Fetisch Erotik: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetisch Erotik"

Sklaven Sex | Wie ich zum Gelegenheits-Sklaven wurde

Geschrieben am 01. 12. 2010, abgelegt in Analsex, Domina und wurde 26.598 mal gelesen.

Kennengerlernt hatte ich meine Herrin als Freundin meiner Frau Renate, die sie eines Tages eingeladen hatte. Sie kannten sich wiederum über die Frauenrunde, also Renates Freundeskreis. Ich weiß noch genau wie meine Herrin an diesem Tag ausgesehen hatte. Ihre dunklen Haare hatte sie streng zusammengebunden und ein Pferdeschwanz hing von ihrem Hinterkopf hinab. Ansonsten trug sie eine enge Lederhose, einer Leggins ähnlich, ein ebenfalls enges Top und eine schwarze, große Lederhandtasche, die mit Nieten verziert war. Mir kam sie sofort andersartig vor, auch wenn sie vor Renate und mir freundlich, aufgeschlossen und locker auftrat. Aber mir fiel ihr seltsamer Blick zu mir auf, wenn meine Frau nicht im Raum war. Dieser Blick ging mir durch und durch. Er war forschend und schien meine geheimsten Wünsche sehen zu können. Ein wenig abschätzend war er auch. Doch ich dachte mir nichts dabei.

Meine Herrin hieß Caro und war bald oft bei Renate und entsprechend häufig begegnete ich ihr ebenfalls. Eines Tages stand sie vor mir in unserer Wohnung, als unsere Frau nicht anwesend war. „Renate kommt erst morgen wieder zurück, sie besucht ihre Schwester.“, erklärte ich. Die Frau fing seltsam zu grinsen an. „Das trifft sich gut mein Lieber, denn ich habe in dir gesehen, dass du ein guter Sklave sein könntest, der sich nach diversen… Lektionen sehnt.“, erklärte sie so, als wenn sie über das Wetter plaudern würde, nur in einem mehr anregenden Tonfall. Ich war verwirrt, aber zugleich fasziniert. Ich, ein Sklave? Das will sie in mir gesehen haben? Von welchen Lektionen sprach sie?

Letztere Frage sollte sich beantworten, denn sie fackelte nicht, sondern agierte. „Zieh dich aus und lasse dich überraschen. Noch kannst du es freiwillig tun, aber ich zögere nicht, dich zu deinem Glück zu zwingen.“ Ihre Sprache, ihre Gesicht, sie wirkte hypnotisierend auf mich und die Aufforderung erregte mich. Ich zog mich also aus, legte die Sachen über die Sessellehne, denn wir standen im Wohnzimmer. „Gut so. Tatsächlich bist du so gut gebaut, wie Renate erzählt hat. Sie kann froh sein.“, erklärte sie. Toll zu erfahren, was meine Frau so ihren Freundinnen erzählt, wenn der liebe Tag lang ist. Meine Herrin betrachtete mich, wie ich nackt vor ihr stand und einen dicken Schwanz wachsen ließ. Sie öffnete ihre Lederjacke und zeigte sich in einem extrem erotischen Korsett – ebenfalls aus Leder. Ein Fetisch, vermutete ich. Ein angenehmer Fetisch, denn ich mochte Leder und Latex ebenfalls verdammt gern.

Kategorien: Analsex, Domina

Domina Sklavenerziehung | Konkurrenz der Sexsklavinnen

Geschrieben am 24. 11. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 28.187 mal gelesen.

