Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Ehehure: Sexgeschichten mit dem Tag "Ehehure"

Hobbyhuren Sex | Hobbyhurensex als Potenzmittel

Geschrieben am 15. 12. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 12.969 mal gelesen.

Als ich meine Frau kennenlernte, fühlte ich mich wie neu geboren, erfrischt und vital. Ich muss dazu erklären, dass ich neunzehn Jahre älter war als Susanne, die ich gerne Susi nannte. Anfangs konnte sie es nicht leiden, wenn ich Susi sagte, doch mit der Zeit gewöhnte sie sich daran. Nun, dass ich sie für mich erobern konnte, lag wohl an verschiedenen Faktoren. Ich hatte durch sie eine neue Einstellung zum Leben bekommen, was sich wiederum auf sie positiv übertrug. Nach einer verkorksten Ehe mit einer verklemmten, biestig gewordenen Tussi und zwei Jahren ohne Sex gab mir alleine die Anwesenheit von Susanne ein ganz neues Feeling. Susi war die Nichte eines Kollegen, mit dem ich lange Zeit auch freundschaftlich in Verbindung stand. Als ich bei ihm aus Langeweile auf ein Glas Rotwein vorbeischaute, war Susi bei ihm auf Besuch und verzauberte mich vom ersten Augenblick an.

Susi erzählte von ihrer Studentenzeit und von witzigen Erlebnissen. Umso mehr Rotwein in unsere Kehlen floss, umso freizügiger wurden ihre Berichte. Sie zog über ihre jungen Kommilitonen her, die sich um sie bemüht hatten. „Stellt euch vor, dann lasse ich Jan, so ein Chemie-Student, an mich ran und wir landen nach einem Club-Besuch bei mir in der Kiste. Da war der Junge doch so ungeduldig und überfordert, dass er glatt nach zwei Minuten abspritzte und danach vor mir rumheulte, wie leid ihm das täte.“, erzählte sie kichernd. „Dass er so schnell gekommen war, sah ich ja noch als Kompliment für mich. Das hätte mich nicht gestört. Aber dieses kindische Getue – nä! Ich warf ihn nackt vor die Tür, warf ihm seine Klamotten aus dem Fenster hinterher und nach ein paar Minuten lag ich von Lachtränen überströmt auf dem Boden.“

Ich konnte mir gut vorstellen, dass es einem Burschen bei ihr so ergehen konnte. Susanne war nämlich eine ausnehmend attraktive Mittzwanzigerin mit dicken Titten, mit nicht zu schmaler Taille und einem prallen Po. Sie sah aus wie eine der kalifornischen Schönheiten auf diesem US-Magazin, dessen Namen mir eben nicht einfallen will. Abgesehen vom armen Jan hatte sie noch mehr erotische Geschichten auf Lager, die auch eher von lustiger Natur waren. Zumindest für Susi und uns Zuhörer. Wie dem auch sei, wir verbrachten einen netten Abend zu dritt. Mein Kollege war am Ende trunken und müde und Susi übernahm es, mich an die Tür zu bringen und mich zu verabschieden. Ich ließ es mir nicht nehmen und fragte sie aus einem Impuls heraus um ein Date: „Wollen wir morgen Abend essen gehen oder etwas anderes gemeinsam unternehmen?“

Kategorien: Nutten

Erotik Sex Kontakte | Sexkontakte fürs lange Wochenende

Geschrieben am 17. 09. 2010, abgelegt in Sexkontakte und wurde 19.737 mal gelesen.

Der Gedanke an Sex ließ Ingo nicht mehr los. Er wollte Sex, er brauchte Sex. Seit einigen Monaten war ihm das Vergnügen verwehrt geblieben. Zuerst hatte er sich eine ordentliche Virusinfektion eingefangen, die ihm auf Magen und Darm schlug, danach hing ihm seine Schwester mit ihren Blagen in der Wohnung am Hals. Als endlich wieder Platz war, weil das Schwesterlein eine neue Wohnung gefunden hatte, fand sich für ihn keine passende Frau. Jedes Weib wollte Ingo nicht anpacken, dafür war er sich zu schade. Nun stand in zwei Wochen das lange Wochenende wegen der Pfingstfeiertage an und er hatte keine Lust, diese Zeit ohne wenigstens einmal anständig gepoppt zu haben hinter sich zu bringen.

Es mussten private Sexkontakte her, auf den Zufall wollte Ingo sich nicht mehr verlassen. Er merkte, dass er älter geworden war und dadurch die „Kaltakquise“ schwieriger. Viele Frauen waren fest liiert und hatten Kinder – dafür keine Lust auf Sexabenteuer. Andere waren jung und wollte ihn „alten Sack“ nicht einmal mit dem Arsch ansehen, obwohl Ingo durchaus gepflegt und schlank war. Die Weiber, die einfach Bock auf ungezwungenes Poppen hatten, traf er immer seltener in den Locations, in denen er sich abends und an Wochenende rumtrieb. Ingo beschloss, sich im Internet nach einer Sexverabredung umzusehen. Durch Zufall hatte er solche Sexkontakt Anzeigen in der Suchmaschine gefunden, als er gelangweilt das ein oder andere Erotische eingetippt hatte.

Bisher war er ein sparsamer Internetnutzer gewesen, doch diese Möglichkeit zog ihn zusehends an. Bald war er in einem Forum angemeldet, bei dem auch Sexkontakte generiert werden konnten. Und das Aufregendste für ihn – besonders für dieses lange Wochenende stand einiges zur Auswahl – wenngleich man sich zuerst einig werden musste, ob es „chemisch“ funktionieren konnte. Ingo lud ein Ganzkörper-Nacktfoto in sein Forenprofil hoch, beschrieb sich und seine Neigungen und „bewarb“ sich bei einem Pärchen. Bei diesem Pärchen in seinem Alter reizte ihn, dass der Mann zusehen wollte, wie seine Frau von einem Fremden beim Wifesharing gevögelt wird. Ingo machte es nichts aus, wenn ein Spanner anwesend war, es erregte ihn allerdings, dass der Spanner der Ehemann des Mädels wäre, dass er durchziehen konnte.

Kategorien: Sexkontakte

Stripperin | Die reife Stripperin

Geschrieben am 13. 08. 2010, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 24.372 mal gelesen.

Erst glaubte ich, mein Kumpel würde nur einen Scherz reißen, als er an einem langweiligen Donnerstagabend nach getaner Arbeit vorschlug, in ein Strip-Lokal zu gehen. Wir hatten uns eben noch die Finger von der Pizza saubergeleckt und ein Bierchen geöffnet, als Chris mit diesem Vorschlag antanzte. Zunächst hatte ich wenig Lust darauf, sein Argument, man müsste alles einmal im Leben getan haben, überzeugte mich zuletzt doch. Wir ergänzten die Fingerreinigung durch eine ausführliche Dusche und schmissen uns in vernünftige Klamotten, bevor wir uns in die berüchtigte Straße aufmachten und in das etwas kleinere Striplokal einkehrten. Die Preise waren happig, aber bezahlbar. Auf keinen Fall war ein solcher Abend teurer als zwei Monate mit einer anspruchsvollen wie zickigen Freundin.

Wir besorgten uns zwei Drinks und Geldscheine, die man den Strip-Girls ins Höschen stecken durfte. Die Mädels, die dort ihre Strip-Tänze aufführten waren aber auch sehr heiß und wir hatten genug zum Anglotzen und Bequatschen. Das eine Strip-Girl hatte Riesentitten und einen sexy Hintern. Ich wedelte mit meinem Geldschein, bis sie ihre dicken Titten vor meinem Gesicht hüpfen ließ, mich frivol angrinste und mir schließlich ihr Becken mit der sich unter dem glänzenden, knappen String abzeichnenden Muschi hinhielt. Chris grölte neben mir, als ich den Schein in String steckte und machte mit mir High Five, während die Süße weiter ihren anheizenden, verführerischen Job verrichtete. Jedenfalls machte der Abend eine Menge Spaß, aber er nahm noch eine interessante Wende, die keiner von uns beiden hatte erahnen können.

Nach etwas zwei Stunden betrat nämlich eine Lady eine der Stripbühnen und räkelte sich an der Stange, die mir bekannt vorkam. Bei näherer Betrachtung erkannte ich sehr wohl, wer sie war und dass sich meine Vermutung bestätigte. Vor mir strippte und tanzte meine ehemalige Deutschlehrerin, die man durchaus als reife Frau von Mitte Vierzig bezeichnen konnte. Schon damals in der Schule schwärmten viele Jungs für sie, auch ich. Als ich es völlig gecheckt hatte, dass Frau S. vor mir strippte, meine ehemalige Lehrerin, stieß ich Chris an und erzählte ihm die Neuigkeit. Sehr aufmerksam beäugte Chris Frau S. und kam zur Überzeugung, dass sie sich für ihr Alter gut gehalten hatte. In diesem Punkt stimmte ich ihm voll und ganz zu.

Seitensprung Sex | Die fidele Schneiderin beim Seitensprungsex

Geschrieben am 19. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 210.779 mal gelesen.

Für den fünfunddreißigjährigen Daniel Findeisen war es immer Grauen, wenn er durch die Kaufhäuser und Fachgeschäfte stiefelte um sich Oberbekleidung zu kaufen. Zwei Meter und fünf Zentimeter maß er und hatte nur selten Chancen, das zu bekommen, was er sich vorstellte. Was es noch schwerer machte, er war ziemlich schlank. Wie oft hatte er am Ende irgend etwas genommen, was ihm gar nicht recht gefiel. Nun war die Einladung zur Hochzeit von Bekannten gekommen. So fürstlich das aufgezogen werden sollte, da brauchte er endlich mal einen guten Anzug. Nach einem erfolglosen Bummel in einem großen Einkaufszentrum sagte Iris, seine Frau, dann nimm doch mal das Geld und lass dir von Frau Fischer einen Maßanzug machen. Sie arbeitet viel Herrengarderobe fürs Theater. Sie wohnt nun mal im Haus. Mir wäre es blöd, wenn sie eines Tages mitbekommt, dass du einen Maßanzug trägst, und er ist nicht von ihr.

Die sechsundzwanzigjährige Dunja Fischer betrieb in dem Hause, in dem die Findeisens wohnten, seit mehr als einem Jahr ihr Schneider-Atelier. Maßgarderobe für Damen und Herren stand auf ihrem Firmenschild.

Am liebsten wäre Iris zum Maßnehmen mitgegangen. Sie hatte sich schon über ihren Vorschlag geärgert. Die Schneiderin war ein verdammt hübsches Weib. Nicht nur einmal hatte sie bemerkt, wie ihr Göttergatte der Frau nachgeblickt hatte. Neidlos musste Iris eingestehen, dass die Schneidermeisterin auch stets sehr viel Wert auf ihr Äußeres legte. Proper war sie immer gekleidet, gut darauf bedacht, ihre verführerischen Kurven so recht zur Geltung zu bringen. Ohne perfektes Make-up sah man sie nie.

Ganz unbegründet waren ihre Gedanken sicher nicht. Beim Maßnehmen bewunderte Dunja immer wieder die stattliche Größe ihres Kunden und dazu den gut trainierten Körper. Das war der Anlass für ein paar gewagte Bemerkungen, die hin und her flogen. Schon eine ganze Weile hatte sie an ihm herumhantiert, als sie endlich die Schrittlänge maß und dazu wisperte: “Hier müssen wir uns ja ganz besonders um einen guten Sitz bemühen.” Schwer schluckte sie. Die tüchtige Beule, die da in der leichten Turnhose entstanden war, konnte sie nicht übersehen. Vielleicht war es Zufall, dass ihr Unterarm darüber strich. Das deutliche Zucken veranlasste sie zu einem tiefen Blick in seine Augen. Sie versuchte scherzhaft die Kurve zu kriegen: “Aber Herr Findeisen, morgens um zehn?”

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge