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Fetisch Kliniksex: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetisch Kliniksex"

Scheidenspülung | Ein bisschen Scheidenspülung

Geschrieben am 03. 02. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 37.653 mal gelesen.

Maike und ich waren in unserer Beziehung immer sehr experimentierfreudig. Wenn wir von etwas lasen oder auch eine interessante Sache in einem Sexfilm sahen, stellten wir so manches gerne nach und in den meisten Fällen erlebten wir in diesem Zuge äußerst erotische Momente, die zutiefst befriedigend waren. Echte Langeweile kam daher sexuell betrachtet nie zwischen uns auf. Wir fanden vor allem Rollenspiele bestens dafür geeignet, die Lust an der Lust aufzupeppen, konnte man doch auf diese Weise in viele verschiedene Rollen schlüpfen. Ganz klassische Ansätze versuchten wir. So war Maike gelegentlich das brave Schulmädchen, das ihre gerechte Strafe vom Direktor – also von mir – bekam, oder ich war eben ihr Arzt, der sie mit erotischem Ausgang behandelte. Ich fühlte mich wohl in der Rolle des Gynäkologen und Maike stand wie ich auf so ein bisschen Gynosex. Wenn wir genau darauf Lust hatten, geschah dies möglicherweise wie folgt.

Ich machte es mir in unserem Schlafzimmer gemütlich. Dort stand unter anderem auch ein Schreibtisch, an dem ich Platz nahm und auf meine liebste Patientin wartete. Maike klopfte und ich ließ sie einen Augenblick warten, bevor ich sie zu mir bat. Nach einem schroffen „Herein“ begrüßte ich sie förmlich und wir setzten uns. Maike war sehr gemein, denn sie bevorzugte es sich sehr sexy zu kleiden. Einmal trug sie eine durchsichtige Bluse, unter der man eigentlich noch einen BH tragen musste. Darauf verzichtete sie jedoch wohlweißlich und ich tat mir schwer, meine Rolle zu zügeln. Ich war der Arzt, ich konnte nicht einfach über Maike herfallen, wenn ich nicht unser geplantes Doktorspielchen gefährden wollte. Dennoch fixierte ich für Augenblicke ihre Nippel, die sich vom leichten Stoff stimuliert abzeichneten. Zunächst ließ ich mir von meiner Patientin beschreiben, welche Beschwerden sie mitbringen würde.

Sie erklärte mir, dass sie ein unbestimmtes Jucken und Kribbeln fühlen würde. An ihrer Scheide, genauer gesagt in ihrer Muschi, wie sie mir auf mein Nachfragen bestätigte. Für unseren Zweck ausreichend, besaßen wir ein weißes Bettlaken aus gummiertem Stoff, das absolut keine Flüssigkeit durchließ. Genau das war auf unser Bett gespannt, ein weißes, großes Handtuch lag ebenfalls bereit. Ich trug meiner Patientin auf, sich unten freizumachen, damit ich sie eingehend untersuchen könnte. Während sie sich gespielt scheu umdrehte und auszog, griff ich nach Gummihandschuhen und zog sie an. Maike sah mich an, ihre Geilheit blitzte aus ihren hübschen Augen, aber wir beherrschten uns. Sie legte sich auf das Bett, das als Behandlungstisch diente. Ich musste sie bitten, die Beine weit zu öffnen, damit ich mit der Untersuchung beginnen konnte. Mit einer Taschenlampe leuchtete ich zwischen ihre Beine und sah ihre rasierte Muschi.

Kategorien: Kliniksex

Klinikerotik | Frau Doktors Abhilfe mit Klinik Erotik

Geschrieben am 20. 01. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 31.027 mal gelesen.

