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erotische Kontakte: Sexgeschichten mit dem Tag "erotische Kontakte"

Gangbangsex | Flotter Dreier mit dem Schaffner

Geschrieben am 22. 04. 2011, abgelegt in Gangbang und wurde 29.440 mal gelesen.

Cindy und ich, wir sind die dicksten Freundinnen. Wir haben uns mit sechzehn auf dem Gymnasium kennengelernt, schwärmten damals für Typen und machten mit achtzehn Jahren mit zwei Kerlen unsere ersten Sexerfahrungen, bei denen nicht nur geküsst wurde. Als wir entjungfert waren, gab es für uns kein Halten mir. Wir hatten aus Spaß auch mal Lesbensex miteinander und ich fand es schon ganz geil, ihre Muschi zu lecken und von ihr geleckt zu werden, ihre Titten zu streicheln und mit ihr zu Knutschen. So geil es war, mit einer zärtlichen Frau wie Cindy zu schlafen, so sehr fehlte auch ein richtiger Männerschwanz, wenngleich uns mein dicker Dildo gute Dienste geleistet hatte. Es war mehr als genial, Cindy mit dem großen Gummischwanz zu poppen und zuzusehen, wie sie völlig losgelöst und ungehemmt mit wippenden Titten zum Höhepunkt kam. Sie revanchierte sich bei mir mit einem frechen Finger in meinem geilen Hintern und dem Dildo in meiner auslaufenden Möse. Ihre Zunge an meinem Kitzler gab mir den letzten Kick zum Orgasmus.

Ja, man kann sagen, wir sind sexgeile Freundinnen, die gerne mal Männer aufreißen, um wilden Sex zu haben. An einer festen Beziehung sind wir nicht interessiert, wir haben uns und das reicht. Eine solche Einstellung bringt einem als Frau auch gewisse Vorteile, die familiär eingestimmte Weiber nicht haben. Da fällt mir ein richtig geiles Beispiel ein. Im letzten Sommer fuhren wir auf ein Open-Air-Festival. Auf Autofahren hatten wir keinen Bock, also buchten wir Zugtickets einige Tage vorher. Wie es oft sie ist, waren wir an diesem Tag extrem knapp dran und verließen die Wohnung überstürzt, um auf dem Hauptbahnhof noch rechtzeitig unseren Zug zu erwischen. Wir schafften es auch noch und freuten uns, dass wir in einem Waggon eine freie, geschlossene Kabine mit diesen sechs Sitzen für uns ergattern konnten.

Kurz darauf hörten wir den Pfiff und die Fahrt begann, wir rollten einem tollen Festival entgegen. Entsprechend sahen wir auch aus, ich trug Hotpants und Cindy einen knappen Rock, ebenso knapp waren unsere Oberteile, die unsere großen Brüste extrem betonten. Wir quatschten und giggelten, erzählten uns Sexgeschichten über Kerle, die wir im Bett hatten, und waren einfach nur gut gelaunt. Schließlich kam der Schaffner in unser Abteil und verlangte nach den Fahrkarten. Cindy suchte in ihrem Rucksack, in ihrer Tasche, in ihren Rocktaschen. Ich suchte bei mir, aber nirgends waren sie zu sehen. Da fiel mir die rettende Idee ein, auch wenn sie riskant war, aber zu verlieren hatten wir nichts. „Wissen Sie …“, fing ich von unten unschuldig guckend an zu reden. „Wir können auch anders unsere Fahrt, na ja, bezahlen.“ Bei den letzten Worten fasste ich ihm zärtlich an seinen Schritt und fand in der lockeren Schaffnerhose einen ordentlichen Prengel vor.

Kategorien: Gangbang

Oralsex Spiele | Sex im Lehrerzimmer

Geschrieben am 01. 04. 2011, abgelegt in Oralsex und wurde 22.000 mal gelesen.

