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Ehefrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "Ehefrauen"

Verführung im Fahrstuhl | Seitensprung Sex

Geschrieben am 14. 04. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 28.203 mal gelesen.

Nichts ahnend betrat ich das Hotel, in dem die Konferenz stattfinden sollte. Nichts ahnend, was mir passieren würde. Ich checkte ein und traf bald auf bekannte Gesichter. Man quatschte, tauschte sich aus, freute sich auf die Vorträge und hoffte auf rege Gesprächsrunden. Doch zuerst musste etwas für das leibliche Wohl getan werden, auch ich war hungrig. Ich schlenderte mit zwei Bekannten in den Speisesaal, wir suchten uns ein Plätzchen, bestellten eine Mahlzeit und Getränke. Bis ich sie sah, war ich völlig entspannt. Auch solange ich nur ihre – wenn auch sehr ansprechende – Kehrseite zu Gesicht bekam, war ich locker. Blonde, lange Haare, im Nacken zusammengebunden, schmale Taille, süßer Hintern.

Als sich dieser blonde Engel umdrehte, war ich fasziniert von ihren grünen Augen. Sicherlich schaute ich ihr auf die Brüste, die deutlich unter der weißen Bluse hervorstachen. Aber ihre Augen, ihr Gesicht – es hatte etwas, das mich magisch anzog und ich konnte nicht beschreiben, was es war. Die blonde Versuchung steuerte direkt auf unseren Tisch, auf mich zu, sie sah mir in die Augen und fragte, ob sie sich zu uns setzen dürfe. Ich nickte, räusperte mich. „Ja, bitte. Gerne!“, platzte es aus mir leicht tölpelhaft heraus. Meine Konzentration war dahin, glücklicherweise waren die beiden anderen auch abgelenkt, so viel es nicht so sehr auf. Nach einer Weile entschuldigte ich mich für einen Augenblick, bevor ich auf die Toilette verschwinden konnte, meinte ich, dass mir die Schönheit zuzwinkerte.

Ich flüchtete in eine Toilettenkabine, zog mein Portemonnaie aus meiner Innentasche und betrachtete das Foto meiner wunderschönen Frau, um mich nicht zu verlieren. Marie war meine Liebe, mein Leben. Und doch schob sich das Gesicht der Frau im Speisesaal vor meine Ehefrau. Ich wusch mir kurz darauf das Gesicht mit kaltem Wasser, beendete mein Mahlzeit mit Beherrschung und versuchte ihr aus dem Weg zu gehen. Dies gelang recht gut, auch wenn ich sie hier und da von weitem sah. Als ich am zweiten Abend, den Kopf voller neuer Daten und Fakten, in den Hotellift stieg, schloss sich die Tür bereits, als sich eine Frauenhand in den Spalt schob. Die Türen öffneten sich nochmal – und die Blondine stand vor mir.

Nymphomaninnen | Die Ehemänner vernaschende Nymphomanin

Geschrieben am 26. 02. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 23.880 mal gelesen.

Ein Mann war ihr nicht genug, Cora bevorzugte es stets, mit mehreren Männern sexuell zu verkehren. Morgens, wenn sie aufwachte wollte sie Sex, auf der Arbeit dachte sie die meiste Zeit an Sex, Nachmittag und Abend – Sex. Cora nahm an, dass sie eine geile Nymphomanin sei und es störte sie in keinster Weise. Sie führte ihr Leben weitläufig normal, sie hatten einen Halbtagsjob, der ihr finanziell ausreichte. Dies hatte einen einfachen Grund, den Cora war die Geliebte von drei Männern. Sie hatte sich nach schlechten Erfahrungen mit nicht liierten Männern auf die Rolle der Geliebten festgelegt. Ihr taten die gehörnten Ehefrauen nicht leid, sie betrachtete es pragmatisch. Würde der Kerl seine Frau nicht mit ihr betrügen, dann mit einer anderen. Und ihr konnte keiner einen Vorwurf machen, wenn sie gleichzeitig die Geliebte mehrerer Männer war, Treue konnten sie ja nun wirklich in ihrer Position nicht von Cora erwarten.

Entsprechend wurde sie gut „ausgehalten“ von ihren Verehrern, wenn man das so sagen darf. Coras Lieblingstage sahen für Außenstehende oft sehr anstrengend aus, doch ihr gefiel es, wie es war. Wenn sie nicht arbeiten musste und es sich fand, traf sie sich mit einem ihrer Männer zum Frühstück, gerne in einem Hotel, aber auch bei ihr. So auch an einem ihrer Urlaubstage, an dem der Betrüger seiner Frau vorschwindelte, in die Arbeit zu fahren, stattdessen aber bei Cora klingelte, die schwarzen Dessous und halterlosen Strümpfen vor ihm stand. Sie genoss es, dass er stets sehr stürmisch war und schnell zur Sache kam, manchmal fragte sie sich, weshalb sie ihren runden Brüste und ihren Apfelpo eigentlich sexy verpackte, wenn er doch stets mit flinken Fingern ihren Körper enthüllte. So war es auch an diesem Vormittag. Nach einem langen Kuss trug er sie auf ihr Futonbett, der BH ließ sich vorne zwischen den Körbchen öffnen, was er schamlos ausnutzte, seine Finger gruben sich fest in ihre herrlichen Titten, seine Zähne knabberten an ihren Nippeln.

