Fetisch Kontakte: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetisch Kontakte"

Sex auf Rezept – Doktorspiele, Klinik Erotic und die geile Krankenschwester

Geschrieben am 11. 04. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 43.905 mal gelesen.

Eine gemeinsame Leidenschaft verband Yvette und Rutger sehr, seit sie diesen Fetisch für sich entdeckt hatten. Natürlich fand bei ihnen auch ganz normaler Sex statt, aber immer wieder überkam sie die Lust auf speziellen Sex. Auch neulich wieder.

Wenn ein solcher Tag war, zog sich Yvette einen weißen Arztkittel an. Den besaß sie, weil sie als Arzthelferin arbeitete. Weil sie schon sehr lange dieses Spielchen trieben, hatten sie sich in einem Raum, der normalerweise abgeschlossen war, eine Arztliege besorgt, außerdem stand in dem Zimmer ein Schreibtisch, wo davor und dahinter ein Stuhl standen. Sobald sich Yvette umgezogen hatte, setzte sie sich auf ihren Chefstuhl in dem Zimmer und sie wartete einen kurzen Moment, bis Rutger den Raum betrat. „Guten Tag, Frau Doktor.“, sagte er dann. „Guten Tag, Herr Meier, wie kann ich ihnen helfen, wo drückt der Schuh?“, erwiderte sie dann und gab ihm die Hand, als wenn sie kein Paar wären. „Ach wissen Sie, ich habe in letzter Zeit häufig Bauchschmerzen, das ist ganz fürchterlich.“, sagte er diese Mal.

Yvette alias Frau Doktor dachte einen Moment nach, bevor sie sagte, er solle sich doch ausziehen, damit sie ihn untersuchen könnte. Rutger zog sich aus. „Dann legen Sie sich mal auf den Behandlungstisch.“, bestimmte Yvette. Rutger folgte ihr und er legte sich hin. Yvette hörte ihn mit einem Stethoskop ab und sie gab sich, als wenn es nicht gut wäre, was sie so feststellte. „Ah, das ist nicht gut. Schmerzt ihr Glied auch gelegentlich?“

Kategorien: Kliniksex

Analsex | Doch noch auf den Geschmack gebracht

Geschrieben am 10. 04. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 16.170 mal gelesen.

Ein paar Tage im Wochenendhaus zu verbringen war für Linus und Birgit längst fällig und endlich hatten sie es geschafft, sich dafür die Zeit zu nehmen. Die Sachen waren im Kofferraum des Autos verstaut und schon ging es los. Während der Fahrt fiel bei beiden bereits der Stress der letzten Tag von ihnen ab und dafür stieg die Lust auf Sex. Wie bei vielen war auch bei ihnen durch den alltäglichen Stress das Liebesleben weitgehend eingeschlafen, obwohl beiden die Zärtlichkeiten fehlten. Daher sollte das Wochenendhaus auch in eine Liebeshöhle verwandelt werden.

Birgit war schon während der Fahrt feucht zwischen den Beinen und sie griff Linus unüberlegt an den Schwanz. Er grinste sie an und hinderte sie nicht daran, seinen Riemen auszupacken. Es war nur nicht mehr besonders einfach für ihn, sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Birgit machte es ihm besonders schwer, denn sie wichste seinen Schwanz und gleichzeitig verwöhnte sie sich selbst unter ihrem Rock. Ein Blick darauf verriet Linus, das Birgit sogar auf einen Slip verzichtet hatte, sie hatte die gemeinsame Abmachung, sich richtig Zeit für Sex zu nehmen sehr wörtlich genommen. Es blieb Linus nichts anderes übrig und er musste bei der nächsten Gelegenheit anhalten. Birgit war so genügsam, dass sie es sich und ihm mit der Hand besorgte, sie legte immer mehr bei ihren Bewegungen an Geschwindigkeit zu und sie verteilte noch etwas von ihrem glitschigen Muschischleim auf seiner beschnittenen Eichel. Linus stöhnte auf und er schnappte sich gerade noch rechtzeitig ein Taschentuch, mit dem er das fliegende Sperma auffing, als er einen geilen Orgasmus hatte. Birgit nahm nun beide Hände für sich in Anspruch und auch sie erlebte einen Höhepunkt, der sie in den Sitz presste. Dass vorbeifahrende Autofahrer zu ihnen rüber sahen, war ihnen nicht bewusst, aber manch einer grinste sich ins Fäustchen, denn es war zu offensichtlich, was im Wagen von Linus und Birgit vor sich ging.

