Ehefrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "Ehefrauen"

Sex Wochenende | Ein versextes Rennwochenende

Geschrieben am 14. 10. 2008, abgelegt in Oralsex und wurde 16.273 mal gelesen.

Ich dachte, es käme ein aufregendes Formel-1-Wochenende auf mich zu, doch es entwickelte sich so ganz anders, als ich gedacht hatte, aber ich bedauerte den Ausgang keineswegs, auch wenn es anfangs gar nicht nach einem guten Ende ausgesehen hatte. Am Samstag schaute ich mit meiner Freundin Rita das Qualifying an und mein persönlicher Favorit unter den Rennfahrern konnte sich sogar unter den ersten Zehn qualifizieren. Meine Stimmung war gut und ich zerrte Rita zu ihrer Freude mit bester Laune aus ihren Kleidern, ich streichelte sie überall, an ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihrer Muschi, bis sie feucht auslief und mich sabbernd anflehte, ich soll es ihr hier im Wohnzimmer besorgen.

Ich nahm Rita von hinten und sie war ebenso gierig wie ich, hart vögelte ich sie zu mehreren Orgasmen und ich kam richtig geil und spritzte ihr auf ihren süßen Arsch. Ich liebe es, wenn ich meinen Saft spritzen sehe und er auf ihrer glatten Haut auftrifft und an ihrem Körper hinab läuft. Rita war zutraulich wie ein Kätzchen und ich ließ mich gerne auf ihren Vorschlag ein, einen Spaziergang zu machen, was nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung war.

Anschließend kochten wir gemeinsam, speisten und freuten uns auf den Abendfilm, ein im Grunde biederes Wochenende, aber erholsam. Wir saßen also vor der Flimmerkiste und nach der zweiten Werbung geschah das Unglück. Der Fernseher gab einfach den Geist auf, ich fluchte, als ich alles probiert hatte was mir einfiel um ihn wieder zum Laufen zu bringen, vergeblich. Stinksauer war ich auf das Gerät und auf die Welt, denn einen zweiten Fernseher besaßen wir nicht. Vor allem war ich so stinkig, weil ich am nächsten Tag das Rennen anschauen wollte und frustriert holte ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank, als das Telefon klingelte. Rita ging ran.

Kategorien: Oralsex

Geile Ehefrauen | Wenn´s der Bruder nicht besorgt…

Geschrieben am 30. 05. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 52.815 mal gelesen.

Ziemlich nervös rief mich meine Schwägerin Vanja an einem Vormittag an, es sei etwas Schreckliches passiert und sie fragte mich, ob ich bei ihr schnell vorbeischauen könnte, sie bräuchte meine Hilfe. Natürlich habe ich nachgefragt, warum nicht mein Bruder Hagen, mit dem sie seit fünf Jahren verheiratet war, zu ihr kommen konnte. Die Antwort hätte ich gar nicht abwarten müssen, er war mal wieder zu beschäftigt in seinem Job, wahrscheinlich zu beschäftigt mit seiner Sekretärin, der geile Hund. Verdenken konnte ich es ihm aber nicht wirklich, denn seine Vorzimmerdame war echt eine heiße Nummer, die ich auch nicht von der Bettkante, beziehungsweise von der Schreibtischkante gestoßen hätte.

Jedenfalls machte ich mich schnellstmöglich auf den Weg zu Vanja. Mit ihr hatte mein Bruderherz auch einen Glückstreffer gelandet. Sie war eine rothaarige Schönheit mit kleinen Brüsten und einem sündigen Hintern. Wäre er mir nicht zuvor gekommen, hätte ich sie mir geschnappt. Als ich Vanjas Küche betrat, erfuhr ich von ihrem Problem. Aus Versehen, wie sie betonte, hätte sie den Hamster ihrer Tochter mit aufgesaugt, befürchtete sie und deutete dabei auf den Staubsauger. Ich versuchte sie zu beruhigen und schaute in ihre bemerkenswert grünen Augen. Was für eine geile Braut sie doch war.

