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Domina Studio: Sexgeschichten mit dem Tag "Domina Studio"

Domina Erziehung | Strenge Domina Erziehung von Madam Tessa

Geschrieben am 07. 05. 2009, abgelegt in Domina und wurde 29.885 mal gelesen.

Die ganze Nacht liege ich nun schon wach, ich bin extra bis Mitternacht wach geblieben, obwohl ich schon seit sechs Uhr morgens auf den Beinen war und einen echt anstrengenden Tag hinter mir hatte. Trotzdem wälze ich mich nur hin und her, finde keine Ruhe. Ständig sehe ich vor meinem geistigen Auge wie mich die Domina behandelt, mich züchtig, mir zeigt wo es lang geht. Bisher hatte ich nur Fantasien diesbezüglich gehabt, noch keine echten Erfahrungen. Zwar hatte ich mir in der Vergangenheit immer Frauen ausgesucht, die etwas Herrisches und Bestimmtes ausstrahlten, aber keine von ihnen war in irgendeiner Weise tatsächlich dominant veranlagt, jedenfalls nicht beim Sex. Nur eine wies mich immer genau an, was ich zu tun hatte. Doch mit einer Domina hatte es doch recht wenig zu tun.

In meiner Fantasie, ja da bekomme ich Schläge, Klammern und welche Züchtigungen eine Domina noch so auf Lager hat. Mich ließ das alles nicht los, besonders schlimm ist es geworden, seit ich wieder solo bin. Als Single hat man eben unendlich viel Zeit nachzudenken und sich die irrsinnigsten Dinge auszumalen. Auch über diese Dinge denke ich eben in meinem Bett nach, der Raum ist nur schwach von der Mondsichel erleuchtet und ich erkenne schemenhaft meine Einrichtung. Zwischen diese Schemen mischen sich Frauen in Lederkorsetts mit streng zurückgebundenen Haaren, einen Rohrstock in der Hand. Ich bilde mir ein, sie sind wirklich real und fordern mich auf, endlich in ihr Domina-Studio zu kommen, mich in ihre Fänge zu begeben.

Meine Unruhe hat einen ganz bestimmten Grund. Morgen werde ich das erste Mal in ein Domina-Studio gehen und mich in die Hände einer Domina begeben. Wenn ich wirklich hingehen. Zwischen die erotische Erregung mischt sich Angst, unterschwellige, aber bohrende Angst. Werde ich alles ertragen? Werde ich mich bewähren oder lacht sie mich aus, wenn ich vor ihr stehe und vor Furcht wimmere, obwohl ich genau das will? Ich ermutige mich selbst, du wirst da hingen, keinen Rückzieher machen. So lange wolltest du es schon ausprobieren, endlich deine geheimen Gelüste befriedigt wissen. Je mehr ich mir selbst Mut mache, desto unruhiger werde ich. Morgen habe ich bestimmt die tiefsten Augenringe der ganzen Stadt und ich werde mich kaum auf den Beinen halten können.

Kategorien: Domina

Sklaven Bestrafung | Die Bestrafung des störrischen Sklaven

Geschrieben am 04. 03. 2009, abgelegt in Domina und wurde 48.708 mal gelesen.

Ich wollte es nicht fassen, das Odo sich dagegen sträubte, für mich in wenigen Tagen in die Stadt zu fahren, um in meinem Dessousladen meine extra für mich angefertigten Fetisch-Dessous abzuholen. „Ich muss an diesem Tag einen wichtigen Termin wahrnehmen!“, wimmerte er, denn er wusste sehr genau, dass man meine Wünsche nicht leichtfertig ablehnen konnte. Ich bin keine Frau, die sich in die Suppe spucken lässt, ich bin eine Frau, die bekommt was sie will. Und mein Plan sah vor, dass Olaf die Sachen holt, während ich mit meiner Kollegin bespreche, wie wir einen Kunden gemeinsam im Domina-Studio so unterwerfen würden, dass er uns niemals mehr vergessen und immer unsere Anweisungen einhalten würde. Und dann sowas!

Insgeheim freute ich mich, dass sich Olaf mal wieder auflehnte. Im Großen und Ganzen war er ein relativ gefügiger Sklave, der tat was man ihm befahl. Auf Dauer ist das für eine Frau wie mich, die von Grund auf dominant ist und zudem in einem Domina-Studio arbeitet, sehr wichtig, dass sie ihren Slaven züchtigen und erziehen kann. Aber die Erziehung sollte nie aufhören, denn dann würde es mich langweilen. Also plante ich meine Bestrafung, eine Strafe, die ihn auf den rechten Weg und somit ins Dessousgeschäft bringen würde. Wenn jemand seine Pläne ändern musste, dann war es nicht ich.

Als Olaf am Abend geduscht hatte, wusste er, dass er gleich das Bad nackt putzen musste. Bei meinem Kontrollgang fand ich selbstverständlich etwas zu beanstanden, das er sofort ändern musste. Ich ließ meine Peitsche auf seinen Hintern prallen, schon rutschte er auf den Knien und säuberte nochmal sorgfältig die Ecken, die er übersehen wollte. Anschließend befahl ich ihm, sich auf mein Bett zu knien, ich sah in seinen Augen die Hoffnung, dass er noch etwas Befriedigung bekommen würde. Doch das konnte er sich absolut abschminken. Schließlich ist es eine der größten Strafen, wenn man als Sklave an seiner eigenen Geilheit ersticken muss.

Kategorien: Domina

Dominante Frauen | Viel Arbeit für Sex – dominante Frauen

Geschrieben am 14. 01. 2009, abgelegt in Domina und wurde 21.993 mal gelesen.

So hatte ich mir dieses Date nicht vorgestellt, als sich Sarina endlich dazu bereit erklärt hatte, sich mit mir zu treffen. Etliche Wochen hatte ich die irgendwie kühl wirkende Kollegin aus der Personalabteilung angebaggert. Anfangs zeigte sie mir nur die kalte Schulter und ich legte mich noch mehr ins Zeug. Entgegen meiner eigentlichen Natur hatte ich mich regelrecht bei ihr angebiedert. Ich konnte nicht genau eruieren, warum es mir diese Frau angetan hat wie kaum eine zuvor. Sarina ist nicht die Top-Schönheit, aber auch nicht hässlich. Nein, sie ist eine Frau mit guten Proportionen, ihr Gesicht ist fast durchschnittlich, aber in ihren Augen glaubte ich etwas zu erkennen, das mich anmachte, aber das ich nicht fassen konnte.

Jedenfalls schenkte ich ihr ganz klassisch Blumen, versuchte mich in ihrer Nähe aufzuhalten und ihre Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Es war wirklich eine schwere Eroberung, die Eroberung eines Dates. Nach einiger Zeit schenkte sie mir die ersehnte Aufmerksamkeit auf ihre Weise. Sie bat mich um Kleinigkeiten und größere Dinge, die ich ihr bedingungslos erfüllte, auch wenn ich im Grunde genug mit meinen eigenen Aufgaben zu tun hatte. Es schien mir, dass diese Bemühungen auf fruchtbareren Boden fallen würden, als die typischen Gefälligkeiten, die man zu tun bemüht ist, wenn man an einer Frau interessiert ist.

Als ich Sarina schließlich zuletzt einen halben Tag Arbeit abgenommen hatte und selbst einen Achtzehn-Stunden-Tag hinter mich brachte, erklärte Sarina, ich könne sie besuchen. Sie legte gleich den Zeitpunkt und den Ort fest, ohne auf eine Reaktion von mir zu warten. Zu sehr war sie sich sicher – zu Recht – dass ich der Einladung folgen wollen würde. So kam es dazu, dass ich an einem Samstagmorgen zu ihrem Haus fuhr, aufgeregt wie ein Schuljunge – so fühlte ich mich auch stets in ihrer Gegenwart – und mein Auto parkte. Kaum hatte ich bei ihr geläutet, erschien sie schon. Einige Minuten Smalltalk auf ihrer Terrasse waren mir vergönnt, dann forderte sie mich auf, ihr Gemüsebeet umzugraben. Wie eine willenlose Marionette willigte ich ein und machte mich an die Arbeit. Und verdammt, es war ein riesiges Beet und ich hatte wirklich schwer mit dem Spaten zu schuften, während sie im Bikini selbstgefällig auf der Terrasse in ihrem Liegestuhl lag und kalten Saft schlürfte.

Kategorien: Domina

Private Dominas | Meine Freundin, die Domina

Geschrieben am 11. 06. 2008, abgelegt in Domina und wurde 26.217 mal gelesen.