Ich fühlte mich viele Jahre als alleinerziehender Vater als Exot, es war schon seltsam, wie ich gelegentlich von Müttern und Paaren angesehen wurde. Letztendlich meisterte ich meine Aufgabe nach der Trennung von meiner Frau ganz ordentlich, die sich einfach verdünnisiert hatte. Rasch lernte ich dazu, bekam Unterstützung von meiner Mutter und überstand die Jahre, bis Markus in die Schule kam. Ab dann war alles leichter, vor allem, weil Markus einfach reifer wurde und weniger seine Mutti vermisste. Leider trieb sich Markus ab der dritten Klasse mit den Rabauken rum und gewöhnte sich manche Attitüde von denen an, was mir nicht gefiel. Als er gerade mal zwei Wochen in der vierten Klasse war, wurde ich schließlich wegen seines frechen Verhaltens abends zu einem Lehrer-Eltern-Gespräch gerufen. Ich war froh, dass seine neue Klassenlehrerin sich auf einen späten Termin eingelassen hatte, sonst wäre es wegen meines Jobs schwierig für mich geworden.

Markus wurde an diesem Abend von seiner Oma, meiner Mutter, beaufsichtigt. Wir zwei wunderten uns von Anfang an über die Beschwerden aus der Schule, denn zu Hause war Markus ein umgänglicher, höflicher Junge. Es half aber nichts, ich musste mich der Wahrheit stellen und schellte pünktlich am Haupteingang der Schule, wo mich seine Klassenlehrerin empfing. Bis dahin kannte ich sie noch nicht, weil sie kurzfristig für die ehemalige Lehrerin einspringen musste, die schwer erkrankt war nicht unterrichten konnte. Statt einer ältlichen Frau hatte ich eine junge, ambitionierte und vor allem extrem heiß aussehende Lehrkraft vor mir stehen. Ich fing mich rasch und folgte ihr ins Lehrerzimmer, ihren knackigen Po im knielangen Rock fixierend. Wir setzten uns an einen Tisch und ich hörte mir ihre Ausführungen an. Sie war nett und verständnisvoll für Markus und meine Situation. Ich konnte ihren Vorschlägen nur schwer folgen, ich hatte alle Mühe, nicht zu aufdringlich auf ihre Brüste zu glotzen.

Die Lehrerin war nicht blöd und natürlich hatte sie meine Blicke bemerkt und stellte mir eine Falle. „Sie wissen schon, dass auf Brüste glotzen Lehrstoff der hohen Klassenstufen ist?“, schwenkte sie das Thema um. Ich realisierte ganze drei Sekunden nach meinem geheuchelten Nicken, was sie eben gesagt hatte. Ich setzte mich erschrocken gerade hin. „Waren meine Gedanken so offensichtlich?“, sagte ich bedröppelt. Sie grinste auf einmal ziemlich erotisch, leckte sich sogar den Mundwinkel – und fing an, Oberteil aufzuknöpfen. Mir wurde es schlagartig heiß, als ich sie oben ohne im weißen Spitzen-BH vor mir sitzen sah. Markus Lehrerin stand auf, schritt um den Tisch herum zu mir, zog mich von meinem Stuhl hoch und lenkte mich in den hinteren Teil des Lehrerzimmers, wo ein altes, abgewetztes Sofa stand. Bevor sie mich dorthin setzte wie einen ungehorsamen Schüler, öffnete sie ruckartig den Reißverschluss meiner Hose und den Knopf, schob Hose wie Unterhose runter, bis sie mir um die Knöchel schlackerten. Dann drückte sie mich runter auf das Polstermöbel.

Kategorien: Oralsex

Analsex | Sonderaufgaben einer Chefsekretärin – Analsex

Geschrieben am 16. 04. 2010, abgelegt in Analsex und wurde 34.308 mal gelesen.

Mein früherer Chef war ein ziemlich ausgebufftes Kerlchen mit einer unglaublichen Anziehungskraft auf Frauen. Auch mich konnte er mit Leichtigkeit um den Finger wickeln, obwohl ich verheiratet war. Interessanterweise stellte er mir ein ähnliches Siegel aus, ich würde auf Männer wirken wie Licht auf Motten. Selten hatte ich mich auf einen ersten Arbeitstag in einem neuen Job so gefreut wie auf den ersten Tag bei Heinz. Ich war seine Chefsekretärin und ich war positiv gespannt und darauf vorbereitet, mich von ihm in meine neuen Aufgaben einführen zu lassen. Wahrscheinlich ahnte ich, dass die Einführungsrunde über das rein Sachliche hinaus gehen würde. Wer denkt, Heinz wäre der typische Frauenschwarm gewesen, irrt. Heinz war Ende vierzig, fast fünfzig, sein Haar war Licht und um seine Körpermitte spannte ein kleiner Schwimmring aus zu schmackhaften Mahlzeiten. Aber seine Art zu sprechen und zu agieren vermittelte mir das Gefühl der Mittelpunkt der Welt zu sein, um den sich alles dreht.

