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erotische Fantasien: Sexgeschichten mit dem Tag "erotische Fantasien"

Teen Sex | Der erste Sex – Teensex

Geschrieben am 21. 06. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 61.220 mal gelesen.

Verträumt kritzelte Elke in ihrem Tagebuch. Alles was mit Christof zu tun hatte, schrieb sie ganz altmodisch in ein abschließbares Büchlein. Auch die Planung ihres ersten Mals. Sie war achtzehn, zwar furchtbar romantisch, aber auch furchtbar geil. Bisher hatte sie mit Christof nur gefummelt, ihm einen gewichst und auch den Schwanz geblasen. Er revanchierte sich mit heißen Züngeleien, bis sie zum Höhepunkt kam und langen Streicheleinheiten ihrer Brüste und ihrer jungfräulichen Muschi. Ja, Elke war mit achtzehneinhalb Jahren noch Jungfrau, aber sie wollte es nicht mehr lange sein. Christof wurde sowieso zunehmend ungeduldiger, denn er war vierundzwanzig und hatte schon mit einigen jungen Frauen Sex. Christof war aber scharf auf Elke, weil sie wie ein Model aussah und sich so herrlich gehen lassen konnte, wenn sie miteinander nackt kuschelten.

Außerdem genoss es Christof, dass sie ihm so oft den Schwanz blies. Seine Ex war deutlich zurückhaltender gewesen, wenn es um Oralsex gegangen war – außer er leckte an ihrer Perle rum. Dafür war sie natürlich gerne bereit. Umso mehr war er über Elke erstaunt, weil sie völlig von sich aus eines Tages zu seinem Schwanz rutschte, ihn anfasste und vorsichtig mit der Zunge berührte. Sein Kolben war im nu hart und sie traute sich schnell mehr. Jede Ader, jede Unebenheit erkundete sie mit ihrer Zunge und den schönen Lippen. Und sie saugte an seiner Eichel und ließ seinen Schwanz recht tief in ihren Hals gleiten. Ihr Kopf schnellte auf und ab und Christof wollte kaum glauben, dass sie noch eine Jungfrau war, so geil wie sie blasen konnte. Als es beim ersten Mal für ihn soweit war und er kam, raunte er ihr zu, dass er gleich abspritzen würde. Was machte Elke? Presste ihre Lippen auf seine Eichel und schluckte seinen Saft, leckte sogar noch jeden Rest von seinem Schwanz ab.

Christof hatte also allen Grund, geduldig mit Elke zu sein, bis sie mit ihm ihr erstes Mal Sex erleben wollte. An dem Tag, an dem es geschah, war Elke sehr unruhig, denn sie hatte es sich in ihrem Tagebuch genau ausgemalt. Sie war morgens schon geil aufgewacht und rieb sich die Klit noch vor dem Aufstehen, bis sie einen zuckenden Orgasmus erlebte. Christofs WG-Kollegen fuhren an diesem Samstag alle auf ein Konzert. Daher hatte Christof die komplette Wohnung für sich allein. Für sich und Elke, und diesen Umstand musste man ausnutzen, wie sie fand. Sie wollte endlich wissen, wie es war, wenn man von einem richtigen Schwanz und einem echten Kerl dran ausgefüllt wird. Denn der Vibrator, den sie sich an ihrem achtzehnten Geburtstag stolz in einem Sexshop gekauft hatte, war ja auf keinen Fall das gleiche wie ein Schwanz aus Fleisch und Blut.

Kategorien: Teensex

Rasierte Frauen | Jung, göttlich und intimrasiert

Geschrieben am 03. 05. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 44.950 mal gelesen.

Miriam sah göttlich aus, dahin geschmolzen wie verführerische Schokolade. Sie lag nackt im Licht der Nachmittagssonne, ausgestreckt auf dem Rücken und entspannt. Ich hatte nach lustvollem Poppen etwas für uns zu trinken aus der Küche geholt und entdeckte sie mit geschlossenen Augen glücklich liegen. Nichts trübte den Anblick, nichts außer ihr dichtes Schamhaar. Sie trug es lang und gekräuselt, ich hatte jedoch bisher nichts dazu gesagt. Ein viel zu geiles Luder und ein viel zu liebes Mädchen von zwanzig Jahren war Miriam, das ich auf keinen Fall mit einer unbedachten Aussage vergraulen wollte. Ich war vor ihr mit etwas Abstand stehen geblieben, hielt das Mineralwasser locker in der Hand am ausgestreckten Arm und beobachtete sie. Bis sie es merkte und sich aufsetzte.