Leicht hat man es nicht als Fan von Klinikerotik und Doktorspielchen. Kaum eine Frau steht drauf, die meisten finden es albern oder gar pervers. Seit ich mir von mehreren Frauen schiefe Blicke einfing, wenn ich von Kliniksex redete und sogar zugab, dass mich das schwer anmacht, behalte ich es lieber für mich. Meinen Klinik Fetisch wollte und will ich dennoch ausleben und ich fand eine herrliche Methode, wie ich dies verwirklichen konnte. Diesen Weg entdeckte ich, als meine Ex mit mir Schluss gemacht hatte, weil ich sie bat, sich in Schwesterntracht einzukleiden und mich zu untersuchen. Sie fand mich daraufhin zu abgedreht. Ich war absolut mies drauf und ich wollte in meinen Zustand auf keinen Fall zur Arbeit gehen. Also ging ich zu meiner Hausärztin, die mich natürlich befragte, weshalb ich eigentlich eine Krankschreibung benötigte.

Mein Frust brach aus mir heraus und ich erzählte ihr, dass ich von meiner Freundin verlassen worden war und wäre fast in Tränen ausgebrochen. Aber ich riss mich zusammen und lenkte meine Gedanken auf die Wut in mir und ich platzte mit der gesamten Wahrheit heraus. „Und das nur, weil ich ehrlich war und ihr gestanden habe, dass ich auf Klinik Sex stehe. Was wäre so schlimm gewesen, wenn sie sich ab und an als Sex Krankenschwester oder Ärztin an mir versucht hätte? Nur so ein bisschen?“ Da merkte ich erst, dass ich laut geworden war und mein Privatleben ausbreitete. Als ich die Praxis verließ, hatte ich eine Krankschreibung und eine Notiz von meiner Hausärztin. Sie empfahl mir eine Kollegin von ihr. Diese hatte allerdings ihre gewöhnliche Arztpraxis aufgegeben und behandelte stattdessen „Patienten“ wie mich, die aus ganz anderen Gründen als die körperliche Gesundheit zu ihr kamen.

Meine Hausärztin hatte wirklich sehr verständnisvoll reagiert. „Gehen sie möglichst bald zu Frau Doktor Gerda, sie wird Ihnen helfen und sie werden schneller über ihre Ex hinwegkommen.“ Ich nahm ihren Rat sehr ernst und vereinbarte bei Frau Doktor Gerda einen Termin. Schon am nächsten Tag erschien ich dort und ich war überrascht, wie überzeugend die Aufmachung war. Ich fühlte mich wie in einer echten Arztpraxis und stellte mich an die Rezeption. Dort begrüßte mich eine „Arzthelferin“, die jedoch sehr viel von ihren runden Brüsten zeigte, die aus einem knapp bemessenen Kittel quollen und von ihren blonden Haarsträhnen umspielt wurden. „Sie sind das erste Mal bei uns? Dann müssen sie bitte diesen Bogen ausfüllen.“ Sie reicht mir ein Klemmbrett mit Fragebogen und einen Stift. Persönliche Daten wurden ebenso abgefragt wie bekannte Allergien, Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden und zu guter Letzt meine Beschwerden, weshalb ich dort sei. Ich überlegte und trug ein, dass ich unter einem harten Schwanz leiden würde, wenn ich einer Ärztin oder einer Krankenschwester begegne.

Kategorien: Kliniksex

Analsex Krankenschwester | Schwester Kathis anale Überraschung

Geschrieben am 09. 12. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 34.517 mal gelesen.

Bisher ging ich immer sehr ungern in ein Krankenhaus, soweit es sich vermeiden ließ, ging ich nicht in eine Klinik. Eine Ausnahme machte ich nur bei engen Verwandten oder Freunden, die ich nicht im Stich lassen wollte. Ein ähnlicher Fall für Besuchszwang stand an, als meine Mutter für längere Zeit einen Klinikaufenthalt hinnehmen musste. Sie hatte einen ganz dummen, banalen Unfall im Haushalt, genauer gesagt ist sie aus dem zweiten Stockwerk gefallen, als sie die Fenster putzte. Mit Blaulicht und Tatütata kam sie in die Klinik, wo sie sofort operiert wurde. Neben Knochenbrüchen war sie auch auf den Kopf gefallen und musste notoperiert werden. Danach war sie acht Wochen im Krankenhaus, bevor man sie auf Reha schickte.