Aus ganz praktischen Gründen halte ich mir mehrere Sexsklavinnen. Obwohl man als meine Sklavin voll und ganz zu meiner Verfügung stehen muss, kann ich es nicht verhindern, dass sie ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Entsprechend suchte ich mir Sadomaso Sklavinnen aus, die unterschiedliche Arbeitszeiten hatten, damit ich auch ja immer auf meine Kosten kam, wenn mir der Sinn nach Sklavenerziehung und poppen stand. Lange Zeit hielt ich es zu meinem persönlichen Vergnügen vor jeder einzelnen geheim, dass sie nicht die einzige war, an der ich mich bediente. Besonders frech war eine der Sklavinnen, sie wiedersetzte sich gerne. Das fand ich aufregend, denn das gab mir oft den Anlass zu netten Bestrafungen. Nach dem ich sie eines Tages ordentlich gespankt und im Anschluss von hinten durchgepoppt hatte, frotzelte sie beim Abschied, dass ich heute sehr zügig bei der Sache gewesen wäre. Dieser Spruch veranlasste mich dazu, sie nachts um zwei Uhr aus ihren Träumen herauszuklingeln, was sie gar nicht leiden konnte. Ich bestellte sie für Samstagmorgen um 8:00 Uhr zu mir und legte auf.

Genüsslich drehte ich mich in meinem warmen Bett um und dachte mit Vorfreude an diesen Tag. Eigentlich begann meine konkrete Aufregung schon am Freitag, als meine andere Sklavin bei mir war. Sie war eine sehr untertänige Sklavin, die selten widersprach und fast alles in einem gewissen Rahmen mit sich machen ließ. Und die kleine sexgeile Frau war dabei jedes Mal absolut glücklich und ohne Ende erregt. Ich nenne sie jetzt mal Sklavin Brav. Sie wandelte also am Freitag durch mein Haus, völlig nackt. Auf meinen Befehl hin hatte sie sich die Nippel piercen lassen. Zwischen den Piercings trug sie eine filigrane Metallkette. Die Muschi war komplett rasiert. Sklavin Brav war meist sehr geil und auch aus diesem Grund ließ ich sie an besagtem Abend meinen Hobby-Raum umstellen. Ich besaß einen Strafbock, ein Andreaskreuz und noch ein paar andere, nette Utensilien.

Um Sklavin Brav noch geiler werden zu lassen, musst sie sich vor mir auf den Strafbock setzen und die Beine breit machen. Über ihre Beine streifte ich die Riemen, die einem besonders dicken Dildo befestigt waren. Den schob ich ihr in die nasse Muschi, was sie leise aufstöhnen ließ. Ich befestigte die Riemen an ihrer schlanken Hüfte, so dass der Dildo fein an seinem Platz in der Muschi war – und sie ordentlich geil bleiben ließ. Dann machte ich es mir in der Tür auf einem Stuhl gemütlich und ließ Sklavin Brav die Dinge durch den Raum schieben. Keine leichte Aufgabe war das für sie. Und durch die Anstrengung, die schweren Fetischmöbel über die Fliesen zu schieben, wurde ihr der Dildo noch enger in ihrer Sklavenmuschi. Wenn sie in meiner Nähe vorbeikam, zog ich an dem Kettchen zwischen ihren Nippelpiercings. Mit jeder Minute die verstrich beobachtete ich, wie sie geiler und geiler wurde.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Schulmädchen | Die Rolle des gefesselten Schulmädchens

Geschrieben am 12. 11. 2010, abgelegt in Bondage und wurde 80.252 mal gelesen.

Am Telefon hatte Miriam angekündigt, für mich etwas Besonders vorbereitet zu haben. Schneller als gewöhnlich beendete ich meine Arbeit, gemeinerweise steckte ich anschließend noch im Stau fest. Meine Neugier steigerte sich in der Blechlawine sehr extrem, mir war, als dass ich es nicht aushalten könnte. So ist leicht vorstellbar wie ich in unser Haus stürmte, ähnlich wie ein SEK bei einer Geiselnahme. Ich jagte in den Flur, in die Küche und ins Wohnzimmer. Hier war Miriam nicht zu finden. Die Treppe hoch, die Füße im tapsenden Takt meines Herzens, ging ich nun mit mehr Ruhe ins Schlafzimmer. Meine Augen sendeten optische Informationen, die sogleich hinab in meine Lenden weitergeleitet wurden.

