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Fetisch Erotik: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetisch Erotik"

Domina als Vermieterin – Haussklave gesucht

Geschrieben am 30. 01. 2012, abgelegt in Domina und wurde 40 mal gelesen.

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste und bis dato auch letzte Begegnung mit einer Domina. Ich war gerade mit der Welt rundum unzufrieden gewesen. Mein Job ging mir auf die Nerven, meine Freundin hatte gerade das Weite gesucht, nach einer ziemlich furchtbaren Zeit konstanter Auseinandersetzungen, sodass ich es nicht wusste, ob ich die Trennung bedauern oder nicht doch lieber begrüßen sollte. Und dann hatte ich in meiner Wohnung auch noch zwei Mäuse entdeckt; weiß der Teufel, wie die ins Haus gekommen waren. Das heißt, ich dachte, ich hätte zwei Mäuse entdeckt. Aber nachdem ich inzwischen auf Geheiß des Vermieters hin, der nicht gleich die Kosten für einen Kammerjäger ausgeben wollte, in normalen Mausefallen acht von diesen Viechern gefangen und entsorgt hatte und immer noch hin und wieder rascheln hören konnte, war mir klar, das war ein größeres Problem, dessen ich so schnell nicht Herr werden sollte – zumal mein Vermieter keine Anstalten machte, etwas zu unternehmen. Ich brauchte dringend eine neue Wohnung. In einer Online Börse schaute ich mir die Immobilienanzeigen an. Eine der Anzeigen dort weckte sofort mein Interesse, weil sie so ungewöhnlich war. “Dame gehobenen Standes mit Niveau vermietet Zimmer in schöner Villa an alleinstehenden Mann. Die Miete kann auch in Naturalien erbracht werden.” Zuerst grinste ich bei dieser Anzeige vor mich hin und hielt sie für absolut lächerlich. Aber nachdem ich sie noch einmal und noch einmal gelesen hatte, fand ich sie auf einmal gar nicht mehr lächerlich, sondern mehr und mehr verlockend. Da suchte sicherlich eine alleinstehende Dame etwas reiferen Alters einen Hausgenossen, der ihr ab und zu mal bei Gartenarbeiten oder kleineren Reparaturen zur Hand ging. Dagegen hatte ich ja nun gar nichts einzuwenden; im Gegenteil sah ich das als prima Möglichkeit, über sozusagen einen Nebenjob meinen Kontostand aufzubessern, bei dem massive Ebbe herrschte nach einer dringend notwendigen Autoreparatur. Eine solche Absprache war doch eine klare Win-Win Situation, überlegte ich mir, von der jeder was hatte.

Ich setzte mich sofort hin und schrieb einen Brief – es war eine Chiffre-Anzeige, da blieb mir leider keine andere Möglichkeit, auch wenn ich lieber irgendwo angerufen hatte. Mit großen Hoffnungen wartete ich, unter meiner Mäuseplage leidend, auf eine womöglich gar positive Antwort, doch je mehr Tage vergingen, desto mehr schrumpfte meine Hoffnung. Als ich schon gar nicht mehr mit einer Antwort rechnete, erhielt ich dann endlich doch einen Anruf der Dame; ich hatte in meinem Schreiben natürlich auch meine Telefonnummer genannt. Sie sagte nicht viel, fragte nur, ob ich gleich vorbeikommen könnte. Da es ein Wochenende war und ich sonst nichts vorhatte, sagte ich zu. Die Villa, zu der sie mich dirigierte, war tatsächlich geradezu atemberaubend schön. Mein Herz hüpfte bei der Vorstellung, hier wohnen zu können, und näher an meinem Arbeitsplatz war es auch noch. Ich wusste, ich wollte das Zimmer haben, und ich rechnete mir auch echte Chancen aus. Wer antwortet heutzutage schon noch auf Chiffre-Anzeigen? Die Anzahl der Bewerber war bestimmt nicht gerade groß, und ich war mir sicher, die Tatsache, dass ich gleich hatte vorbeikommen sollen, bedeutete ebenfalls etwas Positives. Auf mein Klingeln hin dauerte es eine Weile, bis die Tür geöffnet wurde. Dann stand ich vor einer Frau, hochgewachsen, schlank, schön, höchstens Mitte 30, in einem schwarzen Lederkostüm, mit schwarzen hochhackigen Stiefeln, und oben unter dem Jackett einem rotes Top mit einem herzförmigen Ausschnitt. Mein Schwanz wusste nicht, wie ihm geschah; er nahm sofort an Umfang und Härte gewaltig zu. Noch stärker wurde mein Wunsch, das Zimmer zu bekommen, mit einer so reizvollen, erotischen Frau als Vermieterin!

