Fetisch: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetisch"

Sadomasosex | Sadomaso Sex mit der dominanten Heizungsableserin

Geschrieben am 23. 04. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 32.459 mal gelesen.

Als ich einige Tage zuvor nach der Arbeit heimkam, beachtete ich durchaus den mit einem Klebefilm an die Haustür geklebten Hinweis, dass in wenigen Tagen die Firma kommen würde, die die Stände der Heizungen ablesen und zur Abrechnung weiterleiten würde. Doch ich bin in solchen Dingen immer schon vergesslich gewesen und verschwitzte es total. Doch ich hatte Glück, denn die Firma hatte eine Route gewählt, auf der wir an einem Abend an der Reihe waren und ich zu Hause an meinem Laptop auf dem Sofa saß. Reichlich verwundert vernahm ich das Läuten an der Wohnungstür und stellte meinen Laptop auf den Tisch. Zuvor musste ich aber Pizzakartons und anderes Zeugs zur Seite schieben. Nein, mit der Ordnung hielt ich es nicht so sonderlich.

Durch den Spion blickte ich auf eine attraktive Frau mit Clipboard in der Hand. Auf ihrer Firmenjacke prangte das Logo der Firma, die die Heizungszählerstände oder wie das heißt ablesen wollte. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen, ich entsann mich, den Hinweis unten gelesen zu haben. Ich öffnete ihr und räusperte mich. „Guten Tag. Sie wollen die Heizung ablesen?“, fragte ich sie. Ihr strenger Blick über ihre Nerd-Brille hinweg traf mich eiskalt und jagte mir einen Schauer den Rücken hinab. Ich sah, wie sie mich von oben bis unten musterte und ich begriff, dass ich in Boxershorts, Socken und T-Shirt vor ihr stand. „Allerdings, auch wenn ich ungelegen kommen sollte.“ Ich öffnete die Tür noch ein Stück weiter, konnte sie nicht mal herein bitte, weil sie sich brüsk an mir vorbei drückte und schon in meinen vier Wänden stand.

Ohne Rücksicht trat sie links in mein Badezimmer ein, sie rümpfte die Nase wegen des schlecht geputzten Zustands und las vom Kästchen an der Heizung den Stand ab und übertrug ihn. Wie ein dummer Junge schlich ich ihr hinterher von Raum zu Raum. Wenn sie sich bückte, glotzte ich ihr auf den geilen Hintern und bekam sogar einen Ständer. Es war doch etwas anderes, eine echte Frau in der Wohnung zu haben anstatt die nackten Weiber im Internet zu betrachten. Das entging ihr nicht. Der letzte Raum, den sie betrat, war mein Schlafzimmer. Das Bett lag zerwühlt wie ich es morgens verlassen hatte. Sie notierte den Heizungsstand und drehte sich energisch zu mir. „So, junger Mann. Ich werde dir beibringen, hier Ordnung zu halten. Doch vorher ziehst du dich aus.“, herrschte sie mich an.

Kategorien: Sadomaso

Analsex | Sonderaufgaben einer Chefsekretärin – Analsex

Geschrieben am 16. 04. 2010, abgelegt in Analsex und wurde 34.496 mal gelesen.

Mein früherer Chef war ein ziemlich ausgebufftes Kerlchen mit einer unglaublichen Anziehungskraft auf Frauen. Auch mich konnte er mit Leichtigkeit um den Finger wickeln, obwohl ich verheiratet war. Interessanterweise stellte er mir ein ähnliches Siegel aus, ich würde auf Männer wirken wie Licht auf Motten. Selten hatte ich mich auf einen ersten Arbeitstag in einem neuen Job so gefreut wie auf den ersten Tag bei Heinz. Ich war seine Chefsekretärin und ich war positiv gespannt und darauf vorbereitet, mich von ihm in meine neuen Aufgaben einführen zu lassen. Wahrscheinlich ahnte ich, dass die Einführungsrunde über das rein Sachliche hinaus gehen würde. Wer denkt, Heinz wäre der typische Frauenschwarm gewesen, irrt. Heinz war Ende vierzig, fast fünfzig, sein Haar war Licht und um seine Körpermitte spannte ein kleiner Schwimmring aus zu schmackhaften Mahlzeiten. Aber seine Art zu sprechen und zu agieren vermittelte mir das Gefühl der Mittelpunkt der Welt zu sein, um den sich alles dreht.

An meinem ersten Tag schmolz ich dahin, aber er war auch wie ein Kätzchen in meinen Händen. Blickte ich in seine Augen und lauschte seinen Worten vergaß ich meinen Mann restlos, als wenn es ihn nicht geben würde. Ich bekam das Chefsekretariat zugeteilt und durfte mich in seinem Chef-Büro beweisen. Erst in Stenografie, so altmodisch das heute auch klingt, danach in Blasologie. Hört sich witzig an, war aber extrem geil. Heinz stand neben mir, ich saß auf meinem Stuhl und blickte zu ihm auf, mir gewahr, dass er auf meine Brüste schaute. Mir sprang sein erigierter Schwanz ins Auge und wie hypnotisiert befreite ich seinen kleinen, harten Helden und machte ihn mündlich mit mir bekannt. Heinz besaß einen wunderschönen, geäderten, strammen Schwanz und es war mir eine Wonne, an seiner Eichel zu sagen, seinen Wulst mit meiner Zungenspitze zu bespielen und seinen Riemen weit in meinem Mund aufzunehmen.