Zu unserer aller Beruhigung ging es meiner Mutter recht bald wieder besser und sie konnte aus dem künstlichen Koma entlassen werden. Ich besuchte sie fast täglich, außer ich schaffte es wegen der Arbeit nicht. Dieser Unfall und seine Folgen förderten meine missgünstige Laune gegenüber Krankenhäusern, auch wenn meine Mutter ohne die Operationen und die stationäre Behandlung aufgeschmissen gewesen wäre. Nun, ich ging erst gerne meine Mutter besuchen, als ich dort eine wirklich süße Krankenschwester kennenlernte, die je nachdem wie ihre Schicht gelegt war, anwesend war, wenn ich dort auf Besuch war. Ich schaute sie immer sehr intensiv an, auch wenn es mir erst auffiel, als sie mich darauf ansprach.

Ich sagte einfach das erste was mir in den Sinn kam. „Eine so attraktive Krankenschwester kann man als Mann nicht ignorieren.“ Im selben Moment war es mir schon wieder peinlich, das gesagt zu haben. Aber ihr schien es zu gefallen, denn sie lächelte fast verlegen und stellte sich als Kathi vor. Wir quatschten auf dem Flur noch zwei oder drei Minuten, dann musste sie zu einem anderen Patienten. Von da an versuchten wir immer ein paar Takte zu sprechen, wenn wir uns begegneten und ich war guter Dinge, dass ich sie vielleicht privat treffen könnte. Jedoch war Schwester Kathi nicht davon angetan und so schmachtete ich ihrem runden Hintern in weiß und den prachtvollen dicken Titten hinterher, ohne die Gelegenheit zu bekommen, Kathi verwöhnen zu dürfen.

Kategorien: Kliniksex

Private (Sex)Krankenschwester | Von privater Krankenschwester daheim überrascht

Geschrieben am 09. 09. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 27.364 mal gelesen.

Wie gewohnt verlief mein Freitag, ich stand morgens früh auf, freute mich bereits auf Samstag, weil ich länger dann länger schlafen konnte, ging in die Arbeit, ärgerte mich über Kollegen und Vorgesetzte, lachte mit dem ein oder anderen und dachte an meine Freundin Claudia. Mit Claudia war ich zum damaligen Zeitpunkt ungefähr ein halbes Jahr zusammen und es lief überraschend gut. Als ich sie bei einem Freund von mir anquatschte, wollte ich nur herausfinden, ob ich sie dazu bewegen könnte, mit zu mir zu kommen. Ich stehe total auf lange Beine und ihre waren nicht nur lang, sondern so geformt wie ich es mag. Zudem kamen sie klasse in den weißen, eng sitzenden Jeans zur Geltung. Jedenfalls war sie mit zu mir gekommen, aber erst nachdem ich sie das dritte Mal getroffen hatte. So entwickelte sich unsere Beziehung.

Zurück zum Freitag, an dem ich mit aufgehellter Laune meine Arbeitsstätte verließ und nach Hause fuhr. Unterwegs machte ich noch bei einer Fastfood-Kette halt und aß Burger, mir war danach. Dann ging es aber schnell ab in meine Wohnung. Als ich dort meine Tür aufschloss, roch ich sofort das Parfum von Claudia. Ich hatte ihr einen Schlüssel gegeben, damit sie jederzeit zu mir kommen konnte, auch wenn ich mal nicht gerade daheim war. „Claudia?“, rief ich, bekam aber keine Antwort. Erst als ich durch den Flur ging, kam mir Claudia entgegen und ich dachte, ich sehe nicht recht. „Claudia? Was hast du an?“, entfuhr es mir.

Claudia grinste nur. „Ich bin heute Schwester Claudia. Der Oberarzt hat mir den Auftrag gegeben, dich zu untersuchen und wenn nötig zu verarzten…”, erklärte sie frech und leckte sich über die Zunge. Ich war sprachlos, meine Augen gaben meinem Gehirn wohl zu viel zu arbeiten, denn meine Süße trug einen megakurzen, weißen Mini, weiße Halterlose, weiße Absatzschuhe, ein sehr knapp geschnittenes Oberteil, das sich an ihren Titten nicht ganz schließen ließ und ein Schwesternhäubchen, das im Gesamtkontext nicht mal mit seinem roten Kreuz albern aussah. “Du siehst heiß aus, Schwester Claudia!”, ich wollte sie an mich heran ziehen aber sie entkam mir geschickt. “Darf ich dich ins Behandlungszimmer bitten?”, hierbei zeigte sie auf mein Schlafzimmer.

Kategorien: Kliniksex

Versaute Doktorspiele | Reife Frau will Gyno-Sex & Doktorspiele

Geschrieben am 15. 05. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 78.006 mal gelesen.

Als Almuth las, dass ganz in ihrer Nähe eine Speed-Dating- Veranstaltung für reife Menschen veranstaltet wurde, war sie hin und weg. Man musste mindestens vierzig Jahre sein, um daran teilnehmen zu können. Dieses Soll hatte sie mit ihren achtundvierzig Jahren voll erfüllt. Seit längerem schon war sie auf Partnersuche und besonders einen Wunsch hegte sie heimlich, bei dem sie sich allerdings damit abgefunden hatte, dass es wohl auf ewig eine Fantasie bleiben würde. Almuths sexuelle Fantasie führte sie immer wieder auf einen Gynäkologen-Stuhl, auf dem sie gefesselt vom Frauenarzt und am besten auch von seiner Arzthelferin durchgevögelt werden wurde.

Almuth sehnte sich vor allem nach einer Beziehung, um wieder Sex haben zu können, aber auch gemeinsamen Unternehmungen stand sie nicht abgeneigt gegenüber. Auf keinen Fall wollte sie aber mit einem Mann zusammen ziehen. Seit ihrer schlechten Ehe hatte sie mit zu viel Nähe wenig am Hut. Der Tod ihres Mannes war eine Erleichterung für sie gewesen, auch wenn sie das nie öffentlich zugegeben hätte. Der Sex mit ihm war anfangs noch sehr schön gewesen, doch nach und nach verringerte sich die Zeit, die sie für Erotik investierten, bis es ganz aufgehört hatte. An einem Nachmittag, an dem sie früher als geplant nach Hause gekommen war, wurde ihr auf sehr unangenehme, aber deutliche Weise bewusst gemacht, weshalb ihr Ehemann keinen sexuellen Kontakt zu ihr mehr wollte.

Sie erinnerte sich noch immer daran, als wenn es gestern gewesen wäre. Almuth hatte die Wohnungstür aufgeschlossen und betrat den Flur. Sie hörte Stöhnen aus ihrem ehelichen Schlafzimmer, aber kein Stöhnen einer Frau. Sie schlich zur Schlafzimmertür, die nur angelehnt war und Almuth spähte hindurch. Der Anblick, der sie wie ein Schlaganfall traf, war wirklich ein Schock für sie. Auf ihrem Bett wurde ihre Ehemann gerade von einem jungen Burschen, der vielleicht zwanzig oder fünfundzwanzig war, heftig in den Hintern gepoppt. Kalkweiß zog sich Almuth zurück, schlich aus der Wohnung und fuhr ziellos mit ihrem Wagen durch die Gegend. Auf einem Parkplatz weinte sie zuerst bitterlich, dann fasste sie sich und fuhr zur gewohnten Zeit nach Hause, als wenn nichts gewesen wäre.

Kategorien: Kliniksex
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