Tagsüber bin ich eine ganz normale, gewöhnliche Frau, die unauffällig ihr Leben lebt und zur Arbeit in ein Büro geht. Aber abends und in der Nacht verwandle ich mich in eine ganz andere Frau mit ihren eigenen Bedürfnissen. Sobald ich in mein enges Latexoutfit steige – was nicht immer ganz einfach ist – werde ich zur Domina, die es total geil findet, Männer zu züchtigen, zu maßregeln und ihnen Manieren beizubringen. Heimlich verspürte ich schon lange diese Sehnsucht nach Dominanz, die mir erlaubt, die Herrin über die Situation zu sein. Wenn Männer mir zu Füßen liegen und meine Stiefel lecken, dann wird meine Muschi extrem feucht und ich bin endlos geil.

Ich habe lange gezögert, bis ich mir diesen erotischen Wunsch erfüllt habe und es war nicht unbedingt ein leichter Schritt – zumindest am Anfang. Doch das hat sich schnell geändert. Zu meinem Glück habe ich eine Frau kennen gelernt und ich habe sie gefragt, was sie beruflich macht. Sie meinte, sie habe ihr Hobby, also ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und erst war sie zurückhaltend. Doch auf mein Drängen hin erzählte sie mir, dass sie ein kleines Domina-Studio betreibt und dort Sklavenerziehung macht.

Das fand ich natürlich interessant und ich habe sie regelrecht ausgefragt. Nach einem langen Gespräch schlug sie mir vor, ich könnte einfach mal zusehen. Ganz heimlich und versteckt über eine Kamera. Ich glaube, sie hat das Glitzern in meinen Augen gesehen und richtig vermutet, dass ich gerne selbst eine Domina wäre. Am nächsten Tag ging ich also zu ihrem Studio, wo sie mich freundlich empfing in einem strengen und sehr sexy aussehendem Leder-Outfit, das ihre Brüste enorm durch eine geschickte Schnürung betonte.

Kategorien: Domina

Dominastudio | Mein allererster Sklave im Domina Studio

Geschrieben am 16. 05. 2008, abgelegt in Domina und wurde 42.968 mal gelesen.

Seit einigen Jahren führe ich mit strenger Hand mein Domina Studio. Ich trage keinen Namen, ich bin schlicht die Herrin, die Herrin über Schmerz und Strafe, über die Qualen und den Samen meiner Sklaven. Wer sich zu mir wagt bekommt eine gefürchtete und doch so ersehnte Sklaven Ausbildung und meine Erziehung der Sklaven hat immer Früchte getragen. Mein allererster Sklave kommt auch heute noch unterwürfig zu mir und er hat seine Lektionen schmerzhaft erfahren. Jeder kleine Fehler wird von mir unerbittlich geahndet.

Kommt ein Sklave neu in mein Domina Studio, muss er sich gedulden, bis er meine Anwesenheit erleben darf. So kann er sich umsehen und sich ausmalen, für welche Zwecke meine Studioausrüstung dienen wird. Die Ungeduld und die Angst des Sklaven hat so genügend Zeit, um unerträglich zu werden. Erst dann, wenn ich ihn lange genug mit meiner Cam beobachtet habe und der Meinung bin, dass ich mit meiner ersten Lektion anfangen will, gehe ich zum Sklaven. Am liebsten trage ich enge Latexhosen, hochhackige Schuhe, die schon mal über den Rücken eines Sklaven mit mir laufen dürfen, und ein Korsette. Möglichst streng binde ich mir meine Haare zurück, damit sie mich nicht bei der Sklaven Erziehung stören können.

So geschah es auch mit meinem ersten Sklaven. Genau beobachtete ich jeden Blick von ihm und jede Regung, bevor ich zu ihm ging. Ohne ein Wort zu sagen umrundete ich ihn und musterte ihn streng. „Zieh Deine Sachen aus!“, befahl ich. Zufrieden sah ich, dass er geschwind aus seinem Anzug und seiner Unterwäsche schlüpfte, auch die Socken vergaß er nicht. „Lege die Sachen auf den Boden.“, bestimmte ich. Weil er keine Antwort gab, wie es sich gehört, schlug ich ihm hart mit dem Rohrstock auf den blanken Hintern, den er mir beim Ablegen der Kleidung entgegenstreckte.

Kategorien: Domina
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