Fetisch Erotik: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetisch Erotik"

Spanking Sex | Marthas erstes Spanking-Erlebnis

Geschrieben am 21. 01. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 21.491 mal gelesen.

Dass in Menschen Wünsche, Geheimnisse und Leidenschaften schlummern können, ist bekannt. Doch seltener erlebt man, wie jemand solcherlei offenbart. Mir ist jedoch die Ehre zuteil geworden, einen solchen Moment erleben zu dürfen. Mehr noch, ich wurde sogar gebeten, bei der Erfüllung einen wesentlichen Teil beizutragen. Für viele wäre dieser Wunsch vielleicht zu abstrakt gewesen und damit nicht durchführbar. Für mich war es allerdings die Erfüllung eigener Sehnsüchte, die ich zwar schon oft an anderer Stelle ausgelebt hatte, aber lieber mit dieser Person vollzog. Diese Person ist eine Frau namens Martha. Sie war damals meine feste Freundin und eine wunderschöne noch obendrein. Ich hatte mich einst zuallererst in ihren Po verguckt. Bis wir uns näher kennenlernten und verliebten.

Martha war eine Studentin wie ich und wohnte in einem Studentenwohnheim. Wir sahen uns vor allem in der Mensa, dort war sie mir auch zuerst aufgefallen. Wie bereits erwähnt weckte ihr Po mein Interesse, der in ihren engen Jeans bestens zur Geltung kam. Rund, knackig, sportlich – so wie ich Frauenhintern eben mag. Lange Zeit genoss ich es einfach nur, wenn ich sie sah und ich sie betrachten konnte. Bis sie sich zufällig an unseren Tisch setzte. Ein Wort ergab das andere und ergab ein Gespräch und die Erkenntnis, dass wir einen ähnlichen Musikgeschmack hatten. Auf diese Weise trafen wir uns ein paar Tage später in einem Club, im Anschluss sahen wir uns öfter und jedes Mal war das Kribbeln und Flirren zwischen uns stärker, bis wir der Leidenschaft Raum gaben.

Wir verbrachten eine unglaublich erotische Nacht in meiner kleinen Bude. Ich genoss es, ihre festen Brüste zu liebkosen, sie aus ihren Jeans zu schälen und lange ihren runden Hintern zu streicheln. Wir zärtelten uns die gesamte Nacht und hatten unglaublichen Sex. Ich nahm sie von hinten, sie ritt mich, Martha und ich, wir liebten uns intensiv, als wenn es die letzte Nacht unseres Lebens wäre. Von diesem Tag an waren wir ein Paar und verbrachten so viel Zeit wie möglich miteinander. Martha war eine sehr fordernde, leidenschaftliche Frau, ich hatte aber auch viel zu lachen mit ihr und wir waren eine gute Einheit. Unsere Freunde scherzten, dass wir wirken würden wie für einander geschaffen.

Kategorien: Sadomaso

Natursekt Sex Spiele | Die rothaarige Sexhexe

Geschrieben am 14. 01. 2011, abgelegt in Natursekt und wurde 22.507 mal gelesen.

Eine hitzige Nacht lag hinter mir. Zur Abwechslung hatte mich eine Frau aufgerissen, nicht umgekehrt. Mira hieß die rothaarige Flamme mit zwei großen Brüsten, die mich vom ersten Anblick an erotisiert hatten. Alle guten Vorsätze, nicht mehr wild durch die Betten von fremden Frauen zu springen, waren hinweggefegt worden von dieser unschlagbar schönen Frau. Und zu meiner Freude nahm sie mit mir Blickkontakt auf, flirtete mit mir. Eigentlich wunderte es mich nicht, dass sie mich aus der Schar der sexwilligen Kerle ausgewählt hatte, potentielle Konkurrenten verblassten neben mir. Ja, neben Frauen ist Sport mein zweites Hobby, was ich nur unschwer verbergen kann. Nach wildem Flirten ging Mira auf ihren langen Beinen direkt auf mich zu. Ihre Hotpants standen ihr ausgezeichnet und das enge Oberteil betonte ihre hübsche Oberweite.

