Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Fesselspiele: Sexgeschichten mit dem Tag "Fesselspiele"

Sexgeile Studentinnen – Die zwei Studentinnen und der Pizzabote

Geschrieben am 26. 12. 2011, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 16.132 mal gelesen.

Als ich eine 19-jährige Studentin war, hatte ich ein paar Semester lang eine kleine Wohnung zusammen mit einer anderen Studentin, Christa. Wir lebten zusammen, wir studierten zusammen – und manchmal haben wir uns zusammen sogar die Männer geteilt … Denn beim Sex ist geteilte Freude wirklich doppelte Freude, und wir liebten beide flotte Dreier enorm. Und manchmal hingen diese drei Dinge auch irgendwie zusammen, das Studieren, die Uni Girl WG und der Sex. So wie zum Beispiel an dem einen Abend, als wir den armen Pizzaboten überfallen, gefesselt und vernascht haben. Nicht dass der nun allzu viel gegen diesen Gangbang Sexüberfall durch zwei junge Studentinnen einzuwenden gehabt hätte … Wir hatten den ganzen Tag für eine bevorstehende Klausur gelernt, obwohl es Samstag war, also ein Tag, wo die meisten Leute frei haben. Doch für Studentinnen gilt das nun einmal nicht. Gegen Abend waren wir einerseits unwillig, mit dem Pauken weiterzumachen, statt jetzt wie sonst für Studentinnen am Samstagabend üblich, um die Häuser zu ziehen und ein paar Kerle aufzureißen. Andererseits half es aber alles nichts – die Klausur war am Montag, und wir hatten noch nicht einmal die Hälfte des Stoffs geschafft. Aber eine kleine Pause glaubten wir uns doch gönnen zu können, und Hunger hatten wir auch. Nur hatte keine von uns Lust zu kochen; Studentinnen sind meistens nicht unbedingt gute Köchinnen. Auch wenn bei uns beiden das Geld knapp war, so wie eigentlich bei allen Uni Girls, entschlossen wir uns doch dazu, uns eine Pizza kommen zu lassen. Als Ausrede redeten wir uns ein, dass wir dabei ja Zeit sparten, die wir sonst mit dem Kochen verplempert hätten, während der wir so jedoch schon wieder eine ganze Ecke weiterkommen konnten mit dem Lernen.

Wir konnten dann sogar noch eine ganze Menge lernen, denn die Pizza kam extrem spät. Beim Pizzaservice am Telefon hatte man uns gesagt, dass die Pizza höchstens 30 bis 40 Minuten brauchen würde, aber nach einer Stunde war sie immer noch nicht da. Zuerst hatten wir ja ganz ungeduldig gewartet, weil wir richtig Hunger hatten, aber dann, als es auf die 50, 55 und dann 60 Minuten nach der Bestellung am Telefon zuging, da hofften wir fast, dass es jetzt noch ein kleines bisschen länger dauern würde. Das lag daran, dass man bei diesem Pizzaservice die Pizzas geschenkt bekam, wenn die Lieferung länger als eine Stunde dauerte. Das wäre natürlich genial – kostenlose Pizza! Die wieder in der Mikrowelle warm zu machen, das war ja kein großer Aufstand. Und heutzutage haben fast alle Studentinnen Mikrowellen, wo die Uni Girls früher die Kochbücher stehen hatten …  Wir schafften es tatsächlich – sogar ganze 68 Minuten waren seit unserem Anruf beim Pizzaservice vergangen, als es endlich klingelte. Damit gehörte uns die Pizza gratis! Wir triumphierten. Christa schaute durch den Spion und pfiff durch die Zähne. Als sie die Tür geöffnet hatte, verstand ich ganz schnell, was sie damit gemeint hatte; der junge Mann, der da die beiden Pizzakartons vor sich her trug und ziemlich schuldbewusst dreinschaute, der sah echt klasse aus. Vielleicht war er ein echter Italiener (obwohl die in Deutschland bei einem Pizzaservice ja seltsamerweise inzwischen ziemlich selten sind), oder ein anderer Latin Lover, aber auf jeden Fall hatte er stark gebräunte Haut, schwarze Haare, ein wenig zu lang, was Frauen aber ja total süß finden, und wunderbar lockig, dazu ganz dunkle Augen und diese unnachahmliche Grazie, wie sie vor allem südländische Männer auszeichnet. Ich bekam gleich Appetit nicht nur auf die Pizza, sondern auch auf ihn, und ein Blick zu Christa bestätigte mir, ihr ging es nicht anders. Sie leckte sich sogar schon die Lippen, und das hing bestimmt nicht mit der jetzt garantiert kalten Pizza zusammen.

Wir agierten wie vorher aufeinander abgestimmt. Christa bat den Pizzaboten herein, und zwar in ihr Zimmer, weil in meinem überall Bücher und Ausdrucke und Ordner lagen, vom Lernen her, ich bildete das Schlusslicht und blieb wie zufällig in der Tür stehen, schnitt ihm also den Fluchtweg ab. Noch merkte er allerdings nichts. Er las den Betrag, den wir für die Pizza zu zahlen hatten, von einem Blatt Papier ab, unserer Rechnung. Christa schüttelte den Kopf. “Die Lieferung hat länger als eine Stunde gedauert”, sagte sie schnippisch. “Dafür zahlen wir gar nichts!” Der Pizzabote machte ein erschrockenes Gesicht, durch das sich Christa jedoch nicht erweichen ließ. Am Ende verlegte er sich aufs Bitten, erklärte etwas von einem platten Reifen, und dass dies seine letzte Lieferung für den Tag sei, der für ihn eine Art Probetag gewesen sei; wenn er nun zurückkäme ohne das Geld für diese Pizzen, dann hätte er keine Chance, den Job zu kriegen, den er dringend brauche, denn er sei Student. Das alles sprudelte er sehr schnell und leidenschaftlich hervor, mit einem schwachen Akzent, aber in einwandfreiem Deutsch. Seine dunkle Stimme wirkte total sexy mit dem Akzent! Christa schaute zu mir und grinste. In ihren Augen stand eine unausgesprochene Frage. Ich nickte nur und grinste ebenfalls. Wir mussten keine Worte wechseln, um zu wissen, was die andere dachte. Wir hatten beide Lust auf diesen Pizzaboten und Studenten, und unter den gegebenen Umständen war er unserer Gnade ja auch mehr oder weniger ausgeliefert; wenn wir da geschickt den Erpressungshebel ansetzten, konnten wir da sicherlich etwas herausholen.

SM Sklavinnen Erziehung – Die neue Sexsklavin

Geschrieben am 23. 12. 2011, abgelegt in Natursekt, Nutten, Sadomaso und wurde 8.840 mal gelesen.

Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun. So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, das ich öfter mal besuche. Ich bin allerdings nicht devot, von daher sind es nicht die Dominas, wegen derer ich ins SM Studio gehe. Stattdessen bin ich dominant und übe mich dort in der Sexsklavin Erziehung. Wer das bisher noch nicht wusste, sollte sich das gut merken, dass ein SM Studio auch den dominanten Männern einiges zu bieten hat; zumindest wenn es das richtige SM Studio ist. Ich könnte mir natürlich auch eine private Sexsklavin suchen; es gibt ja genügend devote Frauen. Aber ich bin ein bequemer Mensch. Mir eine private Sklavin zu suchen, um die ich mich dann konstant kümmern muss, nur weil ich ab und zu mal Lust auf eine Sexsklavin Erziehung habe, das ist ähnlich pervers, wie es wäre, eine Köchin zu heiraten, nur weil man ab und zu mal was Leckeres essen will … Das ist einfach zu viel der konstanten Mühe für den zeitweiligen Genuss. Ich will mich einfach nicht mit einer Beziehung belasten. Und glaubt es mir, ich spreche aus Erfahrung – auch devote Frauen stellen ihre Ansprüche! Das mit der ständig willigen, ständig zum Ficken bereiten Lustschlampe, die wirklich alles mitmacht und keine eigenen Forderungen stellt, die immer gehorcht und alles für einen tut, das ist eine Illusion. Allerdings ist es eine Illusion, wie man sie sich in einem Dominastudio jederzeit holen kann, solange es dort auch Sklavinnen gibt. Denn diese Studiosklavinnen bezahlt man dafür, dass sie genau das tun, damit man diese Illusion leben kann. Und glaubt es mir – euer Schwanz weiß nicht, dass es nur eine Illusion ist, der macht voll mit und genießt das.

