erotische Fantasien: Sexgeschichten mit dem Tag "erotische Fantasien"

Haarige Muschis | Schatz, ich steh auf haarige Muschis

Geschrieben am 21. 01. 2010, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 30.902 mal gelesen.

Schon früh hatte ich mir meine Beine rasiert, auch die Achselhaare und zur Freude meiner nicht gerade wenigen Stecher im Laufe meines Lebens auch meine Muschi. Ich konnte gar nicht sagen, wie meine Muschi behaart aussah, weil ich es schlicht nicht mehr wusste. Ab und an ließ ich mir zwar einen schmalen Streifen wachsen, aber sobald die Schamhaar zu lang geworden waren, fielen sie der scharfen Rasierklinge zum Opfer. Bis ich sechsundzwanzig war, hatte sich auch nie ein Mann an meiner rasierten Muschi gestört, eher das Gegenteil war der Fall. Bis ich Mario kennenlernte. Mario war ein supersüßer Typ und ich war sofort in ihn verknallt und machte ihn auf meine direkte Art an. Ich hatte damals meiner Meinung nach mal wieder lange genug das süße Dasein eines Singles genossen und mich durch diverse Betten gepoppt.

Bei Mario war es mir ernst. Ich wollte ihn besitzen und mich ihm ganz hingeben. Seine selbstbewusste, bestimmende Art war im Wechselspiel mit seinen zärtlichen Worten und seiner sanften Weise mit mir umzugehen wie ein Magnet für mich. Er machte keine Anstalten, sich mit mir näher einlassen zu wollen, so rein körperlich betrachtet. Er interessierte sich für das, was hinter meiner zugegeben äußerst hübschen und heißen Fassade aus ansehnlichen Titten und einem strammen Arsch war. Wir hatten angenehme Gespräche und beim dritten Treffen zu zweit setzte ich alles auf eine Karte und zog ihn an meine Brüste, küsste ihn heiß und hoffte auf eine positive Reaktion.

In diesem Moment waren wir bei ihm und er stieß mich nicht von sich fort, sondern fuhr mit seiner Hand unter mein Oberteil und freute sich über meine nackten Titten. Ich war erregt, mein Saft schoss mir in die Möse, die sich an seinem Oberschenkel durch das Höschen rieb. Nicht lange und wir landeten nackt in seinem Bett und ich stürzte mich positiv auf seinen sehr gut gewachsenen, dicken Schwanz. Wir poppten, dass die Wände wackelten. Er füllte meine Grotte fantastisch geil aus und ich gab alles. Wenn ich von so einem mächtigen Prügel gevögelt werde, kommt es mir ohne viel Mühe mehrmals. Mario wusste zudem mit seinem Prengel umzugehen und verwöhnte mich auch mit Händen und Mund, dass ich nach dieser Nacht so befriedigt war wie selten.

Teil 2/3 | Gela und Rick – Teensex Spiele

Geschrieben am 21. 03. 2008, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 17.212 mal gelesen.

Gela und Rick hatten bald nach ihrem Sex auf der Party in der Nacht das Haus der Freundin verlassen und sind zu Rick gefahren. Dort angekommen, ließ ihr Rick erst ein mitternächtliches Bad einlaufen. Gela genoss das warme Wasser und einen aufkeimenden Gedanken an ihre Eltern verscheuchte sie kurzer Hand. Als sie nur mit einem Handtuch auf den Haaren aus dem Badezimmer kam, nahm Rick sie in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. Nach dem langen Kuss führte er sie auf sein Futonbett und streichelte ihre festen Brüste.

„Ich möchte sehr gerne von Dir wissen, welche erotischen Fantasien Du hast.“, fragte Rick sie.

Gela zögerte einen Moment, dann erzählte sie ihm, dass sie sich oft vorstellt, dass sie festgebunden ist und ein Mann sie verwöhnt. Das habe sie beim Masturbieren gerne geträumt. Rick lächelte und stand auf. Von zwei Bademänteln schnappte er sich die Gürtel und befestigte je einen links und rechts am Kopfende an das Lattenrost. Erst dann band er Gela die Hände daran fest, sodass sie mit gespreizten Armen nackt vor ihm lag. Das Handtuch hatte er ihr vom Kopf genommen. Auch ihre Beine band er fest, dafür behalf er sich mit zwei Krawatten. Er prüfte noch, ob alles locker genug war, aber auch so fest, dass sie sich nicht befreien konnte.

Als nächstes nahm er einen Schal und verband ihr die Augen. Gela fand das alles wahnsinnig erotisch und sie spürte, wie ihre Muschi feucht wurde. Wenn das ihre Eltern sehen würden, die würden einen Kollaps bekommen! „Entspanne Dich, Gela, ich bleibe bei Dir und wenn Dir etwas nicht gefällt, musst Du es mir sagen.“, sagte Rick und entkleidete sich mit ruhiger Hand. Erregend fand er die süße Gela, wie sie vor ihm ausgeliefert dalag und abwartete. Erst begann er, ihre Füße zu küssen, dann leckte er ihre Beine entlang, machte aber vor ihrer Pussy halt. Er konnte genau sehen, wie sich an Gelas Spalt geiler Lustschleim sammelte. Er küsste ihren rasierten Schamhügel, ihren Bauch und leckte in ihren Bauchnabel. Er wanderte weiter und der schnelle Atem von Gela erregte ihn zusätzlich. Rick wendete sich ihren Brüsten zu, griff sie mit beiden Händen und er bearbeitete ihre Nippel. Gelas schneller Atem ging in leises Stöhnen über. Er ließ von ihren Brüsten ab und küsste ihren schlanken Hals und schließlich ihren Mund. Als sie ihm seine Zunge entgegenstrecken wollte, zog er sich zurück. Er berührte sie kurzzeitig nicht und erhöhte ihre Anspannung.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Erotische Fantasien | Heiße Offenbarung am See

Geschrieben am 08. 03. 2008, abgelegt in Gangbang, Parkplatzsex und wurde 112.205 mal gelesen.

Es ist schon eine Weile her, aber ich kann mich noch genau an diesen heißen Sommertag erinnern, der mir viel über meine erotischen Neigungen verraten hat. Ich war in der Ausbildung und lebte noch bei meinen Eltern auf dem Land. An jenem Samstag hatte es 36 Grad im Schatten und ich beschloss an den nahe gelegenen Badesee zu fahren. Ich packte meine Sachen ein, schnappte mein Fahrrad und machte mich auf den Weg. Die zwei Kilometer hatte ich schnell zurückgelegt und schon erreichte ich die schattigen Bäume, unter denen der Weg an den See führte. Ich liebe es, wenn ich eine nahtlose Bräune habe, daher machte ich mir die Mühe und fuhr soweit, bis ich an den Abschnitt des Sees gelangte, wo man in Ruhe nackt in der Sonne liegen und im kühlen Wasser schwimmen kann. Dort wächst das Gras immer sehr hoch und man war etwas geschützt vor den geilen Blicken der alten Männer, die dort häufig spazieren gingen und auf die blanken Titten und Ärsche der Frauen glotzten. Mir war das allerdings ziemlich egal.

An diesem Tag war es relativ ruhig am See, den meisten schien die Mittagshitze zu viel zu sein und ich suchte mir ein schönes Plätzchen. Kurz darauf hatte ich mein Kleidchen und meinen String abgestreift und machte es mir gemütlich. Ausgiebig bediente ich mich des Sonnensprays und genoss dabei den leichten Wind auf meiner weichen Haut, der mich etwas abkühlte. Ich streckte mich lang aus und ließ mir die Sonne auf meine kleinen, runden Brüste scheinen. Bald war mir tierisch heiß und ich sprang in den See. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn das kühle Wasser jede Stelle an meinem Körper kitzelt, besonders an meiner Muschi mag ich das sehr. Danach legte ich mich wieder zwischen das hohe Gras auf meine Decke und schloss die Augen.

Ich musste wohl eingeschlummert sein, das heiße Wetter hatte mich auch sehr träge gemacht. Als ich erwachte, spürte ich weiche warme Hände auf meinem aufgeheizten Körper. Mir war nicht ganz klar, ob ich träumte, aber die Berührungen waren so schön, dass ich die Augen zu ließ und nur noch fühlte. Es waren nicht nur zwei Hände sondern vier, die meinen schlanken, gebräunten Körper entlangfuhren. Mein Fuß wurde gestreichelt und es saugte ein zarter Mund an meinem Zeh, bevor er höher wanderte. Allein das war schon elektrisierend, doch gleichzeitig küsste ein anderer Mund meinen schlanken Hals und ich fühlte einfühlsame Hände an meiner Burst. Ganz sanft kniff mir jemand in den Nippel, die Hände der anderen Person waren bereits an den Innenseiten meiner Oberschenkel angelangt. Ob Traum, ob Realität, ich merkte, wie meine Muschi feucht wurde und ich spreizte meine Beine, um es meinen Liebkosern leichter zu machen. Ich wünschte mir, dass man meine Perle und meinen Spalt erkunden würde, doch man ließ sich damit Zeit.

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