An meinem ersten Tag schmolz ich dahin, aber er war auch wie ein Kätzchen in meinen Händen. Blickte ich in seine Augen und lauschte seinen Worten vergaß ich meinen Mann restlos, als wenn es ihn nicht geben würde. Ich bekam das Chefsekretariat zugeteilt und durfte mich in seinem Chef-Büro beweisen. Erst in Stenografie, so altmodisch das heute auch klingt, danach in Blasologie. Hört sich witzig an, war aber extrem geil. Heinz stand neben mir, ich saß auf meinem Stuhl und blickte zu ihm auf, mir gewahr, dass er auf meine Brüste schaute. Mir sprang sein erigierter Schwanz ins Auge und wie hypnotisiert befreite ich seinen kleinen, harten Helden und machte ihn mündlich mit mir bekannt. Heinz besaß einen wunderschönen, geäderten, strammen Schwanz und es war mir eine Wonne, an seiner Eichel zu sagen, seinen Wulst mit meiner Zungenspitze zu bespielen und seinen Riemen weit in meinem Mund aufzunehmen.

Meine Erregung war noch nie so angeschwollen, wenn ich einen Mann befriedigte, wie es an diesem Tag mit Heinz der Fall war. Ich rieb mir unter meinem Faltenrock die Muschi, schob bald den Slip in die Leiste und steckte mir die Finger in die tropfende Ritze, während Heinz vor mir in meinen Mund bumste und ich an seinem Riemen saugte. Immer schneller befriedigte ich meine Muschi, rieb an meiner Klit und stieß mir die Grotte, immer extremer stöhnte und stieß Heinz, bis ich die wachsende Anspannung seines Schwanz ebenso fühlte wie den explosiven Ausbruch meiner Möse. Sein Riemen bäumte sich auf, drei-, vier-, fünfmal spritzte sein Saft in meinen Mund und ich schluckte mich satt, meinen eigenen Orgasmus auskostend.

Kategorien: Analsex

Sex im Auto | Sex in der Stretch-Limousine

Geschrieben am 12. 04. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Sexkontakte und wurde 39.623 mal gelesen.

Mirja war vieles, aber vor allem war sie ein Partygirl, das sich gerne in die besseren Diskotheken begab, um dort wenigstens für den jeweiligen Abend einen spendablen Mann zu finden, der ihr Drinks ausgab. Für einen solchen Mann ließ sie auch gerne die Hüllen fallen, um mit ihm geilen, dreckigen Sex zu haben. Oder einfach Sex, wenn der Typ es beim Poppen nicht drauf hatte sie zu befriedigen. Der Lohn in Form von irdischen Gütern war es ihr wert. Mirja hoffte aber eigentlich, irgendwann eine gute Partie für längere Zeit zu machen, vielleicht sogar fürs Leben, auch wenn sie sich das mit ihren zweiundzwanzig knackigen Jahren noch nicht vorstellen mochte.

Durch ihren Körper, um den sie von einigen Frauen beneidet wurde, hatte Mirja es halbwegs leicht, die verschiedensten Kerle wenigstens für Stunden an den Haken zu nehmen. Sie ging mindestens jeden zweiten Tag joggen, damit ihre Oberschenkel und ihr Po schon knackig und frei von Cellulite-Dellen blieben. Ihre Brüste waren ein optischer Schmaus. Für sie angenehm, für andere Weiber ein Grund, sie nicht zu mögen: Sie konnte essen so viel sie wollte, Mirja behielt ihre schlanke Taille. Eine makellose Haut und gepflegte, brünette Haare rundeten ihre Erscheinung ab. Interessanterweise hatte sie nicht nur attraktivitätstechnisch etwas zu bieten, sondern auch etwas im hübschen Köpfchen. Wenn es darauf ankam, konnte man mit Mirja auch ein intelligentes Gespräch führen.

Diese Fähigkeit verhalf ihr zu einem für sie interessanten Sex-Erlebnis, das sich bei einem Besuch in einer Nobeldiskothek in einer großen, deutschen Stadt ereignete. Mirja trug ein brandneues Designerkleid und hatte sich mit echten Starqualitäten herausgeputzt. Mittlerweile kannte Mirja auch einige der Türsteher gut, das heißt eigentlich intim, was ihr den Vorteil verschaffte, dass sie vielerorts leichter den ersehnten Eintritt bekam. Dies funktionierte auch an diesem Abend wunderbar einfach. Auf ihren High Heels stöckelte sie strahlend in die von tosendem Bass durchdrungene Wärme der Diskothek und sie machte mit sicherem Blick ein Screening der Gäste. In den VIP-Bereich wollte sie gelangen und einen alkoholfreien Drink später gelang ihr dies. Ein Lokal-VIP, mit dem sie bereits ein- oder zweimal in der Kiste war, lud sie ein und spendierte ihr etwas zu trinken.

Sexkontakte | Reife Frauen außer Rand und Band

Geschrieben am 26. 03. 2010, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 20.849 mal gelesen.

Caroline stieg in ihren Wagen. Sie trug einen langen Mantel und Stöckelschuhe. Was die Passanten nicht sahen, war ihre Nacktheit darunter. Lediglich einen String-Tanga hatte Caroline angezogen. Die dreiundvierzigjährige war auf der Fahrt zu ihrer besten Freundin Hilde verdammt rattig. Das Bewusstsein, nackt zu sein, aber jeder der in den Wagen blickte konnte es nicht sehen, machten sie an. Auch die Aussichten auf das, was noch an diesem Tag geschehen sollte, machte sie an. Mit nasser Muschi lenkte sie ihr Auto durch die Straßen, bis sie am Stadtrand und beim Haus von Hilde ankam und dort parkte. Sie freute sich, dass sie noch mehr als 100 Meter des Weges zu gehen hatte, noch geiler war es für Caroline, dass ihr Männer begegneten, die sie anlächelten, ihre Pläne und ihre Kleidung nicht ahnend.

Hilde öffnete ihr im Kimono und umarmte sie. Caroline legte den Mantel ab und Hilde bewunderte mal wieder die schlanke Taille und die vollen Brüste. Sie war selbst ein Jahr älter als Caroline, aber auch gut zehn Kilogramm schwerer, was ihr eine leicht mollige Statur einbrachte. Sexy fühlte sie sich dennoch und so wirkte sie auch in den Augen verschiedenster Männer. Caroline und Hilde hatten so ihr ganz eigenes Hobby entwickelt. Genau dazu gingen sie nahtlos über. Hilde wusste genau wie geil Caroline in diesem Augenblick war und sie ließ sie auf dem Sessel Platz nehmen, um sich den Kimono auszuziehen und sich zwischen die Beine der Freundin zu knien. Sie zog den String zur Seite, bis Carolines Muschi sie angrinste. Mit einer einfühlsamen Zunge befriedigte sie Caroline, denn Hilde hatte einen Hang zum Muschi lecken.

Caroline streichelte sich die reifen Brüste, sie stöhnte und genoss die lange Zunge ihrer Freundin, die sich um ihren Kitzler wand und sich in ihr Loch stahl. Die Erregung hatte sich während der Fahrt in der Tat so extrem aufgebaut, dass die geile, reife Frau ziemlich rasch, aber auch ziemlich heftig kam. Kurz bevor es soweit war, bohrte Hilde vier ihrer Finger in das tropfende Loch und genoss es, das kräftige Pulsieren der Möse zu fühlen, als Caroline laut stöhnte und abspritzte. Viel länger hätte es auch nicht dauern dürfen, denn kaum hatte sie den String wieder an die rechte Stelle gerückt, kam der erwartete Besuch. Denn die beiden reifen Frauen pflegten private Sexkontakte zu verschiedenen Männern, um hemmungslos zu poppen.

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