dominante Männer: Sexgeschichten mit dem Tag "dominante Männer"

Bondage Meister | Erstes Bondage mit dem Meister

Geschrieben am 16. 12. 2009, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 47.558 mal gelesen.

Warum nur hatte ich es mir mit ihm verscherzt, warum nur, fragte ich mich wieder und wieder. Ich wusste genau, dass ich nicht hätte kommen dürfen, dass ich nicht einen Orgasmus hätte zulassen dürfen. Und doch war es passiert, einfach so. Der Mann, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selbst, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich deutlich spüren, als er mich fortschickte auf mein Zimmer. Schmerzlich war mir bewusst, dass er sich einer anderen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett saß. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich fortschickt hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich hätte gehen sollen. Hatte ich mich doch so sorgfältig bei IHM beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.

Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Gespielinnen holen, die mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer als meinen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Herr mich eingeladen hatte. Ich sollte in seinen Raum gehen, mich hinknien, auf den Boden blicken und auf ihn warten. Jetzt. Sofort. Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War dies meine zweite Chance? Eine Strafe? Eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, dann raffte ich mich auf und ging in des Meisters Raum.

Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Zimmers und ließ mich auf den Boden nieder, kniend. Während ich wartete wurde ich ruhiger, mir gingen die vielen Frauen durch den Kopf, die hier tagein, tagaus nackt waren und auf die Gunst des Meisters und Herrn warteten. Ich hatte gehört, wie manche der Frauen sich gegenseitig liebkosten, sich wie Lesben benahmen und sich das schönste gönnten, was es gab. Vertrauen, Liebe, Halt, gekrönt von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr Halt. Ich wartete immer noch, die Knie schmerzten bereits leicht. Ich hätte beinahe aufgeblickt, als der Herr den Raum betrat und leise die Tür hinter sich zuschloss. Hier bei ihm war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe und Geborgenheit.

Spankingsex Spiele | Spanking – Sadomaso Sex Spiele

Geschrieben am 30. 09. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 43.655 mal gelesen.

Manchmal ist es mir unangenehm darüber zu sprechen, aber ich muss es einfach niederschreiben. Ich gebe zu, ja ich bin eine devote Frau, die sich gerne spanken lässt. Mir war nicht immer klar, dass ich auf so ein Spielchen ernsthaft abfahren könnte, bis ich es in einer Beziehung mit einem weitaus erfahreneren Mann erlebt hatte. Es geschah einfach so. Ich war einundzwanzig, er war einundvierzig und ich lernte viel von ihm über Sex, vor allem offen und frei mit diesem Thema umzugehen. Bevor ich ihn kannte, war ich eher verklemmt wenn es darum ging, meine eigenen Wünsche zu äußern und ich fühlte mich wie in einem Schraubstock gefangen, wenn ein Mann seine Fantasien erzählte und mich um die Erfüllung dieser bat. Und es handelte sich durchweg um gewöhnliche Anliegen.

Der Mann, mit dem ich mehr Freiheit und eben meine Lust auf Spanking entdeckte, hatte mich nie zu etwas gedrängt oder gar gezwungen. Alles kam von ganz alleine. Wir begegneten uns das erste Mal in der Firma, in der ich damals ein Praktikum machte. Ich hatte ihn zwar gesehen, aber nicht beachtet. Ich war davon ausgegangen, dass ein Mann von seinem Format nicht auf eine junge Frau wie mich angewiesen sei. Um ehrlich zu sein, dachte ich gar nicht darüber nach. Doch wir liefen uns zwangsläufig immer wieder über den Weg, es war seltsam, aber ich bildete mir ein, dass er an mir Interesse haben könnte und die Bestätigung erhielt ich durch eine Einladung zum gemeinsamen Mittagessen. Dieser folgten weitere und wir hatten stets ein angenehmes Gespräch geführt.