Beide mussten erst etwas trinken und sich wieder anziehen – naja, Linus musste sich die Hose schließen, Birgit brauchte ja nur den Rock nach unten ziehen – bevor sie weiterfuhren. Nach der Ankunft richteten sie sich alles passend her und genossen die warmen Sonnenstrahlen vor dem Haus auf ihren Liegestühlen. Ein paar belegte Brötchen füllten die Mägen. Der nächste Weg führte sie auf das großzügige Bett, sie küssten sich leidenschaftlich und bezeugten ihre Liebe durch heiße Worte, die anderen die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätten. Als sie Splitternackt waren und sich gegenseitig streichelten fing Linus mit einem Thema an, dass ihm brennend unter den Nägeln hing. „Sag mal Schatz, ich würde so gerne mal in deinen Po poppen. Ich weiß ja, dass es für dich früher unangenehm war, aber könnten wir es nicht einmal noch versuchen?“, fragte Linus Birgit. Für Birgit war das Thema Analsex etwas Komisches. Einerseits machte sie der Gedanke an Analsex geil, doch wenn Linus versucht hatte, in sie einzudringen, tat es ihr einfach nur weh und die Lust war früher immer dahin gewesen. Auch Vaseline hatte daran nichts geändert. Darum haben sie es seit langer Zeit sein lassen. Linus sah Birgits nachdenkliches Gesicht. „Ich habe auch richtiges Gleitmittel und mir einige Tipps besorgt, wie es angenehm sein könnte für dich…“, fügte er seinen vorhergehenden Worten hinzu.

Kategorien: Analsex

Natursekt Sex | Arina entdeckt den Natursekt Sex Fetisch

Geschrieben am 09. 04. 2008, abgelegt in Natursekt und wurde 24.684 mal gelesen.

Die Zeit schien für Jost endlos zu vergehen, bis Arina nach Hause kam. Sie war für drei Tage beruflich in Süddeutschland gewesen und das war für ein frisches Paar ziemlich lange. Jost hatte sich wirklich ins Zeug gelegt und alles schön vorbereitet. Sogar den Putzlappen hatte er geschwungen, was er nur sehr ungern machte. Ein schöner Blumenstrauß stand bereit und ein Abendessen. Jost musste nun nur noch warten, bis Arina endlich kommen würde. Als es klingelte ging er beherrscht langsam zur Tür, am liebsten wäre er gerannt, aber da wäre er sich sehr albern vorgekommen. Sie flogen sich in die Arme, ein Begrüßungskuss stand vor jedem gesprochenen Wort, bis sie Jost mit herein nahm und den Koffer nachholte. Arina berichtete, dass ihr Auftrag gut verlaufen war und sie freute sich, dass ein leckeres Essen und schöne Rosen auf dem Tisch standen.

Nach dem Mahl führte Jost sie ins Schlafzimmer, um ihr die Schultern zu massieren, nicht ganz ohne Hintergedanken. Gerne nahm Arina das Angebot an und sie entkleidete sich. Sie beließ es nicht bei der Oberbekleidung, sondern sie entblößte sich komplett. Jost hatte nur von ihrem Anblick einen Ständer, der die Hosenknöpfe fast zu sprengen drohte. Rasch tat er es ihr nach und kletterte nackt zu ihr. Mit etwas Creme auf den Händen setzte er sich auf sie und massierte seine Arina. Sanfte küsse auf ihr Ohr sorgten für noch mehr Wohlbefinden bei ihr und sie stöhnte leise. Seine Zunge leckte die Ohrläppchen, an denen er vorsichtig knabberte. Arina wollte sich umdrehen und Jost ließ es gerne zu. Sie küsste ihn begehrlich und drückte ihr Becken gegen seinen Schwanz. Josts Hand streichelte über ihren Rücken bis zu den festen Pobacken, die er so gerne fühlte. Vom Po aus fasste er Arina an die Pussy, die bereits gefährlich feucht war.

Sofort hob sie das obere Bein weiter an, damit sich Jost leichter an ihrer Pussy austoben konnte. Danach geschah alles ganz schnell, Arina war geil und zog Jost auf sich und sie führte selbst seinen Riemen an ihre Muschi, die drei Tage lang nach Josts Riemen gelechzt hatten. Dementsprechend drückte sie gegen den Schwanz, der sogleich in die Pussy glitt und sich in ihr bewegte. Jost war enorm geil und begann sie mit Gefühl und Kraft zu vögeln, sie gab sich ganz seinem Rhythmus hin und packte seinen Hintern, um ihn zu steuern. Bald rollte sich Ariana auf ihn und vollendete ihr heißes Wiedersehen. Sie tobte sich auf seinem Riemen aus, Jost wusste nicht mehr wo sein Kopf stand, als sie abwechselnd mal langsam mal schnell auf ihm Ritt. Ariana stöhnte dabei immer mehr, sie spürte genau, dass Jost bald seinen Saft losschicken würde und in einem furios schnellen Finale schenkte sie sich und Jost einen geilen Orgasmus.

Kategorien: Natursekt

Sadomaso Sexspiele | Bondage Sex Spiele am Samstagmorgen

Geschrieben am 02. 04. 2008, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 77.916 mal gelesen.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Ich brauche Walken zum Leben, außerdem bleibt meine Figur in Form, die sich wirklich sehen lassen kann. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. „Bleib ganz ruhig, Liebes, und entspanne Dich. Ich habe eine Überraschung für Dich!“ Da war ich ja mal gespannt, auch wenn er mich eigentlich erst unters Wasser hätte lassen können.

Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. „Du kannst jederzeit sagen, dass es Dir nicht gefällt, dann höre ich sofort auf. Hast Du mich verstanden?“, fragte er mich. Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. „Ja, habe ich verstanden.“, sagte ich etwas skeptisch. „Ziehe Dich aus, aber achte darauf, dass die Augenbinde an ihrem Platz bleibt!“, befahl mir Derek. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte. Er ließ von meinen Brüsten ab und ich hörte ihn einige Schritte durch das Zimmer gehen.

Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich auf dem Rücken darauflegen musste. Ich spürte auf dem Weg dorthin, dass Derek nackt war. Dadurch, dass ich nichts sehen konnte, waren meine anderen Sinn dafür umso geschärfter. Was passiert als nächstes? Ich sollte es herausfinden. Mit wenigen Handgriffen hatte er etwas um meinen Knöchel gebunden, dann an meinem anderen Knöchel. Als nächstes band er meine Handgelenke fest, so dass ich aber noch dreißig Zentimeter Spielraum zwischen den Händen hatte. „Ich möchte etwas unter Deinen Körper legen, also nimm jetzt den Arsch hoch und dann den Rücken, damit ich das machen kann.“, befahl mir Derek. Ich tat es. Er war damit fertig und scheinbar waren meine Knöchel ähnlich miteinander verbunden, wie meine Hände, nur mit mehr Spielraum. Ich wurde immer geiler, denn ich ahnte, was er mit mir vorhat. Zuerst knotete er das Band, das er unter meinen Körper geschoben hat, mittig zwischen meine Armfessel, dann ging er an das Fußende des Bettes und zog an dem Band unter mir. Dadurch kamen meine Hände neben meinem Kopf zu liegen. Jetzt winkelte Derek meine Beine an, sie waren aber gespreizt und er machte seinen letzten, festen Knoten an der Verbindung der Beinfessel.

Sex Klinik | Jeanettes Krankenhausaufenthalt – Sex in der Klinik

Geschrieben am 31. 03. 2008, abgelegt in Kliniksex, Oralsex und wurde 203.708 mal gelesen.

Als Jeanette im Krankenhaus war, musste sie nach einem kleinen Eingriff zur Beobachtung noch einige Tage dort verweilen. Sie war nicht gerade glücklich darüber, hasste sie doch die Atmosphäre und die in ihren Augen hässlichen grünen Wände und den Geruch von Desinfektionsmittel. Es blieb ihr aber nichts anderes übrig und so vertrieb sie sich die Zeit, so gut es eben ging. Der Raucherraum war eines ihrer Ziele, dass sie häufiger aufsuchte. Das Wetter war draußen herbstlich regnerisch, daher fielen Spaziergänge für sie größtenteils aus. Eines Morgens ging sie ihre erste Zigarette rauchen im Raucherraum und dort entdeckte sie einen sehr schmucken Kerl, der sie dazu verleitete eine ganz abgedroschene Nummer abzuziehen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. „Entschuldige, hast Du mal Feuer?“, waren daher Jeanettes ersten Worte an den neuen Patienten. Der zückte das Feuerzeug und rauchend kamen sie neben einem älteren, rollstuhlfahrenden Mann zu einer Unterhaltung.

Wie üblich redete man erst über den Grund für den Aufenthalt in der Klinik. Als dieses Thema sich erschöpft hatte, lächelten sie sich an und vereinbarten, sich später wieder zu treffen. Jeanette juckte es zwischen den Beinen aus Geilheit, wenn sie an Willi dachte. Sie hatte schon länger keinen Sex mehr gehabt, auch weil sie sehr wählerisch war, mit wem sie das Bett teilen möchte. Doch Willi passte ihr ins Konzept und sie sorgte dafür, dass sie so sexy aussah, wie es nur geht im Krankenhaus. Bald trafen sich die beiden wieder im Raucherraum und Jeanette spürte eine angenehme Spannung zwischen sich und Willi. Er lächelte sie an, als sie endlich erschien. Willi selbst wollte bis zu dem Moment, wo er Jeanette gesehen hat, von der Frauenwelt nichts wissen. Das war schon ein halbes Jahr so, doch sie überzeugte ihn, dass es an der Zeit war, diesbezüglich wieder etwas zu verändern. Natürlich bemerkte er, dass Jeanette sich für ihn hübsch gemacht hatte.

Gelegentlich ließ er bei dem gemeinsamen Gespräch seine Hand ihren Schenkel streifen und er rutschte immer näher an sie heran. Sie schien nicht abgeneigt zu sein, im Gegenteil. Sie schlenderten zusammen in die Cafeteria der Klinik und gönnten sich einen Kaffee. Als der Aufzug sie wieder nach unten auf ihre Station brachte, stellte sich Willi vor Jeanette und er küsste sie auf den Mund. Jeanette war so aufgewühlt und auch plötzlich sehr feucht zwischen den Beinen, dass sie seinen Kuss voller Leidenschaft erwiderte und ein junger Mann, der im Aufzug mitfuhr johlte und sie anfeuerte. Das riss sie wieder an den Ort der Gegenwart und sie war froh, als sie dem Aufzug gemeinsam mit Willi entkam.

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