Bis heute weiß ich nicht, wie mir das passieren konnte. Es war unser fünfter Jahrestag, fünf schöne Jahre lagen hinter Leon und mir, ich war wirklich glücklich mit ihm. Und der Sex war immer sehr schön und geil, zumindest fast immer. Jeder hat ja mal einen schlechten Tag. Kurzum passte es einfach zwischen uns. Trotzdem steckte ich mitten in einem langwierigen Projekt und unser Team auf der Arbeit hatte jede Menge zu tun, um den anspruchsvollen Kunden zufriedenzustellen. Ein wichtiger Kunde war es obendrein, den man nicht vor den Kopf stoßen und an die Konkurrenz verlieren wollte. An diesem Vormittag hatte ich einfach vergessen, was für ein wichtiger Tag für Leon und mich eigentlich war. Und ich war beim hektischen Frühstück zu blind um zu erkennen, dass Leon irgendwie angefressen war. Ich schob seine schlechte Laune einfach aufs miese Wetter, dabei war ich der Grund, weil ich ihn im Bett nach dem Wecker Läuten einfach von mir gestoßen hatte und aus dem Bett flüchtete.
Ich hatte es sehr eilig, loszukommen, drückte ihm ein flüchtiges Küsschen auf die Wange und verschwand. In der Agentur war ich sofort mit den wichtigen Aufgaben unseres Projekts beschäftigt und kam kaum zum Nachdenken. Uns allen im Team erging es so, auch der Projektleiter Lasse war ziemlich gestresst und bat uns um Überstunden – wenn man das überhaupt eine Bitte nennen konnte. Es war ein Befehl von ganz oben, um es genau zu nehmen. Trotzdem machten wir irgendwann eine Pause und mein Projektleiter bat mich in sein Büro. Dort schenkte er uns tatsächlich einen Kurzen ein, den er mit zwei Schnapsgläsern in einer Schublade aufbewahrte. Dankbar kippte ich den harten Alkohol hinunter und spürte die Wärme in meinem Magen. Das tat gut.
Doch dieses Schnäpschen hatte nichts, rein gar nichts damit zu tun, dass ich mich auf den Kuss einließ. Lasse nahm mir nämlich das Gläschen ab, schaute mir tief in die Augen und dann küssten wir uns auch schon. In diesem Moment fühlte es sich einfach richtig und erleichternd an. Ich gab mich seinen sanften Händen und seinem sinnlichen Zungenspiel hin. Ich ließ es zu, dass er meine Bluse öffnete und den BH unter meine Brüste zog. Für mich waren es herrliche Momente, als Lasse meine Brüste streichelte, meine Nippel anstupste und schließlich in seinen Mund steckte. Ich fühlte deutlich, wie meine Muschi erregt zu kribbeln anfing und freimütig öffnete ich weit meine Beine, als seine weichen Finger unter meinem Rock in meinen Slip schlüpften. Meine Hände fanden wie von selbst ihren Weg zu seinem Hosenstall, hinter dem ich seinen harten Riemen fühlen konnte. Entschlossen knöpfte ich die Hose auf und fischte seinen dicken Schwanz aus der Unterhose, um ihn sachte zu wichsen.




