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Dominanz: Sexgeschichten mit dem Tag "Dominanz"

Sadomaso Ficksklavin | Die junge Lustsklavin

Geschrieben am 24. 08. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 18.617 mal gelesen.

Zu Beginn des Wochenendes hatte sie ihm gesagt, er dürfe alles mit ihr machen. So ganz glaubte er ihr das nicht. Das lag nicht etwa daran, dass er mit dem Sadomaso Sex noch nicht viel Erfahrung gehabt hätte. Ganz im Gegenteil – er lebte seine Dominanz schon seit vielen Jahren aus und wusste Bescheid. Deshalb war es ihm auch sehr wohl bekannt, dass devote Frauen den Mund oft zu voll nehmen. Diesen Satz, mach mit mir, was du willst, denn hatte er schon oft gehört. Und wenn es dann zur Probe aufs Exempel kam, war das Ergebnis meistens ein Kneifen. Auch dieser jungen devoten Sub, einer Lustsklavin von gerade mal 23 Jahren mit wenig Erfahrung in Sadomaso Rollenspielen, traute er es nicht zu, sich ohne Protest seinem Willen und seinen Befehlen zu unterwerfen. Allerdings war er gewillt, es darauf ankommen zu lassen.

Die junge Sklavin kam genauso gekleidet, wie er es ihr per SMS aufgetragen hatte. Sie trug nicht mehr als ein Taillenkorsett, das Titten und Muschi frei ließ, und halterlose Nylonstrümpfe zu hochhackigen Schuhen. Das war ihre ganze Kleidung. Damit sie sich mit diesem Nutten Outfit nicht auf der Straße zeigen musste, hatte er es ihr großzügig erlaubt, einen Mantel darüber zu tragen. Den sie jedoch sofort abstreifen musste, als sie seine Wohnung betreten hatte. Wortlos wies er auf den Boden vor sich und sie kniete gehorsam, um sich von ihm ihr Sklavinnen-Halsband umlegen zu lassen. Weiterhin wortlos, hakte er gleich eine Leine in den D-Ring am Leder und zog sie daran hinter sich her, ohne Rücksicht darauf, ob sie auch wirklich schnell genug hinterherkommen konnte.  Direkt vor dem hölzernen Gestell, das er selbst gebaut hatte, hielt er an.

Es sah aus wie ein Andreaskreuz, aber es gab eine entscheidende Verbesserung im Vergleich zu einem normalen Andreaskreuz, wie es die Liebhaber des Sadomaso Sex kennen. Und zwar ragte etwa in der Mitte durch ein passendes Loch im Holz ein dicker Dildo aus einem silbern glänzenden Metall vorne heraus. Auf den wurde eine Sklavin regelrecht aufgespießt, wenn er sie ans Andreaskreuz stellte, so wie jetzt seine junge, unerfahrene Sub. Sie jammerte etwas, als der Dildo in ihren Arsch eindrang, aber sie machte dennoch willig mit. Er schloss die Lederfesseln um ihre Handgelenke und Fußgelenke, fixierte sie außerdem mit dem breiten Ledergürtel in der Mitte ganz eng und betrachtete sich dann erst einmal seine aufgespießte Sklavin, nachdem er einen Schritt zurückgetreten war. Hübsch sah sie aus. Ihre blauen Augen blickten etwas ängstlich, ihr Mund war leicht geöffnet, ihre langen dunklen Haare fielen ihr über die Schultern. Der Schwung der nach oben gezogenen Arme setzte sich an ihren Titten fort und zog sie nach oben, dass sie spitz und hart hervorragten. Das Korsett schnürte ihre ohnehin schlanke Taille ein zum Stundenglas, und darunter ragte – haarlos, so wie er es ihr befohlen hatte – ihr Lusthügel auf. Das Wissen darum, dass der Metalldildo in ihrem Arsch steckte, machte das Ganze perfekt.

Kategorien: Sadomaso

Sklaven Sex | Wie ich zum Gelegenheits-Sklaven wurde

Geschrieben am 01. 12. 2010, abgelegt in Analsex, Domina und wurde 26.119 mal gelesen.