Sie bat mich herein. Im Wohnzimmer nahm sie auf einem Sessel Platz und deutete auf den Boden vor sich. Ich war etwas verwirrt. Meinte sie etwa, ich solle mich zu ihren Füßen hinsetzen? Was war denn das für ein Theater? Hätte ich nicht befürchten müssen, mir damit meine Chancen sehr schnell und endgültig zu versauen, hätte ich mich demonstrativ auf einen anderen Sessel gesetzt. Doch so hockte ich mich einfach mal im Schneidersitz vor den Sessel, so komisch ich das auch fand. Sie warf mir einen missbilligenden Blick zu und schlug die Beine übereinander, sodass ich ihr unter dem hochgerutschten Lederrock auf die Netzstrümpfe schauen konnte. Die versetzten meinen Schwanz derart in Aufruhr, dass ich lieber die Sitzhaltung veränderte, sonst hätte sie meine Erektion bemerkt. Ein zweiter missbilligender Blick traf mich, ohne dass ich wusste, was ich denn um Himmelswillen falsch gemacht hatte; ich saß doch zu ihren Füßen, wie befohlen? Und dann fiel ich aus allen Wolken. “Du hast ja sicher verstanden, dass ich eine Domina bin”, setzte sie mir auseinander, “die über diese Anzeige einen Haussklaven sucht.” Nein, das war mir ganz und gar nicht klar gewesen! Wenn ich das Inserat so verstanden gehabt hätte, hätte ich mich nie daraufhin gemeldet und beworben! Aber sollte ich meine Ignoranz jetzt so offen zugeben? Doch bestimmt nicht! “Gewissermaßen, ja”, versuchte ich mich aus der Affäre zu ziehen.  Ihr strafender Blick verdüsterte sich noch mehr. “Dann wundert mich dein Benehmen wirklich!”, sagte sie scharf. Ich war etwas verwirrt. Aber zum Glück hat man ja bei seinen ganzen Pornos aus dem Internet irgendwann auch mal einen Pornofilm mit einer Domina und einem Sklaven gesehen und weiß in etwa, was dominante Frauen denn so erwarten.

Kategorien: Domina

Fetisch Strumpfhosen – Onanie in Strumpfhosen

Geschrieben am 16. 01. 2012, abgelegt in Strumpfhosen und wurde 2.917 mal gelesen.

Ich hatte es schon immer mal sehen wollen, wie eine Frau es sich selbst besorgt. Aber bis ich Margarete getroffen habe, war noch keine Frau bereit gewesen, mir das mal zu zeigen. Erst bei Margarete erlebte ich dann endlich die Erfüllung all meiner Wünsche. Aber wie das im Leben mit den Menschen so ist – kaum ist der eine Wunsch gestillt und erfüllt, sind gleich zwei, drei neue unerfüllte Wünsche da, nach deren Erfüllung man sich sehnt. Deshalb wird es im Leben ja auch nie langweilig. Aber ihr wollt ja hier keine Philosophievorlesung hören, sondern eine Sexgeschichte. Und zwar eine Strumpfhosensex Geschichte, die eigentlich mit einer Selbstbefriedigungsgeschichte beginnt. Also mit anderen Worten, eine Sexgeschichte, die die beiden Elemente Strumpfhosenfetisch und Masturbation in sich vereinigt. Margarete war nämlich eine Frau, die es sich meistens auf eine ganz besondere Weise besorgte. Sie legte sich nicht einfach mit nackter Muschi ins Bett und rubbelte daran herum, bis sie kam, sondern sie zelebrierte die Selbstbefriedigung richtig. Und einmal, an einem wunderschönen erotischen Abend, durfte ich hautnah und live mit dabei sein, wie sie es sich selbst machte.