Zuerst holte ich den Staubsaugerbeutel heraus und ich schnitt ihn behutsam mit einer Schere auf. Nach intensiver Suche entdeckte ich keine Hamsterleiche, zum Glück. Keine Ahnung, was Vanja da gesehen haben will, aber einen Nager hatte sie sicher nicht aufgesaugt. Bei diesen ganzen Saugwörtern kam mir etwas anderes in den Sinn, woran man bei mir saugen könnte. Als nächstes durchkämmte ich mit ihr die Wohnung auf der Suche nach dem vermaledeiten Vieh. Dabei ließ ich mehr als einen Blick auf ihren drallen Hintern schweifen. Plötzlich rief sie, sie hätte das Tier gefunden und sie war mehr als erleichtert.

Fremdgehen | Der Rotwein auf dem Zimmer – Seitensprung Sex

Geschrieben am 22. 04. 2008, abgelegt in Seitensprung und wurde 18.992 mal gelesen.

Der Tag des großen Firmenjubiläums rückte näher und wir feierten im Rahmen eines Betriebsausfluges mit Übernachtung im Sauerland. Schon seit Tagen empfand ich eine gewisse Vorfreude, denn ich hatte mir vorgenommen, sie an diesem Abend einfach zu packen und zu probieren, ob ich bei ihr landen könnte. Ich wollte keine Liebesschwüre oder ähnliches, nein, ich wollte sie poppen, ich wollte mit ihr ins Bett. Ich war mir ziemlich sicher, dass es gelingen würde. In meinen Überlegungen malte ich mir aus, wie ich es schaffen würde, sie flach zulegen. Auf jeden Fall war klar, ich musste sie in mein Zimmer kriegen, denn sonst würde nichts laufen. Sollte ich versuchen, sie zu überrumpeln mit einem Frontalangriff oder stundenlang diskutieren, um sie zu überreden, sollte ich den Beschwipsten spielen und mich von ihr ins Bett bringen lassen, sollte ich sie offiziell zu mir einladen, oder sollte ich abwarten?

Doch das konnte dann auch dazu führen, dass gar nichts passierte. Dies wollte ich natürlich auf keinen Fall. Ich wollte sie schon endlich haben, denn wo schon von einem Verhältnis gemunkelt wird, da sollte dann auch etwas dran sein. Doch dann war es soweit, der Abend kam, und wir saßen alle zusammen in der Bar und feierten das Jubiläum. Später am Abend, als die Reden und die vielen Lobeshymnen beendet waren und auch das Buffet fast abgeräumt war, konnte sogar getanzt werden. Ich tanze immer schon sehr ungern, doch irgendwann nach dem vierten oder fünften Bier konnte ich mich dazu durchringen, sie zum Tanz aufzufordern. Das mit dem Tanzen gelang leidlich, doch nach drei Liedern hatte ich genug. Sie hätte gerne noch weitergetanzt, doch ich war eigentlich viel zu nervös und fragte mich, wie wird es ablaufen. Gelingt mir mein Angriff?

Doch es war klar, die Kolleginnen und Kollegen waren alle noch da, und so konnte ich nicht so einfach mit ihr verschwinden. Außerdem wusste sie noch nichts von meinen Absichten. Also setzen wir uns wieder an unseren Tisch und pflegten Konversation. Wir redeten, scherzten und alberten, und ich tanzte auch mit zwei anderen Kolleginnen, sie auch mit einem anderen Kollegen. Ich trank noch zwei Bier, hielt mich aber zurück, da ich ja noch etwas vorhatte. Sie trank, nachdem sie wohl vorher schon zwei Gläser Rotwein getrunken hatte, jetzt nur noch Mineralwasser. Dann ging mir das Gequatsche der anderen endgültig auf die Nerven und ich forderte sie erneut zum Tanz auf. Jetzt wollte ich den ersten Angriff starten. So ganz nebenbei sagte ich, dass ich auf dem Zimmer noch einen guten Rotwein hätte und bat sie, doch mit mir nachher noch ein Gläschen davon zu probieren. Zögerlich meinte sie, dass sie es sich überlegen wolle, doch auf jeden Fall jetzt noch nicht. Als dann der allgemeine Aufbruch kam, so gegen zwei Uhr in der Nacht, brachen auch wir auf. Als wir an der Rezeption unsere Schlüssel holten, raunte sie mir zu: “In ein paar Minuten möchte ich den Rotwein probieren.”

Doppelleben | Sabines Start ins Doppelleben

Geschrieben am 14. 04. 2008, abgelegt in Seitensprung und wurde 12.542 mal gelesen.

Stinksauer stiefelte Sabine die Landstraße entlang. Sie hatte sich ziemlich mit ihrem Mann auf dem Nachhauseweg gestritten. Das kam in letzter Zeit sehr häufig vor. Wütend hatte sie verlangt, dass er sie aussteigen lässt, was er auch getan hatte. Sabine war furchtbar wütend, weil sie ihr Mann Herbert absolut nicht verstehen wollte und zu ihrem Pech begann es auch noch aus dicken, dunklen Wolken sehr derb zu regnen. Nach wenigen Schritten war sie schon klatschnass, als sie von hinten Scheinwerferlicht sah. Das dunkle Auto hielt wenige Meter vor ihr an, Scheiben und Türen blieben aber geschlossen. Sabine dachte nicht lange nach, sie wollte nur dem Regen entkommen und sie rannte zur Beifahrertür. Als sie diese öffnete, sah sie einen Mann von ungefähr fünfundvierzig Jahren am Steuer, der sie sehr nett angrinste. Ohne zu zögern stieg Sabine ein und bedankte sich. „Das ist doch kein Problem und wer würde schon eine attraktive Frau wie sie durch den Regen laufen lassen?“, antwortete ihr der Fremde.

Sabine musterte ihn und sie fand, dass er gutaussehend war. Eine gute Figur hatte er, der kleine Bauchansatz spielte da keine Rolle. Er war gepflegt und freundlich. Sabine stellte sich vor und der Fahrer sagte, er hieße George. „Kann ich Sie irgendwo hinbringen?“, fragte Georg nach. Sabine musste nachdenken, aber nach Hause wollte sie nicht, auf keinen Fall wollte sie Herbert den Gefallen tun und reumütig erscheinen. Weil sie solange mit einer Antwort zögerte, bot Georg ihr an, dass sie mit zu ihm kommen könnte. Dort könne sie trockene Sachen anziehen und überlegen, wo sie hinmöchte. Sabine hatte keine Angst bei dem Fremden mitzugehen, daher willigte sie ein.

Nach einer kurzen Fahrt endete ihre Reise und sie staunte nicht schlecht, als sie das villenartige Haus von Georg durch die regennasse Fensterscheibe des Autos betrachtete. Schon waren sie im Haus und Georg gab ihr ein T-Shirt, eine Strickjacke, eine Jogginghose und trockene Socken. „Hier ist das Badezimmer, Ihre nassen Sachen werde ich in den Trockner werfen, dann können Sie bald wieder Ihre Kleidung tragen.“, erklärte Georg. Nun doch etwas verlegen huschte Sabine in das geräumige Badezimmer, das komfortabel ausgestattet war. Sie zog sich nackt aus und betrachtete sich im Spiegel. Weil sie immer noch fror, standen ihre Nippel auf ihren gut gewachsenen Brüsten hart ab. Mit einem Handtuch trocknete sie sich die Haare so gut es ging und sie zog Georgs Sachen an. Alles war etwas zu groß für Sabine, aber es war ein angenehm trockenes Gefühl auf der Haut. Gleichzeitig spürte sie ein Kribbeln zwischen den Beinen, dass sie selbst überraschte. War sie etwa scharf auf Georg? Was würde überhaupt passieren und war es nicht doch etwas leichtsinnig, bei einem Fremden mitzugehen? Sie schob alle Bedenken weit von sich und sie machte sich auf die Suche nach Georg, nicht ohne froh zu sein, dass sie ihre Pussy zwei Tage zuvor mit Wachs enthaaren hatte lassen.

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