einer Chefin zu erwarten hatte. Wäre es angenehmer, ihr untergeben zu sein? Oder weniger erquicklich, weil Frauen unberechenbar und grausam sein können? Recht schnell merkte ich nach wenigen Wochen in meinem Job, dass meine neue Chefin ihre Leute gut im Griff hatte und ein strenges Regime führte, wenngleich sie auch ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter mitbrachte. Sie wusste Leute zu belohnen, die sich intensiv für den Firmenerfolg einsetzten – aber sie arbeitete auch in die andere Richtung, wenn dies sein musste. Wer nicht mitzog, musste gehen. Es gab Gerüchte unter den männlichen Mitarbeitern, dass ihre Dominanz mehr war als ein bloßer Charakterzug, der ihr ordentliche Gewinne einbrachte.

Für solche Gerüchte interessierte ich mich nicht, daher unterband ich freundlich jedes Gespräch, das mir meiner Meinung nach Dinge einflüstern sollte, um mich zu verunsichern. Denn ich leistete gute Arbeit und wusste, dass sich andere dadurch von mir in ihrem Karriereaufstieg bedroht fühlten. Ich fuhr eine lobende Ernte durch die Chefin ein und war rundum zufrieden. Bis zu einem Moment, in dem ich versagte und einen langjährigen Bestandskunden vergraulte. Es war eindeutig mein Fehler, ein falsches Angebot und eine schlechte Kommunikation – der Kunde wandte sich von uns ab und suchte den Weg zur günstigeren Konkurrenz. Frost überzog das Verhältnis zwischen meiner Chefin und mir. Kein warmes Wort verließ ihre Lippen in meine Richtung, nur ein böser Blick war mir eine Warnung. Aber dieses Warnen genügte der Chefin nicht. Sie hatte anderes für mich vorgesehen und ich musste einsehen, dass die Gerüchte in der Belegschaft tatsächlich mehr waren als eben nur solche.

Klaglos nahm ich die Anordnung hin, dass ich als einziger am Freitag Überstunden schieben musste. Mir wäre nicht in den Sinn gekommen, mich darüber zu beschweren, denn ich hatte ernsthaft einen schwerwiegenden Fehler gemacht. Während ich über unliebsamem Zahlenwälzen saß und die Zeit dahin rann, hörte ich kaum, dass jemand das Büro betrat. Erst als sie hinter mir stand und ihre Hand fest auf meine Schulter legte und sie umfasste, schrak ich auf und blickte der Chefin in die Augen. „Wir sind allein und ungestört.“, sagte sie zu mir. Von unten sahen ihre Brüste noch größer aus. Sie war eine attraktive Frau, auch wenn sie markante Gesichtszüge trug. Ich schaute immer noch zu ihr auf als sie mir unvermittelt ins Gesicht schlug – mit der flachen Hand, aber schmerzhaft.

Kategorien: Bondage, Domina

Sklavenerziehung | Die Sklaven-Erziehung des Professors

Geschrieben am 26. 05. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 44.522 mal gelesen.

Mein Sklave musste in vielerlei Hinsicht herhalten und meine Wünsche und Bedürfnisse erfüllen. Zudem war mein Sklave nicht irgendein Mann, sondern ein Professor meiner Uni. Ich hatte für mich entdeckt, dass ich auf Sklaven-Kontakt-Märkten durch das Anbieten von Sklavenerziehung auf der Suche nach Sklaven neben der Erfüllung meiner dominanten Neigung, auch meine Studiengebühren und Auslagen finanzieren konnte. Man könnte sagen, dass ich ein sehr privates Dominastudio führte und meine Sklaven durften – wie es sich meiner Ansicht nach gehörte – ihre Sklavenerziehung finanzieren. Ich hatte meine Bildung schließlich ebenfalls zu bezahlen. Und die Erziehung eines Sklaven gehört doch zu seiner, wenn auch sehr speziellen Bildung. Wer will schon einen Sklaven übernehmen, der nicht weiß, wie man sich einer Herrin, einer dominante Frau gegenüber verhält? Eben.

Eines Tages stand mir als frischer Sklave dieser Uni-Professor in meinen Räumlichkeiten gegenüber, die ich für das Züchtigen von Sklaven benutzte. Meine erste Überraschung überspielte ich geschickt und er hatte sie sicher bei seinem eigenen Erkennen nicht bemerkt. Zarte Töne gestattete ich mir bei ihm nicht, wie ich es manchmal mit anderen Neu-Sklaven zu tun pflegte. Ganz dem altrömischen Motto gemäß „Zuckerbrot und Peitsche“. Meine Stellung als strenge Herrin, die auch ihren alternden Uni-Professor zu erziehen wusste, festigte ich bei ihm sogleich mit einer starren Anweisung. „Du bist also der neue Sklaven-Wurm. Geh voran, geradeaus durch die Tür!“, waren meine Worte, denen ich einen Arschtritt folgen ließ, als ich ihm folgte.

Er stolperte fast in dem Raum und schaute sich um. Erregung und Furcht standen ihm zugleich ins Gesicht geschrieben, was mich sehr erregte. Seine Geilheit zeigte sich in einem dümmlichen Gesichtsausdruck und einem Ständer. „Ausziehen.“, sagte ich einsilbig, möglichst eisig. Profs bildeten sich sowieso oft zu viel ein und ich war zurecht der Meinung, eine sehr amüsante Zeit mit ihm zu verbringen. Als mir sein Ausziehen zu gemächlich über die Bühne ging, nahm ich meine Peitsche zur Hand, die ihm schmerzhaft beibrachte, dass dies schneller zu geschehen hatte. Mit einem lauten – Patsch – traf das geknotete Leder auf seinen Rücken und hinterließ einen wohldosierten Striemen. Sogleich funktionierte die Angelegenheit wesentlich schneller.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Gynosex | Das aufgeilende Einmal-Klistier

Geschrieben am 12. 05. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 45.750 mal gelesen.

Heimliche Fantasien bleiben eben solche ein Leben lang, nicht selten handelt es sich dabei auch um erotische Fantasien, die man äußerst scharf findet. Ähnliche Dinge sind auch in meinem Gehirn abgespeichert, allerdings erfüllte sich ein heißer Wunsch von mir auf ungewöhnliche Art und Weise, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Es ereignete sich vor wenigen Jahren, als ich mit meiner damaligen Freundin Lisa in Großbritannien Urlaub machte. England ist wunderschön, allerdings gilt dies nicht für das Essen, jedenfalls sind das die Erfahrungen von Lisa und mir. Zwar bedienten wir und etwaiger Fastfood-Restaurants, doch nicht ausschließlich. Meine Verdauung kam damit sehr gut zurecht, doch bei Lisa sah es anders aus. Anfangs wusste ich von ihren Schwierigkeiten nichts, wer erzählt sich schon nach zwei Monaten Beziehung von seiner Verdauung und geht dabei ins Detail.

Allerdings konnte mir Lisa am Ende unserer ersten Ferienwoche nicht verschweigen, wie schlecht es ihr ging. Ich bemerkte es nicht nur an ihrer Laune, dass etwas nicht stimmte. Auch des Nächtens war sie unruhig und hielt sich den Bauch. Ich bedrängte sie, mir zu verraten, was los sei. Ich fragte, ob sie ihre Tage bekommen hätte, was sie heftig verneinte. Nach zehn Minuten hatte ich es auf liebevolle Weise aus ihr herausgepresst. Lisa litt unter Verstopfung, sie war seit drei Tagen nicht mehr für ein großes Geschäft auf der Toilette gewesen. Das machte sich eben mit Bauchschmerzen bemerkbar. Ich tröstete sie, sprach ihr gut zu und wir nutzten die Gelegenheit, am nächsten Tag auf dem Hotelzimmer zu bleiben, weil das Wetter umgeschlagen hatte. Während draußen dunkelgraue Wolken das Nass fallen ließen, kämpfte Lisa mit ihrem verstopften Darm.

Meinen Vorschlag, Abführmittel zu nehmen, lehnte sie vehement ab, aber ich wollte nicht weiter hilflos zusehen. Ich verkündete ihr, dass ich zur Apotheke gehen würde, um mich für sie dort beraten zu lassen. Dort erklärte ich so gut ich konnte, wo das Problem lag und nach einigem hin und her empfahl mir die englische Apothekerin ein Einmal-Klistier, mit dem ich meiner Freundin Erleichterung verschaffen könne. Unsicher, ob sich Lisa darauf einlassen würde, kaufte ich es und bedankte mich. Schon während des Weges ins Hotelzimmer wurde mein Körper von Erregung durchflutet. Kliniksex Fetisch war mir nicht fremd und gerade die Szenen mit Einläufen, machten mich immer ziemlich stark an. Im Hotelzimmer setzte ich mich neben Lisa und zeigte ihr meine Errungenschaft und erklärte ihr, dass dies eine schonende Methode sei, weil sie ja keine Abführtropfen nehmen wollte.

Kategorien: Kliniksex
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