Von Margarete bekam ich einen Platz zugewiesen, auf einem leider recht unbequemen und harten runden Hocker aus Holz vor ihrem – zum Glück fußteillosen – Bett. Dort, so hatte ich die feste Anweisung, hatte ich sitzen zu bleiben, ganz gleich, was geschah, und ich hatte mir vor allem auch, und das war eine Vorbedingung, von der Margarete nicht abrücken wollte, auf keinen Fall an den Schwanz zu gehen. Von Wichsen wollte Margarete nichts wissen. Sie war bereit, mir meinen Wunsch zu erfüllen, bei ihrem Onanieren zuschauen zu dürfen, aber nur, wenn ich mich ganz korrekt an die getroffenen Absprachen hielt. Und was tut man nicht alles, um endlich mal eine Frau masturbieren zu sehen … Dass Margarete dies auf eine recht ungewöhnliche Weise tat, das wusste ich damals natürlich nicht, denn ich hatte ja die weibliche Masturbation noch nie beobachten dürfen. So war ich natürlich total gespannt. Zuerst einmal wurde ich jedoch enttäuscht; ich hatte einfach nur abzuwarten, wie mir Margarete erklärte, während sie duschen ging. Sie war ganz ausgiebig duschen, und ich hatte natürlich der Versuchung nicht widerstehen können, hatte mir ab und zu mal an den schon ganz schön harten Schwanz gegriffen und ihn ein bisschen massiert, allerdings nur sehr vorsichtig. Dann kam Margarete zurück ins Zimmer, und meine Erektion, bis dahin eigentlich eher nur so reichlich halbherzig, verwandelte sich sofort in eine komplette. Margarete sah total scharf aus! Sie trug nur ein einziges Kleidungsstück; falls man Nylonstrumpfhosen überhaupt als Kleidung bezeichnen kann; eigentlich ist das doch Unterwäsche oder Reizwäsche, oder? Jedenfalls, ihre etwas zu molligen Schenkel steckten in einer hellbraunen, im Licht sehr verführerisch schimmernden und glitzernden Strumpfhose, die wirkte, als sei das Nylon mit lauter Diamanten besetzt, die am Funkeln waren.

