Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Dom: Sexgeschichten mit dem Tag "Dom"

Sadomaso Sex – Dom, Domina & Sklavin

Geschrieben am 11. 01. 2012, abgelegt in Sadomaso und wurde 3.732 mal gelesen.

Ich bin dominant, und ich habe einen sehr guten Freund, der ebenfalls dominant ist. Wie man an dieser Konstellation dominant-dominant schon absehen kann, läuft sexuell zwischen uns beiden nichts; der Sadomaso Sex fordert es nun einmal, dass es neben dem dominanten Partner, Dom oder Domina, noch einen passiven, submissiven, devoten Partner gibt, der sich von ihm dominieren lässt. Zwischen Philipp und mir knistert es durchaus; manchmal, wenn wir uns ansehen oder uns zufällig berühren, fliegen richtig die Funken. Wären wir nicht beide so eingefleischte Sadomasos, wo uns das Erfordernis konträrer oder vielmehr komplementärer Rollen einfach nicht zusammen kommen lässt, hätten wir schon längst etwas miteinander angefangen. Viele von den Menschen, die mit dem Sadomaso Sex zu tun haben, sind auch zumindest ansatzweise beides, dominant und devot, aktiv und passiv. Aber für uns kommt das Switchen einfach nicht in Betracht; mit einem Turnaround können wir nichts anfangen. Beiderseits mit großem Bedauern haben wir uns also darauf geeinigt, dass wir wirklich nur Freunde sind. Ansonsten unternehmen wir in der hiesigen BDSM Szene aber auch vieles gemeinsam. Das macht die Leute immer so schön konfus, wenn zwei Tops miteinander unterwegs sind … Damit kann man prima Verwirrung stiften und sich darüber gemeinsam amüsieren. Wir sind in der SM Szene aktiv auch noch in einem anderen Sinn; wir helfen mit, wo auch immer es etwas zu organisieren gibt. Wir sind also recht bekannt bei den Sadomasochisten aus der hiesigen Region. So war es eigentlich auch nicht sehr verwunderlich, als sich eine Anfängerin in Sachen Sadomaso Erotik, eine devote Frau ohne jede Erfahrung als Sklavin, rat- und hilfesuchend an mich wendete, als sie Tipps dafür wollte, wie sie es denn am besten anstellt, endlich mal ihre Erfahrungen mit der Sklavinnenerziehung machen zu können.

Und ebenso wenig verwunderlich war es dann natürlich, dass ich dabei gleich an Philipp gedacht habe. Wie die meisten Doms, ist auch er ständig auf der Suche nach SM Kontakte. Sadomaso Sexkontakte kann man als Top eigentlich nie genug haben, da gilt für uns Dominas dasselbe wie für die männlichen Doms. Uns Aktiven ist es ja schließlich erlaubt, mehrere Sklavinnen oder Sklaven zu haben, während ein Passiver sich natürlich mit einem Herrn oder einer Herrin bescheiden muss. (Wobei es auch schon ganz unverschämte Subs gibt, die meinen, sie müssten sich zwei oder mehr Tops gönnen … Das dürfen dann allerdings die Tops nicht mitkriegen, sonst hagelt es harte Strafen!) Aber von daher war ich mir jedenfalls ziemlich sicher, dass Philipp bereit sein würde, dieser jungen Frau, die übrigens richtig hübsch aussah, wie ich fand, blond und üppig gebaut, die erste Erfahrung mit einer Sklavinnenausbildung zu verschaffen. Bei Philipp war sie damit immerhin auch in garantiert guten Händen. Ansonsten weiß man als devote Frau ja nie, an was für eine Sorte Dom man gerät; es gibt da auch Sadomaso Erfahrungen, die viele Girls mal lieber nicht gemacht hätten, hätten sie sich das anschließend noch mal aussuchen dürfen … Und genau um das zu vermeiden, solche schlechten Erfahrungen, war sie ja schließlich zu mir gekommen. Sofort machte ich ihr den Vorschlag, sie mit Philipp zusammenzubringen; ein Vorschlag, den sie auch gerne annahm.

Danach informierte ich umgehend telefonisch Philipp über meinen Plan, und auch er stimmte zu. So kam es, dass wir beide, die devote junge Frau und ich, schon ein paar Tage später bei Philipp auftauchten.  Wo er mir, als ich gerade wieder gehen wollte, nachdem ich die beiden einander vorgestellt hatte, einen Vorschlag machte, der mich total überraschte. Und zwar meinte er auf einmal, ich sollte doch bei der Sadomaso Session einfach mitmachen! Zuerst wollte ich ganz automatisch ablehnen, doch dann schaute mir Philipp tief in die Augen und meinte, es sei doch für eine junge, unerfahrene Sklave das Erregendste, was ihr passieren könne, wenn sie gleich von einem dominanten Paar erzogen werden würde. Als er das sagte, traf mich die Erkenntnis wie ein Blitz, dass dies genau der Weg war, Philipp und mich auch sexuell zusammenzubringen – über eine dritte Person, eine Sklavin, oder vielleicht auch einen Sklaven, die/den wir gemeinsam erziehen konnten! Warum war ich darauf vorher noch nie gekommen? Es war doch die offensichtliche Lösung für unser Dilemma! Sofort brannten heiße Feuer der Lust überall in meinem Bauch, meine Schenkel herab, besonders innen, auf meinen Schulterblättern und in meinem Kopf. Ich nickte. Sagen konnte ich nichts; ich hatte das Gefühl, die Stimme würde mir versagen. Ich musste auch gar nichts mehr sagen, denn die junge Frau, Annette, bemerkte gleich mit vor Begeisterung vibrierender Stimme, dass sie das tatsächlich eine tolle Vorstellung fände. “Wer hat dich denn gefragt?”, knurrte Philipp sie daraufhin scharf an. “Weißt du nicht, dass du als Sklavin nur dann etwas sagen darfst, wenn du ausdrücklich dazu aufgefordert wirst?” Sie war ganz erschrocken zusammengezuckt und zog den Kopf ein.

Kategorien: Sadomaso

Sadomaso Sex – Die Dom Erziehung

Geschrieben am 26. 10. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 4.621 mal gelesen.

Lasst euch von dem Titel meiner Sadomaso Sexgeschichte nicht durcheinander bringen; das ist kein Tippfehler. Denn auch wenn es in dieser Erotikstory natürlich auch um eine Domina Erziehung geht, denn ich bin eine Domina, habe ich den Titel Dom Erziehung doch absichtlich gewählt, denn ich möchte euch jetzt erzählen, wie das war, als ich mal einen Dom erzogen habe, also einen dominanten Mann. Kennengelernt hatte ich Jasper über ein Sadomaso Forum im Internet. Er hatte dort manchmal für einen Mann erstaunlich intelligente Bemerkungen zu machen in seinen Postings. Und in einem Thread, wo wir beide ganz unterschiedlicher Meinung waren, schlug er sich wacker, ohne deshalb gleich wie so viele andere im angeblich anonymen Internet gleich ausfallend zu werden.

Das war Anlass genug für mich, ihm in einer privaten Nachricht mein Kompliment auszusprechen. So kamen wir auch privat ins Gespräch, und es entwickelte sich fast so etwas wie eine Mailfreundschaft zwischen uns. Wir haben uns aber nicht nur allgemein und neutral über das unterhalten, was in dem Forum eine Rolle spielte, nämlich den Sadomaso Sex, sondern wir tauschten auch ganz private Dinge miteinander aus; die allerdings zum Teil dann tatsächlich SM-bezogen. Irgendwann fing Jasper damit an, dass er es sich schon immer gewünscht hätte, mal von einer dominanten Frau unterworfen zu werden. Mir war natürlich gleich klar, wo da der Hase lang lief. Er wollte, dass ich das übernahm. Ich überlegte zuerst, ob es mir wirklich recht wäre, wenn sich mit Jasper ein Dom als Sklave in meine Dienste begeben würde. Als ich feststellte, dass mich das tatsächlich reizte, ging ich auf das Spielchen ein. Und zwar wohl wissend, dass es extrem schwierig ist, wahrhaft dominante Männer zu beherrschen. Eine Katze lässt nicht nur das Mausen nicht – sie ist auch ganz definitiv keine Maus. Auch wenn sie vielleicht manchmal davon träumt, eine sein zu können. Aber nun, es war jedenfalls ein interessantes Experiment.

Und als Jasper mich ein paar Wochen später für zwei Tage besuchen kam, wurde es in die Tat umgesetzt. Ich war gut vorbereitet und hatte mir wohl überlegt, was ich tun wollte. Und vor allem auch, was ich anziehen wollte – eine knallenge Lederhose und darüber einen Lederbustier, der oben meine prallen Titten halb herausschauen ließ, dazu halbhohe Schnürstiefeletten. Es wirkte sehr dominant, das könnt ihr mir ruhig glauben. Als Jasper vor meiner Tür stand, umarmte ich ihn erst einmal stürmisch – allerdings nur zu dem Zweck, seine Hände nach hinten zu biegen und auf dem Rücken mit Handschellen zu fesseln. Er zuckte überrascht zusammen, aber ich ließ ihm gar keine Zeit, seine Fassung wiederzufinden, sondern zog ihn gleich in die Wohnung. “Zieh die Schuhe aus!”, befahl ich ihm streng. Er sah mich entsetzt an. Ich zählte bis drei, und als er sich bei drei noch nicht gebückt hatte, verpasste ich ihm eine schallende Ohrfeige, die seinen Kopf zur Seite fliegen ließ. Endlich hatte er es kapiert. Er setzte sich auf den Boden, und mit einem ziemlichen Gefummel brachte er seine Schuhbänder auf und seine Schuhe aus. Er hatte sich gerade wieder hingestellt, da riss ich ihm schon die Hose auf und zog sie mitsamt seiner Unterhose herab auf seine Knie. Den Rest musste er selbst übernehmen.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Sadomaso Sexsklavin | Die gezähmte SM Sexsklavin

Geschrieben am 14. 02. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 24.111 mal gelesen.

Um eine Sklavin anständig zu erziehen, so fand der dominante Herr, brauchte es manchmal nicht viel. Schon kleine Maßnahmen übernahmen oft die erzieherische Aufgabe. Wie große Bestrafungen genoss der dominante Herr es, seine Sklavin zu beobachten, ihre Demütigung erregte ihn und ihr Schmerz war sein Zuckerguss. So musste auch seine aktuelle Sklavin lernen, dass sie sich nicht über seine Befehle hinwegsetzen konnte. Es war eine sehr intensive Sklavenbeziehung. Die Kontrolle ging so weit, dass die Sklavin namens Ellen in ihrer kleinen Einraumwohnung Kameras installieren musste, so dass ihr Herr jederzeit wusste, was sie in ihren vier Wänden tat. Mit Wonne beobachtete der Herr, wenn sie sich duschte, denn auch davor hatte er nicht halt gemacht. Ganz genau verfolgte er, wie ihre Hände über ihre Brüste glitten und sich im rasierten Schambereich verfingen. Bis sie sich des beobachtenden elektronischen Auges gewahr wurde, verschreckt in die Kameralinse äugte und die Hände wieder wegnahm.

Ihr war untersagt, sich sexuell zu befriedigen, sofern sie es nicht von ihrem Herrn aufgetragen bekommen hatte. Unter anderem war Ellens übermäßiger Sexhunger ausschlaggebend gewesen, dass er sie unter seine Fittiche genommen und ihr eine Sklavenerziehung zukommen lassen hatte. Sie war ihm unterwegs begegnet und schon nach kurzer Beobachtung war ihm aufgefallen, dass sie seine nymphomane, versaute Hure war, die einen Herrn brauchte, der ihr Manieren beibrachte. Er hatte Ellen bis in ein Kaufhaus verfolgt, abgewartet, bis sie eine Umkleidekabine betreten hatte und war im rechten Moment zu ihr geschlüpft. In diesem Augenblick stand sie in Unterwäsche da und wollte eben ein Kleidungsstück anprobieren. Doch als er sie an sich zog, ihr fest an die Muschi griff und ihr einen Kuss aufdrückte, war sie sofort willig und hätte sich von ihm vögeln lassen.

