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Fetisch Füße: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetisch Füße"

Fußfetisch Sex | Fußsex mit einer Unbekannten

Geschrieben am 11. 05. 2011, abgelegt in Fußfetisch und wurde 9.808 mal gelesen.

Frechheit siegt, so sagt es der Volksmund. Bei mir hat Frechheit nicht nur gesiegt, sondern mich total erregt und in ein heißes Sexabenteuer gezogen. Ein One Night Stand, der mich kalt erwischt und erhitzt entlassen hat. Im Grunde fing alles mit einer gewöhnlichen Fernreise per ICE an. Ich hatte mir extra einen Sitz an einem Viererplatz mit Tisch reserviert. Ich wollte die Dauer der Fahrt nutzen, um mit meinem Laptop zu arbeiten, ein bequemer Platz an einem Tisch ist hierbei, wie jeder verstehen kann, sehr von Vorteil. Die Fahrt begann pünktlich und ich freute mich auf die nächsten Stunden nicht sonderlich. Lieber wäre ich in meinem Büro gewesen, doch das Leben ist kein Ponyschlecken, wie ich neulich hörte. Das fand ich sehr lustig.

Nun zurück zu meinem erotisch geprägten Erlebnis. Ich saß also an meinem Laptop und bekam nur am Rande mit, dass wir an einem Bahnhof Halt machten. Zu sehr war ich vertieft in ein Schriftstück, das ich gerade Korrektur las. Ich blickte erst auf, als ich bemerkte, dass sich jemand mir gegenüber anschickte, sich hinzusetzen. Mir war anfangs schon aufgefallen, dass sich noch jemand einen Platz am Vierertisch vormerke hatte lassen. Ich war angenehm überrascht, dass es kein von Pickeln geplackter Nerd mit entsprechender Brille war, sondern eine Frau. Sofort fielen mir die mit Nylon bestrumpften Beine unter einem mausgrauen Rock auf. Die weiße Bluse ließ zudem erahnen, dass sie mit anständig großen Brüsten von der Natur gesegnet war. Oder vom Chirurgen.

Sie nickte mir lächelnd zu, ich erwiderte beides und widmete mich wieder meiner Arbeit. Nur mochte ich nicht mehr sonderlich gut in meine alte Konzentration zurückzukehren. Immer wieder blickte ich über den Bildschirmrand und heimlich beobachtete ich, wie sie die vorbeiziehende Landschaft im Blick hielt. Irgendwann begann sie, sich zu strecken und mit einer Hand sich den Nacken zu reiben. Entschlossen klappte ich mein Laptop zu und stellte es auf den freien Sitz neben mir. „Wohin führt Sie Ihre Reise?“, fragte ich einfach so. Sie nannte mir ihr Fahrziel, das hier jetzt nichts zur Sache beiträgt. „Oh, ich habe dasselbe Ziel wie Sie.“, stellte ich fest. Wir guckten dann beide aus dem Fenster und sagten vorerst nichts mehr.

Kategorien: Fußfetisch

Fuß-Erotik mit der Lehrerin

Geschrieben am 28. 04. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 36.245 mal gelesen.

Mit neunzehn ging ich in die letzte Klasse des Gymnasiums und mein Abitur ließ nicht mehr lange auf sich warten. Meine Noten waren in Ordnung, ich war zufrieden mit meiner Leistung und zudem war ich ein freundlicher, rücksichtsvoller Schüler. Daher verstand ich es absolut nicht, warum Frau F. so unfreundlich zu mir war. Im Unterricht wie auch in den Schulfluren beäugte sie mich giftig, als wenn ich ihr etwas getan hätte. Zuvor war sie stets locker und supernett zu mir gewesen, was meine Verwirrung noch mehr in die Höhe trieb. Frau F. war eine Frau von vierzig Jahren, schlank und in jeder Hinsicht gut gebaut. Sie galt besonders in den niedrigeren Klassenstufen als Schwarm vieler Schüler, die sich heimlich auf sie einen runterholten. Ich muss gestehen, auch ich fand sie ziemlich geil, obwohl ich schon neunzehn war. Vielleicht auch, weil ich als Spätzünder noch nie Sex gehabt hatte zur damaligen Zeit.

Einige Wochen vor dem letzten, meinem allerletzten Unterrichtstag begegnete mir Frau F. nach dem Nachmittagsunterricht vor dem Physiksaal im Keller. Frau F. nickte mir nur kurz zu und ohne Nachdenken hielt ich sie auf. Ich musste einfach in Erfahrung bringen, was mit ihr los war. Zu verlieren hatte ich nichts, bald würde ich das Schulhaus nie wieder betreten müssen. „Frau F.! Warten Sie!“, rief ich ihr nach, als sie schon an mir vorbeigegangen war. Sie blieb stehen, drehte sich zu mir. „Ja?“, kam ihre einsilbige Antwort aus ihrem verführerischen Mund. Ich ging zu ihr, blieb knapp vor ihr stehen. Wir waren Auge in Auge, denn wir waren nahezu gleich groß. „Frau F. Habe ich Ihnen etwas getan? Sie sind seit einiger Zeit so… anders zu mir.“, fragte ich sie aufrichtig.

Frau F. richtete ihren Blick auf den Boden, sie war eindeutig verlegen. „Nein…“, sagte sie gedehnt. „Du hast nichts falsch gemacht. Es, ja, es liegt an mir, das kann ich dir aber hier nicht erklären. Komm heute Abend zu mir, okay?“ Ich zog erstaunt die Augenbrauen hoch. „Hmm, ja, klar. Wann?“, gab ich zur Antwort. Mit einer Visitenkarten und einer Uhrzeit ließ Frau F. mich stehen und meine Verwirrung war vorerst noch größer als zuvor. Selbstverständlich hatte ich verschiedene Ideen im Kopf, was mich bei Frau F. erwarten könnte. Auch Erotisches war darunter, aber daran wollte ich lieber nicht glauben. Etwas zu spät stand ich bei ihr frisch geduscht und geschniegelt unsicher in ihrer Wohnung vor ihr und nahm sogleich ihr Parfum wahr. Das leichte Kleid umspielte ihre weiblichen Kurven und ich folgte ihr in das Wohnzimmer.

Kategorien: Fußfetisch

Fußfetisch | Erotisch perfektes Fussfetisch Paradies

Geschrieben am 01. 02. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 14.470 mal gelesen.

Der Tag dämmerte, als Arndt erwachte. Die salzige Luft kitzelte seine Nase und das Bewusstsein, dass vor seinem gemieteten Bungalow das blaue Meer und der feine Sandstrand auf ihn warteten, ließen ihn nicht erneut in den Schlaf finden. So leicht und unbeschwert fiel ihm im Alltag das Aufstehen nicht, doch hier in seinem paradiesischen Urlaub war es etwas anderes. Beschwingt landeten seine Beine auf dem Boden und Arndt stand auf. Er zauderte nicht und verließ die schützenden Wände, spazierte die wenigen Meter hinab zum Meer, die letzten Schritte legte er rennend zurück. Arndt sprang und über ihm schlugen die erfrischenden Fluten zusammen, aus denen er prustend auftauchte. Mit kräftigen Zügen schwamm er und tauchte noch ein paar Mal unter, um die letzten Reste des Schlafs loszuwerden.

Wassertretend beobachtete er wenige Augenblicke später, wie eine attraktive, gebräunte Frau mit schulterlangen, brünetten Locken und barbusig ans Wasser ging. Ohne die Geschwindigkeit zu verringern oder zu beschleunigen ging sie ins Meer hinein, bis ihr das Wasser über den Bauchnabel reichte. Sodann schwamm sie ruhig und gelassen. Bald schon lächelte sie Arndt zu, der ihr dasselbe zurückgab. Er selbst begab sich ans Ufer, setzte sich in den Sand und sah der Unbekannten zu. Es war einsam am Strand und ruhig. Einzig die Palmen leisteten ihnen offensichtliche Gesellschaft. Als die Frau aus dem Wasser stieg, ging sie nur zwei Meter an ihm vorbei und Arndt schaute ihr nicht etwa auf den Busen, sondern sein Blick war tiefer gerichtet. Er bestaunte ihre Füße.

Arndt war ein ausgesprochener Fetischist, ihm war nichts an einer Frau erotischer als schöne Füße. Sie brachten ihn in Wallung, erregten ihn. Natürlich verachtete er es nicht, wenn eine Frau insgesamt attraktiv war, aber mit einer Frau, die in seinen Augen hässliche Füße gehabt hätte, wäre er nicht glücklich geworden. Doch die Schöne hatte wunderbare Füße und Arndt beeilte sich, sie einzuholen. Seine Einladung schlug sie leider aus, sie erklärte ihm freundlich, dass sie für diesen Tag schon andere Pläne hätte. Arndt musste es akzeptieren und ließ sie gehen. Am nächsten Morgen war er erneut zeitig wach und am Strand. Sie war erneut da, aber sie ging erst schwimmen, als er mit zwei Handtüchern bewährt schon mit tropfend nassen Haaren im Sand saß. Als sie dieses Mal aus dem Meer stieg, kam sie auf ihn zu und setzte sich neben ihn.

Kategorien: Fußfetisch

Bestrumpfte Füße | Marias erotisch bestrumpften Füße

Geschrieben am 17. 09. 2008, abgelegt in Fußfetisch und wurde 18.814 mal gelesen.

Zwischen Maria und John herrschte eine sehr schlechte Stimmung. Sie hatten sich so unbändig verliebt und gerade die zögerliche Art von John reizte sie und gab den Ausschlag, dass sie sich nach ihrer gescheiterten Beziehung wieder auf einen Mann einließ. Anfangs gefiel es ihr, dass John nicht gleich mit ihr in die Kiste wollte, doch nach drei Wochen war es für sie an der Zeit ihrer angestauten Geilheit freien Lauf zu lassen, sie wurde aber jedes mal von ihm abgewiesen. Maria konnte es sich nicht erklären und sie war fast am verzweifeln. Jeder Versuch, ihn von einer heißen Nummer zu überzeugen scheiterte schon in den ersten Minuten.

Dabei zweifelte sie keinen Moment an seinen Gefühlen, zu deutlich zeigte er ihr, wie wichtig sie für ihn war. Sie hatten sich auf einer kleinen Feier kennengelernt und wirklich zündete es bei den beiden dann in ihrem Büro, wo er sie nach Feierabend abholte. Weil es ein anstrengender Tag gewesen war hatte sie die Pumps ausgezogen und streckte ihre mit Nylons gezierten Füße in die Luft, als er hereinplatzte. Dabei starrte John auf ihre Füße, sodass es ihr unangenehm war und sie schnell wieder in ihre Schuhe schlüpfte.

Maria konnte ja nicht ahnen, was dieser Anblick bei John ausgelöst hatte. Er war von ihren schlanken, zierlichen Füßen fasziniert, er fand sie wunderschön und erotisch. Hätte sie ihm nur einen Moment mehr einen Blick auf ihre Füße gewährt, dann hätte er einen Ständer bekommen. So aber gingen sie Kaffee trinken und sie flirteten wie wild. Wenige Tage darauf gestanden sie sich ihre Liebe und dann fingen bald Marias Probleme an.

Kategorien: Fußfetisch
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