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Fetisch Anal: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetisch Anal"

Vibrator Sex – Der Anal Vibrator

Geschrieben am 06. 01. 2012, abgelegt in Analsex und wurde 8.563 mal gelesen.

Wenn ich meinem Mann treu geblieben wäre, dann wüsste ich bis heute nicht, wie das ist, in den Arsch gefickt zu werden. So ein Seitensprung hat schon seine Vorteile – und zwar letztlich auch, was die Ehe selbst betrifft. Denn die Erfahrung mit dem Analsex, die ich mit meinem Lover gemacht habe, die habe ich mit zurück ins eheliche Sexleben gebracht. Und meinem Mann gefällt das auch sehr gut, wenn er mich in den Arsch ficken darf! Aber fragt mich jetzt nicht, was für Tricks und Kniffe mich das gekostet hat, bis ich ihn soweit hatte! Schließlich konnte ich ihm ja schlecht sagen, hey, du, ich weiß jetzt endlich, wie das mit dem Analverkehr ist, mein Lover hat mir das beim Seitensprung Sex gezeigt – sollen wir das nicht auch mal probieren? Wenn ihr wissen wollt, wie ich das dann letztendlich angestellt habe, meinen Mann zur Analerotik zu überreden, dann müsst ihr euch einfach meine Anal Sexgeschichte durchlesen. Die fängt allerdings nicht mit meinem Mann an, sondern mit meinem Lover. Achim ist ein Kollege von mir. Wir kennen uns schon lange, und es hat eigentlich immer so ein bisschen geknistert zwischen uns. Wenn wir intensiver zusammenarbeiten würden, wäre es da bestimmt schon viel früher zum Seitensprung Sex gekommen.  So hat es bis vor wenigen Wochen gedauert, als wir beide durch Zufall zusammengewürfelt worden waren, um eine kleine Betriebsfeier zu organisieren. Der Juniorchef feierte seinen 35. Geburtstag. Immer wieder saßen wir beide zusammen, auch nach Feierabend, und es war eigentlich kein Wunder, dass wir uns zuerst irgendwann geküsst haben, und dass aus dem Küssen im Laufe der nächsten Zeit immer mehr geworden ist.

Schon als mich Achim das erste Mal gefickt hat, und zwar in meinem kleinen Büro auf dem Schreibtisch, mit einer solchen Leidenschaft, dass es meinen Flachbildmonitor vom Schreibtisch gefegt hat – ich musste dann irgendeine Geschichte erfinden, warum mir das passiert war, als ich in der IT Abteilung einen neuen beantragt habe -, ging es mit der Analerotik los. Achim steckte mit seinem Schwanz in meiner Vagina drin und hatte zuerst seine Hände halb auf meinen Hüften, halb auf meinem Arsch liegen. Auf einmal kroch er dann mit einer Hand weiter unter meinen Po, und plötzlich spürte ich etwas zunächst an meiner Rosette, dann in meinem Arsch. Es fühlte sich merkwürdig an, aber irgendwie gut. Als mir Achim bei unserem nächsten Fremdgehen im Büro die Muschi leckte – ich lag wieder auf dem Schreibtisch, doch diesmal stand er nicht vor mir, sondern kniete dort -, da wurde das anale Spiel schon ausgeprägter. Er hatte kaum damit begonnen, mir die Clit mit der Zunge zu massieren, da hatte ich schon wieder einen Finger, seinen kleinen Finger im Arsch. Es gefiel mir – irgendwie sorgte das für so ein sehr intensives Prickeln im gesamten Unterleib. Zuerst lag ich ganz still, dann bewegte ich mich, schabte auf seinem Finger sozusagen hin und her. Er verstand das Zeichen – sofort nahm er den kleinen Finger aus mir heraus und schob mir stattdessen den Mittelfinger in den Arsch. Zuerst drückte das ein bisschen unangenehm, aber nicht lange. Wieder rieb ich mich an dem Finger, und Achim nahm meinen Rhythmus auf und begann, mich mit dem Finger richtig in den Arsch zu ficken. Ich wurde total wild und konnte mich kaum noch bändigen. Wohlweislich hatte ich diesmal den Schreibtisch leer geräumt, sonst wäre bestimmt wieder was heruntergefallen.