Er spielte in diesem Augenblick mit ihr und machte sie mit gekonnten Fingerübungen im Höschen feucht und heiß. Nachdem sie sich an seinem Riemen vergriffen und seinen Prengel in den Mund genommen hatte, wollte sie seinen Schwanz in ihrer unwürdigen Möse wissen und Befriedigung erfahren. Doch er untersagte es ihr, zwang sie auf die Knie und starrte sie mit strengem, unbeugsamem Blick an. Resolut wichste der Herr und spritzte ihr sein Sperma in ihr Gesicht. Sorgfältig ließ er sie seinen Schwanz mit dem Mund säubern, bevor er ihn wieder wegpackte. „Hure, zieh dich an und folge mir.“, befahl er und wartete vor der Umkleide. Kurz darauf kam Ellen angezogen zu ihm und stiefelte ihm aufgeregt und erregt hinterher. Sie hielt es für ein sexuelles Spiel, was es im Grunde auch war. Voller Hoffnung auf die Erfüllung ihres Wunsches nach einer ausgefüllten Muschi begleitete sie ihn in sein Domizil.

Kategorien: Sadomaso

Domina Sklavenerziehung | Konkurrenz der Sexsklavinnen

Geschrieben am 24. 11. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 27.963 mal gelesen.

Aus ganz praktischen Gründen halte ich mir mehrere Sexsklavinnen. Obwohl man als meine Sklavin voll und ganz zu meiner Verfügung stehen muss, kann ich es nicht verhindern, dass sie ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Entsprechend suchte ich mir Sadomaso Sklavinnen aus, die unterschiedliche Arbeitszeiten hatten, damit ich auch ja immer auf meine Kosten kam, wenn mir der Sinn nach Sklavenerziehung und poppen stand. Lange Zeit hielt ich es zu meinem persönlichen Vergnügen vor jeder einzelnen geheim, dass sie nicht die einzige war, an der ich mich bediente. Besonders frech war eine der Sklavinnen, sie wiedersetzte sich gerne. Das fand ich aufregend, denn das gab mir oft den Anlass zu netten Bestrafungen. Nach dem ich sie eines Tages ordentlich gespankt und im Anschluss von hinten durchgepoppt hatte, frotzelte sie beim Abschied, dass ich heute sehr zügig bei der Sache gewesen wäre. Dieser Spruch veranlasste mich dazu, sie nachts um zwei Uhr aus ihren Träumen herauszuklingeln, was sie gar nicht leiden konnte. Ich bestellte sie für Samstagmorgen um 8:00 Uhr zu mir und legte auf.

Genüsslich drehte ich mich in meinem warmen Bett um und dachte mit Vorfreude an diesen Tag. Eigentlich begann meine konkrete Aufregung schon am Freitag, als meine andere Sklavin bei mir war. Sie war eine sehr untertänige Sklavin, die selten widersprach und fast alles in einem gewissen Rahmen mit sich machen ließ. Und die kleine sexgeile Frau war dabei jedes Mal absolut glücklich und ohne Ende erregt. Ich nenne sie jetzt mal Sklavin Brav. Sie wandelte also am Freitag durch mein Haus, völlig nackt. Auf meinen Befehl hin hatte sie sich die Nippel piercen lassen. Zwischen den Piercings trug sie eine filigrane Metallkette. Die Muschi war komplett rasiert. Sklavin Brav war meist sehr geil und auch aus diesem Grund ließ ich sie an besagtem Abend meinen Hobby-Raum umstellen. Ich besaß einen Strafbock, ein Andreaskreuz und noch ein paar andere, nette Utensilien.

Um Sklavin Brav noch geiler werden zu lassen, musst sie sich vor mir auf den Strafbock setzen und die Beine breit machen. Über ihre Beine streifte ich die Riemen, die einem besonders dicken Dildo befestigt waren. Den schob ich ihr in die nasse Muschi, was sie leise aufstöhnen ließ. Ich befestigte die Riemen an ihrer schlanken Hüfte, so dass der Dildo fein an seinem Platz in der Muschi war – und sie ordentlich geil bleiben ließ. Dann machte ich es mir in der Tür auf einem Stuhl gemütlich und ließ Sklavin Brav die Dinge durch den Raum schieben. Keine leichte Aufgabe war das für sie. Und durch die Anstrengung, die schweren Fetischmöbel über die Fliesen zu schieben, wurde ihr der Dildo noch enger in ihrer Sklavenmuschi. Wenn sie in meiner Nähe vorbeikam, zog ich an dem Kettchen zwischen ihren Nippelpiercings. Mit jeder Minute die verstrich beobachtete ich, wie sie geiler und geiler wurde.

Kategorien: Domina, Sadomaso

SM Sex | Obhut beim SM Master

Geschrieben am 29. 09. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 33.133 mal gelesen.

Trist und grau war der kleine Raum. Magdalena saß dort nackt zusammengekauert in einer Ecke. Sie bewegte hin und wieder vorsichtig ihre Gliedmaßen, damit sie nicht vollends einschliefen. Wer Magdalena gesehen hätte, wäre nicht auf die Idee gekommen, dass sie die Situation genoss, auch wenn sie leicht fror. Ihre Nippel hatten sich ob der kühlen Luft aufgerichtet. Ihr schmaler, erotischer Körper zitterte leicht. Ihr Blick hing unablässig an der abgeschlossenen Tür. Gleichzeitig fühlte sie noch wie ihr Herr sie hart in den Anus gevögelt hatte, nachdem er stundenlang seine Spielchen mit ihr getrieben hatte. In Wahrheit waren es nicht nur seine Spielchen, sondern die Spielchen des Masters und der Sklavin. Magdalena war sich bewusst, dass ihr Herr zwar gerne anderes behauptete, doch im Grunde war nicht nur sie von ihm abhängig, sondern er auch von ihr. Sie war seine Muse, wenn es um das Praktizieren von Sadomaso Sex ging.

Magdalene hatte ihren Master auf einer Party kennengelernt. Schüchtern und zurückhaltend war sie gewesen. Abseits hatte sie sich irgendwann erschöpft und traurig mit einer Flasche Bier hingesetzt und harrte der Dinge. Gerne wäre sie ein Teil der gut gelaunten Party-Gesellschaft gewesen, doch leider war sie nicht mutig genug, nicht selbstbewusst genug sich gehen zu lassen. Dann trat er in ihr Leben. Ihr Herr, den sie oft Master nannte. Mit geschultem Blick hatte er die Runde durchleuchtet und Magdalena entdeckt. Er suchte lange nach einem solchen Rohling wie sie es war, den er zum SM Sklavinnen Diamanten schleifen konnte. Mit langen Schritten war er bei ihr, er fragte nicht, setzte sich neben sie. Magdalenas Blick traf den seinen und er hielt diesen für mehr als eine Minute. Ihre Augen verrieten ihm mehr über sie als tausende von Worten.

Er sah die Sehnsucht Magdalenas, dass sie dazugehören wollte, aber keinen Halt für ihren zurückhaltenden Charakter in der Masse fand. Er wollte ihr Halt sein. Ihr den Weg ebnen. Magdalena hörte aufmerksam zu als er ihr zuflüsterte, sie solle sich das Oberteil ausziehen und in der Menge tanzen. Sein Tonfall ließ keine Widerrede zu und Magdalena spürte Aufregung in sich aufsteigen. Und Furcht vor den Reaktionen der anderen. Doch sah sie auch die Unerbittlichkeit in seinem Gesicht und hörte sie in seiner Stimme. So stand sie zunächst unbeachtet auf und knöpfte die sportliche Bluse auf. Sie trug darunter keinen BH, ihre kleinen Brüste verlangten nicht danach. Magdalena zögerte aus ihrer dunklen Ecke herauszutreten, doch ihr Master schickte sie – und sie war folgsam. Während sie von den ersten staunenden Männern und Frauen oben ohne entdeckt wurde, breitete sich ein Kribbeln in ihrer Leibesmitte aus. Magdalena spürte, dass sich ihre Brustwarzen verhärteten.

Kategorien: Sadomaso
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge