Erotikkontakte: Sexgeschichten mit dem Tag "Erotikkontakte"

Pipisex | Frühlingshafter Pipi-Sex am See

Geschrieben am 02. 05. 2009, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 38.669 mal gelesen.

Der erste wirklich warme Frühlingstag vor ein paar Jahren fiel ausgerechnet im positiven Sinne auf einen Sonntag. Das verlockte mich und meinen damaligen Freund Denny, in die Natur hinaus zu gehen. Wir packten uns einen Rucksack mit Schnitten, Getränken und Obst, holten zwei Handtücher und eine alte Decke, die wir zusammengerollt dazu klemmten, packten die Sachen in den Kofferraum und stiegen in unseren Wagen. Ich weiß noch genau, dass ich ein zartgelbes Kleid getragen hatte, das oben eng, unten weit geschnitten war. Mit swingendem Sound im Discplayer fuhren wir mit offenem Verdeck los, einem Frühlingsabenteuer entgegen, das sich anders entwickelte, als wir es wohl beide erwartet hätten.

Denny ist sehr sportbegeistert und er kannte ein nettes Waldstück in einem Forstgebiet, in dem er früher mit seinen Kumpels häufig joggen war. Genau dorthin brachte er mich und unterwegs bestaunte ich noch die gelben Narzissen, die ihr hübsches Köpfchen nach dem Winterschlaf aus der Erde gereckt hatten. Doch bald hatten wir die dörflichen Vorgärten hinter uns gelassen und ich sah schon die Bäume aufragen, die in ihrem neuen, grünen Kleid aufragten. Wir parkten an einem Feldweg und Denny schulterte den Rucksack. Die Wanderung konnte losgehen. Hand in Hand wanderten wir unter den Ästen der Bäume, durch die die Sonne sehr warm durchblitzte, lauschten den Vögeln bei ihrem Balzgesang und ergötzten uns an diesen schönen Impressionen.

Wir wanderten einige Kilometer und unterhielten uns, erblickten Waldtiere, die wir still stehend beobachteten. Es roch fantastisch nach neuem Leben und ich war froh Dennys Rat befolgt und bequeme Schuhe angezogen zu haben. Unterwegs tranken wir gelegentlich einen Schluck, denn es wurde immer wärmer, schon richtig frühsommerlich. Nach einer Ewigkeit meinte Denny, dass wir bald an dem Ort ankommen würden, den er mir unbedingt zeigen wollte. Erst mussten wir uns durch Unterholz und Dickicht schlagen, dann lichteten sich die Bäume rings um uns zunehmend und bald sah ich schon das Wasser eines kleinen Sees funkeln und mit neuer Energie liefen wir schneller.

Dickensex | Dicken Sex mit dem geilen Pummelchen

Geschrieben am 30. 04. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 22.815 mal gelesen.

Früher war ich stolz auf meine schlanke Figur gewesen, kein Gramm zu viel wog ich und an den richtigen Stellen hatte ich schöne weibliche Kurven. Vor Verehren konnte ich mich kaum retten und ich lernte meinen späteren Mann Urs kennen. Häufig machte er schöne Fotos von mir, schließlich war er Fotograf und hatte einen ausgesprochenen Sinn für Ästhetik. Schöne Aufnahmen waren entstanden, sehr schöne sogar. Damals arbeitete ich noch in einer Großküche und wer dort schon mal gearbeitet hat, weiß dass es einem nicht an Bewegung mangelt. Aus verschiedenen Gründen musste der Betrieb allerdings dicht machen und ich war arbeitslos. Da war ich schon verheiratet und ich machte mich mit Feuereifer auf die Suche nach neuer Arbeit.

Urs vermittelte mich schließlich an eine Firma, für die er schon als Fotograf tätig gewesen war. So landete ich in einem Großraumbüro und verrichtete recht einfache, stupide Arbeiten, die mich zwar nicht glücklich machten, aber mein Bankkonto füllten. Zu meinem Übel war ich dennoch frustriert und futterte immer mehr zwischendurch Süßigkeiten aber auch deftiges, herzhaftes Essen. Weil mir die anstrengende Arbeit aus der Küche und damit die Bewegung fehlte, nahm ich rasch ein paar Kilos zu. Damit konnte ich mich gut abfinden, aber abnehmen wollte ich dennoch. Leider schlugen die Diäten fehl, der Jojo-Effekt traf mich voll und ich wurde anstatt schlanker immer noch moppeliger. Urs gefiel das nicht, er zog mich auf als Pummelchen und Dicke.

Das frustrierte mich noch mehr und futterte zum Trost noch mehr, was unserer Beziehung nicht förderlich war. Eines Tages eröffnete mir Urs, er hätte sich in eine andere verliebt, eine junge, schlanke schöne Frau. Paff und Peng – innerhalb von fünfzehn Monaten war ich geschieden. Ich fühlte mich jämmerlich. Verlassen, fett, unansehnlich. Früher hatte ich über dicke Frauen selbst gelegentlich gelästert, doch später hatte ich einfach Mitgefühl und verstand auch, weshalb sich Frauen-Cliquen entwickelten, in denen es fast nur Pummelchen und echt dicke Frauen gab wie ich es geworden war. Dennoch vergrub ich mich lieber, Freunde von früher traf ich nicht mehr und wurde zu einer echten Stubenhockerin, die nur zur Arbeit, zum Einkaufen und nach Hause ging.

Poppen Sextreffen | Poppen mit der scharfen Hortnerin

Geschrieben am 29. 04. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 32.586 mal gelesen.

Meine Schwester Katrin ist ein paar Jahre älter als ich und hat einen Sohn. Mein Neffe Tobias ist wirklich ein lustiger Junge, der in die zweite Klasse geht und nachmittags im angeschlossenen Hort untergebracht ist. Katrin arbeitet in einem Büro und manchmal muss sie auch länger arbeiten als geplant. Meist ruft sie mich dann an und bittet mich, Tobias abzuholen, was ich wirklich gerne mache. Genau aus so einer Situation entstand eine Begebenheit, die ich sehr knisternd fand. Mittlerweile ist es ein paar Monate her, als mein Handy klingelte und Katrin wie erwähnt darum bat, dass ich Tobias abhole.

Als es an der Zeit war betrat ich den Hort und suchte nach Tobias, als mir eine Frau auffiel, die ich bis dato noch nicht gesehen hatte. Allerdings ordnete ich sie als eine der Mütter ab, die Tochter oder Sohn abholen wollten. Immer noch auf der Suche nach Tobias sprach mich eben diese Frau an. „Kann ich helfen?“, fragte sie. Ich stand sehr nahe bei ihr und konnte ihr Parfum riechen. Sie war ein ganzes Stück älter als ich, aber dennoch verdammt attraktiv. „Ja, ich suche Tobias.“, sagte ich, als mein Neffe schon um die Ecke geschossen kam. „Onkel Winnie!“, rief er und stürmte auf mich zu. „Hallo Großer! Heute kannst du noch mit zu mir, bis Mama von der Arbeit kommt.“, sagte ich und Tobias freute sich. „Ich muss nur noch schnell aufs Klo, dann können wir gehen.“

Ich setzte Tobias auf den Boden, er rannte auf die Toilette und ich stand mit der neuen Hortnerin im Flur. „Sie arbeiten noch nicht lange hier?“, fragte ich sie. „Ich bin zur Vertretung da. Frau K. ist länger im Krankenhaus und ich betreue solange ihre Hort-Gruppe.“, klärte sie mich auch. In den nächsten Minuten erfuhr ich wenig über sie, genau das wollte ich ändern. „Ich bin Winnie und ich wollte fragen, ob wir uns mal abends treffen könnten.“, offenbarte ich mein Interesse an ihr. Sie war erstaunt, aber stimmte zu und schrieb mir ihre private Nummer auf. „Ab siebzehn Uhr kannst du dich bei mir melden, dann bin ich zu Hause.“ Nun kam Tobias schon mit seinem Ranzen angerannt, wir verabschiedeten uns und ich kümmerte mich um den Kleinen.

Notgeile Omas | Die notgeile Oma im Haus

Geschrieben am 24. 04. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 49.548 mal gelesen.

Die Hausgemeinschaft, in der ich vor ein paar Jahren lebte, hatte draußen im grünen Hinterhof Wäscheleinen aufgespannt, die jeder benutzen durfte. Da ich im Herbst eingezogen war, bemerkte ich diese erst im Frühjahr, als es das Wetter wieder zuließ, gewaschene Wäsche draußen trocken werden zu lassen. Ich guckte aus meinem Schlafzimmerfenster und bemerkte diesen Umstand. Sehr praktisch, dachte ich mir, denn eben hatte ich eine Maschine gewaschen. Mit meinem Wäschekorb unter dem Arm ging ich durch das Treppenhaus, durch den Hintereingang und suchte mir eine freie Leine aus. Da fielen mir ziemlich große BHs auf, die dennoch nicht den Oma-Charme hatten, sondern wirklich sexy wirkten.

Belustigt, aber auch erregt, versuchte ich mir vorzustellen, wie die Brüste und die dazu gehörende Frau wohl aussehen könnten, die diese Körbchengröße brauchte. So fiel mir das Aufhängen und Festklammern meiner Wäschestücke leicht, war schnell erledigt und ich kehrte in meine Wohnung zurück. Ich ertappte mich dabei, wie ich immer wieder aus meinem Fenster guckte, wer denn nun diese BHs dort aufgehängt hatte. Mir fiel aber beim besten Willen keine Frau ein, die bei uns im Hause wohnte, die die Besitzerin sein könnte. Dann landete ich einen Treffer und konnte es nicht glauben, dass es ausgerechnet die Oma aus dem ersten Stockwerk war. Sie war schon über sechzig, immer total freundlich und lustig aufgelegt.

Genau diese Oma – sie hieß Elfriede – nahm die BHs von der Leine, dabei hatte sie ein Lied auf den Lippen und schien gut aufgelegt zu sein. Bis dato hatte ich noch nie gegenüber einer Oma sexuelle Gedanken gehegt, doch an jenem Tag packte es mich. Mein Schwanz machte mächtig Druck in der Hose und intuitiv holte ich in raus und wichste mir beschwingt einen. In meiner Vorstellung begleitete mich Elfriede durch ein heißes Programm voller Erotik, das in einem wilden Ritt ihrerseits auf mir endete. Als mein Saft sich verschossen hatte und ich wieder normal denken konnte, schämte ich mich ein bisschen dafür, aber das war schnell wieder vorbei.

Kategorien: Omasex

Aupair Sex | Schlüsselloch-Spiele – Au-Pair Teens und Voyeure…

Geschrieben am 23. 04. 2009, abgelegt in Analsex, Teensex und wurde 59.543 mal gelesen.

Anfangs war mein Vater wenig davon begeistert, dass ich als Au-Pair-Mädchen ins Ausland gehen wollte. Doch ich redete lange auf ihn ein und meine Mutter leistete mir unerwartet Schützenhilfe. „Das Mädchen muss doch endlich mal auf eigenen Beinen stehen, sie ist ja auch kein kleines Mädchen mehr sondern schon achtzehn.“ Den Spruch fand ich von meiner Mutter total cool und mein Vater kam in Zugzwang. Ernst schaute er drein, dann bat er mich, ihn mit meiner Mutter alleine zu lassen. Ich schlich auf mein Zimmer, die Tür lehnte ich nur an und spitzte meine Ohren so gut es ging. Sicherlich hätte ich nicht mehr die Erlaubnis meiner Eltern gebraucht, schließlich war ich schon volljährig, aber der Segen von ihnen war mir wichtig. Nach einer geschlagenen Zeit rief mich meine Mutter und ich bekam von meinen Eltern die Zusage, dass sie mich in meinen Plänen gemeinsam unterstützen würden. Ein Hoch auf meine Mama, die bei meinem Papa wohl die richtigen Worte gefunden hatte.

Gemeinsam mit meinen Eltern suchten wir eine seriöse Au-Pair-Agentur, ich telefonierte mit den Leuten dort, füllte einen Profil-Bogen aus und was sonst noch gefordert wurde. Anschließend bekam ich nach kurzer Zeit das Profil von Familien, die mich gerne in ihrer Familie begrüßen wollten. Mein Ziel war Englisch und vor allem eine Familie imponierte mir. Dort sollte ich die Babysitterin von eine dreijährigen Mädchen werden, dessen Bruder bereits neunzehn war. Ich gab der Agentur Bescheid, dass ich mich für diese Menschen interessierte und wenige Tage später telefonierte ich mit dem englischen Elternpaar. Sie kamen mir sehr sympathisch vor und auch mich fanden sie nett, wie sie sagten.

Es dauerte nicht lange und es war eine abgemachte Sache. Ich durfte in diese Familie nach England für ein halbes Jahr als Au-Pair! Ich freute mich riesig darauf und die Zeit bis zur Reise verging mir nicht schnell genug. Nur kurz vor der Abreise bekam ich noch ein wenig Bammel, aber ich redete mir ein, das würde sich legen. Meine Eltern brachten mich zum Flughafen und drückten mich fest an sich. Uns allen standen Tränen in den Augen, aber es war wichtig, mich endlich abzunabeln. Einige Stunden später stand ich schließlich meiner Gastfamilie gegenüber, alle waren sehr nett und die dreijährige war wirklich süß und überreichte mir einen kleinen Blumenstrauß. Gleich merkte ich, dass mein Englisch nicht optimal war, aber genau dieses wollte ich ja während der nächsten sechs Monate verbessern.

Kategorien: Analsex, Teensex
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