Ein paar Büroficks waren wir schon dabei angekommen, dass er mich mit seinem Schwanz in den Arsch fickte. Wobei ich jetzt dazusagen muss, dass Achim einen verdammt kleinen Schwanz hat; wenn er damit auch perfekt umgehen kann und garantiert jede Frau sexuell befriedigt, die sich auf ihn einlässt. Er macht sich da auch nichts draus, dass sein Schwanz so klein ist; anders als bei manchen anderen Männern beruht sein Selbstbewusstsein nicht auf seiner Schwanzgröße. Beim normalen Ficken hätte ich es mir allerdings schon ab und zu mal gewünscht, dass sein Anhängsel wenigstens etwas dicker wäre, weil ich dann mehr von ihm gespürt hätte. Aber ein Schwanz mit so einem kleinen Durchmesser hat dann wiederum beim Analsex enorme Vorteile, vor allem, wenn man noch nicht so viel mit Poficks zu tun gehabt hat. Auch wenn es schon anfangs bei jeder Analpenetration ganz schön gedrückt und gekniffen hat, es war doch nicht so schlimm, wie es bei einem Schwanz ordentlichen Kalibers in meinem Arsch gewesen wäre. Schon längst bevor die von uns geplante und organisierte Feier dann endlich stieg, war ich ein echter Fanatiker, was den Analsex angeht, den ich am Ende sogar weit lieber mochte als das normale Ficken. Ich bekam gar nicht genug davon, von Achim in den Arsch gefickt zu werden. Wann immer sich die Gelegenheit dazu ergab und wir alleine zusammen waren, auch eine Weile damit rechnen durften, nicht gestört zu werden, riss ich mir den Rock hoch und das Höschen runter, streckte den Arsch raus, beugte mich vor und stellte mich mit dem Rücken zu ihm vor Achim. Wenn er seinen Schwanz nicht schnell genug in meinem verbotenen Hintereingang versenkte, schubberte ich mich auch mal daran, bis er ebenso geil war wie ich.

Kategorien: Analsex

Analdildo Sex | Der aufblasbare Gummidildo im Arsch

Geschrieben am 28. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Latex und wurde 19.894 mal gelesen.

Ich weiß gar nicht, was die Männer immer mit dem Analsex haben; also ich konnte mich dafür lange Zeit überhaupt nicht begeistern. Vielleicht lag es einfach daran, dass mein Hintereingang ganz besonders eng ist. Schon bei einem kleinen Finger in meinem Arsch habe ich den Eindruck, es zerreißt mich. Die Vorstellung, dass ein Schwanz sich mit Gewalt durch die enge Öffnung bohren könnte, ist mir immer richtig schlecht geworden. Zumal bei Herbert, meinem jetzigen Freund, denn der ist sehr gut ausgestattet, mit einem Schwanz, dessen Größe ich in meinem Mund und in meiner Vagina durchaus zu schätzen weiß, mir aber bei einem Arschfick überhaupt nicht vorstellen kann. Aber immerhin hat es Herbert in den paar Wochen, die wir jetzt zusammen sind, sehr gut geschafft, in mir tatsächlich eine gewisse Begeisterung für die Analerotik zu wecken. Das hat er so geschickt angestellt, dass es mir gar nicht so richtig zu Bewusstsein gekommen ist.

An einem Abend, da kannten wir uns gerade mal erst ein paar Tage, da kam Herbert abends mit einem Geschenk für mich an. Ich habe es natürlich gleich aufgemacht, denn ich war furchtbar neugierig. Der Packung nach war es ein Dildo, der allerdings etwas seltsam wirkte. Er war aus Gummi, schwarz ziemlich dünn für einen Dildo, wirkte auch ein wenig schlaff, und es hing noch etwas dran, wovon ich erst einmal nicht verstand, wozu es diente. Herbert wollte, dass ich mich gleich ausziehe und mich aufs Bett lege, mit einem Kissen unter dem Arsch, damit meine Muschi schön hoch kam. Dann kletterte er zwischen meine Beine und begann mich zu lecken. Das liebe ich, und er macht das auch immer sehr gut. Vor allem hat er anders als viele andere Männer auch die Geduld, meine Muschi mal ein paar Stunden lang mit seiner Zunge zu bearbeiten, bis ich das Gefühl habe, ich löse mich auf vor Lust. Ich gab mich dem Vergnügen des Muschi leckens rückhaltlos hin, schloss die Augen und entspannte mich.

Ich kam das erste Mal, aber Herbert machte einfach weiter. Er weiß, wie sehr ich es liebe, mehrere Orgasmen hintereinander zu haben. Jetzt allerdings fädelte er seine Arme um meine Knie und nahm die hoch, dass meine Füße sich vom Bett lösten, bevor er zum zweiten Mal ansetzte. Auf einmal spürte ich nicht nur eine Zunge an meiner Clit, sondern auch einen kleinen Finger an meiner Rosette. Gegen eine Rosettenmassage hatte ich nichts; ich mochte nur das Eindringen nicht so gerne. So total entspannt, wie ich nach meinem ersten Orgasmus war, verkraftete ich aber auch das fast ohne Probleme. Und dann sah ich, wie Herbert nach dem neuen Dildo mit dem komischen Zeug dran griff. Ich dachte mir zuerst, er wolle mir den in die Vagina einführen, und das hätte ich geil gefunden. Doch er presste mir den schwarzen Gummidildo nun ebenfalls gegen die Rosette, leckte mich dabei aber weiter.

Kategorien: Analsex, Latex

Arsch ficken | Arschfick gesucht

Geschrieben am 21. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 13.574 mal gelesen.

Ich liebe Analsex. Und es hat mich schon immer wahnsinnig genervt, dass so viele Frauen dem überhaupt nichts abgewinnen können. Bis ich irgendwann die Schnauze voll hatte und beschlossen habe, endlich einmal ganz ausdrücklich und ausschließlich Anal Sexkontakte zu suchen, damit mir das gar nicht erst wieder passierte, dass ich so ein Girl endlich im Bett hatte und die dann ganz etepetete tat, wenn ich ihren Arsch auch nur angesehen habe. Ich habe mich für eine Sexbörse entschlossen, wo man sich anmelden und einen bestimmten Monatsbeitrag bezahlen muss, bevor man dort Kontaktanzeigen aufgeben darf. Es gibt zwar auch eine Menge Kontaktmärkte, wo man kostenlos reinkommt, aber meistens hat man da ja doch keinen großen Erfolg. In einem Kontaktmarkt für Sexkontakte, der etwas kostet, rechnete ich mir da höhere Chancen aus.

Weil ich ja genau wusste, was ich suchte, entschloss ich mich zu einem ganz kurzen Sexinserat. “Arschfick gesucht”, das war die Überschrift, und dann brabbelte ich noch ein bisschen was davon, wie geil ich das finde, einer Frau den Knackarsch zu streicheln oder zu lecken und sie natürlich auch das Arsch ficken als solches. Es dauerte auch gar nicht lange, bis ich sogar schon eine erste Antwort auf meine Kontaktanzeige erhielt, und zwar eine ziemlich selbstbewusste. “Wenn du mir meinen Hintern beim Spanking schön angewärmt hast, darfst du mich jederzeit in den Arsch ficken“, schrieb da eine junge Dame. Das waren ja mal ganz neue und unglaublich interessante Aussichten! Ich hatte zwar mit dem ganzen Fetischkram wie Spanking und so etwas bisher noch nichts zu tun gehabt, aber was sprach denn dagegen, dass einfach mal auszuprobieren? Vor allem, wenn ich so ganz sicher zu meinem Arsch fick kommen würde.

Also schrieb ich gleich zurück. Die junge Dame, Britta, und ich, wir waren uns auf Anhieb sehr sympathisch; wenigstens in den Mails. Auch in einem Erotikchat verstanden wir uns recht gut und ergingen uns in zweideutigen Schlüpfrigkeiten, wenn wir es auch nicht bis ganz zum Cybersex kommen ließen. Das Wichsen, weil sie mich so geil gemacht hatte, das erledigte ich dann anschließend nachdem Chat und nicht während ich sie an der virtuellen Strippe hatte. Wieso sollte ich mich schließlich mit Cybersex zufrieden geben, wenn wir uns im Chat schon über ein Blind Date unterhalten hatten? Und dieses Blind Date fand dann tatsächlich auch schon wenige Tage darauf statt.

Analspiele | Anale Experimente

Geschrieben am 10. 08. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 19.751 mal gelesen.

Zuerst hielt ich es für ein Versehen, vermutete, dass sein Finger einfach abgerutscht war. Ich lag auf dem Rücken auf dem Bett, nackt natürlich, und mein Freund lag zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln und machte mit den Fingern an meiner Muschi herum, die zu diesem Zeitpunkt schon reichlich nass war. Er war, wie er sagte, auf Entdeckungsreise. Nicht dass er nicht genau gewusst hätte, wie er mich am schnellsten zum Kommen bringen konnte. Und zwar indem er den Mund über meiner Clit schloss, sich dieses harte, geschwollene Knöpfchen in den Mund saugte und daran herum leckte, bis mein Körper sich aufbäumte und der Orgasmus mich unter sich begrub. Aber er meinte, man müsse ja ab und zu beim Sex auch mal ein paar Experimente machen. Und dieses Experiment bestand darin, dass er zunächst mit seinen Fingern jede Hautfalte meiner Pussy erkundete und genau meine Reaktion beobachtete.

Dagegen, dass seine Finger mir bei diesem Experiment auch meinen Damm massierten und meine Rosette, hatte ich ja gar nichts gehabt. So eine Rosettenmassage ist echt eine total geile Sache. Das war allerdings bereits auch schon alles, was ich an Erfahrung mit dem Analsex aufzuweisen hatte. Einen Arschfick oder so etwas hatte ich vorher noch nie erlebt. Auch noch nicht einen Finger im Arsch, weshalb ich erschrocken aufschrie, als der Finger meines Freundes auf einmal in mir verschwand. Es muss sein kleiner Finger gewesen sein, sonst hätte er gar nicht so leicht in meinen Arsch hinein gleiten können. Sofort zog sich der Finger wieder zurück.

Doch er kam wieder; wieder und wieder. Immer aufs Neue versenkte mein Freund seinen kleinen Finger in meinem Po, und so wurde es mir langsam klar, das war alles Absicht. Ich verkrampfte mich. Falls er glaubte, mich auf diese Weise zum Analsex bringen zu können, dann täuschte er sich! Das hatte sich richtig unangenehm angefühlt, sein Finger in meinem Arsch. Ich hatte nur einen Wunsch gehabt, ihn ganz schnell wieder loszuwerden! Mein Freund hob mich einmal mit dem Hintern hoch und schob mir ein Kissen unter. Jetzt konnte er noch besser an meinen Arsch herankommen, und ich verdrehte innerlich die Augen. Am liebsten wäre es mir gewesen, er hätte es mir jetzt endlich mit der Zunge besorgt und Schluss.

Kategorien: Analsex

Analsex Seitensprung | Auf der Straße aufgelesen

Geschrieben am 20. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 19.068 mal gelesen.

Wenn man in seiner Ehe sexuell nicht das bekommt, was man sich wünscht, dann muss man sich das einfach woanders holen, und zwar bei einem Seitensprung. In unserer Gesellschaft ist das Fremdgehen natürlich moralisch verpönt. Aber was ist denn besser, wenn ich meine Frau bei einem kurzen Sexabenteuer mit Seitensprung Sex betrüge, um mich nachher wieder mit meiner vollen Aufmerksamkeit ihr zuzuwenden, oder wenn ich sie auf Dauer in Gedanken betrüge, weil mir einfach was fehlt? Ich stehe nun einmal auf Analsex und Arsch ficken, und meine Frau kann das gar nicht ab. Was unter anderem daran liegt, dass sie wirklich total eng ist. Das würde sich mit der Zeit ja geben; spätestens nach ein paar Wochen Analsex Spiele mit ordentlich Übungen zur Analdehnung verliert sich das ja mit dem engen Hintereingang. Aber genau dazu ist sie nun mal nicht bereit, und das akzeptiere ich auch. Entsprechend muss sie es dann wiederum akzeptieren, dass ich mir Seitensprung Sexkontakte für ab und an mal einen geilen Arschfick suche. Nicht dass ich ihr das jetzt auf die Nase binden würde; beim Fremdgehen soll es schon diskret ablaufen und ich versuche auf alle Fälle, dass sie nie etwas davon mitbekommt.

Deshalb suche ich mir auch gerne verheiratete Frauen für meine Affären; damit die nämlich wirklich Affären bleiben und die Frauen nach dem Fremdgehen nicht erwarten, dass ich womöglich ihretwegen meine Frau verlasse oder so etwas. Das habe ich nicht vor. Wer jetzt wissen will, wo man denn solche Seitensprung Kontakte findet, dem kann ich nur sagen, einfach die Augen offenhalten und zugreifen, wenn sich etwas ergibt. Denn manchmal liegen erotische Kontakte wirklich auf der Straße; und damit meine ich Erotik Kontakte zu privaten Girls und Frauen, nicht zu Huren und Nutten.

Das Heißeste, was mir da mal passiert ist, das war in der Fußgängerzone bei uns in der Stadt. Vor mir ging eine junge Frau in hochhackigen Schuhen. Allerdings konnte sie damit nicht allzu gut gehen; sie wackelte ziemlich auf den High Heels herum. Ich betrachtete mir das fasziniert von hinten, denn bei diesem Wackeln kam ihr praller Arsch richtig toll in Bewegung. Das war nicht nur der unnachahmliche Schwung, wie man ihn von den Frauen mit High Heels kennt, sondern die beiden runden Globen zitterten richtig bei dem Stolpern. Das konnte man deshalb so gut sehen, weil die junge Dame lediglich ein Kleid aus einer ganz dünnen Baumwolle trug, die sich ganz eng über ihre Pobacken schmiegte. So eng, dass ich sogar die Sliplinie sehen konnte … Das machte mich schon ziemlich an, das muss ich zugeben.

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