Ehemann: Sexgeschichten mit dem Tag "Ehemann"

Versaute Hobbynutten | Eine versaute Hobbynutte vom Feinsten

Geschrieben am 16. 12. 2008, abgelegt in Analsex, Nutten und wurde 36.981 mal gelesen.

Beruflich kam ich vor einigen Jahren noch häufig über viele Bahnhöfe, weil dies damals meine bevorzugte Reiseart war und auch heute fahre ich noch gerne mit der Bahn. Unterwegs kann man noch arbeiten oder auch ein Schläfchen machen, je nach dem. Außerdem steht man nicht in dämlichen Staus oder muss sich mit Autofahrern, die während des Fahrens einen Hut tragen, rum ärgern. Eine Strecke, die ich oft fuhr, war die über Frankfurt, wo ich auch oft einen Halt machte und dort mich mit Kunden oder auch Geschäftspartnern traf.

Wie es nun mal so ist, hatte auch ich gelegentlich das Vergnügen, Verspätungen von Zügen hinnehmen zu müssen. Es waren an dem Tag, von dem ich berichten möchte, mehr als zwei Stunden Verspätung angekündigt worden, weil sich ein armer Tropf vor den Zug geworfen hatte. Daher verließ ich den Frankfurter Bahnhof und dann kam es zur Begegnung mit Svetlana. Wie man am Namen erkennen kann, war sie eine Osteuropäerin, die einen deutschen geheiratet hatte, der aber nicht allzu viel Zeit für sie hatte. Natürlich erfuhr ich davon erst später, zunächst fielen mir nur ihre unglaublich langen, sexy Beine auf, ihre schlanke Gestalt und das hübsche Gesicht mit vollen Lippen, das von strohblonden Haaren umgeben war.

Etwas verloren stand Svetlana an einer Ecke und trank Kaffee aus einem Pappbecher. Sie sah so süß und verführerisch aus, ich musste sie einfach ansprechen. Etwas Besseres hatte ich ohnehin nicht zu tun. Sofort lächelte sie mich an, Svetlana unterhielt sich offen mit mir und ging auf mein Flirten ein. Sehr offen wie ich sagen muss. Sie kokettierte und machte sehr interessante Anspielungen, auf die ich nicht gleich ansprang, weil ich mir nicht sicher war, ob ich sie richtig verstanden hatte. Ich erzählte ihr, dass ich später meinen Zug erwischen muss, was sie konkreter werden ließ.

Kategorien: Analsex, Nutten

Poppen | Die kleine Schwester der Nachbarin

Geschrieben am 29. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 52.863 mal gelesen.

Es war einfach herrlich, drei Wochen ohne meine Frau, es herrschte schönstes Wetter und ich keine Arbeit an der Backe! Was wünscht man sich als Mann mehr? Einzig das Rasenmähen und das Wässern der Pflanzen durfte ich nicht vergessen. Täglich bestellte ich mir mein Essen und es ging mir einfach gut. Als ich am vierten Tag als Strohwitwer morgens den Gartenschlauch ausgerollte hatte und den Garten goss, stellte ich erstaunt fest, dass eine attraktive mir fremde Frau gegenüber unseres Gartens die Fenster putzte. Sie hatte nur ein ärmelloses weißes T-Shirt an und darunter wackelten einladend ihre Brüste.

Sie stieg auf einen Stuhl und ich konnte ihre Beine sehen. Sie trug nur knappe Hot Pants und ich muss sagen, ich hätte in diesem Moment lieber sie gewässert als die Blumen. Ich stellte das Wasser ab und ging an den Gartenzaun. „Guten Morgen! Sie sind schon sehr fleißig heute!“, rief ich der Unbekannten zu. Sie stoppte ihre Arbeit und richtete sich auf. „Guten Morgen! Sie sind der Mann von Ann-Katrin, was? Ich heiße Rabea, und du?“, fragte sie mich mit einem heiteren Ton. „Ich bin Gunnar. Ich habe dich noch nie gesehen.“, rief ich zurück. „Ach, komm doch einfach auf einen Kaffee und ein kleines Frühstück vorbei, dann können wir quatschen. In zehn Minuten?“, entgegnete mir Rabea, die vielleicht zwanzig Jahre alt war.

Das Garten gießen konnte warten, ich ging nur kurz ins Haus, um mir die Hände zu waschen, bevor ich rüber ging. Sie öffnete mir und nahm mich mit. „Ich muss noch das Fenster fertig putzen, dann hab ich Zeit.“, verkündete sie mir. Ich schaute ihr bei der Arbeit zu und ich konnte mich aus nächster Nähe von ihrem knackigen Hintern überzeugen. „Wie kommt es, dass ich dich noch nie gesehen habe?“, hakte ich nach. Sie erklärte, sie sei die kleine Schwester meiner Nachbarin, die ebenfalls wie meine Frau verreist war, allerdings mit der Familie. Sie würde auf das Haus aufpassen und eben die eine oder andere Arbeit verrichten. Dann legte sie auch schon den Wischlappen beiseite und sie führte mich in die Küche.

Fitness Sex | Seitensprung Sex nach dem Fitnesscenter

Geschrieben am 10. 03. 2008, abgelegt in Parkplatzsex, Seitensprung und wurde 29.160 mal gelesen.

Erschöpft, aber doch irgendwie unbefriedigt lag ich neben meiner Frau. Ich hatte ihr zwar die Pussy vollgespritzt, trotzdem musste ich ständig an das süße Mädel aus dem Fitnessstudio denken. Meine Frau und ich sind inzwischen fast zwanzig Jahre verheiratet und wir waren damals beide noch sehr jung. Wir sind kinderlos geblieben und wie wir herausgefunden haben, kann ich keine zeugen. Mich stört dieser Umstand nicht, habe ich schon genug von den Problemen meiner Freunde und Kollegen mit den Kids gehört.

Irgendwie hat sich in unserem Eheleben eine sexuelle Routine eingeschlichen, was ja eigentlich kein Wunder ist nach der langen Zeit. Im Fitnessstudio bekämpfe ich seit einem halben Jahr regelmäßig einen kleinen Bauchansatz, dabei ist mir Nina aufgefallen. Sie ist süße neunzehn Jahre alt und sie wirkt mit ihren naturroten Haaren, dem blassen Teint und ihrem jungen, geilen Körper total erregend auf mich. Wie oft hatte ich mir schon vorgestellt, was ich mit ihr alles anstellen würde, wenn ich sie in ihren hautengen Sportsachen beobachtet habe und ihre Brüste auf dem Laufband aufreizend wippten.

Das vorletzte Mal habe ich meine Bedenken beiseite geschoben und Nina an der Bar im Fitness-Club zu einem gesunden Drink eingeladen. Sie ist total offen und wir konnten uns sofort super unterhalten. Über eine Stunde quatschten wir über vieles, sie erzählte mir auch von ihrem Freund, der sie vor einigen Wochen verlassen hatte. Was für ein Dummkopf, dachte ich mir. Auch das letzte Mal haben wir uns an der Bar getroffen und geredet. Als ich nach Hause kam fragte meine Frau zwar nach, wo ich solange gewesen war, ich erzählte ihr aber einfach von Janek, mit dem ich tatsächlich manchmal trainiere. Wir hätten uns festgequatscht und meine Frau war damit zufrieden.

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