Erotik Kontakte: Sexgeschichten mit dem Tag "Erotik Kontakte"

Nylonsex | Die Putzfrau in Nylons und Strapsen

Geschrieben am 17. 08. 2011, abgelegt in Nylonsex, Seitensprung und wurde 12.548 mal gelesen.

Es ist jetzt nicht etwa so, dass ich Vorurteile gegen die Leute hätten, die solche einfachen Tätigkeiten übernehmen. Ich habe im Gegenteil größte Hochachtung vor ihnen. Aber es geht doch vielen Menschen so, dass man die Putzfrauen, die meistens nach Feierabend, manchmal allerdings auch während der Arbeitszeit durch die Firma sausen, irgendwie nicht so richtig wahrnimmt. Oder geht euch das etwa anders? Also ich achte normalerweise nicht auf die Damen. Natürlich, ich grüße sie höflich, und wenn ich etwas gefragt werde, gebe ich Antwort, aber es ist jetzt nicht etwa so, dass ich mich lange mit diesen Frauen beschäftigen würde. Sie sind für mich natürlich nicht bloße Möbelstücke, sondern schon Menschen – aber Menschen, die ich nicht groß beachte.

Das änderte sich alles an dem Tag, als Karin neu zu der Truppe der Reinemachfrauen hinzu stieß. Der Rest der Putzfrauen, das waren vorwiegend Frauen über 40; richtig gestandene, erfahrene Frauen, denen man es ansah, dass sie es perfekt verstanden, Ordnung und Sauberkeit herzustellen. Karin allerdings war gerade erst Mitte 20. Was mir an ihr als erstes auffiel, das war jedoch nicht die Tatsache, dass sie jünger war als die anderen, und von allem anderen mal ganz abgesehen auch erheblich hübscher, sondern dass sie Nylons trug. Die anderen Zugehfrauen waren meistens ins Schlabberhosen unterwegs, oder im Sommer auch mal mit nackten Beinen unter einem Kittel – aber Karin trug schicke Nylons.

An dem Abend, als ich sie das erste Mal zu sehen bekam, musste ich wieder mal Überstunden machen und saß noch im Büro, als der Reinigungstrupp kam. Ich grüßte freundlich – und arbeitete weiter. Bis ich auf einmal direkt neben mir schimmernde schwarze Nylons mit dem Muster einer Rose an den Fesseln entdeckte. Und auf mich wirken Nylons so, wie auf den Pawlowschen Hund das Futter. Ich werde sofort geil. Es ist dieser unnachahmliche Schimmer der Nylons, es ist der verführerische Schleier, den Nylonstrümpfe und Nylonstrumpfhosen über die Schenkel legen, es ist dieses erregend knisternde Geräusch, wenn Nylon sich an Nylon reibt, und es ist sogar der etwas herbe, muffige Geruch von Nylons, der mich total scharf macht. Und scharf wurde ich, während Karin meinen Schreibtisch entstaubte.

Gangbang Sex | Geiler Sex nach der Party

Geschrieben am 15. 08. 2011, abgelegt in Fußfetisch, Gangbang und wurde 24.462 mal gelesen.

Neulich habe ich Geburtstag gefeiert. Den wievielten, das verrate ich euch nicht, denn eine Dame spricht nicht über ihr Alter. Ich habe einen recht großen Freundeskreis, und die meisten von uns sind verheiratet oder stecken in einer festen Partnerschaft, aber es gibt auch ein paar Singles. Natürlich habe ich mich bemüht, für die Singles unter meinen Gästen eine gute Auswahl an Singles des anderen Geschlechts zur Verfügung zu stellen. Eine Party ist ja immer eine gute Möglichkeit für erotische Kontakte. Weil mir dann am Ende genügend Single Männer fehlten, fragte ich Alex, einen guten Freund von mir – selbst leider bereits vergeben -, ob er nicht ein paar junge Männer kennen würde, die Lust hatten, meinen Geburtstag mit mir und den anderen Gästen zusammen mit zu feiern. Er brachte dann auch tatsächlich drei Freunde mit; Herbert, Jürgen und Uwe. Die drei waren Singles.

Obwohl ich ebenfalls Single bin und gerade an meinem Geburtstag natürlich auch Lust darauf hatte, mit gutaussehenden Herren zu flirten – und die drei waren schon recht ansehnlich -, hatte ich dazu doch keine Gelegenheit, denn ich hatte alle Hände voll zu tun, um meine Gäste mit Essen und Trinken zu versorgen. Außerdem musste ich ja auch noch alle Geschenke auspacken, mich überschwänglich bei jedem dafür bedanken und so weiter. Wobei ich das Geschenk, das mir die drei Freunde von Alex gemeinsam überreichten, schon reichlich schlüpfrig fand; es war ein Vibrator. Und zwar einer mit Klitoris-Finger. Nicht dass Singlegirls solche Sextoys nicht gebrauchen können, aber als Geburtstagsgeschenk fand ich das doch ein bisschen unpassend … Aber ich wollte ja nun auch nicht prüde erscheinen und machte offen meine Witze über das Sexspielzeug. Bevor ich das Teil im Trubel wieder vergaß.

Die Party war so anstrengend für mich, dass ich fast froh war, als sie sich weit früher als erwartet aufzulösen begann, nämlich noch vor Mitternacht. Ein Gast nach dem anderen verabschiedete sich; nur die drei Freunde von Alex, die offensichtlich bei meinen Single Freundinnen nicht gut angekommen waren – oder umgekehrt, meine Freundinnen hatten deren Interesse nicht gefunden -, bewiesen Sitzfleisch. Sie hatten es sich auf meiner großen Couch bequem gemacht und machten keinerlei Anstalten zu gehen. Also machte ich etwas, was eigentlich unhöflich ist – ich fing an aufzuräumen. Dann geschah etwas Erstaunliches. Die drei sprangen sofort auf und halfen mir dabei, Geschirr, Gläser und Besteck zusammen zu räumen und in die Spülmaschine zu stecken, den Abfall wegzubringen und Ordnung zu schaffen. Es war wirklich erstaunlich; gerade von Männern war ich das gar nicht gewohnt. Da konnte ich natürlich nicht anders – ich bot den Dreien am Ende noch eine Tasse Kaffee an, die wir im frisch aufgeräumten Wohnzimmer tranken.

Fette Frauen Tittenfick | Die fette Frau in der Bar

Geschrieben am 12. 08. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 10.233 mal gelesen.

Abrupt blieb ich stehen, der Anblick war einfach zu ungewöhnlich. Ich hatte beschlossen, mir zum Feierabend an diesem heißen Sommertag ein kühles Bier zu gönnen, bevor ich mich nach Hause zu meiner Frau begab. Nachdem ich festgestellt hatte, dass es in meiner Stammkneipe innen kühler war als draußen im Biergarten, wo sich noch die Sonne austobte, bahnte ich mir meinen Weg zur Bar. Die Barhocker waren auch fast leer; nur einer war besetzt. Der war allerdings so massiv besetzt, dass es eigentlich zwei Barhocker gebraucht hätte, um die Fülle aufzunehmen. Auf dem einen Hocker saß nämlich eine Frau mit einem so fetten Arsch, dass der auf allen Seiten über den ledernen Sitz hinausragte. Langsam ließ ich meine Augen nach oben wandern. Die Lady hatte nicht nur einen prallen Arsch, die war überall fett. Dick oder gar mollig konnte man zu ihrer Figur schon nicht mehr sagen; ab solchen Ausmaßen sind Frauen wirklich fette Weiber und nicht mehr vollschlanke oder mollige Frauen.

Über dem dicken Arsch wölbte sich ein mächtigere Rücken wie ein dicker Fleischberg. Das alles war in ein rotes Kleid gehüllt, das wie eine Pelle über einer Wurst an all den Speckfalten und Fettröllchen auflag. Ihr könnt euch das sicher vorstellen – lauter von rotem Stoff umhüllte Rettungsringe. Ihre Beine konnte ich unter der Theke nicht sehen, aber auf ihre Titten war ich schon ziemlich gespannt. Deshalb griff ich mir den Barhocker direkt neben ihr, obwohl ich den ein bisschen abrücken musste, denn sonst hätte ich neben ihr nicht genug Platz gehabt. Sie hatte auch mächtige, fette Arme, und die ruhten auf dem Tresen. Sie nahm wirklich mehr als einen Platz ein. Und was übrigens auch beinahe auf dem Tresen ruhte, das waren ihre Monstertitten. Diesen Ausdruck Monstertitten verwende ich bewusst.

Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, ich hätte es nie geglaubt, dass es so pralle geile Riesentitten überhaupt geben kann. Ihre Möpse waren beinahe ebenso dick und fett wie ihre Arschbacken und gaben denen in Größe nicht viel nach. Als ich mir die heimlich aus den Augenwinkeln heraus betrachtete, geschah etwas mit mir, wogegen ich einfach nichts machen konnte – ich wurde auf einmal unheimlich geil. Ich stehe wirklich nicht auf dicke Frauen und fette Weiber, aber wie jeder Mann mag ich dicke Titten, und dieser Riesenbusen hatte es mir angetan. Statt in Ruhe mein kaltes Bier zu trinken, saß ich nun also da mit einem brennenden Schwanz in der Hose und versauten Fantasien im Kopf. Ich hätte ja sogar ein Gespräch mit der fetten Lady angefangen, aber die war mit ihrem Smartphone beschäftigt, tippte mit ihren Wurstfingern eine SMS. Ich mochte nicht wissen wollen, wie oft sie sich dabei vertippte!

Analspiele | Anale Experimente

Geschrieben am 10. 08. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 19.974 mal gelesen.

Zuerst hielt ich es für ein Versehen, vermutete, dass sein Finger einfach abgerutscht war. Ich lag auf dem Rücken auf dem Bett, nackt natürlich, und mein Freund lag zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln und machte mit den Fingern an meiner Muschi herum, die zu diesem Zeitpunkt schon reichlich nass war. Er war, wie er sagte, auf Entdeckungsreise. Nicht dass er nicht genau gewusst hätte, wie er mich am schnellsten zum Kommen bringen konnte. Und zwar indem er den Mund über meiner Clit schloss, sich dieses harte, geschwollene Knöpfchen in den Mund saugte und daran herum leckte, bis mein Körper sich aufbäumte und der Orgasmus mich unter sich begrub. Aber er meinte, man müsse ja ab und zu beim Sex auch mal ein paar Experimente machen. Und dieses Experiment bestand darin, dass er zunächst mit seinen Fingern jede Hautfalte meiner Pussy erkundete und genau meine Reaktion beobachtete.

Dagegen, dass seine Finger mir bei diesem Experiment auch meinen Damm massierten und meine Rosette, hatte ich ja gar nichts gehabt. So eine Rosettenmassage ist echt eine total geile Sache. Das war allerdings bereits auch schon alles, was ich an Erfahrung mit dem Analsex aufzuweisen hatte. Einen Arschfick oder so etwas hatte ich vorher noch nie erlebt. Auch noch nicht einen Finger im Arsch, weshalb ich erschrocken aufschrie, als der Finger meines Freundes auf einmal in mir verschwand. Es muss sein kleiner Finger gewesen sein, sonst hätte er gar nicht so leicht in meinen Arsch hinein gleiten können. Sofort zog sich der Finger wieder zurück.

Doch er kam wieder; wieder und wieder. Immer aufs Neue versenkte mein Freund seinen kleinen Finger in meinem Po, und so wurde es mir langsam klar, das war alles Absicht. Ich verkrampfte mich. Falls er glaubte, mich auf diese Weise zum Analsex bringen zu können, dann täuschte er sich! Das hatte sich richtig unangenehm angefühlt, sein Finger in meinem Arsch. Ich hatte nur einen Wunsch gehabt, ihn ganz schnell wieder loszuwerden! Mein Freund hob mich einmal mit dem Hintern hoch und schob mir ein Kissen unter. Jetzt konnte er noch besser an meinen Arsch herankommen, und ich verdrehte innerlich die Augen. Am liebsten wäre es mir gewesen, er hätte es mir jetzt endlich mit der Zunge besorgt und Schluss.

Kategorien: Analsex

Kostüm Party | Von einem Alien gefickt

Geschrieben am 08. 08. 2011, abgelegt in Sexkontakte und wurde 11.145 mal gelesen.

Ihr kennt sicher erotische Rollenspiele. Aber das, was es normalerweise an solchen Sex Rollenspiele gibt, das ist gar nichts gegen das, was ich mal erlebt habe. Es war auf einer Party, die eine Freundin von mir veranstaltet hat – eine Kostümparty. Diese Kostümparty hatte sogar ein Motto – wir sollten uns als die Fantasiegestalt verkleiden, mit der uns am meisten verbindet. Ich hatte zuerst gar keine Ahnung, als was ich da gehen sollte. Endlich entschied ich mich dazu, mein Charleston-Kleid anzuziehen. Es war ein Kleid aus moosfarbenem Samt, das gerade mal bis zu den Oberschenkeln reichte, in einem schrägen Saum, und nur dadurch etwas länger wirkte, dass es dort ebenso wie oben am Ausschnitt lange schwarze Fransen hatte. Der Ausschnitt oben war genauso schräg wie der Saum, nur in die andere Richtung. Der Stoff verlief über die linke Schulter und dann schräg nach unten, unter den anderen Arm. Meine rechte Brust war gerade noch so dezent verhüllt. Dazu kam noch ein breites dunkelgrünes Stirnband, ebenfalls aus Samt, mit schwarzen Federn auf der Seite. Den passenden Pagenschnitt dazu hatte ich bereits. Dazu kamen noch schwarze Nylons mit Strapsen und goldene hochhackige Sandaletten, und fertig war das Charleston Girl.

Ich hatte schon oft davon geträumt, in den goldenen Zwanzigern gelebt zu haben. Eigentlich entsprach ich mit diesem Kleid ja nicht dem Motto der Kostümparty, denn die 20er Jahre sind ja Realität und keine Fantasie, aber ich war mir sicher, meine Freundin würde es da nicht so genau nehmen. Das tat sie auch nicht. Allerdings war ich die Einzige, die keine Fantasiegestalt verkörperte. Da war alles dabei – Gestalten aus Star Wars, Micky Mouse, Captain Jack Sparrow, Engel, Teufel, Vampire, Harry Potter und so weiter. Mit am faszinierendsten fand ich allerdings eine andere Gestalt. Derjenige – es musste ein er sein, denn er war über 1,90 groß und auch recht breit gebaut, das konnte keine Frau sein – hatte sich als Alien verkleidet, mit einem schwarzen Kapuzenmantel, der bis auf den Boden herab reichte, und einer typischen Alienmaske. Riesige Augen, schräggestellt, die ganz schwarz schimmerten, eine platte Nase und einem ganz merkwürdigen, schiefen, kleinen Mund.

Weil ich nicht alle Freunde meiner Freundin kannte, hatte ich keine Ahnung, wer dieses Alien sein könnte; sonst hätte seine Größe ihn ja verraten. Fasziniert war ich aber trotzdem von dieser Alienfigur. Das Alien war offensichtlich auch ohne Begleitung zur Party gekommen. Gut für mich – dann konnte ich ihn mir angeln! Also wartete ich nur auf eine Gelegenheit, mich ihm zu nähern, und die kam, als es ziemlich schnell mit dem Tanzen losging. Schnurstracks ging ich auf das Alien los und forderte ihn zum Tanzen auf. Er sagte nichts, nickte nur und nahm meinen Arm. Auf der Tanzfläche zeigte er, dass Aliens sehr gut Foxtrott beherrschen, aber es war total schräg, da mit ihm zu tanzen. Er sagte kein Wort – es gab an seiner Alien-Maske auch keine Öffnung für den Mund -, und die riesigen Alienaugen schienen mich die ganze Zeit anzustarren.

Kategorien: Sexkontakte
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