Es war mal wieder an der Zeit, dass ich meine Impfungen auffrischen musste. Schnell vereinbarte ich einen Termin in der Arztpraxis und ich freute mich wenig auf den mürrischen, alten Arzt, aber es führte kein Weg drum herum. Ich arbeitete damals auf einem Pferdehof und dort bekommt man es immer mal mit rostigen Gegenständen zu tun, und eine Wundstarrkrampf-Erkrankung wollte ich wirklich nicht riskieren, auch wenn ich gegen Spritzen eine Abneigung habe. Nach einer aufregenden Nacht mit einem neuen Pferdepfleger, den ich solange angeflirtet habe, bis er mich zu mir nach Hause begleitet hatte, war es soweit.
Auf dem Weg mit der Straßenbahn war ich in Gedanken bei den Geschehnissen der Nacht. Es war ein unglaublich einfühlsamer Mann. Der Pferdepfleger Rüdiger war ebenso sensibel zu mir wie er es zu den Tieren war. Seine zärtlichen und doch von der Arbeit schwieligen Hände streichelten meinen Körper überall, er massierte mir den Nacken, meine Beine und meine Arme, sogar meine Hände, jeden einzelnen Finger nahm er in Beschlag und ich war so entspannt, dass es eine Wonne war, als er sich zwischen meine geöffneten Schenkel begab und meine Muschi liebkoste. Ich lag einfach da, ließ mich von meinen Gefühlen treiben, ich stöhnte entsetzlich laut und fühlte seine Finger, die meine Höhle erkundeten, die meinen Kitzler bespielten, bis er wieder seine Zunge nach mir ausstreckte und mich mit dem Mund befriedigte.
Ich war so verzückt, dass ich mich danach einfach nur auf den Bauch legte und dachte, ich sei die glücklichste Frau in diesem Moment. Und ich wurde noch glücklicher, denn er rutschte auf mich, küsste meinen Nacken und drang in mich ein. Obwohl ich eben so geil gekommen war, war meine Erregung schon wieder auf einhundertachtzig, als er in mir kreiste, mich stieß, mal langsam mal schneller, mal tiefer mal nur wenige Zentimeter. Ich hätte schreien mögen, denn ich konnte nicht mehr denken, ich war einfach nur eins mit ihm und ich kam so langsam, aber mit einem überwältigenden Gefühl, als er selbst dabei war seine volle Ladung in meine Pussy zu schießen. Selig schlief ich in seinen Armen ein und ich verdammte den frühen Arzttermin mit der unangenehmen Spritze, die auf mich wartete.




