Maike und ich waren in unserer Beziehung immer sehr experimentierfreudig. Wenn wir von etwas lasen oder auch eine interessante Sache in einem Sexfilm sahen, stellten wir so manches gerne nach und in den meisten Fällen erlebten wir in diesem Zuge äußerst erotische Momente, die zutiefst befriedigend waren. Echte Langeweile kam daher sexuell betrachtet nie zwischen uns auf. Wir fanden vor allem Rollenspiele bestens dafür geeignet, die Lust an der Lust aufzupeppen, konnte man doch auf diese Weise in viele verschiedene Rollen schlüpfen. Ganz klassische Ansätze versuchten wir. So war Maike gelegentlich das brave Schulmädchen, das ihre gerechte Strafe vom Direktor – also von mir – bekam, oder ich war eben ihr Arzt, der sie mit erotischem Ausgang behandelte. Ich fühlte mich wohl in der Rolle des Gynäkologen und Maike stand wie ich auf so ein bisschen Gynosex. Wenn wir genau darauf Lust hatten, geschah dies möglicherweise wie folgt.
Ich machte es mir in unserem Schlafzimmer gemütlich. Dort stand unter anderem auch ein Schreibtisch, an dem ich Platz nahm und auf meine liebste Patientin wartete. Maike klopfte und ich ließ sie einen Augenblick warten, bevor ich sie zu mir bat. Nach einem schroffen „Herein“ begrüßte ich sie förmlich und wir setzten uns. Maike war sehr gemein, denn sie bevorzugte es sich sehr sexy zu kleiden. Einmal trug sie eine durchsichtige Bluse, unter der man eigentlich noch einen BH tragen musste. Darauf verzichtete sie jedoch wohlweißlich und ich tat mir schwer, meine Rolle zu zügeln. Ich war der Arzt, ich konnte nicht einfach über Maike herfallen, wenn ich nicht unser geplantes Doktorspielchen gefährden wollte. Dennoch fixierte ich für Augenblicke ihre Nippel, die sich vom leichten Stoff stimuliert abzeichneten. Zunächst ließ ich mir von meiner Patientin beschreiben, welche Beschwerden sie mitbringen würde.
Sie erklärte mir, dass sie ein unbestimmtes Jucken und Kribbeln fühlen würde. An ihrer Scheide, genauer gesagt in ihrer Muschi, wie sie mir auf mein Nachfragen bestätigte. Für unseren Zweck ausreichend, besaßen wir ein weißes Bettlaken aus gummiertem Stoff, das absolut keine Flüssigkeit durchließ. Genau das war auf unser Bett gespannt, ein weißes, großes Handtuch lag ebenfalls bereit. Ich trug meiner Patientin auf, sich unten freizumachen, damit ich sie eingehend untersuchen könnte. Während sie sich gespielt scheu umdrehte und auszog, griff ich nach Gummihandschuhen und zog sie an. Maike sah mich an, ihre Geilheit blitzte aus ihren hübschen Augen, aber wir beherrschten uns. Sie legte sich auf das Bett, das als Behandlungstisch diente. Ich musste sie bitten, die Beine weit zu öffnen, damit ich mit der Untersuchung beginnen konnte. Mit einer Taschenlampe leuchtete ich zwischen ihre Beine und sah ihre rasierte Muschi.