Kennengerlernt hatte ich meine Herrin als Freundin meiner Frau Renate, die sie eines Tages eingeladen hatte. Sie kannten sich wiederum über die Frauenrunde, also Renates Freundeskreis. Ich weiß noch genau wie meine Herrin an diesem Tag ausgesehen hatte. Ihre dunklen Haare hatte sie streng zusammengebunden und ein Pferdeschwanz hing von ihrem Hinterkopf hinab. Ansonsten trug sie eine enge Lederhose, einer Leggins ähnlich, ein ebenfalls enges Top und eine schwarze, große Lederhandtasche, die mit Nieten verziert war. Mir kam sie sofort andersartig vor, auch wenn sie vor Renate und mir freundlich, aufgeschlossen und locker auftrat. Aber mir fiel ihr seltsamer Blick zu mir auf, wenn meine Frau nicht im Raum war. Dieser Blick ging mir durch und durch. Er war forschend und schien meine geheimsten Wünsche sehen zu können. Ein wenig abschätzend war er auch. Doch ich dachte mir nichts dabei.

Meine Herrin hieß Caro und war bald oft bei Renate und entsprechend häufig begegnete ich ihr ebenfalls. Eines Tages stand sie vor mir in unserer Wohnung, als unsere Frau nicht anwesend war. „Renate kommt erst morgen wieder zurück, sie besucht ihre Schwester.“, erklärte ich. Die Frau fing seltsam zu grinsen an. „Das trifft sich gut mein Lieber, denn ich habe in dir gesehen, dass du ein guter Sklave sein könntest, der sich nach diversen… Lektionen sehnt.“, erklärte sie so, als wenn sie über das Wetter plaudern würde, nur in einem mehr anregenden Tonfall. Ich war verwirrt, aber zugleich fasziniert. Ich, ein Sklave? Das will sie in mir gesehen haben? Von welchen Lektionen sprach sie?

Letztere Frage sollte sich beantworten, denn sie fackelte nicht, sondern agierte. „Zieh dich aus und lasse dich überraschen. Noch kannst du es freiwillig tun, aber ich zögere nicht, dich zu deinem Glück zu zwingen.“ Ihre Sprache, ihre Gesicht, sie wirkte hypnotisierend auf mich und die Aufforderung erregte mich. Ich zog mich also aus, legte die Sachen über die Sessellehne, denn wir standen im Wohnzimmer. „Gut so. Tatsächlich bist du so gut gebaut, wie Renate erzählt hat. Sie kann froh sein.“, erklärte sie. Toll zu erfahren, was meine Frau so ihren Freundinnen erzählt, wenn der liebe Tag lang ist. Meine Herrin betrachtete mich, wie ich nackt vor ihr stand und einen dicken Schwanz wachsen ließ. Sie öffnete ihre Lederjacke und zeigte sich in einem extrem erotischen Korsett – ebenfalls aus Leder. Ein Fetisch, vermutete ich. Ein angenehmer Fetisch, denn ich mochte Leder und Latex ebenfalls verdammt gern.

Kategorien: Analsex, Domina

Dominante Frauen | Die anale Strafe meiner dominanten Frau

Geschrieben am 24. 03. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 44.063 mal gelesen.

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Anett so früh von ihrem Besuch bei einer Freundin nach Hause kommen würde. Anett war meine Freundin und die dominante Frau an meiner Seite. Ich hörte also die Wohnungstür und geriet fast in Panik, denn ich saß am PC und wichste mir eins auf einen geilen BDSM Porno. Ich konnte die Spuren nicht verwischen, so schnell stand Anett neben mir. Erbost schaute sie auf meine Hand, die immer noch meinen Schwanz gepackt hielt, der hart abstand. Während ich Anett reuig anschaute, hörten wir beide das pornoröse Stöhnen aus den PC-Lautsprechern. Anett kam langsam zu mir her, im ruhigen Takt machten ihre High Heels Stiefel klack-klack-klack. Sie schloss den Browser bevor sie sich mir zuwandte.

„So sieht das also aus, wenn ich mal aus dem Haus bin. Du weißt genau, dass ich bestimme, wann du dich mit deinem windigen Schwanz beglückst?“, sagte sie leise, dennoch dröhnte jedes Wort laut in meinem Kopf. „Ja, ich weiß das. Aber ich…“, setzte ich zu einer Entschuldigung an. „KEIN aber.“, unterbrach mich Anett. „Das hat Konsequenzen, das weißt du. Zieh dich aus und komme hoch ins Schlafzimmer, wenn ich dich rufe. Solange wirst du hier nackt auf Terrasse knien und warten.“ Anett stapfte die Treppe hoch, während ich mich beeilte, aus meine Klamotten zu kommen. Ich öffnete im Adamskostüm die Terrassentür und kniete mich wie schon viele Male zuvor auf die harten Fliesen. Vom Schlafzimmerfenster aus konnte Anett kontrollieren, ob ihr ihrem Befehl gehorchte.

Während ich wartete versuchte ich mir vorzustellen, was sie mit mir heute anstellen würde. Diese Fantasien machten mich total an. Ich bin gerne devot, ich will Anetts Sklave sein. Sie genießt es wie eine Domina über mich zu herrschen und ich bin mit Freude der beherrschte Mann. Es war relativ kalt draußen, wir hatten ja erst April an diesem Abend. Doch endlich hörte ich Anett streng nach mir rufen. Rasch schloss ich die Terrassentür und rannte nach oben. Vor der angelehnten Schlafzimmertür bemühte ich mich zwei Sekunden um Ruhe und ruhigen Atem, dann trat ich ein. Anett war nackt, sie trug nichts auf ihrem Körper, nur die schwarzen Stiefel mit hohen Absätzen, die über die Knie reichten, hatte sie angezogen. Mein Schwanz war im nu hart.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Devote Männer | Devote Männer mit Sehnsucht nach Dominanz

Geschrieben am 03. 03. 2010, abgelegt in Domina und wurde 21.788 mal gelesen.

Die Sehnsucht nach einer starken Frau war sehr präsent in Gero. Stets hatte er den verantwortungsvollen, entscheidungswilligen Mann zu mimen, der er in gewisser Weise auch gerne war, doch tief in sich spürte er einen Teil von sich, der sich fremdbestimmen lassen wollte, der einer starken, dominanten Frau dienen wollte. Gero liebte sein Leben, sein Haus, seine Familie. Und doch fehlte ihm etwas, dass er in seinem Leben gesucht hatte. Lange Zeit wusste Gero nicht, was es war, bis es ihm durch Zufall schmerzlich bewusst wurde. Er erlebte unfreiwillig, wie ein hochrangiger Kollege von einer Frau übelst zusammengestaucht worden war. In ihm regte sich etwas, es war Neugierde vermischt mit einer guten Portion Erregung. Zudem glaubte Gero auch in den Augen seines Kollegen Erregung zu erkennen, als er brav und folgsam auf dem Beifahrersitz im Wagen neben der Frau Platz nahm, die ihn auf den Arm boxte, als er sich nicht sofort anschnallte.

Gero benötigte einiges an Zeit, bis er es endlich begriffen hatte. Er hatte ein Verlangen nach einer dominanten Frau, der er devot gegenüber auftreten durfte, ja sogar musste. Seine Gedanken kreisten um diesen Umstand, der ihm endlich schmerzlich klar geworden war. Eigentlich hatte Gero selten in seinem Leben gezögert, wenn es um die Umsetzung von Zielen, Träumen und Plänen ging, doch hierbei machte er es sich schwer. Er konnte nicht beschreiben, warum es so war, aber er vermutete letztlich, dass es unbegründete gesellschaftliche Dünkel waren, die sich in seinen Gehirnwindungen festgesetzt hatten. Nichts desto trotz wurde er in seinen Träumen von Dominas verfolgt, die in ihren dunklen, hautengen Lederoutfits die Peitsche schwangen und ihn Gehorsam lehrten. Wenn er die Peitsche spürte, wie sie sich in die Haut grub und rote Striemen hinterließ, wachte er schweißgebadet auf und musste sich erst in der Realität finden.

