Fetisch Erotik: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetisch Erotik"

Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

Geschrieben am 02. 01. 2012, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 3.717 mal gelesen.

Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der “Sklave”. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in der Bedeutung, die diese Sadomaso Beziehung überhaupt im Leben der beiden hat -, der wird es ganz gewiss nicht wagen, zu spät zu kommen, wenn er es irgendwie vermeiden kann.

Aber manchmal sind einem die Götter ja einfach nicht hold; gewisse Dinge hat niemand im Griff. Dazu gehören zum Beispiel winterliche Wetterverhältnisse und die Dummheit anderer Autofahrer. Es war ersteres, möglicherweise mit einer kleinen Prise von letzterem, das mich an diesem einen Abend aufhielt. Ich war um Punkt acht Uhr mit meiner Domina verabredet. Weil auf den Straßen Eis und Schnee herrschten, hatte ich mir für die Fahrt bereits wesentlich mehr Zeit genommen als sonst; man sorgt ja vor. Wenn nicht alles schief ging, musste ich eigentlich trotz des Winterchaos noch mehr als pünktlich sein können. Aber dann ging doch alles schief – und die Zielzeit war einfach nicht mehr zu schaffen. Es fing damit an, dass ich die Autobahn mied, weil man dort einen Stau gemeldet hatte. Einen Stau, von dem ich nachher hörte, er hätte sich längst wieder aufgelöst, als er das erste Mal gemeldet wurde. Deshalb wich ich auf die Landstraße aus, die einerseits dichter befahren und andererseits weniger gut geräumt und gestreut war. Anfangs kam ich noch recht gut voran, doch dann stockte der Verkehr langsam und kam endlich vollkommen zum Stillstand. Vor mir hatte sich irgendwo ein Laster auf der Straße quergelegt, und nun mussten wir alle warten, bis diese Gefahren- und Unfallstelle geräumt war. Nichts ging mehr. Wir konnten nicht vor, denn da versperrte der Laster die Straße, und wir kamen auch nicht zurück, denn hinter uns war der Verkehr ja längst aufgerückt und stand.  Da half wirklich alles nichts, außer Warten.

Ich versuchte sofort mit meinem Handy meine Herrin zu erreichen, doch die nahm nicht ab. Welche Gründe sie dafür hatte – sie war ja mit Sicherheit zuhause, denn sie wartete ja auf mein Eintreffen -, das wusste ich nicht, und es ging mich als Sklaven auch nichts an. Daraufhin schrieb ich ihr ein SMS, um sie wissen zu lassen, dass ich später käme. Obwohl ich schon da nicht viel Hoffnung hatte, dass mir das eine Strafe ersparen könnte; aber immerhin forderte es ja auch die Höflichkeit, dass ich sie da informierte, damit sie sich keine Gedanken machte. Nicht dass eine Domina sich um ihre Sklaven wirklich ernsthafte Gedanken macht … Am Ende war es dann schon fast halb zehn, als es endlich ganz langsam weiterging, und ich hatte noch mindestens eine Viertelstunde zu fahren. Am liebsten hätte ich umgedreht und wäre gleich, diesmal über die Autobahn, zurück nach Hause gefahren. Mein Schwanz hatte zwar Sehnsucht nach einer strengen Sklavenerziehung; aber die Strafe, die meine Herrin mir auferlegen würde, wenn ich nahezu zwei Stunden zu spät kam, die konnte auch für den belastbarsten, masochistischsten Sklaven nichts Angenehmes mehr an sich haben. Der wäre ich nur zu gerne entgangen. Mir war nur klar, wenn ich an diesem Abend gar nicht mehr bei dieser Domina auftauchte, wenn ich versuchte, dieser harten Strafe zu entkommen, dann brauchte ich mich bei ihr wahrscheinlich überhaupt nie wieder sehen zu lassen, und das wollte ich nun doch nicht.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Fußfetischist – sexy verschwitzte Füße

Geschrieben am 28. 12. 2011, abgelegt in Fußfetisch und wurde 2.100 mal gelesen.