Meine Erregung war noch nie so angeschwollen, wenn ich einen Mann befriedigte, wie es an diesem Tag mit Heinz der Fall war. Ich rieb mir unter meinem Faltenrock die Muschi, schob bald den Slip in die Leiste und steckte mir die Finger in die tropfende Ritze, während Heinz vor mir in meinen Mund bumste und ich an seinem Riemen saugte. Immer schneller befriedigte ich meine Muschi, rieb an meiner Klit und stieß mir die Grotte, immer extremer stöhnte und stieß Heinz, bis ich die wachsende Anspannung seines Schwanz ebenso fühlte wie den explosiven Ausbruch meiner Möse. Sein Riemen bäumte sich auf, drei-, vier-, fünfmal spritzte sein Saft in meinen Mund und ich schluckte mich satt, meinen eigenen Orgasmus auskostend.

Kategorien: Analsex

Fetisch Sadomaso | Demütigung als Hase

Geschrieben am 13. 04. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 23.486 mal gelesen.

Zugegeben, ich war von klein auf eher ein stiller Vertreter der Menschheit, ernst und introvertiert. Andere Mädchen aus meiner Klasse, später Frauen in der Ausbildung oder noch später in meinem Job, die sich aufgetakelt und in den Vordergrund gedrängt hatten, waren mir stets unheimlich. Ich konnte nie verstehen, weshalb man zwingend die Schönste, Tollste, Lauteste sein muss, wenn man doch mit ehrlicher Arbeit und klug durchdachten Konzepten auf andere Weise erfolgreich sein kann, auf eine stille, unauffällige Weise. Selbst wenn mein Chef damals meine harte Arbeit, beziehungsweise das Ergebnis daraus, als seine auswies, erfüllte es mich stolz und ich war eher froh als verärgert, weil ich somit mein unrühmliches Dasein als graue Maus weiterleben konnte.

Dennoch besaß ich tief in mir eine verborgene Seite, die sich wünschte, anders zu sein. Weniger von sich selbst kontrollierte, eine Person, dich sich gehen und treiben lassen konnte, die nicht ständig darauf bedacht war, unscheinbar seinen Weg zu meistern. Eben dieser Chef, der sich mein Projekt zu Eigen gemacht hatte, sollte der Mensch sein, der mir in manchen Momenten ermöglichte, eine freie Frau, eine unüberlegte Person zu sein. Als er bemerkt hatte, dass ich gegen seine Anmaßung weder öffentlich meuterte noch mich unter vier Augen bei ihm beschwerte, ja nicht einmal erkundigte, machte ihn dies stutzig. Er kam eines Tages in die kleine Kammer, die mir als Arbeitsraum zugewiesen worden war und sprach mich darauf an.

Er war intelligent genug, um sofort zu bemerken, dass ich eine unsichere Persönlichkeit war, in der ein intensives Feuer brodelte. Ich hatte zwar selbst nicht erwartet, dass ich ein Vulkan sein könnte, aber mein Chef und Herr kitzelte aus mir heraus, was in mir steckte. Als Entschädigung, so waren seine Worte, als er neben mir auf meinem Schreibtisch saß und auf mich herabblickte, würde er mich zu sich einladen. Er nannte Uhrzeit und seine Adresse, ohne in Erwägung zu ziehen, dass ich vielleicht keine Zeit haben könnte. Mein Herr setzte voraus, dass ich es ermöglichen würde, koste es was es wolle. Meine Intuition verriet mir, dass mich mehr mit diesem Mann verband, als ich anzunehmen wagte.

Kategorien: Sadomaso

Natursekt Sex | Erotischer Wassersport & Natursekt Sex

Geschrieben am 07. 04. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 32.305 mal gelesen.

Als Enno von Wassersport geredet hatte, meinte er nicht Schwimmen, Surfen oder Segeln, sondern die erotische Variante. Enno hatte es bei seiner Ex-Freundin lieben gelernt, das verheißungsvolle Spiel mit Natursekt. Seine Ex hieß Sandra und sie musste generell oft aufs Klo. Enno war morgens gerade in ihrem Bad und rasierte sich, als sie hereinstürmte, sich nackt neben ihm auf das Klo setzte, als sei es das selbstverständlichste. Bald hörte er es plätschern, Sandra pinkelte und just in diesem Augenblick wuchs ihm ein ordentlicher Ständer. Seine Frauen vor Sandra zierten sich beim Klogang, doch Sandra war anders. Ungehemmt saß sie neben ihm, die Brüste von harten Nippeln geziert mit spontanem Blick auf seine aufgespannte Unterhose. Sein Schwanz forderte seinen zusätzlichen Platz.

Während Sandra noch ihren warmen Regen in die Toilette ergoss, fasste sie nach seinem Riemen, schlüpfte unter den Stoff rieb seinen Schwengel. Hastig wusch sich Enno den Rasierschaum aus dem Gesicht, um sich voll und ganz seiner heißen Schnecke zu widmen. Als die letzten Tropfen ihrer Pisse in das Toilettenbecken getropft waren, zog er Sandra vom Thron, küsste wild und presste sie auf den kalten Boden. Rasch rollten sie auf den Badezimmerteppich, Sandra öffnete ihre Schenkel und Enno schlüpfte zu ihrer Muschi, leckte begierig die Feuchtigkeit auf. Das war seine erste, bewusste Berührung mit Natursektsex, wenngleich es nur die zurückgebliebenen Reste des Pissens an ihren Schamlippen waren. Dringend wollte er mehr davon und Sandra war genau die Richtige für dieses Sexperiment.

Ohne nachzudenken trank sie in kurzer Zeit fast eine Flasche Mineralwasser und bald schon spürte sie erneut den Druck ihrer Blase. Sie zog Enno an der Hand zurück ins Bad, sie stiegen ungestüm in die Wanne und Enno kniete sich nackt und unaufgefordert vor Sandra nieder. Das geile Luder spürte Erregung heftig aufsteigen, als sie mit am Wannenrand aufgestelltem Bein ihre Muschi mit den Fingern weit öffnete und Ennos glänzenden Blick wahrnahm. Ihre rasierte Muschi zuckte, Enno sah es deutlich mit offenem Mund, erwartungsvoll, als Sandra den Urin aus ihrer Blase hinausschickte, bis der warme Strahl im Bogen vorschoss und sich seinen Weg in Ennos Gesicht bahnte. Begierig hob er seinen Mund in ihren Pissstrahl, um möglichst viel aufzufangen und zu trinken, doch auch der golden Shower, der ihm über die glatte Brust hinab zu seinem stark aufgerichteten Schwanz floss, war eine Wonne, die geile Versuchung pur.

Kategorien: Natursekt

Dominante Frauen | Die anale Strafe meiner dominanten Frau

Geschrieben am 24. 03. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 46.685 mal gelesen.

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Anett so früh von ihrem Besuch bei einer Freundin nach Hause kommen würde. Anett war meine Freundin und die dominante Frau an meiner Seite. Ich hörte also die Wohnungstür und geriet fast in Panik, denn ich saß am PC und wichste mir eins auf einen geilen BDSM Porno. Ich konnte die Spuren nicht verwischen, so schnell stand Anett neben mir. Erbost schaute sie auf meine Hand, die immer noch meinen Schwanz gepackt hielt, der hart abstand. Während ich Anett reuig anschaute, hörten wir beide das pornoröse Stöhnen aus den PC-Lautsprechern. Anett kam langsam zu mir her, im ruhigen Takt machten ihre High Heels Stiefel klack-klack-klack. Sie schloss den Browser bevor sie sich mir zuwandte.

„So sieht das also aus, wenn ich mal aus dem Haus bin. Du weißt genau, dass ich bestimme, wann du dich mit deinem windigen Schwanz beglückst?“, sagte sie leise, dennoch dröhnte jedes Wort laut in meinem Kopf. „Ja, ich weiß das. Aber ich…“, setzte ich zu einer Entschuldigung an. „KEIN aber.“, unterbrach mich Anett. „Das hat Konsequenzen, das weißt du. Zieh dich aus und komme hoch ins Schlafzimmer, wenn ich dich rufe. Solange wirst du hier nackt auf Terrasse knien und warten.“ Anett stapfte die Treppe hoch, während ich mich beeilte, aus meine Klamotten zu kommen. Ich öffnete im Adamskostüm die Terrassentür und kniete mich wie schon viele Male zuvor auf die harten Fliesen. Vom Schlafzimmerfenster aus konnte Anett kontrollieren, ob ihr ihrem Befehl gehorchte.

Während ich wartete versuchte ich mir vorzustellen, was sie mit mir heute anstellen würde. Diese Fantasien machten mich total an. Ich bin gerne devot, ich will Anetts Sklave sein. Sie genießt es wie eine Domina über mich zu herrschen und ich bin mit Freude der beherrschte Mann. Es war relativ kalt draußen, wir hatten ja erst April an diesem Abend. Doch endlich hörte ich Anett streng nach mir rufen. Rasch schloss ich die Terrassentür und rannte nach oben. Vor der angelehnten Schlafzimmertür bemühte ich mich zwei Sekunden um Ruhe und ruhigen Atem, dann trat ich ein. Anett war nackt, sie trug nichts auf ihrem Körper, nur die schwarzen Stiefel mit hohen Absätzen, die über die Knie reichten, hatte sie angezogen. Mein Schwanz war im nu hart.

Kategorien: Domina, Sadomaso
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge