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Erziehung: Sexgeschichten mit dem Tag "Erziehung"

Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

Geschrieben am 02. 01. 2012, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 3.632 mal gelesen.

Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der “Sklave”. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in der Bedeutung, die diese Sadomaso Beziehung überhaupt im Leben der beiden hat -, der wird es ganz gewiss nicht wagen, zu spät zu kommen, wenn er es irgendwie vermeiden kann.

Aber manchmal sind einem die Götter ja einfach nicht hold; gewisse Dinge hat niemand im Griff. Dazu gehören zum Beispiel winterliche Wetterverhältnisse und die Dummheit anderer Autofahrer. Es war ersteres, möglicherweise mit einer kleinen Prise von letzterem, das mich an diesem einen Abend aufhielt. Ich war um Punkt acht Uhr mit meiner Domina verabredet. Weil auf den Straßen Eis und Schnee herrschten, hatte ich mir für die Fahrt bereits wesentlich mehr Zeit genommen als sonst; man sorgt ja vor. Wenn nicht alles schief ging, musste ich eigentlich trotz des Winterchaos noch mehr als pünktlich sein können. Aber dann ging doch alles schief – und die Zielzeit war einfach nicht mehr zu schaffen. Es fing damit an, dass ich die Autobahn mied, weil man dort einen Stau gemeldet hatte. Einen Stau, von dem ich nachher hörte, er hätte sich längst wieder aufgelöst, als er das erste Mal gemeldet wurde. Deshalb wich ich auf die Landstraße aus, die einerseits dichter befahren und andererseits weniger gut geräumt und gestreut war. Anfangs kam ich noch recht gut voran, doch dann stockte der Verkehr langsam und kam endlich vollkommen zum Stillstand. Vor mir hatte sich irgendwo ein Laster auf der Straße quergelegt, und nun mussten wir alle warten, bis diese Gefahren- und Unfallstelle geräumt war. Nichts ging mehr. Wir konnten nicht vor, denn da versperrte der Laster die Straße, und wir kamen auch nicht zurück, denn hinter uns war der Verkehr ja längst aufgerückt und stand.  Da half wirklich alles nichts, außer Warten.

Ich versuchte sofort mit meinem Handy meine Herrin zu erreichen, doch die nahm nicht ab. Welche Gründe sie dafür hatte – sie war ja mit Sicherheit zuhause, denn sie wartete ja auf mein Eintreffen -, das wusste ich nicht, und es ging mich als Sklaven auch nichts an. Daraufhin schrieb ich ihr ein SMS, um sie wissen zu lassen, dass ich später käme. Obwohl ich schon da nicht viel Hoffnung hatte, dass mir das eine Strafe ersparen könnte; aber immerhin forderte es ja auch die Höflichkeit, dass ich sie da informierte, damit sie sich keine Gedanken machte. Nicht dass eine Domina sich um ihre Sklaven wirklich ernsthafte Gedanken macht … Am Ende war es dann schon fast halb zehn, als es endlich ganz langsam weiterging, und ich hatte noch mindestens eine Viertelstunde zu fahren. Am liebsten hätte ich umgedreht und wäre gleich, diesmal über die Autobahn, zurück nach Hause gefahren. Mein Schwanz hatte zwar Sehnsucht nach einer strengen Sklavenerziehung; aber die Strafe, die meine Herrin mir auferlegen würde, wenn ich nahezu zwei Stunden zu spät kam, die konnte auch für den belastbarsten, masochistischsten Sklaven nichts Angenehmes mehr an sich haben. Der wäre ich nur zu gerne entgangen. Mir war nur klar, wenn ich an diesem Abend gar nicht mehr bei dieser Domina auftauchte, wenn ich versuchte, dieser harten Strafe zu entkommen, dann brauchte ich mich bei ihr wahrscheinlich überhaupt nie wieder sehen zu lassen, und das wollte ich nun doch nicht.

Kategorien: Domina, Sadomaso

SM Sklavinnen Erziehung – Die neue Sexsklavin

Geschrieben am 23. 12. 2011, abgelegt in Natursekt, Nutten, Sadomaso und wurde 8.840 mal gelesen.

Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun. So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, das ich öfter mal besuche. Ich bin allerdings nicht devot, von daher sind es nicht die Dominas, wegen derer ich ins SM Studio gehe. Stattdessen bin ich dominant und übe mich dort in der Sexsklavin Erziehung. Wer das bisher noch nicht wusste, sollte sich das gut merken, dass ein SM Studio auch den dominanten Männern einiges zu bieten hat; zumindest wenn es das richtige SM Studio ist. Ich könnte mir natürlich auch eine private Sexsklavin suchen; es gibt ja genügend devote Frauen. Aber ich bin ein bequemer Mensch. Mir eine private Sklavin zu suchen, um die ich mich dann konstant kümmern muss, nur weil ich ab und zu mal Lust auf eine Sexsklavin Erziehung habe, das ist ähnlich pervers, wie es wäre, eine Köchin zu heiraten, nur weil man ab und zu mal was Leckeres essen will … Das ist einfach zu viel der konstanten Mühe für den zeitweiligen Genuss. Ich will mich einfach nicht mit einer Beziehung belasten. Und glaubt es mir, ich spreche aus Erfahrung – auch devote Frauen stellen ihre Ansprüche! Das mit der ständig willigen, ständig zum Ficken bereiten Lustschlampe, die wirklich alles mitmacht und keine eigenen Forderungen stellt, die immer gehorcht und alles für einen tut, das ist eine Illusion. Allerdings ist es eine Illusion, wie man sie sich in einem Dominastudio jederzeit holen kann, solange es dort auch Sklavinnen gibt. Denn diese Studiosklavinnen bezahlt man dafür, dass sie genau das tun, damit man diese Illusion leben kann. Und glaubt es mir – euer Schwanz weiß nicht, dass es nur eine Illusion ist, der macht voll mit und genießt das.

In dem hiesigen SM Studio gab es schon immer mindestens zwei Sklavinnen, unter denen ich dann für die Sklavinnenerziehung wählen konnte, und manchmal gab es sogar drei Sklavinnen. Es herrscht da halt ab und zu ein Kommen und Gehen. So war das auch, als auf einmal Juliane einen Job im Studio angenommen hatte, da waren die Sklavinnen auf einmal wieder zu dritt. Die Chefin im Studio hatte mir das gleich erklärt, als ich ankam, und mir vorgeschlagen, dass ich diese neue Sexsklavin doch am besten gleich einmal ausprobierte. Dagegen hatte ich nichts einzuwenden. Auch wenn der Sadomaso Sex normalerweise schon von alleine aufregend genug ist, dass man nicht ständig Abwechslung braucht, um glücklich zu werden, ist gegen eine solche Abwechslung aber nun auch nichts einzuwenden. Ich freute mich sogar darauf, gleich eine neue Sklavin austesten und erziehen zu dürfen. Als ich Juliane dann allerdings sah, überlegte ich mir gleich, dass dies wohl die falsche Entscheidung war. Juliane warf auf so eine ganz bestimmte selbstbewusste Weise den Kopf zurück, dass ihre langen dunklen Haare flogen, und sie schaute mich aus blauen Augen so frech und aufreizend an, dass mir gleich klar war, zu den echten Sklavinnen, die von selbst hingebungsvoll und willig und demütig und gehorsam sind, gehörte sie ganz sicher nicht. Sie war eher wie ein Wildpferd von einer Sklavin, eine wilde Stute, die erst eingeritten werden musste. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich Juliane als meine Lustsklavin natürlich abgelehnt. Ich finde es immer wahnsinnig anstrengend, eine Sklavin zureiten und ihren Willen beugen oder brechen zu müssen. Das ist echte Arbeit, die von einem Dom auch noch das Letzte fordert. Aber wenn ich jetzt Juliane zurückgeschickt hätte, hätte sich das kecke Biest ganz bestimmt über mich aufgeregt, und wahrscheinlich sogar behauptet, ich hätte mich ihr nicht gewachsen gefühlt. Das wollte ich natürlich nicht; wie hätte ich denn dann dagestanden, vor der Chefin und vor den anderen Sexsklavinnen! Bei denen hätte ich mit der Erziehung dann ja womöglich gleich von vorne anfangen müssen. Also beschloss ich, seufzend und widerwillig, mich tatsächlich um Julianes Sexsklavin Erziehung zu kümmern.

Heimlich allerdings dachte ich daran, um wie viel lieber mir eine wirklich devote Sklavin gewesen wäre, die mich nackt, kniend, mit zu Boden gesenktem Blick und voller erotischer Bereitwilligkeit begrüßt hätte. Okay, dann war es eben eine mühsame Sklavenerziehung und kein reines Vergnügen für mich. Allerdings musste ich dafür zunächst einmal meiner Geilheit ein Ende setzen; ein geiler, harter Schwanz denkt nicht gut, und das konnte ich mir bei einer neuen Sklavin, die reichlich widerspenstig wirkte, einfach nicht erlauben. Aber das war ja andererseits auch schon eine ganz gute erste Übung für meine Sexsklavin, dass sie sich um meine Geilheit kümmern und der ein Ende bereiten musste. Ich ging zu ihr, sagte kein Wort, begrüßte sie nicht einmal, sondern knöpfte mir einfach meinen Hosenstall auf. Ein spöttisches Grinsen spielte um die vollen roten Lippen der Sklavin. Ich griff ihr in die Haare, zog sie nach unten, bis sie dem schmerzhaften Druck nachgeben musste, und führte ihren Kopf mit einem energischen Griff an meinen Schwanz. Sie wehrte sich, und zwar ziemlich energisch, allerdings war ich physikalisch-technisch in der überlegenen Position, nachdem sie ja nun bereits kniete und ich über ihr stand, meine Hand in ihre langen Haare gekrallt, sodass jede ihrer Bewegungen qualvoll an ihren Haarwurzeln riss. Mit der zweiten Hand griff ich ihr grob in den Mund und zwang ihre Lippen und ihre Zähne auseinander. Sie protestierte laut, aber inartikuliert, mit diesem offen klaffenden Mund, aber das half ihr alles nichts – ich zwang ihr meinen harten Schwanz in den Mund. Nun hätte sie natürlich zubeißen können, aber das musste selbst einer widerspenstigen Sklavin klar sein, was das für Folgen haben würde, wenn sie einen Kunden wirklich verletzte. Dass sie das nicht tun würde, da konnte ich ziemlich sicher sein. Juliane würgte und hustete, aber es half ihr alles nichts, mein Schwanz steckte in ihrem Mund. Ich machte mir gar nicht erst die Mühe, ihr das Blasen zu überlassen, denn das hätte sie bestimmt nicht sehr willig erledigt, sondern ich benutzte ihren Mund wie sonst eine Muschi oder einen verbotenen Hintereingang; ich fickte sie einfach mit harten, heftigen Stößen. Dabei nahm ich auf ihr Befinden nicht die geringste Rücksicht. Mehrfach berührte meine Eichel dabei ihr Zäpfchen und die Rückwand ihrer Kehle; ihr Würgen zwischendurch war Musik in meinen Ohren, und ich genoss es, dass dieser Kehlenfick für sie schmerzhaft und ganz nebenbei natürlich auch extrem demütigend war.

Sklavenerziehung – Die 7 Tage der Sklaven Erziehung

Geschrieben am 14. 12. 2011, abgelegt in Bondage, Domina, Sadomaso und wurde 9.373 mal gelesen.

Tag 1: Peniskäfig

Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht. Und wer nicht devot ist, der hat bei einer Domina nichts zu suchen und ist also selbst schuld, wenn ihm das Ungemach einbringt, denn schließlich ist er derjenige, der sich selbst falsch eingeschätzt und sich in die Höhle des Löwen begeben hat. Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Es ist wirklich nur eine Streichelpeitsche, und zwar aus Wildleder, ganz weich und sanft, aber er hat sich angestellt, als würde ich mich mit einer Axt seinem Schwanz nähern, hat ganz große Augen bekommen und hat voller Panik gehechelt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar. Ja, wirklich, es ist ein ganz typischer Geruch, dieser Geruch nach Angstschweiß und Panik. Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft war. Damit er mich aber nicht ständig wieder mit einer Erektion behelligen würde, habe ich einfach einen mittelgroßen Peniskäfig genommen und seinen Schwanz darin eingesperrt. Ein Peniskäfig ist eine durchsichtige Plastikröhre, die ich meinen Sklaven um die Hüften schnalle. Durchsichtig ist die Röhre, damit ich besser alles beobachten kann. Der Schwanz meines neuen Sklaven entspricht genau der richtigen Größe für den mittleren Peniskäfig. Im nicht erigierten Zustand füllt sein Penis die Röhre gerade aus; nahezu komplett.

Unter diesen Umständen braucht es nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was passiert, wenn der neue Sklave geil wird und sein Schwanz zu wachsen beginnt. Ich hatte Lust, das gleich einmal auszuprobieren. Also musste er sich auf den Boden legen, und ich habe mich über ihn gestellt. Nun hatte ich unter meinem knappen Lederkleid, das ich an diesem ersten Tag seiner Sklavenerziehung trug, zwar einen sexy Lederslip an, viel sehen konnte der Sklave also nicht. Auch wenn ich direkt über seinem Kopf stand, mit dem Blick zu seinen Füßen gerichtet, konnte er eigentlich nur wahrnehmen, dass ich die Hand in diesem Lederslip hatte und die Hüften genießerisch kreisen ließ. Den Rest, welche Lust ich mir damit bereitete, das musste er sich dazu denken. Das reichte allerdings auch schon aus, um ihn in höchste Erregung zu versetzen. Ich sah seinen Schwanz sehr schnell in dem durchsichtigen Plastik anschwellen und sich an dem Rand regelrecht platt quetschen, und es dauerte nicht lange, bis ziemlich tiefe Schmerzenslaute von ihm kamen. Die machten mich natürlich erst richtig an, und so machte ich mit dem Muschi reiben weiter und weiter, bis ich am Ende kam. Als ich so weit war, zuckte der neue Sklave schon in gepeinigter Qual auf dem Boden. Der Peniskäfig hatte seine Aufgabe erfüllt und ihm gezeigt, was mit den Sklaven geschieht, die geil werden, wenn ihre Herrin das nicht wünscht. Damit sich ihm diese Lektion auch wirklich auf Dauer einprägt, versiegele ich den Peniskäfig. Das geht ganz einfach – ich nehme Siegelwachs, eine Stange rotes Siegelwachs, mache das Ende mit einer Kerze heiß, lasse ordentlich was so auf ihn tropfen, dass ein dicker roter Platsch seine Haare, seine Haut und das Plastik des Peniskäfigs selbst bedeckt, und dann drücke ich meinen Siegelring mit den stilisierten Handschellen in das noch heiße Wachs. So kann ich es sofort später feststellen, ob er sich am Siegel zu schaffen gemacht hat oder nicht. Ich habe ihm auch unmissverständlich gesagt, sollte das Siegel nicht unversehrt bleiben, bis ich es ihm persönlich wieder abnehme, mitsamt dem Peniskäfig selbst (der vorne immerhin ein kleines Loch hat, damit er ungehindert pissen kann), ist seines Bleibens als mein Sklave nicht länger, sondern ich werde ihn sofort in die Wüste schicken.

Tag 2: Auspeitschung

Meine Drohung hat ersichtlich geholfen – am Tag 2 der Sklavenerziehung war das Siegel ungebrochen. Das habe ich natürlich gleich überprüft, nachdem der Sklave nackt vor mir kniete und dabei sein Sklavenhalsband empfing, als Zeichen, dass unsere zweite Sadomaso Session und die Fortsetzung seiner Sklavenerziehung begonnen hatte. Mir war klar, an diesem zweiten Tag würde es ihn schon mehr Mühe kosten, seinen notgeilen Schwengel im Zaum zu halten. Ich beschloss, ihm bei dieser schweren Aufgabe zu helfen, indem ich ihn mit dem Gesicht zur Wand an vier Haken fesselte, die bei mir an der Wand befestigt sind, und ihm dann mit den verschiedensten Schlaginstrumenten den Arsch versohlte. Ich tobte mich so richtig aus, mit Reitgerte, Peitsche und Rohrstock, bis seine nackten Arschbacken über und über gerötet und heiß waren und an einzelnen Stellen auch ordentlich mit Striemen versehen. Er jammerte und schrie und flehte mich an aufzuhören, aber ein gewisses Durchhaltevermögen muss ein Sklave einfach an den Tag legen. Für jedes Betteln um Gnade gab es gleich noch zehn weitere Hiebe, und irgendwann hatte er es dann gelernt, dass er eine solche Auspeitschung am besten einfach über sich ergehen lässt, ohne dass er darum bittet, sie möge doch ein Ende finden. Er ächzte und stöhnte zwar immer noch, aber er bettelte nicht mehr, die Züchtigung zu beenden. Als er das eine gute Viertelstunde durchgehalten hatte und mir auch schon langsam die Arme wehtaten, beendete ich die Sache. Und wisst ihr, was ich dann festgestellt hatte? Sein Schwanz war schon wieder am Plastikröhrchen platt gequetscht. Mit anderen Worten – die Auspeitschung hatte ihn geil gemacht! Dann war es ja gleich eine doppelte Strafe!

Die richtige Antwort – eine Lektion in der Sklavenschule

Geschrieben am 25. 07. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 9.298 mal gelesen.

Das laute Knallen weckte ihn aus seiner Versunkenheit. Das Holzlineal knallte mit solcher Wucht auf das Pult vor ihm, dass er wie von der Tarantel gestochen auffuhr. Der Windhauch, den das Lineal auslöste, wehte sein Blatt vom Tisch. Einen Aufsatz zum Thema “Was erwarte ich von meiner Domina” hatte er schreiben sollen, und er hatte auch langte nachgegrübelt, doch ihm war nichts eingefallen. Natürlich hatte er jede Menge Erwartungen, aber die waren teilweise so konkret erotisch, dass er sich geschämt hätte, sie aufzuschreiben. Aus seiner Erfahrung mit der Sklavenschule wusste er schließlich, dass er den Aufsatz möglicherweise anschließend laut vorlesen musste, und es wäre ihm doch peinlich gewesen, unter den strengen Augen seiner Domina und Lehrerin von Schwanz blasen und ficken zu sprechen.

So kam es, dass er noch überhaupt nichts vorzuweisen hatte. Seine Lehrerin hatte ihn offensichtlich dabei entdeckt, wie er geträumt hatte, statt an seinem Aufsatz zu arbeiten. Er konnte froh sein, dass das Holzlineal zur Strafe nur auf den Tisch geknallt war und nicht auf seinen nackten Arsch. “Schreib!”, herrschte ihn die strenge Lehrerin in der Sklavenschule nun an. “Aber mir fällt nichts ein, Frau Lehrerin”, sagte er flehentlich und schaute sie bittend an. Zum Anbeißen sah sie heute wieder aus mit ihren schwarzen Leggins, die in hohen Stiefeln steckten, und mit der weißen Bluse, die bis beinahe zum Bauchnabel offenstand. So eine Lehrerin hätte er sich früher mal gewünscht, dachte er sehnsüchtig.

Er hätte es wissen müssen, dass seine Lehrerin in dieser Schulstunde nicht besonders gnädig geneigt war; er hatte schon seine Hausaufgaben vergessen gehabt und dafür eine Tracht Prügel bezogen; zehn Hiebe mit dem Rohrstock quer über seine Finger, die ihn jetzt noch davon schmerzten. Ein leeres Blatt abzugeben, würde sie ihm heute ganz gewiss nicht durchgehen lassen, unter diesen Umständen. Er beschloss, sie in der nächsten Lektion gleich einmal mit ordentlich erledigten Hausaufgaben zu erfreuen, doch das half ihm jetzt wenig. “Heb das Blatt auf!”, zischte sie. Er bückte sich, ungelenk, als Erwachsener auf einem kleinen Schulstühlchen mit einem kleinen Schulpult vor sich.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Sadomaso Teens | Die Azubine wohl erzogen

Geschrieben am 18. 04. 2011, abgelegt in Sadomaso, Teensex und wurde 27.438 mal gelesen.

Die Jugend wird ja immer aufmüpfiger, ein respektvoller Ton und entsprechendes Verhalten gegenüber Autoritäten lassen die jungen Leute häufig vermissen. Nur mir gefällt das ganz und gar nicht, ich komme besonders nicht auf freche Gören klar, die mir in unserem Unternehmen unangenehm auffallen. Ich meine, junge Damen sollten doch erst recht wissen, wie man sich zu benehmen hat. Jungs müssen ja noch ihre Männlichkeit unter Beweis stellen, doch junge Frauen müssten meiner Ansicht nach wissen, was sich gehört. Ich nutze meine Position gerne, um den weiblichen Auszubildenden beizubringen, was sie im Elternhaus und in der Schule nicht gelernt haben – Benehmen und eine devote Grundhaltung, besonders mir gegenüber.

Ich erinnere mich sehr gut an die erste Azubine, der ich meine Sichtweise der Dinge auf extraordinäre Art und Weise vermittelt habe. Ihren Namen vergaß ich mittlerweile, er spielt auch keine Rolle. Nennen wir sie einfach Susi. Susi war zwanzig und hatte bei uns eine Ausbildung zur Kommunikationskauffrau begonnen. Wer sie auch immer eingestellt hat, sie war für mich untragbar, so frech trat sie Kollegen gegenüber auf. Anfangs versuchte ich sie nur zu ignorieren, doch ich musste mich früher oder später mit ihr befassen. Ich schien sie allerdings durch meine abweisende Art herauszufordern, denn sie gab sich mir gegenüber immer besonders sexy.

Allgemein pflegte sie Kleidung zu tragen, die extrem knapp ausfiel. Zumeist konnte sie sich nicht bücken, ohne preiszugeben, welchen String-Tanga sie an diesem Tag aus ihrem Schrank genommen und angezogen hatte. Die durchaus hübsche Person besaß zudem große dicke Titten, die aus ihrem freizügigen Ausschnitt herausstachen. Wenn ich sie nicht beachtete, presste sie sich mit Absicht an mir vorbei, so dass ich ihre dicken Titten fühlen musste. Unangenehm war mir das nicht, aber es liegt in meiner Natur, dass ich bestimmen möchte, wann mich aufdringliche Brüste berühren.

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