„Hast du heute schon was vor? Ich bin hier …“, dabei griff Mira kurz, aber erotisch zwischen ihre Beine, „sehr heiß und ich glaube, du könntest abhelfen.“ Diese Worte drangen an mein Ohr, bevor sie ihre Arme um mich legte und mich intensiv küsste. Wie hätte ich in diesem Augenblick nicht mit zu ihr fahren können, um ihr die Textilien nach und nach auszuziehen? Genau das tat ich in ihrer kleinen, schicken Wohnung. Wir küssten uns und schon im Flur flogen unsere Schuhe in die Ecken. Vor der Schlafzimmertür zog ich ihr das Oberteil aus und sie öffnete meine Jeans. Vor dem Bett befreite ich Mira von ihren engen Hotpants und drückte Mira in ihren Dessous sanft in die Kissen. Bevor ich mich zu ihr legte, entkleidete ich mich. Ich sah, wie ihr Blick auf meinen harten, abstehenden Schwanz fiel. Sie grinste zufrieden und lächelte beinahe diabolisch.

Bevor ich bei ihr lag, zog sie rasch die letzten Kleidungsstücke aus und präsentierte mir ihren unglaublich geilen Körper nackt, so wie sie geschaffen war. Ich kam über sie, küsste ihre vollen Lippen, ihre Nippel. Meine Finger glitten an ihre rasierte Muschi. Mira hatte nicht übertrieben, sie war dort unten heiß. Und feucht, vor Erregung fast klitschnass. Die geile Schnecke brauchte es dringend und tief. Nur so war ihr fester Griff an meiner Hüfte zu interpretieren. Sie drängte mich dazu, meinen Riemen in ihre Grotte zu stoßen, was sich unglaublich heftig anfühlte. Ich poppte sie und Mira bewegte sich heftig unter meinem muskulösen Körper. Wenn ich an ihren Nippeln knabberte, seufzte sie laut. Ihre Beine schlangen sich immer höher um mich, ihr Becken kam mir entgegen und umso tiefer drang mein dicker Kolben in die heiße Grotte ein.

Kategorien: Natursekt

Domina Fetisch | Dominante Frauen machen mich geil

Geschrieben am 12. 01. 2011, abgelegt in Domina und wurde 19.257 mal gelesen.

Einige meiner Kumpel stehen auf Frauen, die alles tun, was sie von ihnen verlangen, die ihnen quasi zu Füßen liegen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen – oder mit den einen oder anderen Lippen erfüllen. Solche Machos und ihr Gehabe sind mir noch nie verständlich gewesen, denn ich kann einer Frau nichts abgewinnen, wenn sie ein braves Mäuschen ist, das kuscht. Allerdings genügt mir auch nicht eine Frau, die lediglich Selbstbewusst ist und auf einer Ebene mit ihrem Mann steht. Nein, ich will als Partnerin – und wenn es nur für gewisse Stunden ist – dominante Frauen, die mir befehlen, die mir alle Entscheidungen abnehmen und mich beim Sex auch mal schön in die Mangel nehmen. In der Tat mag ich Domina-Sex und eben auch dominante Mädels, die mich in einer Beziehung für ihre Zwecke und zu ihrem Gefallen benutzen. Das mag manchen seltsam erscheinen, doch meine Hörigkeit und Unterwürfigkeit ist eine freie Entscheidung von mir, weil sie mich glücklich macht und eben sogar sexuelle befriedigt.

Vielleicht liegt diese Neigung an meinen ersten sexuellen Erfahrungen mit einer Frau. Ich war – wie der Volksmund gerne sagt – ein Spätzünder und mehr oder weniger weckte meine Lust an Erotik und Sex eine dreißigjährige Frau. Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst erst zweiundzwanzig und wie gesagt sehr grün hinter den Ohren. Es kam dazu bei einer betrieblichen Fortbildung. Tatsächlich war sie meine direkte Vorgesetzte, was ihr sowieso bereits eine gewisse Macht über mich einräumte. Als sie mich am Abend in unserer Unterkunft aufgespürt hatte, war sie kurz angebunden und bestimmte nur, dass ich ihr folgen solle. Selbstbewusst lief sie sexy auf schwarzen High Heels vor mir her und erwartete wie selbstverständlich, dass ich ihr folgen würde. Was ich tat. Keineswegs war ich unempfänglich für weibliche Reize, entsprechend glotzte ich auf ihren Hintern, der sich in einem knackig engen Business-Rock aufreizend hervorwölbte.