Ich war ebenfalls nackt, sozusagen im Adamskostüm. Zu meiner Schande möchte ich beinahe sagen, war ich ebenfalls sehr natürlich um meinen Schwanz herum ausgestattet. Eben unrasiert. Wie ich an ihrem Muff hängengeblieben war, musste es auch Miriam ergangen sein. Ihre Augen verrieten, wo sie hinstarrte. „Wenn ich an die Pornos denke, die ich so gesehen habe, finde ich untenrum rasierte Männer schöner. Die Schwänze sehen dann so prachtvoll und groß aus.“, sagte sie. Hatte ich mir Gedanken um Taktgefühl gemacht? Intuitiv blickte ich an mir herab. „Ich kann mich für dich rasieren, es ist für mich kein Problem, wenn du dir das wünscht.“

Sie lächelte und griff nach dem Mineralwasser. „Ich würde es echt geil finden!“ Während sie trank schmausten meine Augen am Anblick ihrer Titten, die ordentlich groß – nicht zu groß – rund und fest mit kleinen Spitzen verlockend aussahen. „Nun gut. Ich bin gleich wieder bei dir.“ Bevor ich ihre Reaktion mitbekam, war ich im Bad und hantierte mit Rasierschaum und Rasierer. Nach zehn Minuten betrachtete ich das glatte Ergebnis. Verdammt, es sah wirklich besser aus. Und größer! Den Sack zu rasieren, war etwas umständlich, aber ging mit dem geilen Rasierer einer bekannten Herstellermarke leicht von der Hand.

Fuß-Erotik mit der Lehrerin

Geschrieben am 28. 04. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 36.246 mal gelesen.

Mit neunzehn ging ich in die letzte Klasse des Gymnasiums und mein Abitur ließ nicht mehr lange auf sich warten. Meine Noten waren in Ordnung, ich war zufrieden mit meiner Leistung und zudem war ich ein freundlicher, rücksichtsvoller Schüler. Daher verstand ich es absolut nicht, warum Frau F. so unfreundlich zu mir war. Im Unterricht wie auch in den Schulfluren beäugte sie mich giftig, als wenn ich ihr etwas getan hätte. Zuvor war sie stets locker und supernett zu mir gewesen, was meine Verwirrung noch mehr in die Höhe trieb. Frau F. war eine Frau von vierzig Jahren, schlank und in jeder Hinsicht gut gebaut. Sie galt besonders in den niedrigeren Klassenstufen als Schwarm vieler Schüler, die sich heimlich auf sie einen runterholten. Ich muss gestehen, auch ich fand sie ziemlich geil, obwohl ich schon neunzehn war. Vielleicht auch, weil ich als Spätzünder noch nie Sex gehabt hatte zur damaligen Zeit.

Einige Wochen vor dem letzten, meinem allerletzten Unterrichtstag begegnete mir Frau F. nach dem Nachmittagsunterricht vor dem Physiksaal im Keller. Frau F. nickte mir nur kurz zu und ohne Nachdenken hielt ich sie auf. Ich musste einfach in Erfahrung bringen, was mit ihr los war. Zu verlieren hatte ich nichts, bald würde ich das Schulhaus nie wieder betreten müssen. „Frau F.! Warten Sie!“, rief ich ihr nach, als sie schon an mir vorbeigegangen war. Sie blieb stehen, drehte sich zu mir. „Ja?“, kam ihre einsilbige Antwort aus ihrem verführerischen Mund. Ich ging zu ihr, blieb knapp vor ihr stehen. Wir waren Auge in Auge, denn wir waren nahezu gleich groß. „Frau F. Habe ich Ihnen etwas getan? Sie sind seit einiger Zeit so… anders zu mir.“, fragte ich sie aufrichtig.

Frau F. richtete ihren Blick auf den Boden, sie war eindeutig verlegen. „Nein…“, sagte sie gedehnt. „Du hast nichts falsch gemacht. Es, ja, es liegt an mir, das kann ich dir aber hier nicht erklären. Komm heute Abend zu mir, okay?“ Ich zog erstaunt die Augenbrauen hoch. „Hmm, ja, klar. Wann?“, gab ich zur Antwort. Mit einer Visitenkarten und einer Uhrzeit ließ Frau F. mich stehen und meine Verwirrung war vorerst noch größer als zuvor. Selbstverständlich hatte ich verschiedene Ideen im Kopf, was mich bei Frau F. erwarten könnte. Auch Erotisches war darunter, aber daran wollte ich lieber nicht glauben. Etwas zu spät stand ich bei ihr frisch geduscht und geschniegelt unsicher in ihrer Wohnung vor ihr und nahm sogleich ihr Parfum wahr. Das leichte Kleid umspielte ihre weiblichen Kurven und ich folgte ihr in das Wohnzimmer.

Kategorien: Fußfetisch

Notgeile Hausfrauen | Sex auf der Waschmaschine

Geschrieben am 06. 04. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 26.696 mal gelesen.

Irina kicherte, als ich sie nach einem nachmittäglichen Nümmerchen an einem verregneten Sonntag am Nacken kitzelte, um sie danach ausgiebig zu küssen. Wie so oft hatte ich geilen Sex mit Irina, die – anders als meine berufstätigen Freundinnen vor ihr – als geile Hausfrau immer die Energie für erotische Begebenheiten hatte. Irina war ein echter Glückstreffer, denn als junge Witwe und Erbin eines netten Häuschens und eines lebensversüßenden Vermögens verzichtete sie auf die berufliche Karriere und versuchte sich neben ihren Aufgaben als Hausfrau als Autorin eines Romans. Sicher war ich mir keineswegs, ob ihre schriftstellerischen Qualitäten für ein solches Projekt ausreichten, aber ihre Qualitäten als leidenschaftliche Frau waren überzeugend.

Eben noch hatte ich sie von hinten genommen, nachdem wir uns in aller Ruhe und Hemmungslosigkeit gegenseitig geleckt und gelutscht hatten, bis wir es nicht mehr aushalten konnten und uns vögelten. Erst ritt sie meinen Schwanz wie eine wilde, ungezügelte Amazone, dann verlangte sie von mir, dass ich sie von hinten in ihr reizvolles Paradies stoßen sollte. Ihre langen, mittelblonden Haare warf sie wie eine geile Stute von links nach rechts, ihr Stöhnen jagte mir lustvolle Schauer durch den Körper und unser Abgang war unbeschreiblich. Wir kuschelten und quatschten, fast flüsternd, obwohl wir alleine waren und keine Zuhörer zu befürchten hatten. Es war ein Zeichen unserer Vertrautheit, wir genossen unsere Wärme.

In dieser Vertrautheit fragte ich sie nach ihren erotischen Geheimnissen, die sie vor mir habe, einfach so, aus einer unbestimmten Laune heraus. Irina lächelte, blickte mit ihren unergründlichen Augen in mein Gesicht, als ob sie meine eigenen, unzüchtigen Gedanken lesen mochte. Irina machte mich mit Andeutungen neugierig, lockte mich. Sie brachte mich dazu, auf eine Antwort zu drängen wie ein kleines Kind, es machte ihr sichtlich Spaß, mich zappeln zu lassen. Ich begann zu quengeln. Bis sie mir etwas anvertraute, was sie nach eigener Aussage bis dato jedem gegenüber für sich behalten hatte. Irina mochte es unwahrscheinlich gerne, auf der laufenden Waschmaschine zu masturbieren, wie sollte es auch anders sein, bevorzugt im Schleudergang.

Kategorien: Hausfrauen

Lesbensex | Wolkenbruch mit Lesben Sex

Geschrieben am 30. 03. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 41.900 mal gelesen.

Das Wetter war durchwachsen, wie es der April oft so mit sich bringt. Dennoch konnte ich keine Rücksicht darauf nehmen. Ich wollte zu meinem Freund und weil der Wagen in der Werkstatt stand, stieg ich auf mein Fahrrad. Es waren nur zehn Kilometer, außerdem war ich sportlich und jung, gerade zwanzig Jahre alt geworden. Doch auf den letzten zwei Kilometer war aus den dunkel drohend aufgezogenen Wolken ein ausgewachsener Wolkenbruch geworden, der mich bis auf die Haut durchnässte. Mein Freund wohnte noch bei seiner Mutter, sein Vater war Jahre zuvor gestorben, seine Geschwister ausgezogen. Das große Zweifamilienhaus bot genügend Platz, um sich aus dem Weg zu gehen, wenn man dies wollte.

Alle Geschwister waren allerdings doch nicht ausgezogen, seine große Schwester Amelie wohnte ebenfalls wieder dort, seit sie sich von ihrem Freund getrennt hatte. Genau sie war es, die mir die Tür öffnete. Ich erkannte sofort, dass ihr Blick auf mein nasses T-Shirt fiel, das auf meinen Brüsten wie eine zweite Haut klebte. Ich trug wie immer keinen BH, ich besaß kleine Brüste, auf die mein Freund allerdings total scharf war. Durch die Kälte waren meine Nippel erigiert und zeichneten sich deutlich ab. Ebenfalls waren meine Hot Pants nass bis zum Schritt. Amelie riss sich von meinem Anblick los und bat mich herein. Sie bot mir an, ins Bad zu gehen und mich auszuziehen, sie würde mir Sachen von ihr leihen. Dankbar ging ich auf das Angebot ein.

Ich ging in das Badezimmer, langsam hörte ich auf zu frösteln. Erst zog ich mein Shirt aus, dann Schuhe und Pants. Als ich eben aus meinem String-Tanga stieg, platzte Amelie herein. Sie ging ungezwungen mit meiner Nacktheit um, was mich dazu veranlasste, mich normal zu verhalten. Aber ihr musternder Blick entging mir keinesfalls. Er erregte mich. Anders als ich hatte Amelie ansehnliche Titten, mindestens C-Cup. Auch ansonsten war sie eher üppig, aber nicht dick. Ich dagegen war eher schlank, fast knabenhaft. Behauptete ich zumindest von mir selbst. Ich bedankte mich für die hingehaltenen Sachen, Amelie wollte gerade aus dem Bad gehen, als sie es sich anders überlegte.

Kategorien: Lesben
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