Manche Leute sagen, ich bin pervers. Ich selbst nenne mich einfach nur Fetischist – und jeder Fetisch ist pervers, wenn man es so nimmt! Allerdings gelten halt manche Fetische als abartiger als andere. Wobei ich schon zugeben muss, ich bin da auch wirklich ein wenig extrem. Mein Fetisch ist der Fußfetisch, der gar nicht so selten ist, wie man denken sollte – aber ich mag insofern wirklich die harten Sachen, also den Fuß Fetischsex, den man tatsächlich mit großer Berechtigung als pervers und abartig bezeichnen könnte. Und ich bin ein Mensch, der gerne mit allen Sinnen genießt. Ich mag die Dinge nicht nur sehen, ich mag sie auch fühlen und schmecken und riechen. Dem Geruch kommt mir bei meiner Fußfetischlust sogar eine ganz besondere Rolle zu. Und es ist ja nun mal so, dass Füße und Geruch zwei Dinge sind, die in vielen Fällen sowieso jede Menge miteinander zu tun haben. Jedes Mal, wenn man sich die Schuhe und Strümpfe auszieht, lässt sich ein gewisser Fußgeruch nicht vermeiden. Wenn ich den rieche, bin ich immer schon ganz entzückt. Aber dieser normale Fußgeruch – Fußduft will ich den jetzt schon nicht mehr nennen, denn Füße riechen ja nun, wenn sie frisch aus den Schuhen kommen, einfach eine ganze Ecke kräftiger, als man das von einem “Duft” erwarten sollte, selbst von einem Fußduft – reicht mir nicht. Ich mag es in Sachen Fußgeruch noch extremer. Und spätestens da verstehen mich dann die meisten Menschen einfach nicht mehr. Mich fasst ein wonniger Schwindel, ein ekstatisches Lustgefühl, wenn ich die Füße riechen kann, die in ihren Schuhen wirklich beansprucht worden sind und deshalb nur umso kräftiger riechen. Ein Beispiel dafür sind die Füße, die gerade eine Stunde oder länger in Sportsocken und Sportschuhen gesteckt haben, also in Sneakers, während das betreffende Girl sich sportlich so richtig ausgetobt hat, und die dann ausgepackt werden – himmlisch! Bei so etwas schmelze ich dann immer dahin. Das ist für mich der siebte Fetischhimmel, so verschwitzte Füße! Nur leider gilt das halt nun einmal als pervers, wenn man die Vorliebe für den Fuß Fetisch so weit treibt, dass man genau das liebt, was andere Leute stinkende Füße, Schweißmauken oder Käsefüße oder was auch immer nennen. Deshalb hatte ich lange Zeit in meinem Leben nur selten die Gelegenheit, mich meiner Form des Fuß-Fetisch wirklich hinzugeben.

Und als Fußfetischist mit dieser ganz speziellen Vorliebe für Fußgeruch habe ich ja noch dazu ein echtes Problem – ein Pornofilm bringt mir zwar auch etwas, aber nicht die perfekte Erfüllung. In jedem Fußsex Film kann ich mir zwar die geilsten Sexspiele anschauen, aber ich kann die Füße der Frauen, die dabei mitspielen, nicht riechen, und dasselbe gilt, wenn ich an eine Fußfetisch Sexcam denke; von denen gibt es ja auch ein paar. Aber auch da kann ich nur etwas sehen und nichts riechen; vom Anfassen einmal ganz zu schweigen. Deshalb ist es für mich etwas schwerer, Ersatz für den realen Fußsex zu beschaffen, als andere Leute es mit ihrer Form von Fetischsex haben; ich bin da schon auf die echte Fußerotik angewiesen. Aber jetzt finde mal ein Girl, das erstens beim Fetischsex überhaupt mitmacht und den nicht sowieso schon total pervers findet. Und das zweitens außerdem auch noch aufgeschlossen genug ist, die Fetischerotik auch in Bezug auf ihre Füße zuzulassen, sie also nicht nur zu akzeptieren, sondern sie zu praktizieren. Meistens sind die Füße für uns Menschen doch vollkommen missachtete Anhängsel. Sie tragen unser gesamtes Gewicht, aber wir schätzen sie überhaupt nicht; wir misshandeln sie mit unpassenden Schuhen, wir waschen sie zwar, aber lieblos, und wir muten ihnen gedankenlos jede Menge zu. Oder im besten Fall ignorieren wir unsere Füße, wenn wir uns ihrer nicht stattdessen sogar irgendwie ein bisschen schämen. Viele Frauen finden ihre Füße hässlich und zeigen sie nicht gerne. Und selbst wenn ich dann doch mal eine Frau finde, die bei der Fußerotik nicht gleich entsetzt ist, dann bin ich ja immer noch nicht ganz am Ziel angekommen, denn die Frau muss ja nicht nur eine Fußmassage oder solch andere harmlose Formen des Fußsex lieben, sondern sie muss auf meine spezielle perverse Form des Fuß Fetischsex stehen und es lieben, dass der Geruch ihrer Füße das ganze Zimmer erfüllt, wenn sie nach dem Sport die Turnschuhe auszieht. Und spätestens da wird es dann richtig schwierig, wie ihr euch sicher gut vorstellen könnt. Aber manchmal habe ich doch Glück gehabt. So auch neulich. Zuerst konnte ich es gar nicht fassen, aber es hat sich herausgestellt, es gibt wirklich Frauen – nun, zumindest eine Frau -, die meine ganz besondere Art des Fußfetisch mit mir teilt, die meine Form der Fußerotik liebt. Und über diese Frau bin ich dann auch noch ganz zufällig regelrecht “gestolpert”, ich hatte also gleich doppelt Glück.

Weil ich es nicht nur liebe, dass die Girls Sport treiben und dann Schuhe und Strümpfe ausziehen, sondern auch selbst recht sportlich bin, und regelmäßig joggen gehe, bin ich oft auf den üblichen Laufwegen in der Stadt und um die Stadt herum beim Jogging unterwegs. Am Wochenende laufe ich besonders gerne im Wald, denn da habe ich die Zeit, länger zu joggen und dafür vorher auch noch an einen richtig schönen Ort zu fahren. Natürlich begegne ich beim Joggen öfter auch mal anderen Läufern und Läuferinnen, und wenn es Frauen sind, die ich hübsch finde, dann schaue ich ihnen auch gerne mal auf die Füße. Das ist das Schöne am Fußfetisch – wenn man den Weibern auf die Titten starrt, sind sie mal geschmeichelt, mal empört – das weiß man nie so genau und kann da schon mal einen echten Reinfall erleben. Aber wenn man ihnen auf die Füße schaut, dann bemerken sie das manchmal gar nicht, oder wenn, dann halten sie es für einen Ausdruck von Schüchternheit oder so ähnlich. Von daher kann ich so nebenbei beim Training ganz unauffällig wenigstens einen Hauch meiner Fetischvorlieben ausleben. Aber vor ein paar Wochen wurde es sogar noch mehr. Es war ein Wochenende, und ich bin wieder im Wald gelaufen. Ich war ziemlich früh dran, also waren noch nicht viele andere Leute unterwegs; weder Jogger, noch normale Spaziergänger. Bis ich dann auf einmal vor mir eine Joggerin sah. Dass es eine Frau war und kein Mann, das konnte ich an dem blonden Pferdeschwanz sehen, der über ihr enges Sportshirt wippte. Beim Joggen machte der Pferdeschwanz bestimmt einen richtigen Trommelwirbel, aber die junge Dame joggte nicht mehr, die hinkte und humpelte. Offensichtlich hatte sie sich den Fuß verknackst. So kam ich ihr schnell näher und nahm mir vor, bei ihr einfach zu stoppen und sie zu fragen, ob ich ihr helfen könnte. Sie war inzwischen an einer Bank angekommen, auf der sie sich niederließ. Als ich ganz dicht war, war sie gerade dabei, ihren rechten Laufschuh aufzuknoten. Ich legte noch einen Zahn zu. Mir kam es vor, als ob ganz plötzlich mitten im Wald jemand meinen größten Wunsch erfüllt hatte.  Ich spurtete so schnell, dass ich richtig außer Atem war, als ich an der Bank ankam.

Kategorien: Fußfetisch

SM Sklavinnen Erziehung – Die neue Sexsklavin

Geschrieben am 23. 12. 2011, abgelegt in Natursekt, Nutten, Sadomaso und wurde 9.230 mal gelesen.

Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun. So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, das ich öfter mal besuche. Ich bin allerdings nicht devot, von daher sind es nicht die Dominas, wegen derer ich ins SM Studio gehe. Stattdessen bin ich dominant und übe mich dort in der Sexsklavin Erziehung. Wer das bisher noch nicht wusste, sollte sich das gut merken, dass ein SM Studio auch den dominanten Männern einiges zu bieten hat; zumindest wenn es das richtige SM Studio ist. Ich könnte mir natürlich auch eine private Sexsklavin suchen; es gibt ja genügend devote Frauen. Aber ich bin ein bequemer Mensch. Mir eine private Sklavin zu suchen, um die ich mich dann konstant kümmern muss, nur weil ich ab und zu mal Lust auf eine Sexsklavin Erziehung habe, das ist ähnlich pervers, wie es wäre, eine Köchin zu heiraten, nur weil man ab und zu mal was Leckeres essen will … Das ist einfach zu viel der konstanten Mühe für den zeitweiligen Genuss. Ich will mich einfach nicht mit einer Beziehung belasten. Und glaubt es mir, ich spreche aus Erfahrung – auch devote Frauen stellen ihre Ansprüche! Das mit der ständig willigen, ständig zum Ficken bereiten Lustschlampe, die wirklich alles mitmacht und keine eigenen Forderungen stellt, die immer gehorcht und alles für einen tut, das ist eine Illusion. Allerdings ist es eine Illusion, wie man sie sich in einem Dominastudio jederzeit holen kann, solange es dort auch Sklavinnen gibt. Denn diese Studiosklavinnen bezahlt man dafür, dass sie genau das tun, damit man diese Illusion leben kann. Und glaubt es mir – euer Schwanz weiß nicht, dass es nur eine Illusion ist, der macht voll mit und genießt das.

In dem hiesigen SM Studio gab es schon immer mindestens zwei Sklavinnen, unter denen ich dann für die Sklavinnenerziehung wählen konnte, und manchmal gab es sogar drei Sklavinnen. Es herrscht da halt ab und zu ein Kommen und Gehen. So war das auch, als auf einmal Juliane einen Job im Studio angenommen hatte, da waren die Sklavinnen auf einmal wieder zu dritt. Die Chefin im Studio hatte mir das gleich erklärt, als ich ankam, und mir vorgeschlagen, dass ich diese neue Sexsklavin doch am besten gleich einmal ausprobierte. Dagegen hatte ich nichts einzuwenden. Auch wenn der Sadomaso Sex normalerweise schon von alleine aufregend genug ist, dass man nicht ständig Abwechslung braucht, um glücklich zu werden, ist gegen eine solche Abwechslung aber nun auch nichts einzuwenden. Ich freute mich sogar darauf, gleich eine neue Sklavin austesten und erziehen zu dürfen. Als ich Juliane dann allerdings sah, überlegte ich mir gleich, dass dies wohl die falsche Entscheidung war. Juliane warf auf so eine ganz bestimmte selbstbewusste Weise den Kopf zurück, dass ihre langen dunklen Haare flogen, und sie schaute mich aus blauen Augen so frech und aufreizend an, dass mir gleich klar war, zu den echten Sklavinnen, die von selbst hingebungsvoll und willig und demütig und gehorsam sind, gehörte sie ganz sicher nicht. Sie war eher wie ein Wildpferd von einer Sklavin, eine wilde Stute, die erst eingeritten werden musste. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich Juliane als meine Lustsklavin natürlich abgelehnt. Ich finde es immer wahnsinnig anstrengend, eine Sklavin zureiten und ihren Willen beugen oder brechen zu müssen. Das ist echte Arbeit, die von einem Dom auch noch das Letzte fordert. Aber wenn ich jetzt Juliane zurückgeschickt hätte, hätte sich das kecke Biest ganz bestimmt über mich aufgeregt, und wahrscheinlich sogar behauptet, ich hätte mich ihr nicht gewachsen gefühlt. Das wollte ich natürlich nicht; wie hätte ich denn dann dagestanden, vor der Chefin und vor den anderen Sexsklavinnen! Bei denen hätte ich mit der Erziehung dann ja womöglich gleich von vorne anfangen müssen. Also beschloss ich, seufzend und widerwillig, mich tatsächlich um Julianes Sexsklavin Erziehung zu kümmern.

Heimlich allerdings dachte ich daran, um wie viel lieber mir eine wirklich devote Sklavin gewesen wäre, die mich nackt, kniend, mit zu Boden gesenktem Blick und voller erotischer Bereitwilligkeit begrüßt hätte. Okay, dann war es eben eine mühsame Sklavenerziehung und kein reines Vergnügen für mich. Allerdings musste ich dafür zunächst einmal meiner Geilheit ein Ende setzen; ein geiler, harter Schwanz denkt nicht gut, und das konnte ich mir bei einer neuen Sklavin, die reichlich widerspenstig wirkte, einfach nicht erlauben. Aber das war ja andererseits auch schon eine ganz gute erste Übung für meine Sexsklavin, dass sie sich um meine Geilheit kümmern und der ein Ende bereiten musste. Ich ging zu ihr, sagte kein Wort, begrüßte sie nicht einmal, sondern knöpfte mir einfach meinen Hosenstall auf. Ein spöttisches Grinsen spielte um die vollen roten Lippen der Sklavin. Ich griff ihr in die Haare, zog sie nach unten, bis sie dem schmerzhaften Druck nachgeben musste, und führte ihren Kopf mit einem energischen Griff an meinen Schwanz. Sie wehrte sich, und zwar ziemlich energisch, allerdings war ich physikalisch-technisch in der überlegenen Position, nachdem sie ja nun bereits kniete und ich über ihr stand, meine Hand in ihre langen Haare gekrallt, sodass jede ihrer Bewegungen qualvoll an ihren Haarwurzeln riss. Mit der zweiten Hand griff ich ihr grob in den Mund und zwang ihre Lippen und ihre Zähne auseinander. Sie protestierte laut, aber inartikuliert, mit diesem offen klaffenden Mund, aber das half ihr alles nichts – ich zwang ihr meinen harten Schwanz in den Mund. Nun hätte sie natürlich zubeißen können, aber das musste selbst einer widerspenstigen Sklavin klar sein, was das für Folgen haben würde, wenn sie einen Kunden wirklich verletzte. Dass sie das nicht tun würde, da konnte ich ziemlich sicher sein. Juliane würgte und hustete, aber es half ihr alles nichts, mein Schwanz steckte in ihrem Mund. Ich machte mir gar nicht erst die Mühe, ihr das Blasen zu überlassen, denn das hätte sie bestimmt nicht sehr willig erledigt, sondern ich benutzte ihren Mund wie sonst eine Muschi oder einen verbotenen Hintereingang; ich fickte sie einfach mit harten, heftigen Stößen. Dabei nahm ich auf ihr Befinden nicht die geringste Rücksicht. Mehrfach berührte meine Eichel dabei ihr Zäpfchen und die Rückwand ihrer Kehle; ihr Würgen zwischendurch war Musik in meinen Ohren, und ich genoss es, dass dieser Kehlenfick für sie schmerzhaft und ganz nebenbei natürlich auch extrem demütigend war.

Sadomaso Erotik | Die männliche Zofe als Dienstmädchen

Geschrieben am 28. 11. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 6.013 mal gelesen.

Als devoter Sklave bin ich ja einiges gewohnt, auch was Demütigung und Erniedrigung betrifft. Aber das, was meine Herrin mir gestern angetan hat, das war bisher bei weitem das Schlimmste, was ich jemals erlebt habe. Sie hat mich nämlich bei unserer Sadomaso Session in eine männliche Zofe verwandelt. Und anschließend hat sie mich in diesem Transen Outfit ihrer besten Freundin vorgeführt! Als Zofe, also als Frau ausstaffiert zu sein, das hätte ich ja vielleicht noch einigermaßen locker verkraftet – aber dass andere mich so sehen konnten, das war wirklich ein bisschen viel! Dabei fing unsere SM Session so wunderschön an. Und zwar mit dem Versprechen meiner Herrin, dass ich an diesem Tag ganz sicher zum Wichsen kommen durfte. Darauf war ich ziemlich scharf, denn ich hatte zu diesem Zeitpunkt gerade fünf Tage lang enthaltsam leben müssen, in ihrem Auftrag.

Ich freute mich schon, als ich mich gleich nackt ausziehen sollte, dass es mit dem Wichsen vielleicht sogar gleich losgehen würde, aber da täuschte ich mich dann doch. Denn kaum war ich komplett nackt, ließ mich meine Herrin eine große Plastiktüte aus ihrem Kleiderschrank holen. Ich hatte schon ein ziemlich ungutes Gefühl, als ich die Tüte aufs Bett legte, auch wenn ich noch keine Ahnung hatte, was darinnen war. Das zog sie nun aber Stück hervor, und mir wurde mit jedem Teil mehr schlecht. Das Erste, was sie mir verpasste, war ein duftiges Spitzenhöschen in Form eines String Tanga, allerdings in Übergröße. Das passte mir absolut perfekt, aber als ich einen schnellen Blick in den Spiegel des Kleiderschranks warf, fand ich das bestätigt, was ich ohnehin befürchtet hatte – das sah wirklich lächerlich aus, mit dem knappen Teil über meinem Schwanz, der sich schon mächtig heraus drückte.

Noch lächerlich wurde es beim nächsten Kleidungsstück. Das waren nämlich sexy Nylons, aber auch die wieder in Übergröße. Obwohl ich mir auf Wunsch meiner Herrin regelmäßig alle Körperhaare abrasieren muss, auch die an den Beinen, wirkte es schon ziemlich pervers, meine starken, muskulösen Männerbeine in dem zarten Nylon! Auch fand ich, der obere Spitzenrand der Halterlosen juckte ziemlich auf meiner Haut. Innerlich sank ich mehr und mehr in mir zusammen. Als nächstes kam ein BH, und zwar einer mit künstlichen Titten in die Körbchen eingenäht. In den Spiegel zu schauen, wagte ich nun schon gar nicht mehr. Über diese Unterwäsche kam ein schwarzes Kleid, perfekt mit weißem Schürzchen, wie sie Dienstmädchen tragen. Da ging mir dann auch auf, dass meine Herrin mich zur männlichen Zofe machen wollte. Ich wagte natürlich nicht zu protestieren, aber wohl fühlte ich mich nicht gerade.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Strumpfhosen Fetisch | Nylonsex Spiele mit Laufmaschen

Geschrieben am 21. 11. 2011, abgelegt in Nylonsex und wurde 6.712 mal gelesen.

Neulich hatte ich das erste Mal etwas, wovon ich gedacht hatte, dass ich mich auf Dauer davon fernhalten könnte – Sex im Büro. Schuld daran ist die Nylonstrumpfhose meiner neuen Sekretärin. Oder vielmehr die Laufmasche in dieser Nylonstrumpfhose. Nylon in jeder Form macht mich total an, am meisten aber, wenn es um Nylonstrumpfhosen geht, die sich so schimmernd und durchsichtig über eine schöne Muschi legen … Die Muschi meiner Sekretärin bekam ich nun allerdings nicht zu sehen, als ich gestern nach der Mittagspause zurück in mein Büro kam, wo sie im Vorzimmer sitzt, aber davon abgesehen war das schon ein recht freizügiger Anblick, der sich mir da bot. Sie stand vor ihrem Schreibtisch, mit dem Rücken zu mir, hatte den Rock hochgeschoben und fummelte gerade auf ihren mit Nylon bedeckten Oberschenkeln herum.

Ich räusperte mich, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie nicht mehr alleine war. Sie schrak total zusammen und fuhr herum. Nun konnte ich ihre Nylonstrumpfhose auch vorne bis fast ganz zum Bund bewundern. Es war eigentlich eine ganz einfache Strumpfhose, in schlichter Hautfarbe, nur mit einem seidigen Schimmer, aber mehr braucht es für einen Nylonfetischisten wie mich auch gar nicht. Mein Schwanz strebte sofort dem Nylon entgegen, unwillig, durch meinen Anzug aufgehalten zu werden. “Ich … ich habe eine Laufmasche”, stotterte Petra, meine Sekretärin und hielt etwas hoch, das aussah wie ein Fläschchen Nagellack. Normale Männer wissen das vielleicht nicht, aber jemand mit Nylon Fetisch kennt sich natürlich damit aus, dass Nagellack Laufmaschen stoppt. Fachmännisch beschaute ich mir den Schaden auf Petras Schenkeln und schüttelte den Kopf. “Das nutzt nichts mehr”, erklärte ich, denn die Laufmasche war riesig groß und war auch schon bis fast zum Knie gelaufen. “Da brauchen Sie wohl oder übel neue Nylons.”

Petra seufzte. “Wie gut, dass ich immer meine Ersatz-Strumpfhosen dabei habe”, erklärte sie. Sie stellte den Nagellack, ging an ihren Schreibtisch, holte eine neue Packung Nylons aus einer Schublade und riss sie auf. Der Anstand hätte es natürlich erfordert, dass ich nun schnurstracks in mein Zimmer ging und ihr für den Strumpfhosenwechsel ihre Privatsphäre ließ. Aber es war so verführerisch zu sehen, wie das dünne Nylon, schon ansatzweise in der Form, die es auch später am Bein einnehmen würde, von ihrer Hand hing. Ich überlegte gar nicht, sondern ich blieb einfach stehen und schaute ihr zu. Sie warf mir einen Blick zu, der zuerst ziemlich überrascht wirkte, doch dann blitzte darin etwas auf. Provozierend schaute sie mich weiter an, während sie die Nylons erst einmal wieder beiseitelegte und sich an den Rockbund griff. Sie öffnete den Reißverschluss, legte den Rock ab. Nun fassten ihre Hände in das Nylon und rollten die Strumpfhose ganz langsam nach unten. Dann schlüpfte sie aus den Schuhen und zog die Nylons ganz aus. Die kaputte Strumpfhose legte sie auf den Schreibtisch.

Kategorien: Nylonsex
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