Ihm wurde klar, dass er seinem inneren Wunsch nachgeben wollte und er schickte sich an zu recherchieren, wo er sich in gute Hände begeben konnte. Als Sklavenneuling wollte er eine Domina, die ihm eine angemessene Sklavenausbildung zukommen ließ. Auch wenn er nicht diese Begriffe verwendete, so meinte er doch dasselbe. Eine Sklavenerziehung auf einem Wege, die ihm Lust bereitete, ein dominantes Weib, das ihm die innere Freiheit und Sicherheit gab, die er brauchte. Ansehnlich wünschte er sich diese Frau, eine Domina nach seinem Geschmack. Er würde sich zwar unterwerfen, aber auch sie war auf ihn angewiesen, denn was war schon eine Domina ohne einen unterwürfigen Mann, der bereit war, sich ihren Anweisungen und Befehlen zu beugen? Nichts! Insofern sah er sich zu Recht in der Lage, sich sehr wohl und sehr genau auszusuchen, wer seine Herrin oder Meisterin sein sollte.

Kategorien: Domina

Dominasex | Kalt erwischt – spontaner Domina-Sex

Geschrieben am 27. 01. 2010, abgelegt in Domina und wurde 20.264 mal gelesen.

Die Nervosität war für Marcel spürbar, als er auf Sventja wartete. Sie war sein wahrgewordener Traum. Sehnten sich manche Männer nach einer liebevollen, anschmiegsamen Frau, hatte er nach einer gesucht, die ihm eine starke Führung bot. Im Klartext war Sventja eine dominante Frau, die sich gut um ihn kümmerte. Früher war Marcel auch bei professionellen Dominas gewesen. Ihm gefiel diese Form jedoch weniger als die natürliche Beziehung zu Sventja. Ob es daran lag, dass er für diese strengen Damen nur Durchgangsgeschäft war oder weil er für seine Bedürfnisse und Ansprüche nicht im passenden Dominastudio gewesen war, konnte er nicht sagen. Mittlerweile war ihm dies auch egal geworden, denn letztlich musste er solcherlei Dienste nicht mehr in Anspruch nehmen.

Das besondere für ihn war, dass er mit Sventja durchaus eine gleichberechtigte Beziehung führte. Doch in gewissen Stunden war er ihr devoter Sklave, auch wenn sie diesen Ausdruck weniger mochte. Wie es sich gehört, war stets sie es, die bestimmte, wann er ihr Untergebener in vollem Umfang sein durfte. Auch dies war ein Teil seiner unterwürfigen Prüfung, denn wie hätte er sich unterordnen sollen, wenn er der Antrieb zu erotischen Spielen mit Machtgefälle gewesen wäre? Sventja zögerte das nächste Ereignis besonders gerne hinaus, wenn sie in seinen Blicken lesen konnte, wie sehr er sich eine Züchtigung wünschte. Sein Sehnen war ihr Genuss, dass er es nicht aussprechen durfte das Sahnehäubchen.

So sehr man Marcel nun auch bedauern möchte, Sventja selbst verzehrte sich selbst nach den Stunden, in denen sie mit ihrem Mann umsprang wie sie wollte. Aber um ihm deutlich zu zeigen, wer die Führung inne hat, setzte sie sich selbst ihre Termine, die sie geduldig in Vorfreude einhielt. Seltener gab sie sich spontan den Freuden der Domination hin. So auch eines Tages, als sie ungeplant vor ihrem Liebsten zuhause ankam und einen heftigen Drang verspürte, noch am selben Tag loszulegen. Entsprechend zog sie sich Dessous an. Es waren Dessous, die ohne Schnörkel auskamen, nicht die typische Kleidung von gewöhnlichen Dominas aus Leder oder Lack. Das war nicht Sventjas Stil. Sie hatte ihren eigenen, wie es sich für eine selbstbewusste, dominante Frau gehörte. So war ihre Meinung, die für sie einzig maßgeblich war bei diesem Thema.

Kategorien: Domina
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