Schon früh hatte ich mir meine Beine rasiert, auch die Achselhaare und zur Freude meiner nicht gerade wenigen Stecher im Laufe meines Lebens auch meine Muschi. Ich konnte gar nicht sagen, wie meine Muschi behaart aussah, weil ich es schlicht nicht mehr wusste. Ab und an ließ ich mir zwar einen schmalen Streifen wachsen, aber sobald die Schamhaar zu lang geworden waren, fielen sie der scharfen Rasierklinge zum Opfer. Bis ich sechsundzwanzig war, hatte sich auch nie ein Mann an meiner rasierten Muschi gestört, eher das Gegenteil war der Fall. Bis ich Mario kennenlernte. Mario war ein supersüßer Typ und ich war sofort in ihn verknallt und machte ihn auf meine direkte Art an. Ich hatte damals meiner Meinung nach mal wieder lange genug das süße Dasein eines Singles genossen und mich durch diverse Betten gepoppt.
Bei Mario war es mir ernst. Ich wollte ihn besitzen und mich ihm ganz hingeben. Seine selbstbewusste, bestimmende Art war im Wechselspiel mit seinen zärtlichen Worten und seiner sanften Weise mit mir umzugehen wie ein Magnet für mich. Er machte keine Anstalten, sich mit mir näher einlassen zu wollen, so rein körperlich betrachtet. Er interessierte sich für das, was hinter meiner zugegeben äußerst hübschen und heißen Fassade aus ansehnlichen Titten und einem strammen Arsch war. Wir hatten angenehme Gespräche und beim dritten Treffen zu zweit setzte ich alles auf eine Karte und zog ihn an meine Brüste, küsste ihn heiß und hoffte auf eine positive Reaktion.
In diesem Moment waren wir bei ihm und er stieß mich nicht von sich fort, sondern fuhr mit seiner Hand unter mein Oberteil und freute sich über meine nackten Titten. Ich war erregt, mein Saft schoss mir in die Möse, die sich an seinem Oberschenkel durch das Höschen rieb. Nicht lange und wir landeten nackt in seinem Bett und ich stürzte mich positiv auf seinen sehr gut gewachsenen, dicken Schwanz. Wir poppten, dass die Wände wackelten. Er füllte meine Grotte fantastisch geil aus und ich gab alles. Wenn ich von so einem mächtigen Prügel gevögelt werde, kommt es mir ohne viel Mühe mehrmals. Mario wusste zudem mit seinem Prengel umzugehen und verwöhnte mich auch mit Händen und Mund, dass ich nach dieser Nacht so befriedigt war wie selten.