Schuhe hatte Margarete keine angezogen; sie war auf Strümpfen unterwegs, und ich konnte sehen, wie das Nylon an den Fersen und an den hacken verstärkt war. Oben herum hatte sie gar nichts an. Ihre für meinen Geschmack etwas zu vollen und schon ein wenig schlaff herabhängenden Titten baumelten vor ihrem Oberkörper. Den Anblick ihrer nackten Titten, der mich jetzt wirklich nicht scharf machte, vergaß ich aber sofort wieder, als sie sich nun auf dem Bett ausbreitete, ihre Arme locker neben sich, und ihre Füße weit auseinander und aufgestellt, sodass ihre Ober- und Unterschenkel mit dem Laken der Matratze ein Dreieck bildeten. Wenn ich dem Schimmern des Nylons auf ihren Beinen folgte, landete ich unweigerlich an ihrem Schritt. Ach ja, das hätte ich fast vergessen zu erwähnen – auf ein Höschen unter den Strumpfhosen hatte Margarete verzichtet; unterhalb des Nylons schimmerte sofort ihre nackte Muschi durch. Sie war teilrasiert; ein schmaler Streifen Haare verlief direkt über ihre Spalte und ein Stückchen den Venushügel hinauf, ganz kurz, sorgfältig gestutzt und gepflegt, der Rest ihrer Muschi war glatt rasiert. Direkt über die behaarte Spalte verlief eine Naht der Strumpfhose parallel mit den Schamlippen. Es wirkte so, als sei beides füreinander geschaffen, dieser dünne Strich Schamhaare und die Strumpfhosennaht. Meine Blicke glitten die Nylonstrumpfhose wieder herunter, die über Hüften und Muschi und herab bis etwa eine Handbreit auf den Oberschenkeln aus etwas groberem, festerem Material gewirkt zu sein schien als weiter unten an den Schenkeln, oder vielleicht aus doppelt genommenem Nylongarn. Es sah fast so aus, als ob die Nylons selbst ein Höschen für Margaretes Muschi bilden würden, wo sie auf einen echten Slip ja schon verzichtet hatte, nur eben mit langen Beinen.

Sadomaso Sex – Dom, Domina & Sklavin

Geschrieben am 11. 01. 2012, abgelegt in Sadomaso und wurde 3.736 mal gelesen.

Ich bin dominant, und ich habe einen sehr guten Freund, der ebenfalls dominant ist. Wie man an dieser Konstellation dominant-dominant schon absehen kann, läuft sexuell zwischen uns beiden nichts; der Sadomaso Sex fordert es nun einmal, dass es neben dem dominanten Partner, Dom oder Domina, noch einen passiven, submissiven, devoten Partner gibt, der sich von ihm dominieren lässt. Zwischen Philipp und mir knistert es durchaus; manchmal, wenn wir uns ansehen oder uns zufällig berühren, fliegen richtig die Funken. Wären wir nicht beide so eingefleischte Sadomasos, wo uns das Erfordernis konträrer oder vielmehr komplementärer Rollen einfach nicht zusammen kommen lässt, hätten wir schon längst etwas miteinander angefangen. Viele von den Menschen, die mit dem Sadomaso Sex zu tun haben, sind auch zumindest ansatzweise beides, dominant und devot, aktiv und passiv. Aber für uns kommt das Switchen einfach nicht in Betracht; mit einem Turnaround können wir nichts anfangen. Beiderseits mit großem Bedauern haben wir uns also darauf geeinigt, dass wir wirklich nur Freunde sind. Ansonsten unternehmen wir in der hiesigen BDSM Szene aber auch vieles gemeinsam. Das macht die Leute immer so schön konfus, wenn zwei Tops miteinander unterwegs sind … Damit kann man prima Verwirrung stiften und sich darüber gemeinsam amüsieren. Wir sind in der SM Szene aktiv auch noch in einem anderen Sinn; wir helfen mit, wo auch immer es etwas zu organisieren gibt. Wir sind also recht bekannt bei den Sadomasochisten aus der hiesigen Region. So war es eigentlich auch nicht sehr verwunderlich, als sich eine Anfängerin in Sachen Sadomaso Erotik, eine devote Frau ohne jede Erfahrung als Sklavin, rat- und hilfesuchend an mich wendete, als sie Tipps dafür wollte, wie sie es denn am besten anstellt, endlich mal ihre Erfahrungen mit der Sklavinnenerziehung machen zu können.

Und ebenso wenig verwunderlich war es dann natürlich, dass ich dabei gleich an Philipp gedacht habe. Wie die meisten Doms, ist auch er ständig auf der Suche nach SM Kontakte. Sadomaso Sexkontakte kann man als Top eigentlich nie genug haben, da gilt für uns Dominas dasselbe wie für die männlichen Doms. Uns Aktiven ist es ja schließlich erlaubt, mehrere Sklavinnen oder Sklaven zu haben, während ein Passiver sich natürlich mit einem Herrn oder einer Herrin bescheiden muss. (Wobei es auch schon ganz unverschämte Subs gibt, die meinen, sie müssten sich zwei oder mehr Tops gönnen … Das dürfen dann allerdings die Tops nicht mitkriegen, sonst hagelt es harte Strafen!) Aber von daher war ich mir jedenfalls ziemlich sicher, dass Philipp bereit sein würde, dieser jungen Frau, die übrigens richtig hübsch aussah, wie ich fand, blond und üppig gebaut, die erste Erfahrung mit einer Sklavinnenausbildung zu verschaffen. Bei Philipp war sie damit immerhin auch in garantiert guten Händen. Ansonsten weiß man als devote Frau ja nie, an was für eine Sorte Dom man gerät; es gibt da auch Sadomaso Erfahrungen, die viele Girls mal lieber nicht gemacht hätten, hätten sie sich das anschließend noch mal aussuchen dürfen … Und genau um das zu vermeiden, solche schlechten Erfahrungen, war sie ja schließlich zu mir gekommen. Sofort machte ich ihr den Vorschlag, sie mit Philipp zusammenzubringen; ein Vorschlag, den sie auch gerne annahm.

Danach informierte ich umgehend telefonisch Philipp über meinen Plan, und auch er stimmte zu. So kam es, dass wir beide, die devote junge Frau und ich, schon ein paar Tage später bei Philipp auftauchten.  Wo er mir, als ich gerade wieder gehen wollte, nachdem ich die beiden einander vorgestellt hatte, einen Vorschlag machte, der mich total überraschte. Und zwar meinte er auf einmal, ich sollte doch bei der Sadomaso Session einfach mitmachen! Zuerst wollte ich ganz automatisch ablehnen, doch dann schaute mir Philipp tief in die Augen und meinte, es sei doch für eine junge, unerfahrene Sklave das Erregendste, was ihr passieren könne, wenn sie gleich von einem dominanten Paar erzogen werden würde. Als er das sagte, traf mich die Erkenntnis wie ein Blitz, dass dies genau der Weg war, Philipp und mich auch sexuell zusammenzubringen – über eine dritte Person, eine Sklavin, oder vielleicht auch einen Sklaven, die/den wir gemeinsam erziehen konnten! Warum war ich darauf vorher noch nie gekommen? Es war doch die offensichtliche Lösung für unser Dilemma! Sofort brannten heiße Feuer der Lust überall in meinem Bauch, meine Schenkel herab, besonders innen, auf meinen Schulterblättern und in meinem Kopf. Ich nickte. Sagen konnte ich nichts; ich hatte das Gefühl, die Stimme würde mir versagen. Ich musste auch gar nichts mehr sagen, denn die junge Frau, Annette, bemerkte gleich mit vor Begeisterung vibrierender Stimme, dass sie das tatsächlich eine tolle Vorstellung fände. “Wer hat dich denn gefragt?”, knurrte Philipp sie daraufhin scharf an. “Weißt du nicht, dass du als Sklavin nur dann etwas sagen darfst, wenn du ausdrücklich dazu aufgefordert wirst?” Sie war ganz erschrocken zusammengezuckt und zog den Kopf ein.

Kategorien: Sadomaso

Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

Geschrieben am 02. 01. 2012, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 3.632 mal gelesen.

Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der “Sklave”. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in der Bedeutung, die diese Sadomaso Beziehung überhaupt im Leben der beiden hat -, der wird es ganz gewiss nicht wagen, zu spät zu kommen, wenn er es irgendwie vermeiden kann.