In dem hiesigen SM Studio gab es schon immer mindestens zwei Sklavinnen, unter denen ich dann für die Sklavinnenerziehung wählen konnte, und manchmal gab es sogar drei Sklavinnen. Es herrscht da halt ab und zu ein Kommen und Gehen. So war das auch, als auf einmal Juliane einen Job im Studio angenommen hatte, da waren die Sklavinnen auf einmal wieder zu dritt. Die Chefin im Studio hatte mir das gleich erklärt, als ich ankam, und mir vorgeschlagen, dass ich diese neue Sexsklavin doch am besten gleich einmal ausprobierte. Dagegen hatte ich nichts einzuwenden. Auch wenn der Sadomaso Sex normalerweise schon von alleine aufregend genug ist, dass man nicht ständig Abwechslung braucht, um glücklich zu werden, ist gegen eine solche Abwechslung aber nun auch nichts einzuwenden. Ich freute mich sogar darauf, gleich eine neue Sklavin austesten und erziehen zu dürfen. Als ich Juliane dann allerdings sah, überlegte ich mir gleich, dass dies wohl die falsche Entscheidung war. Juliane warf auf so eine ganz bestimmte selbstbewusste Weise den Kopf zurück, dass ihre langen dunklen Haare flogen, und sie schaute mich aus blauen Augen so frech und aufreizend an, dass mir gleich klar war, zu den echten Sklavinnen, die von selbst hingebungsvoll und willig und demütig und gehorsam sind, gehörte sie ganz sicher nicht. Sie war eher wie ein Wildpferd von einer Sklavin, eine wilde Stute, die erst eingeritten werden musste. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich Juliane als meine Lustsklavin natürlich abgelehnt. Ich finde es immer wahnsinnig anstrengend, eine Sklavin zureiten und ihren Willen beugen oder brechen zu müssen. Das ist echte Arbeit, die von einem Dom auch noch das Letzte fordert. Aber wenn ich jetzt Juliane zurückgeschickt hätte, hätte sich das kecke Biest ganz bestimmt über mich aufgeregt, und wahrscheinlich sogar behauptet, ich hätte mich ihr nicht gewachsen gefühlt. Das wollte ich natürlich nicht; wie hätte ich denn dann dagestanden, vor der Chefin und vor den anderen Sexsklavinnen! Bei denen hätte ich mit der Erziehung dann ja womöglich gleich von vorne anfangen müssen. Also beschloss ich, seufzend und widerwillig, mich tatsächlich um Julianes Sexsklavin Erziehung zu kümmern.

Heimlich allerdings dachte ich daran, um wie viel lieber mir eine wirklich devote Sklavin gewesen wäre, die mich nackt, kniend, mit zu Boden gesenktem Blick und voller erotischer Bereitwilligkeit begrüßt hätte. Okay, dann war es eben eine mühsame Sklavenerziehung und kein reines Vergnügen für mich. Allerdings musste ich dafür zunächst einmal meiner Geilheit ein Ende setzen; ein geiler, harter Schwanz denkt nicht gut, und das konnte ich mir bei einer neuen Sklavin, die reichlich widerspenstig wirkte, einfach nicht erlauben. Aber das war ja andererseits auch schon eine ganz gute erste Übung für meine Sexsklavin, dass sie sich um meine Geilheit kümmern und der ein Ende bereiten musste. Ich ging zu ihr, sagte kein Wort, begrüßte sie nicht einmal, sondern knöpfte mir einfach meinen Hosenstall auf. Ein spöttisches Grinsen spielte um die vollen roten Lippen der Sklavin. Ich griff ihr in die Haare, zog sie nach unten, bis sie dem schmerzhaften Druck nachgeben musste, und führte ihren Kopf mit einem energischen Griff an meinen Schwanz. Sie wehrte sich, und zwar ziemlich energisch, allerdings war ich physikalisch-technisch in der überlegenen Position, nachdem sie ja nun bereits kniete und ich über ihr stand, meine Hand in ihre langen Haare gekrallt, sodass jede ihrer Bewegungen qualvoll an ihren Haarwurzeln riss. Mit der zweiten Hand griff ich ihr grob in den Mund und zwang ihre Lippen und ihre Zähne auseinander. Sie protestierte laut, aber inartikuliert, mit diesem offen klaffenden Mund, aber das half ihr alles nichts – ich zwang ihr meinen harten Schwanz in den Mund. Nun hätte sie natürlich zubeißen können, aber das musste selbst einer widerspenstigen Sklavin klar sein, was das für Folgen haben würde, wenn sie einen Kunden wirklich verletzte. Dass sie das nicht tun würde, da konnte ich ziemlich sicher sein. Juliane würgte und hustete, aber es half ihr alles nichts, mein Schwanz steckte in ihrem Mund. Ich machte mir gar nicht erst die Mühe, ihr das Blasen zu überlassen, denn das hätte sie bestimmt nicht sehr willig erledigt, sondern ich benutzte ihren Mund wie sonst eine Muschi oder einen verbotenen Hintereingang; ich fickte sie einfach mit harten, heftigen Stößen. Dabei nahm ich auf ihr Befinden nicht die geringste Rücksicht. Mehrfach berührte meine Eichel dabei ihr Zäpfchen und die Rückwand ihrer Kehle; ihr Würgen zwischendurch war Musik in meinen Ohren, und ich genoss es, dass dieser Kehlenfick für sie schmerzhaft und ganz nebenbei natürlich auch extrem demütigend war.

Bondage Sexspiele | Gefesselt ans Fitnessgerät

Geschrieben am 07. 11. 2011, abgelegt in Bondage, Seitensprung und wurde 14.054 mal gelesen.

Ich weiß nicht, ob ich der Versuchung zum Seitensprung hätte widerstehen können, wenn sie nicht eine so bizarre, aufregende Form angenommen hätte. Ich habe Fesselspiele schon immer geliebt; aber mein Freund hat leider für den Bondagesex überhaupt keinen Sinn. Er würde sich nie im Leben von mir fesseln lassen, und als ich ihn einmal dazu überreden konnte, mich zu fesseln, war er so widerwillig bei der Sache, dass ich die Fesselung überhaupt nicht genießen konnte. Um das jetzt gleich klarzustellen – ich gehöre zu den Menschen, die den Bondage Fetisch in beiden Rollen genießen können, aktiv, wie passiv. Ich werde ebenso gerne gefesselt, wie ich meine Partner fessele. Ich wäre zufrieden gewesen, wenn ich eines davon mit meinem Freund hätte ausleben können; aber bei ihm war, wenn man es genau nahm, nichts davon drin.

Mit einem Fetisch ist es nun so, dass der nur umso verlockender wird, je mehr man ihm entsagen muss. Hätte ich in einer Beziehung gelebt, wo die Bondage Erotik eine große Rolle spielt, hätten mich Fesselspiele mit anderen Männern gar nicht so sehr gereizt; aber das war ja eben nicht der Fall. Also trieb ich mich öfter mal auf einem Erotikportal herum, wo es auch eine spezielle Abteilung für Bondage gab, komplett mit Bondagebildern, Bondagefilmen, einem Forum und einem Sexchat. Es dauerte nicht lange, bis ich dort Johannes kennenlernte. Obwohl ich wirklich nicht im Sexchat auf der Suche nach Fetisch Kontakten unterwegs war, sondern lediglich den nüchternen Austausch mit anderen suchte, die die gleichen erotischen Vorlieben hatten. Wenn ich Bondage schon nicht erleben wollte, wollte ich wenigstens darüber reden können.

Ich war dann trotzdem mal mit Johannes im Chat, aber wir haben wirklich nur ein bisschen miteinander geflirtet; ehrlich! Dabei haben wir übrigens festgestellt, dass wir nicht nur in derselben Stadt wohnen und die Vorliebe zum Bondagefetisch miteinander teilen, sondern noch ein weiteres Hobby, und zwar die Fitness. Wir trieben beide eine Menge Sport, und zwar am liebsten an Fitnessgeräten, die die Ausdauer ebenso wie die Muskeln trainieren. Allerdings hatte Johannes mir insofern etwas voraus. Während ich für dieses Training ins Fitnessstudio gehen und dafür viel Geld bezahlen musste, hatte er ein paar der Geräte zuhause bei sich im Hobbykeller stehen. Ich beneidete ihn glühend darum, und habe das wohl so deutlich gezeigt, dass er mich eingeladen hat, doch einfach mal bei ihm zu trainieren. Ich habe das Angebot gleich angenommen, denn von einem Seitensprung war ja nicht die Rede, sondern nur von Trainieren.

Sadomaso Ficksklavin | Die junge Lustsklavin

Geschrieben am 24. 08. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 18.619 mal gelesen.

Zu Beginn des Wochenendes hatte sie ihm gesagt, er dürfe alles mit ihr machen. So ganz glaubte er ihr das nicht. Das lag nicht etwa daran, dass er mit dem Sadomaso Sex noch nicht viel Erfahrung gehabt hätte. Ganz im Gegenteil – er lebte seine Dominanz schon seit vielen Jahren aus und wusste Bescheid. Deshalb war es ihm auch sehr wohl bekannt, dass devote Frauen den Mund oft zu voll nehmen. Diesen Satz, mach mit mir, was du willst, denn hatte er schon oft gehört. Und wenn es dann zur Probe aufs Exempel kam, war das Ergebnis meistens ein Kneifen. Auch dieser jungen devoten Sub, einer Lustsklavin von gerade mal 23 Jahren mit wenig Erfahrung in Sadomaso Rollenspielen, traute er es nicht zu, sich ohne Protest seinem Willen und seinen Befehlen zu unterwerfen. Allerdings war er gewillt, es darauf ankommen zu lassen.

Die junge Sklavin kam genauso gekleidet, wie er es ihr per SMS aufgetragen hatte. Sie trug nicht mehr als ein Taillenkorsett, das Titten und Muschi frei ließ, und halterlose Nylonstrümpfe zu hochhackigen Schuhen. Das war ihre ganze Kleidung. Damit sie sich mit diesem Nutten Outfit nicht auf der Straße zeigen musste, hatte er es ihr großzügig erlaubt, einen Mantel darüber zu tragen. Den sie jedoch sofort abstreifen musste, als sie seine Wohnung betreten hatte. Wortlos wies er auf den Boden vor sich und sie kniete gehorsam, um sich von ihm ihr Sklavinnen-Halsband umlegen zu lassen. Weiterhin wortlos, hakte er gleich eine Leine in den D-Ring am Leder und zog sie daran hinter sich her, ohne Rücksicht darauf, ob sie auch wirklich schnell genug hinterherkommen konnte.  Direkt vor dem hölzernen Gestell, das er selbst gebaut hatte, hielt er an.

Es sah aus wie ein Andreaskreuz, aber es gab eine entscheidende Verbesserung im Vergleich zu einem normalen Andreaskreuz, wie es die Liebhaber des Sadomaso Sex kennen. Und zwar ragte etwa in der Mitte durch ein passendes Loch im Holz ein dicker Dildo aus einem silbern glänzenden Metall vorne heraus. Auf den wurde eine Sklavin regelrecht aufgespießt, wenn er sie ans Andreaskreuz stellte, so wie jetzt seine junge, unerfahrene Sub. Sie jammerte etwas, als der Dildo in ihren Arsch eindrang, aber sie machte dennoch willig mit. Er schloss die Lederfesseln um ihre Handgelenke und Fußgelenke, fixierte sie außerdem mit dem breiten Ledergürtel in der Mitte ganz eng und betrachtete sich dann erst einmal seine aufgespießte Sklavin, nachdem er einen Schritt zurückgetreten war. Hübsch sah sie aus. Ihre blauen Augen blickten etwas ängstlich, ihr Mund war leicht geöffnet, ihre langen dunklen Haare fielen ihr über die Schultern. Der Schwung der nach oben gezogenen Arme setzte sich an ihren Titten fort und zog sie nach oben, dass sie spitz und hart hervorragten. Das Korsett schnürte ihre ohnehin schlanke Taille ein zum Stundenglas, und darunter ragte – haarlos, so wie er es ihr befohlen hatte – ihr Lusthügel auf. Das Wissen darum, dass der Metalldildo in ihrem Arsch steckte, machte das Ganze perfekt.

Kategorien: Sadomaso

Bondage Fetisch | Bondage Fesselspiele im Büro

Geschrieben am 03. 08. 2011, abgelegt in Bondage, Oralsex und wurde 14.876 mal gelesen.

Wenn ich sage, dass ich von Marion total gefesselt bin, dann spreche ich damit große Worte gelassen aus. Denn das mit dem Fesseln darf man in ihrem Fall absolut wörtlich nehmen. Marion steht total auf Bondage Sex, und sie versteht auch genügend von Bondage Fetisch, um mich wann immer sie will komplett reglos zu fesseln. Aber nicht dass ihr nun denkt, das seien irgendwelche sanften Fesselspiele, die sie mit mir spielt. Mit Fesselspielchen gibt Marion sich gar nicht erst ab; bei ihr geht es schon richtig zur Sache. Sie beherrscht sogar ein paar Figuren aus der Japanbondage. Die wendet sie allerdings nur an, wenn sie gerade viel Zeit hat. Normalerweise läuft das mit der Bondage bei ihr nach dem Motto, je schneller und effektiver, desto besser. Die ästhetische Schönheit, die Kennzeichen japanischer Bondage ist, ist ihr meistens zweitrangig.

Und damit ihr auch wisst, wie das aussehen kann, wenn meine Freundin plötzlich Lust darauf bekommt, mich zu fesseln, schildere ich euch jetzt einfach mal in dieser Bondage Sexgeschichte, was mir gestern passiert ist. Es war früher Nachmittag, ich saß ganz harmlos in meinem Büro – das ich zum Glück für mich alleine habe – und arbeitete vor mich hin. Auf einmal piepte mein Handy – es war eine SMS eingegangen. Froh über die Ablenkung schaute ich gleich nach, denn die Arbeit, die ich bis zum Feierabend fertigzukriegen hatte, war jetzt nicht unbedingt die spannendste. Es war ein SMS von Marion. “Hast du gerade ein bisschen Zeit?”, wollte sie von mir wissen. Ich rechnete mit einem Anruf von ihr und fand es noch bemerkenswert umsichtig von ihr, dass sie mich vorher fragte, ob sie mich anrufen dürfe. Natürlich hatte ich Zeit für sie! “Für dich immer”, antwortete ich – und wartete auf das Klingeln des Telefons.

Doch das Telefon klingelte nicht. Stattdessen klopfte es noch nicht einmal eine Minute später bei mir an die Bürotür, und als ich “ja” sagte, kam nicht etwa ein Kollege von mir herein, und auch keine Kollegin, sondern niemand anderes als meine Freundin Marion. Sie musste mir das SMS geschrieben haben, als sie schon im Gebäude war, sonst hätte sie nie so schnell sein können. Verblüfft starrte ich sie an. Sie war wie immer wunderhübsch, aber gestern sah sie besonders sexy aus in einem roten Sommerkleid, das aussah, als hätte man einen kurzen Rock und ein Bikini-Oberteil mit dünnen Stoffbändern miteinander verbunden. Besser kann ich dieses Kleid wirklich nicht beschreiben; unterhalb der Titten, über Bauch und Hüften bis kurz oberhalb der Muschi waren es wirklich nur diese Bänder, wie Spinnenfäden, die auf ihrer nackten, gebräunten Haut lagen.

Kategorien: Bondage, Oralsex
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge