Erziehung: Sexgeschichten mit dem Tag "Erziehung"

Sklaven Sex | Ein Tag im Leben eines (Sex)Sklaven

Geschrieben am 23. 10. 2008, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 45.061 mal gelesen.

Meine Herrin hatte sich etwas Besonderes für den Nachmittag ausgedacht, es war mir sofort nach dem Aufstehen klar geworden. Wie immer verbrachte ich die Nacht auf dem Boden vor ihrem Bett. Weil ich tags zuvor sehr ungehorsam war, hatte sie mir nicht die dünne Decke gegeben, mit der ich mich hätte wärmen können. Das war vor allem unangenehm, weil ich nackt schlafen musste. Ich trug nur ein Halsband, an das sie eine Leine befestigt hatte, die sie fest an ihrem Handgelenk angebracht hatte. So hatte ich keine Chance, meiner Herrin zu entkommen. Nicht dass ich das gewollt hätte, ich bin aus Leidenschaft ein Sklave und ich hatte nur das verdient, was ich bekam. Die Demütigung, wie ein Hund angebunden zu sein, machte mich geil. Nur leider wurde meine Geilheit allzu selten befriedigt, weil es meine Herrin nicht erlaubte.

Jedenfalls führte mich meine Herrin hinaus in den Garten, wo ich auf allen vieren wie ein Hund an den Baum pinkeln musste. Es war ein kühler Morgen und ich fror weiterhin, nachdem ich schon in der Nacht deswegen kaum ein Auge zutun konnte. Weil meine Herrin einen gesunden Sklaven haben wollte, gestattete sie mir ein enganliegendes Latex-Oberteil und eine Gummihose anzuziehen. Dann musste ich den Haushalt erledigen. Es gab kein Fleckchen das ich vom Putzlappen verschonen durfte. Mit dem Staubsauger, Wischlappen und Staubwedel flitzte ich durch das Haus und bemühte mich sehr, alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Es wurde verdammt heiß unter dem Latex und ich schwitzte sehr.

Wie immer fand meine Herrin etwas an meiner Arbeit auszusetzen und ich bekam einige Schläge mit dem Paddel auf meinen nackten Hintern. Mein Schwanz richtete sich heftig aus, doch ich musste ihn sofort wieder in der Gummihose verstauen, was nicht gerade angenehm war. Nun musste ich noch die übersehenen Stellen reinigen, abspülen und ein Mittagessen kochen, sowie einen Kuchen backen. Während ich in der Küche werkelte, lief meine Herrin zu meiner Qual nackt umher. Ich wollte sie berühren, doch ich durfte nicht. Ich wollte mich selbst berühren, doch das hätte ebenfalls eine empfindliche Strafe nach sich gezogen. Besonders entsetzlich wurde es für mich, als sie sich ungeniert auf einen Stuhl setzte und sich selbst die Muschi fingerte. Weil meine Herrin wusste, wie sehr es mich geil macht dabei zuzusehen, erlaubte sie mir meine Blicke auf ihr Tun. Wieder und wieder fuhren ihre Finger in ihre Höhle, den Kitzler rieb sie heftig. Am Ende musste ich mich vor ihr hinknien und sie langsam zum Höhepunkt lecken. Hätte ich es übertrieben und sie wäre zu schnell gekommen, hätte ich bestimmt eine weitere Nacht ohne Decke verbracht oder schlimmeres erlebt. Doch sie war guter Laune und ich hatte das richtige Timing, sie kam heftig in meinem Mund und sie schickte mich mit meiner im Höschen eingeklemmten Latte weg.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Hochzeitsnacht | Metamorphose in der Hochzeitsnacht

Geschrieben am 25. 09. 2008, abgelegt in Domina und wurde 19.501 mal gelesen.

Seit ich denken kann, beugte ich mich meiner Mutter. Sie war schon immer sehr bestimmt, entsprechend ließ ich mich von ihr leiten. Selten, dass ich mich ihr wiedersetzt habe und insgeheim habe ich mich gewundert, warum sie nicht früher darauf bestanden hatte, dass ich heirate. Als ich knapp vierzig Jahre alt gab sie mir zu verstehen, dass ich mir eine Frau suchen soll. Nicht erfreut, aber gehorsam machte ich mich auf die Suche. Der Zufall bereitete mir die Bekanntschaft mit Camille. Sie war eine schöne Frau, vier Jahre jünger als ich und stets sehr freundlich zu mir.

Ich lud sie mehrmals zum Essen, ins Kino und in die Oper ein und ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie mich mehr als nur mochte. Camille war keine schlechte Partie doch das wichtigste war, dass meine Mutter Gefallen an ihr fand. Im genau zu sein verstanden sie sich prächtig. Als ich Camille ein dreiviertel Jahr umworben hatte, machte ich ihr einen Heiratsantrag. Wenig spektakulär, aber romantisch. Ich muss dazu sagen, dass wir noch nie Sex hatten und diese Tatsache hatte mich erleichtert, denn ich fühlte mich unwohl in der Rolle des Verführers, nein, das war und ist ganz und gar nicht meine Sache.

Camille willigte ein und sie bereitete mit meiner Mutter die Hochzeit vor, die sieben Wochen später stattfinden sollte. Ich war am Tag der Hochzeit mehr als nervös, vor allem wegen der Hochzeitsnacht. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Aber zunächst war die Trauung und das große Festmahl mit allem drum und dran. Tanz bei Live-Musik, eine Menge zu essen und ein riesiger Trubel. Schließlich wurde es doch irgendwann Zeit mit Camille nach Hause zu fahren. Und dann zeigte sie ihr wahres Gesicht. Ach, wenn sie das nur früher getan hätte, dann hätte sie mir manches Kopfzerbrechen erspart.

Kategorien: Domina

Strenge Lehrerin | Die strenge Lehrerin

Geschrieben am 04. 09. 2008, abgelegt in Domina, reife Frauen und wurde 73.007 mal gelesen.

Schon in Joachims Schulzeit war Frau Cynthia F. eine strenge Lehrerin, obwohl sie damals noch relativ jung war im Gegensatz zu ihren anderen Kollegen und Kolleginnen. Mit Anfang dreißig verkörperte sie den Schul-Drachen, der von allen Schülern gefürchtet war. Wer nicht aufmerksam war wurde mit seitenlangen zusätzlichen Aufgaben bestraft und wehe man hatte seinen Stoff nicht gelernt. Aufbrausend schrie sie im Klassenraum die Schüler an und sie machte auch nicht Halt vor denen, denen man nichts vorwerfen hätte können.

Cynthia F. war von Natur eine dominante Frau, die sich nicht gerne etwas gefallen ließ. Das zeichnete sie in ihrem Beruf als Lehrerin aus, aber auch im Privatleben hatten es ihre Männer nicht immer leicht. Sie bestimmte, was gemacht werden musste und was nicht, sie gab auch den Weg im Bett vor, nur Sex bei dem sie das Sagen hatte war für sie erfüllender Sex. Manche kamen damit gar nicht zurecht und machten sich schnell wieder aus dem Staub. Doch sie hatte auch einen Mann gefunden, der sich ihr unterwarf und sogar höchsten Gefallen daran fand. Das war Joachim viele Jahre nach seinem Abschluss und Cynthia war schon über vierzig Jahre alt.

Cynthia selbst stellte schon in jungen Jahren fest, dass es sie nur erregte, wenn sie fest das Heft in der Hand beim Sex hatte. Sie konnte sich nicht wie ihre Freundinnen hingeben und alles mit sich geschehen lassen, nein, es war ihr ein Bedürfnis zu bestimmen. Nur dann wurde ihre gierige Muschi feucht und es kam ihr heftig. Irgendwann stellte sie fest, dass sie das größte Vergnügen fand, wenn sie ihren Sexualpartner erniedrigen konnte. Es war ihr ganz gleich wie und ihr fielen immer wieder neue Spielereien ein.

Rohrstock Erziehung | Die dominante Nachbarin mit dem Rohrstock

Geschrieben am 18. 08. 2008, abgelegt in Domina und wurde 34.625 mal gelesen.

Michael kannte seine Nachbarin Senta schon sehr lange, eigentlich sein halbes Leben. Sie war ein paar Jahre älter als er und er verstand sich mit ihr immer sehr gut. Schon oft hatte er ihr geholfen, wenn ihr momentaner Freund nicht anwesend war, wenn Not am Mann war. Micheal wusste sehr genau, dass sie eine attraktive Frau war, aber für ihn kam sie dennoch nicht in Frage. Meist war sie vergeben, wenn sie jemanden hinauswarf dann stellte sich bald ein Neuer ein, ohne dass er in die engere Auswahl geraten wäre.

Er bedauerte es nicht, hatte er doch selbst sehr lange eine glückliche Beziehung mit Carola. Viele Jahre war er mit ihr glücklich, nach dem sie sich auf einem Konzert-Festival kennen und lieben gelernt hatte. Noch sehr deutlich erinnerte sich Michael daran wie ihn Carola in jenen Tagen in eine Ecke gezogen hatte. Den Konzertlärm hatte er deutlich in den Ohren, der sie damals eingehüllt hatte. Carola öffnete seine Hose, wichste seinen Schwanz mühelos hart und sie schob ihren Rock in die Höhe. Ihre String schob sie nur zur Seite und sie drängte ihre Muschi auf seinen Schwanz.

So kam es, dass sie inmitten der tobenden Masse Sex hatten. Mehr als einmal wurden sie angerempelt, doch das spürten sie gar nicht, denn ihre Empfindungen waren nur bei den beiden selbst und sie poppten genüsslich und niemand schenkte ihnen größere Aufmerksamkeit. Bei seinem Lieblingslied wurden sie stürmisch und er spritzte beim geilsten Gitarren-Solo ab und Carola kam mit ihm und biss ihn aus Lust in die Schulter. Noch Tage später hatte er als Erinnerung ihren Zahnabdruck auf der Haut.

Kategorien: Domina

Dominastudio | Mein allererster Sklave im Domina Studio

Geschrieben am 16. 05. 2008, abgelegt in Domina und wurde 44.547 mal gelesen.

Seit einigen Jahren führe ich mit strenger Hand mein Domina Studio. Ich trage keinen Namen, ich bin schlicht die Herrin, die Herrin über Schmerz und Strafe, über die Qualen und den Samen meiner Sklaven. Wer sich zu mir wagt bekommt eine gefürchtete und doch so ersehnte Sklaven Ausbildung und meine Erziehung der Sklaven hat immer Früchte getragen. Mein allererster Sklave kommt auch heute noch unterwürfig zu mir und er hat seine Lektionen schmerzhaft erfahren. Jeder kleine Fehler wird von mir unerbittlich geahndet.

Kommt ein Sklave neu in mein Domina Studio, muss er sich gedulden, bis er meine Anwesenheit erleben darf. So kann er sich umsehen und sich ausmalen, für welche Zwecke meine Studioausrüstung dienen wird. Die Ungeduld und die Angst des Sklaven hat so genügend Zeit, um unerträglich zu werden. Erst dann, wenn ich ihn lange genug mit meiner Cam beobachtet habe und der Meinung bin, dass ich mit meiner ersten Lektion anfangen will, gehe ich zum Sklaven. Am liebsten trage ich enge Latexhosen, hochhackige Schuhe, die schon mal über den Rücken eines Sklaven mit mir laufen dürfen, und ein Korsette. Möglichst streng binde ich mir meine Haare zurück, damit sie mich nicht bei der Sklaven Erziehung stören können.

So geschah es auch mit meinem ersten Sklaven. Genau beobachtete ich jeden Blick von ihm und jede Regung, bevor ich zu ihm ging. Ohne ein Wort zu sagen umrundete ich ihn und musterte ihn streng. „Zieh Deine Sachen aus!“, befahl ich. Zufrieden sah ich, dass er geschwind aus seinem Anzug und seiner Unterwäsche schlüpfte, auch die Socken vergaß er nicht. „Lege die Sachen auf den Boden.“, bestimmte ich. Weil er keine Antwort gab, wie es sich gehört, schlug ich ihm hart mit dem Rohrstock auf den blanken Hintern, den er mir beim Ablegen der Kleidung entgegenstreckte.

Kategorien: Domina
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