Cindy und ich, wir sind die dicksten Freundinnen. Wir haben uns mit sechzehn auf dem Gymnasium kennengelernt, schwärmten damals für Typen und machten mit achtzehn Jahren mit zwei Kerlen unsere ersten Sexerfahrungen, bei denen nicht nur geküsst wurde. Als wir entjungfert waren, gab es für uns kein Halten mir. Wir hatten aus Spaß auch mal Lesbensex miteinander und ich fand es schon ganz geil, ihre Muschi zu lecken und von ihr geleckt zu werden, ihre Titten zu streicheln und mit ihr zu Knutschen. So geil es war, mit einer zärtlichen Frau wie Cindy zu schlafen, so sehr fehlte auch ein richtiger Männerschwanz, wenngleich uns mein dicker Dildo gute Dienste geleistet hatte. Es war mehr als genial, Cindy mit dem großen Gummischwanz zu poppen und zuzusehen, wie sie völlig losgelöst und ungehemmt mit wippenden Titten zum Höhepunkt kam. Sie revanchierte sich bei mir mit einem frechen Finger in meinem geilen Hintern und dem Dildo in meiner auslaufenden Möse. Ihre Zunge an meinem Kitzler gab mir den letzten Kick zum Orgasmus.
Ja, man kann sagen, wir sind sexgeile Freundinnen, die gerne mal Männer aufreißen, um wilden Sex zu haben. An einer festen Beziehung sind wir nicht interessiert, wir haben uns und das reicht. Eine solche Einstellung bringt einem als Frau auch gewisse Vorteile, die familiär eingestimmte Weiber nicht haben. Da fällt mir ein richtig geiles Beispiel ein. Im letzten Sommer fuhren wir auf ein Open-Air-Festival. Auf Autofahren hatten wir keinen Bock, also buchten wir Zugtickets einige Tage vorher. Wie es oft sie ist, waren wir an diesem Tag extrem knapp dran und verließen die Wohnung überstürzt, um auf dem Hauptbahnhof noch rechtzeitig unseren Zug zu erwischen. Wir schafften es auch noch und freuten uns, dass wir in einem Waggon eine freie, geschlossene Kabine mit diesen sechs Sitzen für uns ergattern konnten.
Kurz darauf hörten wir den Pfiff und die Fahrt begann, wir rollten einem tollen Festival entgegen. Entsprechend sahen wir auch aus, ich trug Hotpants und Cindy einen knappen Rock, ebenso knapp waren unsere Oberteile, die unsere großen Brüste extrem betonten. Wir quatschten und giggelten, erzählten uns Sexgeschichten über Kerle, die wir im Bett hatten, und waren einfach nur gut gelaunt. Schließlich kam der Schaffner in unser Abteil und verlangte nach den Fahrkarten. Cindy suchte in ihrem Rucksack, in ihrer Tasche, in ihren Rocktaschen. Ich suchte bei mir, aber nirgends waren sie zu sehen. Da fiel mir die rettende Idee ein, auch wenn sie riskant war, aber zu verlieren hatten wir nichts. „Wissen Sie …“, fing ich von unten unschuldig guckend an zu reden. „Wir können auch anders unsere Fahrt, na ja, bezahlen.“ Bei den letzten Worten fasste ich ihm zärtlich an seinen Schritt und fand in der lockeren Schaffnerhose einen ordentlichen Prengel vor.