Miriam trug schwarze Kniestrümpfe und Schuhe, die wir wegen der runden Kuppe immer als Öko-Schuhe bezeichnet hatten. Darüber konnte ich ihre nackten Knie sehen. Ein Faltenrock, der an englische Schuluniformen erinnerte, verdeckte allerdings den Blick auf ihre schlanken Schenkel. Diese verhüllenden Aspekte ließen meine Erregung anschwellen. Auch ihre festen Brüste, die unter einer weißen, braven Bluse versteckt waren und sich als saftige Beulen abzeichneten taten ihre anregende Wirkung. Ihre Haare hatte Miriam zu Zöpfen geflochten, neckisch wie ein etwas unsicheres, aber selbstsicher auftreten wollendes Schulmädchen von achtzehn Jahren stand Miriam mit leicht zusammengepressten Beinen vor mir.

In der Tat war diese Aufmachung etwas Besonderes für mich. Einst erzählte ich Miriam davon, dass ich auf eine derartige Verkleidung stehen würde, dass mich eine erwachsene Frau in Schuluniform geil machte. Ich trat auf Miriam zu, wollte sie küssen, aber sie wendete den Kopf zur Seite und meine Lippen trafen nur das Leere. Bei dieser Gelegenheit fiel mir auf, dass Miriam unsere Utensilien für geile Fesselspiele dezent neben das Bett gelegt hatte. Okay, dachte ich mir, du willst geile Spielchen spielen, dann bekommst du auch geile Spielchen. Ich trat einen großen Schritt zurück. „Wie ich von meinen Lehrerkollegen hörte, hast du dich im Unterricht schlecht benommen.“, leitete ich das spontane Theaterstück ein. Miriam guckte mit großen Augen, sagte aber nichts. „Möchtest du, dass ich das deinen Eltern erzähle?“

Kategorien: Bondage

Golden Shower | Die goldene Natursekt Dusche

Geschrieben am 03. 11. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 20.765 mal gelesen.

Das Abendrot stand dem Himmel gut. Doch meiner Liebsten stand das enge Kleid, das ihre Brüste und ihren Hintern umschmeichelte, noch viel besser als die letzten Sonnenstrahlen, die sich zu rosarot bis lachsfarben brachen. Ich hielt Maria fest im Arm, sie fror, denn die Kälte der heran nahenden Nacht legte sich langsam wie eine Decke über uns. Wir hatten spontan die nachmittägliche Geburtstagsfeier eines Kollegen verlassen und entschlossen, nicht mit dem Taxi oder dem Bus nach Hause zu fahren, sondern einen erfrischenden Fußmarsch hinzulegen. Ich war erstaunt, dass Maria trotz ihrer hohen Absätze diesen Vorschlag gemacht hatte, aber mir kam es entgegen. Nach der halbwegs maßvollen Völlerei war es angenehm, sich die Beine zu vertreten.

Unterwegs flirteten wir ausgelassen. Wir waren damals erst wenige Monate ein Paar. Kaum vorzustellen, dass wir mittlerweile schon viele Jahre einen gemeinsamen Weg gehen. Damals hofften wir auf dieses Glück und tasteten uns noch gegenseitig an die Vorlieben und Gedankengänge des jeweils anderen heran. Mir gefiel es sehr, ihren Körper neben meinem zu fühlen. In Gedanken waren wir längst zu Hause, zärtlich zog ich Maria aus und küsste ihren wundervollen Körper, der mich jeden Tag aufs Neue mehrfach in Wallung versetzte und mich hilflos geil werden ließ. Nein, hilflos war der falsche Ausdruck, denn Maria war mindestens so gierig nach mir und meinem männlichen Glücksspender, wie auf ihre Weiblichkeit.