Bevor er sich weiter der lüsternen Geliebten widmete, riss er sich die eigene Kleidung herunter, bis er wieder bei ihr lag, hatte Cora den String ausgezogen und in die Ecke geworfen. Ihre Finger glitten aufreizend über ihre feuchte, blank rasierte Muschi was ihren Liebhaber in Fahrt brachte. Einen Moment gönnte er sich den Anblick der heißen Frau, die sich die Muschi massierte und mehr als verführerisch aussah. Doch dann grub er die eigenen Finger an der glatten, weichen Möse. Seine Frau war immer unrasiert, aber er stand total auf rasierte Muschis und Cora legte stets großen wert auf einen absolut haarlose Vagina. Als er sie am Kitzler stimulierte, war es um Cora geschehen, sie wollte endlich einen Schwanz in ihrer Möse fühlen, sie wälzte sich mit ihrem Liebhaber und schob sich über seinen Riemen. Den Ritt, den sie anschlug, war von Intensität geprägt, über seine Lippen fuhren stöhnende Laute, seine Hände umfassten ihren perfekten Hintern. In wenigen Minuten war Cora zum Höhepunkt gekommen und mit Hingabe poppte sie ihren Gast weiter, bis sie erneut zum Abgang kam, diesmal nahm sie ihn mit auf den spritzen Trip der Gefühle.

Seitensprungsex | (Seitensprung)Sex nach dem Auffahr-Unfall

Geschrieben am 21. 08. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 24.839 mal gelesen.

Nie im Leben hätte ich mir vorstellen können, wie es wirklich ist als Hausfrau und Mutter. Und doch wurde ich in diese Rolle von heute auf morgen geschubst, weil ich einen Mann kennen und lieben gelernt hatte, der eben alleinerziehend war. Die Kleine war drei Jahre alt als wir zusammenkamen und sie hat mich sehr schnell akzeptiert. Ich war ohnehin arbeitslos und wir beiden Erwachsenen so ineinander verliebt, dass ich kurzer Hand bei ihm im Haus einzog und die Hausfrauen- und Mutterrolle übernahm. Dies brachten wir in seinem Urlaub über die Bühne und ich hatte fünf Tage lang seine volle Unterstützung, angefangen von den morgendlichen Ritualen am Frühstückstisch und ihm Bad, über das in den Kindergarten bringen, zum anschließenden einkaufen gehen, kochen und so weiter. Einfach bei allem, was an Aufgaben anfällt, wenn man Mutter und Hausfrau ist.

Dann ging Michael wieder arbeiten und ich war mit der kleinen Stefanie alleine. Plötzlich war alles nicht mehr so einfach, die Kleine quengelte, wollte bei strömendem Regen ein luftiges Kleidchen und keine Gummistiefel anziehen und verweigerte das Frühstück. Aber ich will nicht jammern, wir haben uns zusammengefügt und Stefanie mochte mich sehr, sie nannte mich sogar bald Mama. Und ich wurde zu einer richtigen Hausfrau, für die bald all die Dinge Routine waren. Etwas zu viel Routine für meinen Geschmack, denn Michael war durch meine Anwesenheit nun dazu befähigt, wieder voll zu arbeiten und auch mal Überstunden zu machen, was sein Chef gnadenlos ausnutzte.

Bald vermisste ich den ausgelassenen Sex, die kuscheligen Stunden danach beziehungsweise dazwischen, das Begehren in seinen Augen, das dort immer zu sehen war. Wir liebten uns, keine Frage, aber durch seine erneute berufliche Beanspruchung und meine eigene Müdigkeit am Abend schlief alles wortwörtlich ein. Ich arrangierte mich zwar damit und akzeptierte die Situation wie sie war, aber tief in meinem Inneren fehlte mir etwas. Nun gut, an einem Vormittag, nachdem ich Stefanie in den Kindergarten gebracht hatte, fuhr ich mit dem Auto zum einkaufen und parkte es. Ich schickte mich an, holte einen Einkaufswagen und sah trotzdem aus dem Augenwinkel, dass ein anderer meinen Wagen anfuhr!

Poppen Kontakte | Poppen mit dem Möbelaufbauer

Geschrieben am 10. 06. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 29.529 mal gelesen.

Lange Zeit hatte ich auf Hubert eingeredet, ich wollte dringend eine neue Schrankwand für unser Wohnzimmer haben. Als wir heirateten besaßen wir nicht besonders viel Geld und so stellten wir meine Schrankwand auf, die ich vor langer Zeit von meinen Eltern für meine erste eigene Wohnung bekommen hatte. Inzwischen war sie sehr abgenutzt und zeigte deutliche Gebrauchsspuren. Wasserflecken vom Gießen der Pflanze, die lange Zeit darauf stand und Kratzer machten sie unschön. Hubert sind solche Dinge jedoch nicht sonderlich wichtig, so musste ich harte Überzeugungsarbeit leisten, die kaum fruchtete. Er vertröstete mich und wich immer wieder aus, wenn ich das Thema Schrankwand anschnitt. Doch es musste etwas geschehen und ich dachte mir eine List aus.

Als mir diese Idee kam, musste ich an eine Freundin denken, die Jahre zuvor mal gesagt hatte, dass ein Mann dir alles verspricht, wenn er eben ejakuliert hat. Genau da setzte meine List an. Meinem Mann gönne ich selten, dass ich ihm einen blase. Nicht weil ich es nicht mag oder nicht gerne tue, im Gegenteil. Jedoch war ich der Meinung, dass er mir viel zu selten seinen Mund gönnte, der mich an der Muschi richtig geil leckt und mir heiße Schauer durch den ganzen Körper jagte. So sparsam er mit Oralsex bei mir war, war ich es eben umgekehrt auch. Verwundert war Hubert dann schon, als ich genüsslich begann, mich seinen Bauch hinab zu seinem Gemächt zu küssen, bis ich seinen Riemen saugte und leckte, ihn in meinen Mund ließ und verwöhnte, bis er in meinem Mund sogar abspritzen durfte. Anschließend schluckte ich seinen Samen, rückte zu ihm hoch und flüsterte, dass ich mir die Schrankwand so sehr wünschen würde. Hubert brummte noch völlig fertig von meinen Blasekünsten ein Ja, dass ich ihm nun unter die Nase reiben konnte.

Als er mich im Internet nach schönen Möbeln recherchieren sah, sprach er mich darauf an und ich erwiderte, er hätte zugestimmt. Da erinnerte er sich wieder daran und gab sich geschlagen. Das für mich sehr freudige Ergebnis war die Lieferung einer traumhaften Schrankwand, die ich mir auch montieren ließ. Hubert meinte, er würde sie nicht zusammenschrauben und ich hatte darauf ebenso keine Lust. Ich war dann doch sehr verwundert, als zwei kräftig gebaute, junge Männer mir die Möbel lieferten und nur einer zurück blieb. Ich zweifelte ein wenig, dass er es alleine schaffen würde, die Schrankwand aufzubauen und blieb skeptisch im Wohnzimmer stehen.

Kategorien: Hausfrauen

Teil 2/2 | Die Orgasmus-Schule

Geschrieben am 31. 03. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 32.089 mal gelesen.

Mit wahnsinnig weichen Knien lief ich auf den Parkplatz der Gynäkologen-Praxis und stieg in mein Auto. Endlich hatte ich meinen ersten Orgasmus erlebt, und das mit dreiunddreißig durch meinen Frauenarzt! Es war so geil gewesen und nun wusste ich, dass ein Höhepunkt nicht überbewertet war, sondern eine wunderbare Sache. Mir klangen noch die Worte des Docs im Ohr nach. „Sie müssen intensiv üben und ihren Sexualpartner dazu anhalten, sich mehr um Sie zu bemühen.“ Hatte ich wirklich solche Loser im Bett, die sich nicht um mich geschert hatten? Denn dem Gynäkologen war es nicht schwer gefallen, mich zum Abgang zu bringen. Selbst die Po-Stimulation war für mich mehr als nochmal erlebenswert. Nun, ich hatte es ja nie anders kennengelernt, aber jetzt wollte ich mehr.

Das mit dem üben kannst du auch selbst übernehmen, sagte ich zu mir selbst und fuhr vom Parkplatz. Schnellstmöglich lenkte ich den Wagen nach Hause, wo mein Freund noch nicht auf mich wartete. Ich zog mich nackt aus und legte mich auf mein Bett. Langsam erkundete ich meinen Körper, meine Brüste und stimulierte die Nippel, dann fasste ich an meine Muschi. Es war ungewohnt, ich hatte zuvor meine Muschi nur sehr selten berührt und nun erkundete ich genau jede Einzelheit von ihr. Die Schamlippen, die Klit, der Eingang in meine Lusthöhle. Sie war kaum feucht. Auch mein Kitzler fühlte sich trocken an, der unter meiner haarigen Muschi versteckt war.

Ich steckte mir die Finger in den Mund und mit Spucke benetzt, feuchtete ich meine Möse an, bis sie flutschig war. Nun fühlte sich alles viel besser an und ich umkreiste meine Klit, rieb sie auf und ab und schob mir umständlich die anderen Finger der freien Hand in mein Loch und poppte mich so selbst. Die Gefühle wurden immer geiler, ich merkte, dass ich wieder in den geilen, erregten Zustand verfiel, den ich auf dem Gynäkologenstuhl hatte und ich schaffte es, mir selbst einen Höhepunkt zu besorgen! Ich jubelte innerlich, ich war stolz auf mich und happy! Rasch stand ich auf, zog mich an und erfüllte meine Pflichten, bis mein Freund Lars nach Hause kam.

Kategorien: Amateur Sex
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