Aber manchmal sind einem die Götter ja einfach nicht hold; gewisse Dinge hat niemand im Griff. Dazu gehören zum Beispiel winterliche Wetterverhältnisse und die Dummheit anderer Autofahrer. Es war ersteres, möglicherweise mit einer kleinen Prise von letzterem, das mich an diesem einen Abend aufhielt. Ich war um Punkt acht Uhr mit meiner Domina verabredet. Weil auf den Straßen Eis und Schnee herrschten, hatte ich mir für die Fahrt bereits wesentlich mehr Zeit genommen als sonst; man sorgt ja vor. Wenn nicht alles schief ging, musste ich eigentlich trotz des Winterchaos noch mehr als pünktlich sein können. Aber dann ging doch alles schief – und die Zielzeit war einfach nicht mehr zu schaffen. Es fing damit an, dass ich die Autobahn mied, weil man dort einen Stau gemeldet hatte. Einen Stau, von dem ich nachher hörte, er hätte sich längst wieder aufgelöst, als er das erste Mal gemeldet wurde. Deshalb wich ich auf die Landstraße aus, die einerseits dichter befahren und andererseits weniger gut geräumt und gestreut war. Anfangs kam ich noch recht gut voran, doch dann stockte der Verkehr langsam und kam endlich vollkommen zum Stillstand. Vor mir hatte sich irgendwo ein Laster auf der Straße quergelegt, und nun mussten wir alle warten, bis diese Gefahren- und Unfallstelle geräumt war. Nichts ging mehr. Wir konnten nicht vor, denn da versperrte der Laster die Straße, und wir kamen auch nicht zurück, denn hinter uns war der Verkehr ja längst aufgerückt und stand.  Da half wirklich alles nichts, außer Warten.

Ich versuchte sofort mit meinem Handy meine Herrin zu erreichen, doch die nahm nicht ab. Welche Gründe sie dafür hatte – sie war ja mit Sicherheit zuhause, denn sie wartete ja auf mein Eintreffen -, das wusste ich nicht, und es ging mich als Sklaven auch nichts an. Daraufhin schrieb ich ihr ein SMS, um sie wissen zu lassen, dass ich später käme. Obwohl ich schon da nicht viel Hoffnung hatte, dass mir das eine Strafe ersparen könnte; aber immerhin forderte es ja auch die Höflichkeit, dass ich sie da informierte, damit sie sich keine Gedanken machte. Nicht dass eine Domina sich um ihre Sklaven wirklich ernsthafte Gedanken macht … Am Ende war es dann schon fast halb zehn, als es endlich ganz langsam weiterging, und ich hatte noch mindestens eine Viertelstunde zu fahren. Am liebsten hätte ich umgedreht und wäre gleich, diesmal über die Autobahn, zurück nach Hause gefahren. Mein Schwanz hatte zwar Sehnsucht nach einer strengen Sklavenerziehung; aber die Strafe, die meine Herrin mir auferlegen würde, wenn ich nahezu zwei Stunden zu spät kam, die konnte auch für den belastbarsten, masochistischsten Sklaven nichts Angenehmes mehr an sich haben. Der wäre ich nur zu gerne entgangen. Mir war nur klar, wenn ich an diesem Abend gar nicht mehr bei dieser Domina auftauchte, wenn ich versuchte, dieser harten Strafe zu entkommen, dann brauchte ich mich bei ihr wahrscheinlich überhaupt nie wieder sehen zu lassen, und das wollte ich nun doch nicht.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Fußfetischist – sexy verschwitzte Füße

Geschrieben am 28. 12. 2011, abgelegt in Fußfetisch und wurde 1.887 mal gelesen.