Unterwegs hielt ich Maria an und zog sie zu mir her. Sie lächelte und schlug neckisch die Augen nieder. Ich mochte diesen leicht devoten Zug an ihr sehr, wohl wissend, dass sie beim Sex und in der Liebe auch anders konnte. Das stellte ich bald nach den ersten Nächten mit ihr fest. Wir küssten uns und ließen unsere Zungen ein neckisches Spiel vollführen, das jede Faser unserer Leiber in wohlige Anspannung und Vorfreude auf die Ankunft in meiner Wohnung versetzte. Als wir wieder unser Ziel verfolgten, spürte ich Drang. Und zwar einerseits den Drang, sie zu vernaschen. Andererseits den Drang meiner Blase und die Lust darauf, Maria endlich ein Geschenk zu machen, das sie hoffentlich positiv annehmen würde.

Kategorien: Natursekt

Sexklinik | Blau gemacht: Einladung in die Sexklinik

Geschrieben am 01. 11. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 39.117 mal gelesen.

Lächelnd saß ich vor meiner Hausärztin, die mich streng über den Rand ihrer Brille hinweg ansah. „Sie wollen also nur ein langes Wochenende und Sie sind nicht ernsthaft erkrankt?“, fragte sie mich barsch. Sie hatte Recht, ich wollte einen Tag blau machen. Möglichst charmant wollte ich bei ihr an mein primäres und sekundäres Ziel gelangen. Eine Krankschreibung und ein Date. „Aber Frau Doktor, ich wollte nur Sie sehen, Sie sind so wundervoll. Wollen wir mal miteinander ausgehen?“ Tatsächlich hatte ich eine Neigung für Arzthelferinnen und Ärztinnen, vor allem wegen ihrer weißen Kleidung, die attraktive Frauen sehr sexy macht. Meine Hausärztin erwiderte meinen Blick nach meiner Offerte freundlicher. „Sie wollen eine Verabredung mit mir? Gar eine erotische?“, erkundigte sie sich, um sicherzugehen, mich richtig verstanden zu haben. Ich nickte.

„Ich habe einen Vorschlag.“, hub sie an und ich horchte hoffnungsvoll. „Ich stelle Ihnen eine Krankschreibung aus unter der Bedingung, dass Sie sich in meinem zweiten, privaten Berufsumfeld behandeln lassen werden. Das ist dann quasi unser Date.“ Ihre Lippen kräuselten sich amüsiert, ihre Augen flackerten verdächtig. Ich war einverstanden, auch wenn ich erst später begriff, was ihr privates Berufsumfeld war: eine Sexklinik. Für alle, die es vielleicht nicht wissen, eine Sexklinik ist ein Service für Menschen, die auf weiße Erotik, also Kliniksex geil werden. Sozusagen ein Themenbordell. Meine Krankschreibung hatte also einen Preis, der mich aufwühlte, mich ängstigte und erregte zugleich. Aber ich hatte dem Deal zugesagt, ein Zurück gab es für mich nicht. Sicher hätte ich einfach nicht zu meinem Termin in der Sexklinik erscheinen können, aber ich war schon viele Jahre bei meiner Hausärztin – und das sollte sie auch weiterhin bleiben.

Als ich die Sexklinik betrat, fühlte ich mich wie einst in der teuren Privatklinik, bei der ich meine Leistenprobleme behandeln hatte lassen. Der Empfang war freundlich, aber man knöpfte mir sogleich meine Behandlungsgebühr ab, was meine Ärztin mir nicht verraten hatte. Erleichtert war ich, als die großbusige Dame in Weiß mich fragte, welche Art von Behandlung mir vorschwebe, ob es die Hardcore-Behandlung sein dürfe, oder die Schnupperbehandlung. Bevor ich antworten konnte, schnurrte sie unter anderem Behandlungen wie Hodeninjektion, Analdehnung extrem und Entsamung herunter, aber auch Sanfteres für Neulinge im Gebiet Kliniksex. Ich entschied mich für letzteres und erwähnte, von wem ich eingeladen wurde. „Ach, Sie sind das. Dann ist alles klar. Kommen Sie, ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.“

Kategorien: Kliniksex
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