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Ehefrau: Sexgeschichten mit dem Tag "Ehefrau"

Seitensprung Sex | Am Jahrestag betrogen

Geschrieben am 25. 04. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 11.776 mal gelesen.

Bis heute weiß ich nicht, wie mir das passieren konnte. Es war unser fünfter Jahrestag, fünf schöne Jahre lagen hinter Leon und mir, ich war wirklich glücklich mit ihm. Und der Sex war immer sehr schön und geil, zumindest fast immer. Jeder hat ja mal einen schlechten Tag. Kurzum passte es einfach zwischen uns. Trotzdem steckte ich mitten in einem langwierigen Projekt und unser Team auf der Arbeit hatte jede Menge zu tun, um den anspruchsvollen Kunden zufriedenzustellen. Ein wichtiger Kunde war es obendrein, den man nicht vor den Kopf stoßen und an die Konkurrenz verlieren wollte. An diesem Vormittag hatte ich einfach vergessen, was für ein wichtiger Tag für Leon und mich eigentlich war. Und ich war beim hektischen Frühstück zu blind um zu erkennen, dass Leon irgendwie angefressen war. Ich schob seine schlechte Laune einfach aufs miese Wetter, dabei war ich der Grund, weil ich ihn im Bett nach dem Wecker Läuten einfach von mir gestoßen hatte und aus dem Bett flüchtete.

Ich hatte es sehr eilig, loszukommen, drückte ihm ein flüchtiges Küsschen auf die Wange und verschwand. In der Agentur war ich sofort mit den wichtigen Aufgaben unseres Projekts beschäftigt und kam kaum zum Nachdenken. Uns allen im Team erging es so, auch der Projektleiter Lasse war ziemlich gestresst und bat uns um Überstunden – wenn man das überhaupt eine Bitte nennen konnte. Es war ein Befehl von ganz oben, um es genau zu nehmen. Trotzdem machten wir irgendwann eine Pause und mein Projektleiter bat mich in sein Büro. Dort schenkte er uns tatsächlich einen Kurzen ein, den er mit zwei Schnapsgläsern in einer Schublade aufbewahrte. Dankbar kippte ich den harten Alkohol hinunter und spürte die Wärme in meinem Magen. Das tat gut.

Doch dieses Schnäpschen hatte nichts, rein gar nichts damit zu tun, dass ich mich auf den Kuss einließ. Lasse nahm mir nämlich das Gläschen ab, schaute mir tief in die Augen und dann küssten wir uns auch schon. In diesem Moment fühlte es sich einfach richtig und erleichternd an. Ich gab mich seinen sanften Händen und seinem sinnlichen Zungenspiel hin. Ich ließ es zu, dass er meine Bluse öffnete und den BH unter meine Brüste zog. Für mich waren es herrliche Momente, als Lasse meine Brüste streichelte, meine Nippel anstupste und schließlich in seinen Mund steckte. Ich fühlte deutlich, wie meine Muschi erregt zu kribbeln anfing und freimütig öffnete ich weit meine Beine, als seine weichen Finger unter meinem Rock in meinen Slip schlüpften. Meine Hände fanden wie von selbst ihren Weg zu seinem Hosenstall, hinter dem ich seinen harten Riemen fühlen konnte. Entschlossen knöpfte ich die Hose auf und fischte seinen dicken Schwanz aus der Unterhose, um ihn sachte zu wichsen.

Ehenutten | Moralische Ehefrau oder Nutte für eine Nacht?

Geschrieben am 04. 12. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 31.862 mal gelesen.

Ohne Ende verunsichert war ich, wenn mich der Chef meines Mannes Steffen heimlich ansah. Als wenn er mich jeden Moment an sich reißen wollte, um mich zu küssen, zu berühren und mein Mäuschen zu sprengen, lächelte er zu mir rüber. Hätte ich nicht eine erotische Zuneigung zu ihm in mir verspürt, wäre es mir ein leichtes gewesen, seine Avancen zu ignorieren. Leider war seine Ausstrahlung zu männlich, zu übermächtig, als dass ich sie einfach beiseite wischen hätte können. Auf dieser Betriebsfeier hatte er mich in einem ruhigen Moment unter vier Augen angesprochen und mir aufgetan, dass er mich faszinierend und anziehend finden würde. Er blieb nur knapp auf Distanz, aber immerhin, er blieb auf Distanz. Doch ich spürte seinen Atem auf meinem Gesicht, roch sein teures Aftershave und erkannte die goldenen Sprenkel in seinen honigbraunen Augen. Beinahe, aber nur beinahe hätte ich ihn geküsst.

Im letzten Moment wendete ich mich ab und verwies darauf, dass ich verheiratete war, glücklich verheiratet mit einem Mann, der in seinem Unternehmen angestellt war. Tatsächlich liebte ich meinen Mann und ich hatte nie im Sinn, Steffen zu betrügen. Weshalb auch, ich liebte mein Leben mit ihm, der Sex war durch die Jahre zwar nicht mehr überragend, aber er war gut und Steffen war es immer wichtig, dass ich beim Poppen auf meine Kosten kam und einen Orgasmus hatte. Täglich ein neues Feuerwerk der Lust, Begierde und Leidenschaft konnte man nach acht Jahren Ehe und noch mehr gemeinsamen Jahren nicht erwarten. Alles war für mich bis zu dieser Feier in bester Ordnung. Nichts belastete meine Gedanken negativ. Doch dann war es anders, in Gedanken betrog ich Steffen regelmäßig mit seinem weltgewandten Chef. Es waren heiße Träume, geniales Kopfkino voller Erotik.

Wie ich später erfuhr, wurde Heinrich – so hieß der Chef – von seiner Frau verlassen, nachdem sie es nicht mehr ertragen hatte, von ihm regelmäßig betrogen zu werden. Es muss eine üble Scheidungsschlacht im Anschluss geschehen sein, so zumindest erzählte es mir die langjährige Sekretärin, die wohl auch schon dem Charme Heinrichs erlegen war, als sie noch jünger und risikofreudiger war, denn auch sie war wie ich eine verheiratete Frau. Angeblich würde der Chef am liebsten mit Ehefrauen von anderen Männern etwas anfangen, was mich entgeisterte. Diese Dinge beschäftigten mich nur am Rande, schließlich war ich nie fremdgegangen und würde es nicht tun, so redete ich es mir ein und es kam eine Zeit, in der ich nicht mehr an Heinrich und seinen eigentümlichen Sexappeal dachte.

Kategorien: Nutten

Geile Nachbarin | Die geile Nachbarin fremdgevögelt

Geschrieben am 20. 11. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 48.324 mal gelesen.

Es war nach achtzehn Uhr, ich sperrte die Wohnungstür auf und als erstes hörte ich meine Frau, die mich wenig freundlich begrüßte. Rücksicht, weil ich Überstunden machen musste, zum wiederholten Male? Keine Spur davon. Stattdessen die Aufforderung, noch an diesem Tag die Garage aufzuräumen, ich hätte es ihr ja schon seit Tagen versprochen und nun müsse es endlich getan werden. Meine Frau – warum hatte ich sie geheiratet? – brabbelte noch mehr, aber mein Gehirn schaltete nicht zum ersten Mal auf Durchzug. Zu meinem Pech hatte sie nichts ordentliches gekocht, sie meinte, kalte Schnittchen würden es an diesem warmen Tag auch tun, außerdem hätte ich dann keinen leeren Magen, um mich mit der Garage und dem damit verbundenen Aufräumen zu beschäftigen.

Schlecht gelaunt setzte ich mich, aß ein paar belegte Brote und schickte mich an nach draußen zu gehen, um mich meiner lästigen Pflicht zu widmen, damit ich nicht noch mehr eheliches Gekeife ertragen musste. Allerdings schwebte mir nun wirklich nicht der ganze Schrott vor, schon gar nicht das Aussortieren der Dinge, die man unbedingt, manchmal und auf keinen Fall mehr brauchte. Viel mehr schwebte mir die schicke Hausfrau von nebenan vor. Ich wusste, dass sie ihren Mann stets mit Enthusiasmus begrüßte, wenn er am Wochenende von der Montage nach Hause kam. Vielleicht wäre es für meine Frau und mich auch besser gewesen, wenn wir nicht so viel aufeinander gesessen hätten.

Ich fing also an, die Garage zu entschrotten und stellte mir vor, wie ich die schicke Nachbarin anmachen und vernaschen würde. Sie wäre dann schon ganz feucht, halb nackt, die Titten entblößt, willig und scharf auf mich ohne Ende. Diese Gedanken wurden jäh von meiner Frau unterbrochen, nur um mir mitzuteilen, dass sie nun mindestens zwei Stunden das Bad blockieren würde. Ich nickte nur, brummte und freute mich, als sie weg war auf die zu erhoffende Ruhe. Mit meiner Frau hatte ich keinen Sex mehr, keine Ahnung, aber ich bekam keinen hoch, wenn sie sich bemühte. Das fing an, als sie so zickig und… mütterlich wurde, obwohl wir keine Kinder haben. Ich hievte eben eine schwer beladene Kiste voller Werkzeug hoch, als ich einen Schrei hörte.

Riesenschwänze | Riesenschwanz geblasen

Geschrieben am 03. 08. 2009, abgelegt in Oralsex, Seitensprung und wurde 99.678 mal gelesen.

Sina war von ihrem Alltag ziemlich eingespannt, als Mutter von drei Kindern, die halbtags in einer Arztpraxis als Arzthelferin arbeitete und zu Hause den Haushalt schmiss, hatte sie natürlich wenig Zeit für das persönliche Vergnügen. Ihre Ehe war glücklich und der Sex kam nicht zu kurz, auch wenn es mehr hätte sein können. Andy, ihr Mann tröstete sich und Sina immer mit der Aussicht auf entspanntere Zeiten, wenn die Kinder größer seien und noch später aus dem Hause wären. Ein schwacher Trost für den Moment, aber die Wahrheit auf lange Sicht.

Obwohl Sina nicht die Abenteuerin war, ihr widerfuhr ein besonderes Ereignis von erotischer Natur. Dieser besondere Tag begann zuerst völlig normal, Sina und Andy versorgten die Kids und brachten sie in die Kita beziehungsweise in die Schule. Sina fuhr schließlich auf die Arbeit und zog sich nach einer netten Begrüßung mit ihrem Chef und ihrer Kollegin ihren weißen Kittel an und legte die Patientenakten der Patienten heraus, die als erstes an diesem Morgen ihre Termine wahrnehmen würden. Der Vormittag verging schließlich für Sina recht schnell und sie hatte nach Feierabend noch Zeit, bevor sie die Kinder abholen musste.

Eigentlich wollte Sina einkaufen gehen, doch spontan änderte sie ihren Plan und gönnte sich in einem Café einen Latte Macchiato und ein Stückchen Kuchen. Draußen zogen am Himmel dunkle Wolken vorbei, die nichts Gutes verhießen und Sina träumte vor sich hin. Jäh wurde sie aus ihren Träumereien herausgerissen. „Darf ich?“, hörte sie eine markante, angenehme Männerstimme. Als sie aufsah erblickte sie einen Patienten ihres Chefs, der regelmäßig zur Sprechstunde kam. Torsten K. war ein angenehmer Mensch und Sina freute sich ehrlich auf ein Gespräch mit ihm.

Schwanzblasen | Schwanz blasen zur Zufriedenheit

Geschrieben am 08. 06. 2009, abgelegt in Oralsex und wurde 92.910 mal gelesen.

Die Nacht war berauschend gewesen und eigentlich begann sie schon am späten Nachmittag, wenn andere Menschen eben von der Arbeit nach Hause kommen. Wir jedoch hatten uns freigenommen, um nur für einander da zu sein. Wir wollten uns gänzlich aufeinander konzentrieren, uns erkunden, uns streicheln, uns vereinigen. Wir haben uns nicht nur einmal vereinigt, es waren drei göttliche Fügungen zwischen Mann und Frau. Bevor wir uns jedoch völlig von der Leidenschaft und Geilheit leiten ließen, erregten wir uns lange gegenseitig, zögerten alles hinaus, bremsten jeden Anflug eines Orgasmus sofort ab, beruhigten uns, nur um wieder von vorne zu beginnen. Dadurch wurde es jedesmal schöner und intensiver, immer heftiger, immer schwerer auszuhalten. Schwerer, nochmal nicht dem Drängen der ziehenden Lenden nachzugeben und zu poppen.

Mir kam es denn jedesmal so vor, wenn mein Freund Matthis meine Muschi mit seinem stolzen Speer eroberte, dass ich persönlich der Göttlichkeit gegenüber stehe. Wir mussten uns kaum bewegen, wir konnten uns kaum ineinander bewegen, sonst wäre es uns sofort gekommen. Aber wir genossen es lieber, jeder Gedanke, alles war ausgeschaltet, nur die Empfindungen, die erotische Geilheit beherrschte uns, jede Faser unserer Leiber. Doch die finale Explosion glich einem heftigen Vulkanausbruch wie in Krakatau, wie einer Supernova im Weltall, dem Erblicken des Göttlichen. Es war überwältigend, ich war zu Tränen gerührt und konnte nichts dagegen tun, nachdem meine Muschi scheinbar stundenlang orgastisch gepocht hatte. Es schien, als wenn Matthis Schwanz sich nie völlig vom Samen entleeren würde, als er mir sein größtes Geschenk beim Höhepunkt überreichte.

Spät war es, als wir entspannt nebeneinander lagen und kuschelten. Wir fühlten uns, als wenn wir schweben würden. Eine solche Zufriedenheit erlangt man nicht oft und wir kosteten diese aus, solange es unser Verstand zuließ, bis wir hinüber wanderten in den unschuldigen Schlaf. Als ich morgens erwachte, war die Sonne eben am Aufgehen. Ich sah zu Matthis, er schlief friedlich und ich legte mich an seine Seite. Ich hatte das Bedürfnis, noch näher zu ihm zu rutschen und legte meinen Kopf auf seine Brust, hörte seinen Herzschlag, der mich beruhigte. Die Decke war verrutscht und ich sah direkt auf seinen Schwanz. Er war klein und runzelig, doch ich wusste, was mir dieses Kerlchen gemeinsam mit seinem Besitzer am Vortag beschert hatte.

Kategorien: Oralsex
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