Erotik Kontakte: Sexgeschichten mit dem Tag "Erotik Kontakte"

Blondinen Sex | Tamaras Einführung

Geschrieben am 10. 03. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 45.911 mal gelesen.

Reimar arbeitete in einer Kfz-Werkstatt und hatte dementsprechend auch mit vielen Kunden zu tun, darunter waren natürlich auch Frauen. Ein kleiner Flirt sprang oft dabei heraus und gezielt setzte er seine Muskeln in Szene. Neben der harten Arbeit ging er jede Woche trainieren und hatte einen ausgesprochenen Traumbody wie er fand, Waschbrettbauch mit inbegriffen. Eines Tages brachte eine blonde Frau um die 35 Jahre ihren Wagen mit einer defekten Lichtmaschine in die Werkstatt. Sie fiel ihm sofort ins Auge und er ihr auch. Er erläuterte ihr die Reparatur und die ungefähren Kosten, nicht ohne sie genau zu begutachten und was er sah, gefiel ihm sehr. Als sie den Wagen abholte, fragte sie ihn, ob er Lust hätte, auf eine kleine Party zu ihr vorbeizukommen. Natürlich hatte er Lust und freute sich mit einer Visitenkarte in der Hand auf die private Begegnung mit Tamara, wie sie sich vorgestellt hatte.

Ein paar Tage danach war es dann soweit und Reimar stand pünktlich vor der Tür bei der angegebenen Adresse. Außer ihm standen vier andere Jungs in seinem Alter, alle ungefähr 25 Jahre alt. Er grüßte sie kurz, die anderen murmelten zurück und dann standen sie etwas ratlos rum, weil keiner aufmachte. Doch lange mussten sie nicht mehr warten und Tamara öffnete ihnen. Den fünf Männern stockte fast der Atem, denn sie hatte nur ein durchsichtiges Kleidchen an, unter dem sich deutlich ein schwarzer BH, ein dazu passender String und halterlose Strümpfe abzeichneten. „Entschuldigt, dass ich Euch kurz warten ließ. Jetzt kommt mal alle mit in die gute Stube!“, forderte sie Tamara auf. Gute Stube war gut gesagt, denn die Wohnung stellte sich als wahrer Lusttempel heraus. Die Wände waren über und über mit Bildern von nackten Menschen in eindeutigen Posen abgebildet, dazu fand man Peitschen, Riemen und in einem Regal ein unwahrscheinliches Sammelsurium an Sexspielzeugen.

„Ich habe Euch alle zu mir eingeladen und wer möchte, kann heute eine ganz andere Party mit mir feiern, als ihr es erwartet habt.“, erklärte Tamara. Sie saßen alle in dem großen Raum mit dem Sexspielzeug-Regal und einem riesigen Bett. Auch ein Tisch und ein merkwürdiger Stuhl waren vorhanden. „Gerne würde ich mit Euch eine kleine Sex-Orgie veranstalten. Wisst ihr was Gangbang ist?“ Sie wussten es alle und Reimars kleiner Freund stellte deutlich klar, dass ihn diese Vorstellung interessierte. Den anderen Jungs ging es genauso, nur einem nicht. Er sagte, dass ihm das zu widerlich ist und verschwand. „Okay, dann sind wir eben zu viert. Das Beste ist, ihr macht Euch locker und zieht Euch aus!“, führte Tamara die drei Jungs. Etwas dümmlich grinsend kamen sie der Aufforderung nach. Reimar sah, dass die anderen ebenso einen dicken Ständer hatten wie er, ihm entging auch nicht der gierige Blick Tamaras auf die Schwänze der Jungs. Tamara zog sich ebenfalls aus, die Strümpfe ließ sie an, was Reimar sehr gefiel. Er mochte Nylons und an Tamara sahen sie verdammt verführerisch aus.

Kategorien: Gangbang

Erotische Fantasien | Heiße Offenbarung am See

Geschrieben am 08. 03. 2008, abgelegt in Gangbang, Parkplatzsex und wurde 112.205 mal gelesen.

Es ist schon eine Weile her, aber ich kann mich noch genau an diesen heißen Sommertag erinnern, der mir viel über meine erotischen Neigungen verraten hat. Ich war in der Ausbildung und lebte noch bei meinen Eltern auf dem Land. An jenem Samstag hatte es 36 Grad im Schatten und ich beschloss an den nahe gelegenen Badesee zu fahren. Ich packte meine Sachen ein, schnappte mein Fahrrad und machte mich auf den Weg. Die zwei Kilometer hatte ich schnell zurückgelegt und schon erreichte ich die schattigen Bäume, unter denen der Weg an den See führte. Ich liebe es, wenn ich eine nahtlose Bräune habe, daher machte ich mir die Mühe und fuhr soweit, bis ich an den Abschnitt des Sees gelangte, wo man in Ruhe nackt in der Sonne liegen und im kühlen Wasser schwimmen kann. Dort wächst das Gras immer sehr hoch und man war etwas geschützt vor den geilen Blicken der alten Männer, die dort häufig spazieren gingen und auf die blanken Titten und Ärsche der Frauen glotzten. Mir war das allerdings ziemlich egal.

An diesem Tag war es relativ ruhig am See, den meisten schien die Mittagshitze zu viel zu sein und ich suchte mir ein schönes Plätzchen. Kurz darauf hatte ich mein Kleidchen und meinen String abgestreift und machte es mir gemütlich. Ausgiebig bediente ich mich des Sonnensprays und genoss dabei den leichten Wind auf meiner weichen Haut, der mich etwas abkühlte. Ich streckte mich lang aus und ließ mir die Sonne auf meine kleinen, runden Brüste scheinen. Bald war mir tierisch heiß und ich sprang in den See. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn das kühle Wasser jede Stelle an meinem Körper kitzelt, besonders an meiner Muschi mag ich das sehr. Danach legte ich mich wieder zwischen das hohe Gras auf meine Decke und schloss die Augen.

Ich musste wohl eingeschlummert sein, das heiße Wetter hatte mich auch sehr träge gemacht. Als ich erwachte, spürte ich weiche warme Hände auf meinem aufgeheizten Körper. Mir war nicht ganz klar, ob ich träumte, aber die Berührungen waren so schön, dass ich die Augen zu ließ und nur noch fühlte. Es waren nicht nur zwei Hände sondern vier, die meinen schlanken, gebräunten Körper entlangfuhren. Mein Fuß wurde gestreichelt und es saugte ein zarter Mund an meinem Zeh, bevor er höher wanderte. Allein das war schon elektrisierend, doch gleichzeitig küsste ein anderer Mund meinen schlanken Hals und ich fühlte einfühlsame Hände an meiner Burst. Ganz sanft kniff mir jemand in den Nippel, die Hände der anderen Person waren bereits an den Innenseiten meiner Oberschenkel angelangt. Ob Traum, ob Realität, ich merkte, wie meine Muschi feucht wurde und ich spreizte meine Beine, um es meinen Liebkosern leichter zu machen. Ich wünschte mir, dass man meine Perle und meinen Spalt erkunden würde, doch man ließ sich damit Zeit.

Das erste mal | Heiße Erfahrung im Jugendcamp

Geschrieben am 07. 03. 2008, abgelegt in Parkplatzsex, Teensex und wurde 373.881 mal gelesen.

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.

Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.

Lesben Sex | Lesbische Beobachtung mit Nachspiel – Lesbensex

Geschrieben am 05. 03. 2008, abgelegt in Lesben und wurde 45.039 mal gelesen.

Vor wenigen Wochen zog gegenüber in das Nachbarhaus im Dachgeschoss eine hübsche, schlanke Blondine ein. Das ist weiter nichts besonderes, doch meine Wohnung liegt höher als ihre und bald nach ihrem Einzug stellte ich fest, dass ich sie durch ihr Dachfenster beobachten konnte. So bürgerte es sich bei mir ein, dass ich jeden Abend an meinem Fenster stand und darauf wartete, dass bei ihr das Licht anging. Verstohlen sah ich ihr zu, wie sie sich nackt auszog und ich genoss den Anblick ihrer festen Brüste, ihrer schlanken Beine und des flachen Bauches. Sie verschwand dann immer für einige Zeit, bis sie immer noch nackt, nur mit einem Handtuch über dem Kopf, zurück in das Zimmer kam.

Ein angenehm wohliges Ziehen machte sich zwischen meinen Beinen bemerkbar, als sie ausgiebig und äußerst sexy ihren makellosen Körper eincremte, sie ließ keinen Zentimeter aus, selbst ihre Pussy wurde von ihr verwöhnt. Spätestens dann war ich selbst sehr feucht und meine Hände wanderten an meine Muschi und ich verschaffte mir selbst die schönsten Gefühle, die man erleben kann. Zu gerne hätte ich der Hübschen den Rücken massiert und nicht nur den.

Seit meinen Jugendtagen träumte ich von Sex mit einer Frau, obwohl ich gerne mit Männern meinen Spaß habe und ich es liebe, so richtig bedient zu werden. Richtig spannend wurde meine Schlüsselloch-Erotik, als sie beim Cremen ihres Schoßes dort länger verharrte als üblich. Bald machte sie es sich auf einem Sessel bequem und deutlich konnte ich beobachten, wie sie geschwind ihre Finger über ihre Lustperle tanzen und genießerisch dabei den Kopf nach hinten sinken ließ. Bebend und erregt machte ich mich unter meinem Rock an meiner Perle zu schaffen, ebenso wie sie es tat. Schön rutschig wurde mein Vergnügen, als ich mir meinen Saft aus meiner Muschi holte und ihn dort verteilte, wo Frauen am empfindlichsten sind. Während die blonde Schönheit immer wilder wurde und ihr Becken mit gespreizten Beinen aufreizend auf und ab bewegte und sich selbst eine Hand rhythmisch in ihre Grotte schob, die andere immer noch auf ihrem Lustpunkt verharrte, erging es mir nicht besser, es machte mich total an, ihr heimlich zuzuschauen und dabei selbst Hand anzulegen.

Kategorien: Lesben

Gay Erotik | Mein Mann gesteht, dass er bi ist

Geschrieben am 29. 02. 2008, abgelegt in Gays und wurde 84.515 mal gelesen.

Die politische Lage im Nahen Osten durchkreuzte unsere Pläne für den Sommerurlaub. Kurzerhand stornierten wir wegen der Unsicherheiten die gebuchte Reise und nahmen endlich die Einladung meines Bruders zu seinem Sommerhaus an der Ostsee an. Seit unserer Heirat vor drei Jahren hatte er es uns Jahr für Jahr angeboten und uns einmal sogar beschimpft, lieber das Geld in Ausland zu tragen, als die kostenlose Unterkunft bei ihm anzunehmen. Nun freuten wir uns sogar darauf. Die ganze Woche sollten wir in dem Häuschen allein sein. Nur am Wochenende wollte er uns besuchen kommen.

Als die Koffer ausgepackt waren, huschte ich unter die Dusche, breitete mich splitternackt auf dem breiten Doppelbett aus und rief meinen Mann zu: “Und jetzt möchte ich so richtig durchgevögelt werden. Ich hätte dich vor lauter Geilheit schon im Auto anspringen können.”

Ich hörte, wie Rene in die Dusche ging und schenkte schon mal der Pussy ein paar Streicheleinheiten zur Aufmunterung. Dann kam er und stellte mich über beinahe zwei Stunden vollkommen zufrieden.

Drei Tage später flüchteten wir regelrecht vom Strand, weil diesmal kurz nach dem Mittag meinem Mann nach einer flotten Nummer war. Wir dachten überhaupt nicht daran, dass Samstag war. Ich lag auf dem Bett und hatte die Beine über das Fußende an Renes Brust. Phantastisch stieß er mich, bis er plötzlich einhielt. Ich guckte nicht dumm, dass mein Bruder nackt hinter ihm stand und sein Haar streichelte. Keinen Stoß bekam ich mehr. Wie erstarrt war Rene und nahm offensichtlich behaglich hin, wie Mathias über seinen Rücken und die muskulösen Arme streichelte. Ich konnte gut verfolgen, wie Mathias den Hals meines Mannes mit den Lippen streichelte.

Kategorien: Gays
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