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Dominas: Sexgeschichten mit dem Tag "Dominas"

Domina Fetisch | Meine Ex, die Domina

Geschrieben am 22. 06. 2011, abgelegt in Domina, Lesben und wurde 16.708 mal gelesen.

Celina und ich, wir trennten uns nach einigem Streit und Ungemach. Für viele kam mein übereilter Auszug aus der gemeinsamen Wohnung sehr plötzlich, selbst für mich. Ich hielt es einfach nicht mehr aus, mich ständig mit ihr zu zoffen und zu streiten. Also packte ich spontan meine wichtigsten Sachen in den Transporter meines Chefs und quartierte mich bei meinem Bruder Arno ein, der damals Single war und eine große Wohnung besaß. Er war total happy, dass ich bei ihm wohnte und wir machten oft einen drauf, genossen das Leben ohne Weiber und schleppten gelegentlich irgendwelche Schlampen ab, die es wie wir auf schnellen, unverbindlichen Sex abgesehen hatten. Wie das Leben aber so spielt, Arno verknallte sich unsterblich und für mich hieß das, eine eigene Wohnung zu suchen. Die hatte ich relativ rasch gefunden. Mir fiel ein, dass ich bei meiner Ex noch ein paar Sachen im Keller eingelagert hatte, Kleinmöbel und ähnliches, die ich jetzt gut gebrauchen konnte.

Ungern, aber dennoch notwendig, rief ich Celina an und erklärte ihr, dass ich gerne meine Sachen abholen möchte. Sie machte zum Glück keinen Aufstand, aber sie klang kühl und unnahbar. Wir machten einen Termin aus, den sie einmal verschob. Sie hörte sich bei der Absage ziemlich zufrieden an, mit ziemlicher Sicherheit hatte sie aus reiner Bosheit die Abholung meiner Sachen auf einen anderen Tag verlegt. Beim neuen Termin schien anfangs alles glatt zu laufen. Ich klingelte bei ihr und war über sie erstaunt, als sie mir öffnete. Sie sah völlig verändert aus, trug dunkle Lederkleidung, sehr sexy, sehr heiß. Als wir noch zusammen waren bevorzugte sie edleres als so etwas. Ich dachte sofort an eine dominante Frau, als ich sie sah, und nicht an Celina wie ich sie kannte. Sie bat mich herein. Kaum hatte sie die Wohnungstür hinter mir geschlossen, packte sie mich und zerrte mich in unsere ehemaliges Arbeitszimmer.

Auch das erkannte ich nicht wieder. Sie hatte einen Art Balken aufgestellt, ich sah einen Bock und während ich mich noch ungläubig umschaute, packte mich eine fremde Frau, die neben der Tür gestanden haben muss. Diese Frau trug ebenfalls Domina-mäßige Sachen und die Weiber benahmen sich wie Dominas. „Zieh dich aus, wir haben noch eine Rechnung offen.“, sprach Celina kalt und überzeugend. Ich stand einen Moment starr, dann haute mir die fremde Frau mit einer Gerte auf den noch angezogenen Arsch. Dieser Schmerz, der Raum, die zwei Frauen, all das machte mich an und ich beschloss, das Spielchen mitzuspielen. Ich entkleidete mich, legte die Sachen auf die mir genannte Stelle. Schon griffen die Frauen nach meinen Armen und sie banden mich mit dem Rücken an den aufrecht stehenden Balken.

Kategorien: Domina, Lesben

Dominante Frauen | Die anale Strafe meiner dominanten Frau

Geschrieben am 24. 03. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 44.060 mal gelesen.

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Anett so früh von ihrem Besuch bei einer Freundin nach Hause kommen würde. Anett war meine Freundin und die dominante Frau an meiner Seite. Ich hörte also die Wohnungstür und geriet fast in Panik, denn ich saß am PC und wichste mir eins auf einen geilen BDSM Porno. Ich konnte die Spuren nicht verwischen, so schnell stand Anett neben mir. Erbost schaute sie auf meine Hand, die immer noch meinen Schwanz gepackt hielt, der hart abstand. Während ich Anett reuig anschaute, hörten wir beide das pornoröse Stöhnen aus den PC-Lautsprechern. Anett kam langsam zu mir her, im ruhigen Takt machten ihre High Heels Stiefel klack-klack-klack. Sie schloss den Browser bevor sie sich mir zuwandte.

„So sieht das also aus, wenn ich mal aus dem Haus bin. Du weißt genau, dass ich bestimme, wann du dich mit deinem windigen Schwanz beglückst?“, sagte sie leise, dennoch dröhnte jedes Wort laut in meinem Kopf. „Ja, ich weiß das. Aber ich…“, setzte ich zu einer Entschuldigung an. „KEIN aber.“, unterbrach mich Anett. „Das hat Konsequenzen, das weißt du. Zieh dich aus und komme hoch ins Schlafzimmer, wenn ich dich rufe. Solange wirst du hier nackt auf Terrasse knien und warten.“ Anett stapfte die Treppe hoch, während ich mich beeilte, aus meine Klamotten zu kommen. Ich öffnete im Adamskostüm die Terrassentür und kniete mich wie schon viele Male zuvor auf die harten Fliesen. Vom Schlafzimmerfenster aus konnte Anett kontrollieren, ob ihr ihrem Befehl gehorchte.

Während ich wartete versuchte ich mir vorzustellen, was sie mit mir heute anstellen würde. Diese Fantasien machten mich total an. Ich bin gerne devot, ich will Anetts Sklave sein. Sie genießt es wie eine Domina über mich zu herrschen und ich bin mit Freude der beherrschte Mann. Es war relativ kalt draußen, wir hatten ja erst April an diesem Abend. Doch endlich hörte ich Anett streng nach mir rufen. Rasch schloss ich die Terrassentür und rannte nach oben. Vor der angelehnten Schlafzimmertür bemühte ich mich zwei Sekunden um Ruhe und ruhigen Atem, dann trat ich ein. Anett war nackt, sie trug nichts auf ihrem Körper, nur die schwarzen Stiefel mit hohen Absätzen, die über die Knie reichten, hatte sie angezogen. Mein Schwanz war im nu hart.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Devote Männer | Devote Männer mit Sehnsucht nach Dominanz

Geschrieben am 03. 03. 2010, abgelegt in Domina und wurde 21.788 mal gelesen.

Die Sehnsucht nach einer starken Frau war sehr präsent in Gero. Stets hatte er den verantwortungsvollen, entscheidungswilligen Mann zu mimen, der er in gewisser Weise auch gerne war, doch tief in sich spürte er einen Teil von sich, der sich fremdbestimmen lassen wollte, der einer starken, dominanten Frau dienen wollte. Gero liebte sein Leben, sein Haus, seine Familie. Und doch fehlte ihm etwas, dass er in seinem Leben gesucht hatte. Lange Zeit wusste Gero nicht, was es war, bis es ihm durch Zufall schmerzlich bewusst wurde. Er erlebte unfreiwillig, wie ein hochrangiger Kollege von einer Frau übelst zusammengestaucht worden war. In ihm regte sich etwas, es war Neugierde vermischt mit einer guten Portion Erregung. Zudem glaubte Gero auch in den Augen seines Kollegen Erregung zu erkennen, als er brav und folgsam auf dem Beifahrersitz im Wagen neben der Frau Platz nahm, die ihn auf den Arm boxte, als er sich nicht sofort anschnallte.

Gero benötigte einiges an Zeit, bis er es endlich begriffen hatte. Er hatte ein Verlangen nach einer dominanten Frau, der er devot gegenüber auftreten durfte, ja sogar musste. Seine Gedanken kreisten um diesen Umstand, der ihm endlich schmerzlich klar geworden war. Eigentlich hatte Gero selten in seinem Leben gezögert, wenn es um die Umsetzung von Zielen, Träumen und Plänen ging, doch hierbei machte er es sich schwer. Er konnte nicht beschreiben, warum es so war, aber er vermutete letztlich, dass es unbegründete gesellschaftliche Dünkel waren, die sich in seinen Gehirnwindungen festgesetzt hatten. Nichts desto trotz wurde er in seinen Träumen von Dominas verfolgt, die in ihren dunklen, hautengen Lederoutfits die Peitsche schwangen und ihn Gehorsam lehrten. Wenn er die Peitsche spürte, wie sie sich in die Haut grub und rote Striemen hinterließ, wachte er schweißgebadet auf und musste sich erst in der Realität finden.

Ihm wurde klar, dass er seinem inneren Wunsch nachgeben wollte und er schickte sich an zu recherchieren, wo er sich in gute Hände begeben konnte. Als Sklavenneuling wollte er eine Domina, die ihm eine angemessene Sklavenausbildung zukommen ließ. Auch wenn er nicht diese Begriffe verwendete, so meinte er doch dasselbe. Eine Sklavenerziehung auf einem Wege, die ihm Lust bereitete, ein dominantes Weib, das ihm die innere Freiheit und Sicherheit gab, die er brauchte. Ansehnlich wünschte er sich diese Frau, eine Domina nach seinem Geschmack. Er würde sich zwar unterwerfen, aber auch sie war auf ihn angewiesen, denn was war schon eine Domina ohne einen unterwürfigen Mann, der bereit war, sich ihren Anweisungen und Befehlen zu beugen? Nichts! Insofern sah er sich zu Recht in der Lage, sich sehr wohl und sehr genau auszusuchen, wer seine Herrin oder Meisterin sein sollte.

Kategorien: Domina

Dominasex | Kalt erwischt – spontaner Domina-Sex

Geschrieben am 27. 01. 2010, abgelegt in Domina und wurde 20.264 mal gelesen.

Die Nervosität war für Marcel spürbar, als er auf Sventja wartete. Sie war sein wahrgewordener Traum. Sehnten sich manche Männer nach einer liebevollen, anschmiegsamen Frau, hatte er nach einer gesucht, die ihm eine starke Führung bot. Im Klartext war Sventja eine dominante Frau, die sich gut um ihn kümmerte. Früher war Marcel auch bei professionellen Dominas gewesen. Ihm gefiel diese Form jedoch weniger als die natürliche Beziehung zu Sventja. Ob es daran lag, dass er für diese strengen Damen nur Durchgangsgeschäft war oder weil er für seine Bedürfnisse und Ansprüche nicht im passenden Dominastudio gewesen war, konnte er nicht sagen. Mittlerweile war ihm dies auch egal geworden, denn letztlich musste er solcherlei Dienste nicht mehr in Anspruch nehmen.

Das besondere für ihn war, dass er mit Sventja durchaus eine gleichberechtigte Beziehung führte. Doch in gewissen Stunden war er ihr devoter Sklave, auch wenn sie diesen Ausdruck weniger mochte. Wie es sich gehört, war stets sie es, die bestimmte, wann er ihr Untergebener in vollem Umfang sein durfte. Auch dies war ein Teil seiner unterwürfigen Prüfung, denn wie hätte er sich unterordnen sollen, wenn er der Antrieb zu erotischen Spielen mit Machtgefälle gewesen wäre? Sventja zögerte das nächste Ereignis besonders gerne hinaus, wenn sie in seinen Blicken lesen konnte, wie sehr er sich eine Züchtigung wünschte. Sein Sehnen war ihr Genuss, dass er es nicht aussprechen durfte das Sahnehäubchen.

So sehr man Marcel nun auch bedauern möchte, Sventja selbst verzehrte sich selbst nach den Stunden, in denen sie mit ihrem Mann umsprang wie sie wollte. Aber um ihm deutlich zu zeigen, wer die Führung inne hat, setzte sie sich selbst ihre Termine, die sie geduldig in Vorfreude einhielt. Seltener gab sie sich spontan den Freuden der Domination hin. So auch eines Tages, als sie ungeplant vor ihrem Liebsten zuhause ankam und einen heftigen Drang verspürte, noch am selben Tag loszulegen. Entsprechend zog sie sich Dessous an. Es waren Dessous, die ohne Schnörkel auskamen, nicht die typische Kleidung von gewöhnlichen Dominas aus Leder oder Lack. Das war nicht Sventjas Stil. Sie hatte ihren eigenen, wie es sich für eine selbstbewusste, dominante Frau gehörte. So war ihre Meinung, die für sie einzig maßgeblich war bei diesem Thema.

Kategorien: Domina

Dominas Sex | In dominanter Frauenrunde – Domina Sex

Geschrieben am 06. 01. 2010, abgelegt in Domina und wurde 25.953 mal gelesen.

Sofort hätte ich Verdacht schöpfen müssen, als ich die SMS meiner Ex-Freundin Tanja las. Sie lud mich freundlich zu sich ein auf eine kleine Feier in ihrer Wohnung, die vor kurzem auch meine war. Knapp drei Monate zuvor hatte sie mich noch hochkant rausgeworfen und ich kam bei einem Kumpel unter, bis ich eine passende Bleibe für mich gefunden hatte. Als Tanja sich meldete, glaubte ich überwunden zu haben, von Tanja verlassen worden zu sein, doch ihre SMS ließ die Gefühle erneut in mir hochkommen. Deshalb kam mir die Kurznachricht wahrscheinlich nicht verdächtig vor, weil ich mir so sehr wünschte, dass es ein ehrlicher Versuch von Tanja war, sich mir wieder auf menschlicher Ebene unter den aufmerksamen Blicken weiterer Gesellschaft zu nähern.

Ich rief Tanja an und sagte zu. Niemals wäre mir eingefallen, dass neben ihr Freundinnen sitzen könnten, die sie mehr oder weniger dazu angestiftet hatten, mit mir üble Streiche zu spielen. Sie hörte sich vernünftig an und erzählte mir, dass sie sich am nächsten Nachmittag auf mich freuen würde. Mein Herz sprang wie verrückt, als ich aufgelegt hatte. Mir ging nur kurz durch den Sinn, dass wir uns wegen jeder Kleinigkeit und naja auch wegen meinem eingehenden Flirt mit einer Arbeitskollegin gestritten hatten. Okay, ich muss zugeben, der Flirt war mehr ein Seitensprung, aber hey, ich bin nur ein Mann und sie war verdammt heiß und sehr deutlich, als sie mich anmachte. Doch das möchte ich hier nicht erzählen, sondern was meine Ex und ihre Freundinnen mit mir anstellten.

Am nächsten Nachmittag kam ich bei Tanja an, ich überreichte ihr eine Flasche Wein. Tanja sah in einem schwarzen Leder-Mini verflucht scharf aus. Artig folgte ich ihr ins Wohnzimmer, aus dem ich bereits Frauenstimme hörte. Überrascht fand ich mich in einer reinen Frauenrunde wieder, die durch die Bank ebenso sexy und irgendwie fetisch-mäßig gekleidet war. Zwei von Tanjas Freundinnen kannte ich und sie standen nicht gerade hoch auf meiner Sympathieliste. Die dritte war mir fremd und sie schien die unnahbarste zu sein. Ich setzte mich einfach dazu und nahm dankend ein Glas Prosecco entgegen. Es roch seltsam nach einem Anschlag bei Tanja, noch wusste ich nicht, was mit mir geschehen könnte, bis ich das Glas halb geleert abgestellt hatte.

Kategorien: Domina
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