Schließlich trafen wir uns auch privat und ich begleitete ihn in seine Wohnung. Hier merkte ich deutlich den Altersunterschied und den finanziellen Unterschied, die er mich aber nie hatte spüren lassen. Ich war richtiggehend verliebt in ihn, ihm praktisch verfallen und ich genoss es sehr, als seine starken Hände meine Spagettiträger über die Schultern streiften, das Top weiter nach unten schoben und meine kleinen, festen und nackten Brüste berührten. Seine Finger fanden meine Nippel und ich hatte bis dahin nicht gewusst, dass ich darauf stehe, wenn man sie fest, sehr fest drückt und dreht. Recht schnell kamen wir zur Sache, er entkleidete sich und mich und trug mich auf sein Bett. Er verwöhnte meine Muschi, die ohnehin schon auf einem erregten Kurs war. Seine Finger machten Dinge mit ihr, die ich nur bei ihm bis dahin so erleben durfte. Seine Zunge nahm er ebenfalls dazu und sie versetzte mich in einen Rauschzustand, der von Sex resultierte.

Kategorien: Sadomaso

Dominante Männer | Nagelbrett-Pitt oder Eine surreale SM-Storie

Geschrieben am 29. 10. 2008, abgelegt in Sadomaso und wurde 49.714 mal gelesen.

Gleißendes Sonnenlicht blendete mich, ich blinzelte, bis ich endlich etwas erkennen konnte. Es war ein heißer Tag, ich spürte, dass ich durstig war. Meine Zunge klebte dick am Gaumen. Nur etwas trinken, dachte ich, ein Schluck Wasser, ich muss etwas trinken! Ich wandelte durch die Straßen wie im Traum. Ich blickte an meinem Körper hinab, ich erschrak vor mir selbst als mir klar wurde, warum mich die vereinzelten, wenigen Passanten in ihren Business-Outfits so seltsam anblickten. Ich trug ein eng anliegendes Lederkorsett, das aber meine Brüste freiließ. Sie hingen nackt in die Luft. Mein Unterleib war mit einem passenden Höschen versehen, meine Hand fühlte einen Reißverschluss direkt vor meiner Muschi. Er war geöffnet, die Schamlippen pressten sich schmerzgepeinigt unnatürlich hervor.

Als ich die Richtung wechseln wollte, um ein Versteck zu suchen, wo ich meine Wunden – welche Wunden, wo kommen sie her? – lecken könnte. Doch meine Beine hatten ihren eigenen Willen, beharrlich trugen sie mich fort aus der kleineren Straße hin zu einem Boulevard, der auf einen großen mir völlig unbekannten Platz führt. Alles kam mir unbekannt und seltsam vor. In der Ferne entdeckte ich helle Lichtreflexe, wie magisch angezogen kam ich Schritt für Schritt näher. Eine Gänsehaut überzog meinen halbnackten Körper trotz der unsäglichen Hitze.

Nach einiger Zeit blieb ich vor meinem erzwungenen Ziel stehen. Ich entdeckte einen nackten Mann, der scheinbar über einem Nagelbrett zu schweben schien. Wie ein Fakir saß er mit verschränkten Beinen, die Hände entspannt auf seinen Knien mit nach oben gerichteten Handflächen. Unfähig einen Ton zu sprechen stand ich da und beobachtete fasziniert, wie sich der Körper hinabließ, auf die spitzen Nägel auftraf. Der schlaffe Schwanz und die Eier kamen ebenfalls auf den Nagelspitzen zum Liegen. Ich bemerkte unzählige Menschen, die uns anstarrten. Was würde nun geschehen?

Kategorien: Sadomaso

Sadomaso Sex | Sadomaso Spiele mit dem Kollegen

Geschrieben am 05. 08. 2008, abgelegt in Sadomaso und wurde 34.201 mal gelesen.

