Dom: Sexgeschichten mit dem Tag "Dom"

Pet Play Rollenspiel | Pet-Play mit der Vorgesetzten

Geschrieben am 12. 11. 2008, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 38.471 mal gelesen.

Das Leben bringt schon sehr interessante Spielarten von erotischer Natur zutage, die man als Otto-Normal-Bürger so nicht kennt. Aber Insider von SM und BDSM kennen mit Sicherheit Ponysex Spiele und anderes Pet Play. Natürlich sind hier keine Tiere das Sexualobjekt, sondern der Sub wird zum Tier und der Dom pflegt, schmückt, kleidet und erzieht dann den Spielgefährten. Malik stieß auf diese Erfahrung mit einer Vorgesetzten von ihm, mit der er sich klasse verstand. Er hätte auch nie geglaubt, welche Vorlieben sie privat im erotischen Bereich haben würde, auch wenn sie ihm längst dominant vorkam. Bei einem süffigen Feierabend mit ihr, an dem sie auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit anstießen, rückte sie auf Umwegen mit der Sprache heraus, ohne alles zu verraten. Malik, im Eifer des Gefechts, bekundete sein Interesse und dadurch kam ein privates Treffen zustande.

Malik wollte längst einmal das Vergnügen mit einer dominanten Frau haben, ohne dass er Schmerzen dabei erleiden müsste, was er seiner Vorgesetzten auch mitteilte. Sie lächelte nur und meinte, da wäre er bei ihr an der genau richtigen Adresse. Er solle sich auch keine Sorgen machen, wenn er in einigen Tagen bei ihr vorbeikommen würde, nichts würde geschehen, was Malik nicht erleben wollte. Dennoch machte er sich am abgemachten Tag mit einem eigenartigen Gefühl auf den Weg und seine Gedanken erlebten ein Wechselbad zwischen Erregung und einer kaum merkbaren Angst. Aber sie hatte ja gesagt, er würde keine Schmerzen erleben. Aber was dann?

Als er schließlich vor ihr in ihrer Wohnung stand, sah er sie das erste Mal in eng geschnittener Lederbekleidung, die sehr viel von ihrer Haut zeigte. Das Lederkleid reichte ihr gerade so über ihren wohlgeformten Arsch und als sie sich bückte, um etwas aufzuheben, konnte Malik ihre nackte Muschi und ihren Hintereingang sehen, was ihm das Blut in den Schwanz trieb. Schon jetzt war sie sehr bestimmend, sie befahl ihm barsch seine Jacke ordentlich aufzuhängen, um ihr anschließend zu folgen. In einem großen Raum, der viel Platz bot, musste sich Malik nackt ausziehen und sie stand mit prüfend scharfem Blick dabei und betrachtete ihn.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Dominante Männer | Nagelbrett-Pitt oder Eine surreale SM-Storie

Geschrieben am 29. 10. 2008, abgelegt in Sadomaso und wurde 49.714 mal gelesen.

Gleißendes Sonnenlicht blendete mich, ich blinzelte, bis ich endlich etwas erkennen konnte. Es war ein heißer Tag, ich spürte, dass ich durstig war. Meine Zunge klebte dick am Gaumen. Nur etwas trinken, dachte ich, ein Schluck Wasser, ich muss etwas trinken! Ich wandelte durch die Straßen wie im Traum. Ich blickte an meinem Körper hinab, ich erschrak vor mir selbst als mir klar wurde, warum mich die vereinzelten, wenigen Passanten in ihren Business-Outfits so seltsam anblickten. Ich trug ein eng anliegendes Lederkorsett, das aber meine Brüste freiließ. Sie hingen nackt in die Luft. Mein Unterleib war mit einem passenden Höschen versehen, meine Hand fühlte einen Reißverschluss direkt vor meiner Muschi. Er war geöffnet, die Schamlippen pressten sich schmerzgepeinigt unnatürlich hervor.

Als ich die Richtung wechseln wollte, um ein Versteck zu suchen, wo ich meine Wunden – welche Wunden, wo kommen sie her? – lecken könnte. Doch meine Beine hatten ihren eigenen Willen, beharrlich trugen sie mich fort aus der kleineren Straße hin zu einem Boulevard, der auf einen großen mir völlig unbekannten Platz führt. Alles kam mir unbekannt und seltsam vor. In der Ferne entdeckte ich helle Lichtreflexe, wie magisch angezogen kam ich Schritt für Schritt näher. Eine Gänsehaut überzog meinen halbnackten Körper trotz der unsäglichen Hitze.

Nach einiger Zeit blieb ich vor meinem erzwungenen Ziel stehen. Ich entdeckte einen nackten Mann, der scheinbar über einem Nagelbrett zu schweben schien. Wie ein Fakir saß er mit verschränkten Beinen, die Hände entspannt auf seinen Knien mit nach oben gerichteten Handflächen. Unfähig einen Ton zu sprechen stand ich da und beobachtete fasziniert, wie sich der Körper hinabließ, auf die spitzen Nägel auftraf. Der schlaffe Schwanz und die Eier kamen ebenfalls auf den Nagelspitzen zum Liegen. Ich bemerkte unzählige Menschen, die uns anstarrten. Was würde nun geschehen?

Kategorien: Sadomaso
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