Manche Leute sagen, ich bin pervers. Ich selbst nenne mich einfach nur Fetischist – und jeder Fetisch ist pervers, wenn man es so nimmt! Allerdings gelten halt manche Fetische als abartiger als andere. Wobei ich schon zugeben muss, ich bin da auch wirklich ein wenig extrem. Mein Fetisch ist der Fußfetisch, der gar nicht so selten ist, wie man denken sollte – aber ich mag insofern wirklich die harten Sachen, also den Fuß Fetischsex, den man tatsächlich mit großer Berechtigung als pervers und abartig bezeichnen könnte. Und ich bin ein Mensch, der gerne mit allen Sinnen genießt. Ich mag die Dinge nicht nur sehen, ich mag sie auch fühlen und schmecken und riechen. Dem Geruch kommt mir bei meiner Fußfetischlust sogar eine ganz besondere Rolle zu. Und es ist ja nun mal so, dass Füße und Geruch zwei Dinge sind, die in vielen Fällen sowieso jede Menge miteinander zu tun haben. Jedes Mal, wenn man sich die Schuhe und Strümpfe auszieht, lässt sich ein gewisser Fußgeruch nicht vermeiden. Wenn ich den rieche, bin ich immer schon ganz entzückt. Aber dieser normale Fußgeruch – Fußduft will ich den jetzt schon nicht mehr nennen, denn Füße riechen ja nun, wenn sie frisch aus den Schuhen kommen, einfach eine ganze Ecke kräftiger, als man das von einem “Duft” erwarten sollte, selbst von einem Fußduft – reicht mir nicht. Ich mag es in Sachen Fußgeruch noch extremer. Und spätestens da verstehen mich dann die meisten Menschen einfach nicht mehr. Mich fasst ein wonniger Schwindel, ein ekstatisches Lustgefühl, wenn ich die Füße riechen kann, die in ihren Schuhen wirklich beansprucht worden sind und deshalb nur umso kräftiger riechen. Ein Beispiel dafür sind die Füße, die gerade eine Stunde oder länger in Sportsocken und Sportschuhen gesteckt haben, also in Sneakers, während das betreffende Girl sich sportlich so richtig ausgetobt hat, und die dann ausgepackt werden – himmlisch! Bei so etwas schmelze ich dann immer dahin. Das ist für mich der siebte Fetischhimmel, so verschwitzte Füße! Nur leider gilt das halt nun einmal als pervers, wenn man die Vorliebe für den Fuß Fetisch so weit treibt, dass man genau das liebt, was andere Leute stinkende Füße, Schweißmauken oder Käsefüße oder was auch immer nennen. Deshalb hatte ich lange Zeit in meinem Leben nur selten die Gelegenheit, mich meiner Form des Fuß-Fetisch wirklich hinzugeben.

Und als Fußfetischist mit dieser ganz speziellen Vorliebe für Fußgeruch habe ich ja noch dazu ein echtes Problem – ein Pornofilm bringt mir zwar auch etwas, aber nicht die perfekte Erfüllung. In jedem Fußsex Film kann ich mir zwar die geilsten Sexspiele anschauen, aber ich kann die Füße der Frauen, die dabei mitspielen, nicht riechen, und dasselbe gilt, wenn ich an eine Fußfetisch Sexcam denke; von denen gibt es ja auch ein paar. Aber auch da kann ich nur etwas sehen und nichts riechen; vom Anfassen einmal ganz zu schweigen. Deshalb ist es für mich etwas schwerer, Ersatz für den realen Fußsex zu beschaffen, als andere Leute es mit ihrer Form von Fetischsex haben; ich bin da schon auf die echte Fußerotik angewiesen. Aber jetzt finde mal ein Girl, das erstens beim Fetischsex überhaupt mitmacht und den nicht sowieso schon total pervers findet. Und das zweitens außerdem auch noch aufgeschlossen genug ist, die Fetischerotik auch in Bezug auf ihre Füße zuzulassen, sie also nicht nur zu akzeptieren, sondern sie zu praktizieren. Meistens sind die Füße für uns Menschen doch vollkommen missachtete Anhängsel. Sie tragen unser gesamtes Gewicht, aber wir schätzen sie überhaupt nicht; wir misshandeln sie mit unpassenden Schuhen, wir waschen sie zwar, aber lieblos, und wir muten ihnen gedankenlos jede Menge zu. Oder im besten Fall ignorieren wir unsere Füße, wenn wir uns ihrer nicht stattdessen sogar irgendwie ein bisschen schämen. Viele Frauen finden ihre Füße hässlich und zeigen sie nicht gerne. Und selbst wenn ich dann doch mal eine Frau finde, die bei der Fußerotik nicht gleich entsetzt ist, dann bin ich ja immer noch nicht ganz am Ziel angekommen, denn die Frau muss ja nicht nur eine Fußmassage oder solch andere harmlose Formen des Fußsex lieben, sondern sie muss auf meine spezielle perverse Form des Fuß Fetischsex stehen und es lieben, dass der Geruch ihrer Füße das ganze Zimmer erfüllt, wenn sie nach dem Sport die Turnschuhe auszieht. Und spätestens da wird es dann richtig schwierig, wie ihr euch sicher gut vorstellen könnt. Aber manchmal habe ich doch Glück gehabt. So auch neulich. Zuerst konnte ich es gar nicht fassen, aber es hat sich herausgestellt, es gibt wirklich Frauen – nun, zumindest eine Frau -, die meine ganz besondere Art des Fußfetisch mit mir teilt, die meine Form der Fußerotik liebt. Und über diese Frau bin ich dann auch noch ganz zufällig regelrecht “gestolpert”, ich hatte also gleich doppelt Glück.

Weil ich es nicht nur liebe, dass die Girls Sport treiben und dann Schuhe und Strümpfe ausziehen, sondern auch selbst recht sportlich bin, und regelmäßig joggen gehe, bin ich oft auf den üblichen Laufwegen in der Stadt und um die Stadt herum beim Jogging unterwegs. Am Wochenende laufe ich besonders gerne im Wald, denn da habe ich die Zeit, länger zu joggen und dafür vorher auch noch an einen richtig schönen Ort zu fahren. Natürlich begegne ich beim Joggen öfter auch mal anderen Läufern und Läuferinnen, und wenn es Frauen sind, die ich hübsch finde, dann schaue ich ihnen auch gerne mal auf die Füße. Das ist das Schöne am Fußfetisch – wenn man den Weibern auf die Titten starrt, sind sie mal geschmeichelt, mal empört – das weiß man nie so genau und kann da schon mal einen echten Reinfall erleben. Aber wenn man ihnen auf die Füße schaut, dann bemerken sie das manchmal gar nicht, oder wenn, dann halten sie es für einen Ausdruck von Schüchternheit oder so ähnlich. Von daher kann ich so nebenbei beim Training ganz unauffällig wenigstens einen Hauch meiner Fetischvorlieben ausleben. Aber vor ein paar Wochen wurde es sogar noch mehr. Es war ein Wochenende, und ich bin wieder im Wald gelaufen. Ich war ziemlich früh dran, also waren noch nicht viele andere Leute unterwegs; weder Jogger, noch normale Spaziergänger. Bis ich dann auf einmal vor mir eine Joggerin sah. Dass es eine Frau war und kein Mann, das konnte ich an dem blonden Pferdeschwanz sehen, der über ihr enges Sportshirt wippte. Beim Joggen machte der Pferdeschwanz bestimmt einen richtigen Trommelwirbel, aber die junge Dame joggte nicht mehr, die hinkte und humpelte. Offensichtlich hatte sie sich den Fuß verknackst. So kam ich ihr schnell näher und nahm mir vor, bei ihr einfach zu stoppen und sie zu fragen, ob ich ihr helfen könnte. Sie war inzwischen an einer Bank angekommen, auf der sie sich niederließ. Als ich ganz dicht war, war sie gerade dabei, ihren rechten Laufschuh aufzuknoten. Ich legte noch einen Zahn zu. Mir kam es vor, als ob ganz plötzlich mitten im Wald jemand meinen größten Wunsch erfüllt hatte.  Ich spurtete so schnell, dass ich richtig außer Atem war, als ich an der Bank ankam.

Kategorien: Fußfetisch
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