Natürlich war ihr mein Blick nicht entgangen, als sie wie auf einen unsichtbaren Befehl von ihr vor uns der Aufzug öffnete und der darin befindliche Spiegel meinen lüsternen Blick verriet. Hochrot stand ich neben ihr im Lift, als sie mein Verhalten mit einem strengen Augenaufschlag quittiert hatte. Kaum war die Lifttür geschlossen und wir allein, verpasste sie mir eine Ohrfeige. Ich zuckte zusammen, aber ich fühlte ein ziemliches Kribbeln in meiner Leistengegend, die für mich im ersten Moment so gar nicht in Einklang mit der kassierten Backpfeife stand. Mehr Geschah nicht auf unserer beengten Fahrt in das obere Stockwerk, erst als sie mich auf ihr Zimmer geführt hatte, beachtete mich meine Vorgesetzte erneut. Sie stellte sich sehr selbstbewusst vor mich und ich stand da wie ein Tropf. Da griff sie mir einfach an den Schritt und befühlte interessiert, aber mit strenger Mine meinen Schwanz, der ganz klar darauf mit einer Erektion reagierte.

Kategorien: Domina

Frauenarzt Sex | Geiler Vorsorgetermin beim Frauenarzt

Geschrieben am 10. 01. 2011, abgelegt in Analsex, Kliniksex und wurde 54.506 mal gelesen.

Teilweise bin ich beruflich so im Stress, dass ich durchaus die üblichen Vorsorgetermine bei Ärzten verpasse. Wenn ich wieder etwas Luft zum Durchatmen und vielleicht sogar Urlaub habe, fallen mir diese Notwendigkeiten wieder ein und fix vereinbare ich meine Termine. In meinem vorletzten Urlaub rief ich am ersten Tag in meiner Frauenarztpraxis an und wollte einen möglichst raschen Termin. Allerdings erklärte mir die freundliche Sprechstundenhilfe, dass mein Arzt zurzeit nicht anwesend sei und eine Vertretung für ihn alle Patientinnen behandeln würde. Eigentlich wäre ich lieber bei meinem vertrauten Gynäkologen auf den Gyno-Stuhl geklettert, aber wenn man nicht viel Zeit hat, kann man nicht wählerisch sein und ich bekam einen Termin an einem Dienstagnachmittag, den eine andere Patientin abgesagt hatte.

Entsprechend fand ich mich überpünktlich in der Praxis ein, rechnete fest mit einer Wartezeit und wurde von dieser Annahme nicht enttäuscht. Nach fast einer Stunde durfte auch ich endlich das Behandlungszimmer betreten und zunächst am Arztpult Platz nehmen. Bis dahin hatte ich lediglich durch die Tür des Wartezimmers die Stimme des Vertretungsarztes gehört. Sie wirkte auf mich positiv, umso neugieriger war ich auf ihn. Schließlich betrat er im weißen Kittel und in weißen Arzthosen den Raum und begrüßte mich, stellte sich vor und erkundigte sich nach meinem Befinden. Die üblichen Dinge wie letzte Periode und so weiter fragte er ab, er studierte kurz meine Patientenkartei und lächelte mich offen an. Ich muss zugeben, ich fühlte mich sofort wohl in seiner Gegenwart.