Es war zuerst nur ein harmloser Flirt gewesen zwischen Lena und ihrem neuen Arbeitskollegen Hannes. Nachdem sie sich etwas kennen gelernt hatten, zogen sie sich gegenseitig anzüglich auf und die erotische Spannung zwischen ihnen entging auch anderen Kollegen nicht, was teils neidisch betuschelt, teils gönnerisch begrinst wurde. Lena dachte eigentlich nicht im Traum daran, dass sie mit einem Kollegen etwas anfangen würde, doch Hannes hatte es ihr angetan. Er sah gut aus und sie konnte mit ihm herzlich lachen, auch wenn sie hier und da einen fast bösen Spruch abließ, der dennoch nur scherzhaft gemeint war.

Hannes war für sie ein Mann mit Selbstbewusstsein, der zudem auch noch sehr intelligent war, was sie beides anzog. Lena hielt sich aber sehr zurück und ging immer wieder auf Distanz, wenn ihr die Nähe unerträglich wurde. Unerträglich, weil sie sonst schwach werden hätte können, was sie sich absolut untersagte, getreu dem Motte „never fuck the company“. Aber es kam doch anders, als sie es sich vorgenommen hatte. Einer der älteren Mitarbeiter ging in den Ruhestand und er veranstaltete eine kleine Feier. Natürlich wurde dort auch Sekt getrunken und ebenso natürlich gesellte sich Hannes zu Lena.

Hannes hatte Lena in Gedanken mehr als einmal ausgezogen und einige Dinge mit ihr angestellt. Es machte ihm Freude mit ihr zu feixen und ihre Zurückhaltung machte ihn noch mehr an und bestärkte seinen Willen, sie für sich zu gewinnen. Die kleine Feier kam ihm sehr gelegen und Lena trank im Übermut mehr als ihr guttat. Am Ende war sie aber nicht die einzige, die zu tief ins Glas geschaut hatte, aber Hannes kümmerte sich nur um sie und verfrachtete sie in sein Auto und nahm sie mit zu sich nach Hause, er kannte ja ihre Adresse nicht.

Kategorien: Sadomaso

Natursekt Erotik | Das experimentierfreudige Paar

Geschrieben am 13. 03. 2008, abgelegt in Natursekt, Sadomaso und wurde 34.461 mal gelesen.

Norbert und Ronja hatten sich in einer Diskothek kennengelernt und sofort war zwischen ihnen eine erotische Spannung vorhanden gewesen. Er war ganz scharf auf ihre geilen Kurven, die rund aber alles andere als dick waren und sie fand seinen Blick hypnotisierend und er passte mit seinen dunklen Haaren und blauen Augen völlig in ihr Raster.

Sie tanzten eng, rieben ihre Körper aneinander und sahen sich ständig intensiv an. Was um sie herum geschah, bekamen sie nicht mit, nur die lauten Beats aus den Boxen gaben ihnen einen betörenden Rhythmus vor. Auf der Tanzfläche griffen sie sich gegenseitig an ihre Hintern, küssten sich und trennten sich keinen Moment. Irgendwann nahm Norbert Ronja bei der Hand und verließ mit ihr die Disko und beide landeten bei ihm in seiner kleinen Wohnung. Dort angekommen küssten sie sich erneut aneinander gepresst und sie verschwendeten keine Zeit und entkleideten sich, noch bevor sie in seinem Schlafzimmer angekommen waren.

Die nackten Leiber wälzten sich im Bett und zankten spielerisch um die Führung. Norberts aufrecht stehender und schon den ganzen Abend aufgeheizter Riemen setzte sich durch und wühlte sich in die heiße, feuchte Muschi Ronjas, die ihn laut stöhnend und begrüßend in sich aufnahm. Fordernd und mit wechselndem Tempo füllte Norberts Pinsel Ronjas Paradies aus, spielte dazu noch an ihrer prallen Lustperle und verführte sie in das Reich des einzigartigen Gefühls von aufregendem Sex. Mit heißen, festen Wallungen erreichten sie beide ihr Ziel und erlebten einen Orgasmus, der ihnen den Atem raubte.

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