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Ehemann: Sexgeschichten mit dem Tag "Ehemann"

Erotik Sex Kontakte | Sexkontakte fürs lange Wochenende

Geschrieben am 17. 09. 2010, abgelegt in Sexkontakte und wurde 19.737 mal gelesen.

Der Gedanke an Sex ließ Ingo nicht mehr los. Er wollte Sex, er brauchte Sex. Seit einigen Monaten war ihm das Vergnügen verwehrt geblieben. Zuerst hatte er sich eine ordentliche Virusinfektion eingefangen, die ihm auf Magen und Darm schlug, danach hing ihm seine Schwester mit ihren Blagen in der Wohnung am Hals. Als endlich wieder Platz war, weil das Schwesterlein eine neue Wohnung gefunden hatte, fand sich für ihn keine passende Frau. Jedes Weib wollte Ingo nicht anpacken, dafür war er sich zu schade. Nun stand in zwei Wochen das lange Wochenende wegen der Pfingstfeiertage an und er hatte keine Lust, diese Zeit ohne wenigstens einmal anständig gepoppt zu haben hinter sich zu bringen.

Es mussten private Sexkontakte her, auf den Zufall wollte Ingo sich nicht mehr verlassen. Er merkte, dass er älter geworden war und dadurch die „Kaltakquise“ schwieriger. Viele Frauen waren fest liiert und hatten Kinder – dafür keine Lust auf Sexabenteuer. Andere waren jung und wollte ihn „alten Sack“ nicht einmal mit dem Arsch ansehen, obwohl Ingo durchaus gepflegt und schlank war. Die Weiber, die einfach Bock auf ungezwungenes Poppen hatten, traf er immer seltener in den Locations, in denen er sich abends und an Wochenende rumtrieb. Ingo beschloss, sich im Internet nach einer Sexverabredung umzusehen. Durch Zufall hatte er solche Sexkontakt Anzeigen in der Suchmaschine gefunden, als er gelangweilt das ein oder andere Erotische eingetippt hatte.

Bisher war er ein sparsamer Internetnutzer gewesen, doch diese Möglichkeit zog ihn zusehends an. Bald war er in einem Forum angemeldet, bei dem auch Sexkontakte generiert werden konnten. Und das Aufregendste für ihn – besonders für dieses lange Wochenende stand einiges zur Auswahl – wenngleich man sich zuerst einig werden musste, ob es „chemisch“ funktionieren konnte. Ingo lud ein Ganzkörper-Nacktfoto in sein Forenprofil hoch, beschrieb sich und seine Neigungen und „bewarb“ sich bei einem Pärchen. Bei diesem Pärchen in seinem Alter reizte ihn, dass der Mann zusehen wollte, wie seine Frau von einem Fremden beim Wifesharing gevögelt wird. Ingo machte es nichts aus, wenn ein Spanner anwesend war, es erregte ihn allerdings, dass der Spanner der Ehemann des Mädels wäre, dass er durchziehen konnte.

Kategorien: Sexkontakte

Hausfrauen Sex | Geiler Hausfrauen-Sex nach Dildo-Party

Geschrieben am 19. 05. 2010, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 40.019 mal gelesen.

Bisher war Siglinde nur auf Plastik-Schüsseln-Partys gegangen, solche Einladungen hatte sie bisher von ihren ebenfalls reiferen Freundinnen und anderen Hausfrauen erhalten. Durch die Freundschaft mit Sonja hatte sich dies geändert. Sonja war mit Anfang dreißig bald zwanzig Jahre jünger als Siglinde. Nicht nur darum lag das Interesse der jüngeren Hausfrau nicht bei Plastikwaren mit einem T am Anfang, sondern weil sie von klein auf einen offenen Umgang mit Themen wie Nacktheit und Sexualität erfahren durfte. Als Sonja eine Nachbarin von Siglinde wurde, freundeten sie sich rasch im gemeinsamen Wäschekeller an. Die beiden Frauen brabbelten und alberten, unterhielten sich irgendwann auch bei Kaffee in der Wohnung der einen oder anderen über Kerle, Frauen, Mode und andere weibliche Interessensgebiete.

Eines Tages besuchte Sonja ihre Freundin und überbrachte die Einladung zur Dildo-Party. Die sollte bei einer anderen Freundin von Sonja stattfinden und sie bat Siglinde, sie zu begleiten. Siglinde war unsicher. Eine Dildo-Party. War das etwas für sie? Ihre Bedenken äußerte sie kleinlaut, doch Sonja traf den rechten Ton, um die reife Frau davon zu überzeugen, dass es doch sehr aufschlussreich werden könnte. Auf diese Weise gingen Sonja und Siglinde hübsch hergerichtet zur Dildo-Party, um sich interessante Vertreter des männlichen Geschlechtsteils aus Plastik, Latex und anderen Materialien vorstellen zu lassen. Die Frauenrunde bestand insgesamt aus sechs Frauen, Sieglinde war die älteste unter ihnen.

Die Dildo-Verkäuferin hatte auf dem Tisch bereits dekorativ ihre Gummipenisse aufgestellt und verteilte nach einem auflockernden Gläschen Prosecco ausgedruckte Zettel, auf denen versichert wurde, dass nur geprüfte Materialen für die Dildos und Vibratoren bei der Herstellung verwendet wurde. In den darauffolgenden Stunden staunte Siglinde nicht schlecht, welch gewaltige Dildos es gab, wie raffiniert diese funktionieren konnten und was die anderen Frauen darüber sagten. Am Ende des Tages trug die reife Hausfrau ein ordentliches Gerät mit Vibrationsfunktion nach Hause. Sie konnte kaum einschlafen, weil sie ständig an den Dildo denken musste. Tags darauf war sie froh, als ihr Mann Herbert endlich das Haus verlassen hatte. Sie testete den recht groß geratenen Dildo nackt in ihrem Bett an und nutzte dafür auch das geschenkte Gleitmittel. Sie war berauscht und fasziniert, als sie sich den Vibrator in die Grotte geschoben und sich ausgiebig bis zu einem eingehenden Höhepunkt verwöhnt hatte!

Verführung im Fahrstuhl | Seitensprung Sex

Geschrieben am 14. 04. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 28.203 mal gelesen.

Nichts ahnend betrat ich das Hotel, in dem die Konferenz stattfinden sollte. Nichts ahnend, was mir passieren würde. Ich checkte ein und traf bald auf bekannte Gesichter. Man quatschte, tauschte sich aus, freute sich auf die Vorträge und hoffte auf rege Gesprächsrunden. Doch zuerst musste etwas für das leibliche Wohl getan werden, auch ich war hungrig. Ich schlenderte mit zwei Bekannten in den Speisesaal, wir suchten uns ein Plätzchen, bestellten eine Mahlzeit und Getränke. Bis ich sie sah, war ich völlig entspannt. Auch solange ich nur ihre – wenn auch sehr ansprechende – Kehrseite zu Gesicht bekam, war ich locker. Blonde, lange Haare, im Nacken zusammengebunden, schmale Taille, süßer Hintern.

Als sich dieser blonde Engel umdrehte, war ich fasziniert von ihren grünen Augen. Sicherlich schaute ich ihr auf die Brüste, die deutlich unter der weißen Bluse hervorstachen. Aber ihre Augen, ihr Gesicht – es hatte etwas, das mich magisch anzog und ich konnte nicht beschreiben, was es war. Die blonde Versuchung steuerte direkt auf unseren Tisch, auf mich zu, sie sah mir in die Augen und fragte, ob sie sich zu uns setzen dürfe. Ich nickte, räusperte mich. „Ja, bitte. Gerne!“, platzte es aus mir leicht tölpelhaft heraus. Meine Konzentration war dahin, glücklicherweise waren die beiden anderen auch abgelenkt, so viel es nicht so sehr auf. Nach einer Weile entschuldigte ich mich für einen Augenblick, bevor ich auf die Toilette verschwinden konnte, meinte ich, dass mir die Schönheit zuzwinkerte.

Ich flüchtete in eine Toilettenkabine, zog mein Portemonnaie aus meiner Innentasche und betrachtete das Foto meiner wunderschönen Frau, um mich nicht zu verlieren. Marie war meine Liebe, mein Leben. Und doch schob sich das Gesicht der Frau im Speisesaal vor meine Ehefrau. Ich wusch mir kurz darauf das Gesicht mit kaltem Wasser, beendete mein Mahlzeit mit Beherrschung und versuchte ihr aus dem Weg zu gehen. Dies gelang recht gut, auch wenn ich sie hier und da von weitem sah. Als ich am zweiten Abend, den Kopf voller neuer Daten und Fakten, in den Hotellift stieg, schloss sich die Tür bereits, als sich eine Frauenhand in den Spalt schob. Die Türen öffneten sich nochmal – und die Blondine stand vor mir.

Nymphomaninnen | Die Ehemänner vernaschende Nymphomanin

Geschrieben am 26. 02. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 23.880 mal gelesen.

Ein Mann war ihr nicht genug, Cora bevorzugte es stets, mit mehreren Männern sexuell zu verkehren. Morgens, wenn sie aufwachte wollte sie Sex, auf der Arbeit dachte sie die meiste Zeit an Sex, Nachmittag und Abend – Sex. Cora nahm an, dass sie eine geile Nymphomanin sei und es störte sie in keinster Weise. Sie führte ihr Leben weitläufig normal, sie hatten einen Halbtagsjob, der ihr finanziell ausreichte. Dies hatte einen einfachen Grund, den Cora war die Geliebte von drei Männern. Sie hatte sich nach schlechten Erfahrungen mit nicht liierten Männern auf die Rolle der Geliebten festgelegt. Ihr taten die gehörnten Ehefrauen nicht leid, sie betrachtete es pragmatisch. Würde der Kerl seine Frau nicht mit ihr betrügen, dann mit einer anderen. Und ihr konnte keiner einen Vorwurf machen, wenn sie gleichzeitig die Geliebte mehrerer Männer war, Treue konnten sie ja nun wirklich in ihrer Position nicht von Cora erwarten.

Entsprechend wurde sie gut „ausgehalten“ von ihren Verehrern, wenn man das so sagen darf. Coras Lieblingstage sahen für Außenstehende oft sehr anstrengend aus, doch ihr gefiel es, wie es war. Wenn sie nicht arbeiten musste und es sich fand, traf sie sich mit einem ihrer Männer zum Frühstück, gerne in einem Hotel, aber auch bei ihr. So auch an einem ihrer Urlaubstage, an dem der Betrüger seiner Frau vorschwindelte, in die Arbeit zu fahren, stattdessen aber bei Cora klingelte, die schwarzen Dessous und halterlosen Strümpfen vor ihm stand. Sie genoss es, dass er stets sehr stürmisch war und schnell zur Sache kam, manchmal fragte sie sich, weshalb sie ihren runden Brüste und ihren Apfelpo eigentlich sexy verpackte, wenn er doch stets mit flinken Fingern ihren Körper enthüllte. So war es auch an diesem Vormittag. Nach einem langen Kuss trug er sie auf ihr Futonbett, der BH ließ sich vorne zwischen den Körbchen öffnen, was er schamlos ausnutzte, seine Finger gruben sich fest in ihre herrlichen Titten, seine Zähne knabberten an ihren Nippeln.

Bevor er sich weiter der lüsternen Geliebten widmete, riss er sich die eigene Kleidung herunter, bis er wieder bei ihr lag, hatte Cora den String ausgezogen und in die Ecke geworfen. Ihre Finger glitten aufreizend über ihre feuchte, blank rasierte Muschi was ihren Liebhaber in Fahrt brachte. Einen Moment gönnte er sich den Anblick der heißen Frau, die sich die Muschi massierte und mehr als verführerisch aussah. Doch dann grub er die eigenen Finger an der glatten, weichen Möse. Seine Frau war immer unrasiert, aber er stand total auf rasierte Muschis und Cora legte stets großen wert auf einen absolut haarlose Vagina. Als er sie am Kitzler stimulierte, war es um Cora geschehen, sie wollte endlich einen Schwanz in ihrer Möse fühlen, sie wälzte sich mit ihrem Liebhaber und schob sich über seinen Riemen. Den Ritt, den sie anschlug, war von Intensität geprägt, über seine Lippen fuhren stöhnende Laute, seine Hände umfassten ihren perfekten Hintern. In wenigen Minuten war Cora zum Höhepunkt gekommen und mit Hingabe poppte sie ihren Gast weiter, bis sie erneut zum Abgang kam, diesmal nahm sie ihn mit auf den spritzen Trip der Gefühle.

Geile Nachbarin | Die geile Nachbarin fremdgevögelt

Geschrieben am 20. 11. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 48.324 mal gelesen.

Es war nach achtzehn Uhr, ich sperrte die Wohnungstür auf und als erstes hörte ich meine Frau, die mich wenig freundlich begrüßte. Rücksicht, weil ich Überstunden machen musste, zum wiederholten Male? Keine Spur davon. Stattdessen die Aufforderung, noch an diesem Tag die Garage aufzuräumen, ich hätte es ihr ja schon seit Tagen versprochen und nun müsse es endlich getan werden. Meine Frau – warum hatte ich sie geheiratet? – brabbelte noch mehr, aber mein Gehirn schaltete nicht zum ersten Mal auf Durchzug. Zu meinem Pech hatte sie nichts ordentliches gekocht, sie meinte, kalte Schnittchen würden es an diesem warmen Tag auch tun, außerdem hätte ich dann keinen leeren Magen, um mich mit der Garage und dem damit verbundenen Aufräumen zu beschäftigen.

Schlecht gelaunt setzte ich mich, aß ein paar belegte Brote und schickte mich an nach draußen zu gehen, um mich meiner lästigen Pflicht zu widmen, damit ich nicht noch mehr eheliches Gekeife ertragen musste. Allerdings schwebte mir nun wirklich nicht der ganze Schrott vor, schon gar nicht das Aussortieren der Dinge, die man unbedingt, manchmal und auf keinen Fall mehr brauchte. Viel mehr schwebte mir die schicke Hausfrau von nebenan vor. Ich wusste, dass sie ihren Mann stets mit Enthusiasmus begrüßte, wenn er am Wochenende von der Montage nach Hause kam. Vielleicht wäre es für meine Frau und mich auch besser gewesen, wenn wir nicht so viel aufeinander gesessen hätten.

Ich fing also an, die Garage zu entschrotten und stellte mir vor, wie ich die schicke Nachbarin anmachen und vernaschen würde. Sie wäre dann schon ganz feucht, halb nackt, die Titten entblößt, willig und scharf auf mich ohne Ende. Diese Gedanken wurden jäh von meiner Frau unterbrochen, nur um mir mitzuteilen, dass sie nun mindestens zwei Stunden das Bad blockieren würde. Ich nickte nur, brummte und freute mich, als sie weg war auf die zu erhoffende Ruhe. Mit meiner Frau hatte ich keinen Sex mehr, keine Ahnung, aber ich bekam keinen hoch, wenn sie sich bemühte. Das fing an, als sie so zickig und… mütterlich wurde, obwohl wir keine Kinder haben. Ich hievte eben eine schwer beladene Kiste voller Werkzeug hoch, als ich einen Schrei hörte.

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