Danach bat er mich in den abgeschirmten Bereich zu gehen und mich untenrum freizumachen. „Wenn Sie möchten untersuche ich zugleich die Brust, wenn Sie sich komplett entblößen.“, rief er mir noch zu. Ich dachte nicht lange nach, ich schäme mich nicht meines nackten Körpers, habe das mit meiner angenehmen Maßen auch nicht nötig. Angesichts der langen Warterei und dem Wissen, dass in der Praxis bereits keine anderen Patientinnen mehr anwesend waren, ließen mich aus all meinen Sachen heraussteigen. Gerade als ich hinter dem Wandschirm hervortrat und auf den Gyno-Stuhl zuging, betrat die Arzthelferin den Behandlungsraum. Diese kannte ich bis dato nicht, denn dieser Riesenbusen wäre mir in Erinnerung geblieben. Zunächst wunderte ich mich auch noch, warum sie so einen knappen, weißen Rock und ein weit geöffnetes Dekolleté tragen durfte, aber es war sehr warm draußen und ihr Dienst fast zu Ende, begründete ich ihr sexy auftreten für mich selbst.

Klinik Spiele | Die geile Spritze – Kliniksex

Geschrieben am 08. 12. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 31.719 mal gelesen.

Von meiner Hausärztin bekam ich per Post den Hinweis, dass mal wieder eine Tetanus-Impfung anstand. Ich ging gerne zu meiner Hausärztin und das schon seit vielen Jahren. Sie war nur wenig älter als ich und eine recht attraktive Frau, auch wenn sie in den letzten Jahren ein wenig weiblicher geworden war. Früher hatte sie wirklich kaum Fett am Körper, mittlerweile hatten sich ihre Kurven sehr weiblich ausgebildet. Tja, auch sie wurde eben nicht jünger und der Stoffwechsel spielt nach seinen eigenen Regeln. Ich freute mich also auf den Besuch bei Frau Doktor, wie ich sie immer zu nennen pflegte. Sie hatte auch nie etwas gegen die doch etwas ungewöhnliche Ansprache. Ich vereinbarte mit ihrer Sprechstundenhilfe einen Termin für einen Donnerstagnachmittag, an dem ich eine Stunde früher von meinem Job weg konnte.

Etwas abhetzt kam ich dort etwas verspätet an und ich hatte noch andere Patienten vor mir. Ich vertrieb mir die Zeit mit diesen Hausfrauen-Zeitschriften und las eine Liebesgeschichte, in der es ziemlich erotisch her ging für so ein Käseblatt. Irgendwie törnte mich die Story an und ich bekam sogar einen Harten, den ich mit Artikeln über Hornhautraspeln und Menstruationsbeschwerden niederkämpfte. Ein gewisses Kribbeln blieb dennoch in meiner Körpermitte zurück. Als es mir schon richtig langweilig wurde, holte mich eine Sprechstundenhilfe aus dem Wartezimmer ab und führte mich in Behandlungsraum drei. Dort setzte sie mich gleich auf die Liege, nachdem sie in meiner Karteikarte gesehen hatte, dass ich eine Impfung bekommen würde. Sogar die Spritze mit dieser riesigen Nadel bereitete sie vor und legte sie auf ein Metalltablett. „Die Frau Doktor kommt gleich.“, sagte sie zwinkernd. Wir kannten uns.

Ich musste noch ein Weilchen warten und ich starrte immer wieder auf die Spritze. Irgendwie war ich schon wieder erregt. Lag es an der Aussicht, von Frau Doktor die Spritze zu bekommen? Oder doch an der erotischen Geschichte, die ich gelesen hatte? Eines wusste ich, ich fand meine Hausärztin schon immer scharf und ich genoss es immer sehr, wenn sie meinen halbnackten Körper abtastete und mich untersuchte. Heimlich versuchte ich ihr dabei immer auf die Titten zu schauen, oder auf ihren Arsch. Bei meinen Überlegungen hatte ich schon wieder einen Harten – und prompt betrat die Ärztin den Behandlungsraum. „Guten Tag.“, sagte sie lächelnd, streckte mir die Hand hin, die ich schüttelte. „Hallo Frau Doktor.“, versuchte ich es mit einem schrägen Grinsen. Ihr fachmännischer Blick glitt über ihren Brillenrand hinweg auf meinen Schritt, der deutlich mein sehr männliches „Problem“ offenbarte. Da grinste sie noch breiter.

Kategorien: Kliniksex
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge