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Dildosex: Sexgeschichten mit dem Tag "Dildosex"

Gangbang Sex – Vier Girls und ein Stripper

Geschrieben am 25. 01. 2012, abgelegt in Gangbang und wurde 2.545 mal gelesen.

Normalerweise wenn von Gangbang Sex die Rede ist, dann ist damit gemeint, dass eine ganze Horde an Kerlen, geil bis zum Anschlag und mit zuckenden harten Schwänzen und prallen Eiern, über ein Girl herfallen, und sie alle nacheinander oder soweit möglich auch gleichzeitig in sämtliche Löcher ficken, inklusive den Mund, im Zweifel als Kehlenfick und ohne Rücksicht darauf, ob das arme Mädel würgen muss oder nicht. Aber im Zeitalter der Gleichberechtigung gibt es den Gangbangsex natürlich auch umgekehrt, und zwar in der Form, dass eine Horde Girls mit tropfnassen Fotzen über einen Kerl herfallen und sich an ihm vergehen, ob er will oder nicht. Solange sie seinen Schwanz zum Stehen kriegen, gibt es da ja keine Probleme. Von einem solchen Fall an Gangbang 4:1, und zwar vier Mädchen, ein Junge, handelt die nachfolgende Gangbang Sexgeschichte. Ob sie nun wirklich wahr ist oder nicht, das kann ich euch leider nicht so genau sagen. Sie wurde mir selbst erzählt. Und zwar von einer jungen Frau, die angeblich mit dabei gewesen ist. Aber sie kann natürlich auch gelogen und die ganze Sache erfunden haben. Entscheidet selbst, ob ihr ihr die Sexgeschichte abkauft oder nicht, nachdem ihr sie gelesen habt.

Die vier Freundinnen, alles junge Frauen Mitte 20, Single Girls, und zwar aus Überzeugung, nicht aus Notwendigkeit, denn sie waren alle ausgesprochen hübsch und umschwärmt von Männer, hatten noch nie etwas anbrennen lassen. Als in einem der Lokale, wo sie ohnehin häufiger mal zu Gast waren, an einem Abend ein Männer Striptease stattfinden sollte, waren alle vier Girls gleich mit dabei. Schöne nackte Männer sehen – das war etwas, das ihren Puls beschleunigte und ihnen den Mösensaft in die Höschen trieb. Auch wenn sie sich über Mangel an Aufmerksamkeit seitens der männlichen Bevölkerung wirklich nicht beschweren mussten – die Männer, denen sie täglich begegneten und die sie anmachten, entsprachen keineswegs immer ihrem Schönheitsideal. Da erhofften sie sich von den Strippern schon mehr an Schönheit, und sie sollten sich nicht getäuscht haben. Die Muskelmänner, die nacheinander auf die kleine Bühne traten, zuerst mehr oder weniger verführerisch bekleidet, und am Ende immer noch verführerischer nackt, hätten bei jedem Mister Universum Wettbewerb gute Chancen gehabt. Die vier Girls, deren Namen zwar nichts zur Sache tun, aber dennoch gleich einmal genannt werden, verschlangen die muskulösen Kerle mit der eingeölten, glatten und größtenteils auch zumindest (im Solarium im Zweifel) leicht gebräunten Haut, unter der sich scharf wie Stränge die Adern abzeichneten, mit den Augen. Aber bevor wir berichten, was an diesem Stripper-Abend weiter geschah, zunächst einmal wie versprochen die Namen der vier anspruchsvollen Frauen: Sie hießen Charlotte, Traudl, Laura und Hannah. Ihre Geschmäcker waren zwar schon etwas unterschiedlich, aber im Wesentlich waren sie sich alle vier weitgehend einig, was schöne Männer betraf. Dass es bislang in ihrem überbordenden und ausschweifenden Liebesleben – oder ehrlicherweise sollte man sagen in ihrem Sexleben, denn von Liebe war da keine Spur, von Sex allerdings nur umso mehr – noch keinerlei Überschneidungen gegeben hatte, war ein glücklicher Zufall. Oder aber eine Folge der Tatsache, dass die Männer, denen das Quartett der sexgeilen Girls bisher begegnet war, einfach nicht so schön waren wie die Stripper, die sie an diesem Abend zu sehen bekamen, sodass sie sich darum nicht streiten oder sie sich teilen mussten.

Jedes Mal, wenn das vierblättrige Kleeblatt mit verzückten Augen und den Fingern eifrig massierend an der Muschi dasaß und glaubte, nun ginge es aber wirklich nicht mehr schöner, trat der nächste Stripper auf und brachte ihre Säfte noch intensiver zum Fließen, ihre Finger noch intensiver zum Reiben. Ja, die vier Girls rieben sich ganz schamlos vor aller Augen die schick verpackten Muschis, und sie waren bei weitem nicht die einzigen Frauen, die das an diesem Abend taten, als die schönen Männer alle erst ihre Muskeln und dann das sehr viel aufregendere Organ enthüllten, das nicht von Muskeln beherrscht wird, sondern von Schwellkörpern. Viel zu schnell folgte ein Männer Strip dem anderen, und dann kam schon der letzte Stripper an die Reihe. Als er die kleine Bühne betrat, bestrahlt von drei Scheinwerfern aus verschiedenen Richtungen, ging ein gemeinsames sehnsüchtiges Aufseufzen durch den Raum. Es war keine Frage – er war der schönste Mann des Abends. Und keine Frau im Raum – und bis auf ein paar Gays waren es alles Frauen, die diesen Männer Striptease frequentierten – hielt nicht vor Spannung den Atem an, mit einem prickelnden Gefühl an den Nippeln und einem süßen, nassen Zucken an der Muschi, in Erwartung des Augenblicks, in dem auch dieser Adonis, der König der Adonisse, oder wie auch immer der Plural von Adonis ist, seinen Slip ausziehen würde. Und dann geschah etwas, was ganz leicht Anlass für eine wahre Revolution geiler Weiber hätte werden können, in jedem Fall aber dem Kleeblatt der vier Freundinnen den Impuls zu dem gab, was später geschah.

Kategorien: Gangbang

Behaarte Fotzen | Palmen-Vibrator im Urwald

Geschrieben am 16. 11. 2011, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 10.302 mal gelesen.

“Treiben Sie es gerne im Urwald?”, fragte mich die Verkäuferin im Sexshop kichernd, als ich sie fragte, ob es nicht auch einen Dildo oder Vibrator in Form einer Palme gäbe. Sie wusste ja nicht, wie recht sie damit hatte. Denn das, was meine Freundin als Muschi hat, das ist wirklich ein richtiger Urwald. Deshalb bin ich ja auf die Idee mit dem Palmen Dildo gekommen, um sie ein bisschen aufzuziehen mit dem wilden Busch. Ich hatte ihr bereits einen Teddybären geschenkt, aber die Assoziation dicker Bär, also eine behaarte Muschi, und Teddybär, die hat sie erst kapiert, nachdem ich ihr das erklärt hatte, und damit war der Gag gleich schon wieder dahin.  Also wollte ich es jetzt mal mit einer Palme als Dildo probieren. Vielleicht würde sie diese Andeutung verstehen.

Ich hätte ihr natürlich auch einfach sagen können, dass ich stark behaarte Fotzen einfach geil finde. Das hatte ich auch schon getan, aber irgendwie überzeugte sie das nicht so richtig. Deshalb war ich auf die Idee gekommen, ihr etwas zu schenken, was meine Vorliebe für behaarte Muschis erkennen ließ, und nachdem der dicke Bär nichts gewesen war, war ich eben bei einem Dildo in Form einer Palme gelandet. Leider hatte ich damit aber kein Glück. Die Verkäuferin erklärte mir, einen solchen Palmen Dildo hätte sie noch nie irgendwo gesehen. Sie schaute sogar für mich im Internet nach, auf dem Bürocomputer, aber auch da fand sich nichts. Allerdings konnte sie mir am Ende dann doch weiterhelfen, wenn auch nur mittelbar.

“Warum nehmen Sie nicht einen braunen Dildo und basteln sich die Palme dann selbst?”, schlug sie irgendwann vor, und ich wusste, das war eine ganz hervorragende Idee. Sie fand auch für mich genau das richtige Sexspielzeug, nicht einen Dildo, sondern einen Vibrator in dunkelbraun. Das sah wirklich aus wie ein Baumstamm, das Teil, der würde sich als Palme richtig gut machen. In einem Bastelgeschäft besorgte ich mir winzige Palmwedel, und dann kaufte ich noch einen absolut ungiftigen Marker in Schwarz. Mit dem schwarzen Marker zeichnete ich auf den braunen Vibrator etwas wie Palmenrinde, und dann befestigte ich die Palmwedel unten am Vibrator; also natürlich an dem Teil, was beim Dildosex draußen bleibt und woran man dreht, wenn man will, dass es vibriert. Anschließend sah mein halb gekauftes, halb selbstgebasteltes Sextoy wirklich wie eine Palme aus.

Analdildo Sex | Der aufblasbare Gummidildo im Arsch

Geschrieben am 28. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Latex und wurde 19.874 mal gelesen.

Ich weiß gar nicht, was die Männer immer mit dem Analsex haben; also ich konnte mich dafür lange Zeit überhaupt nicht begeistern. Vielleicht lag es einfach daran, dass mein Hintereingang ganz besonders eng ist. Schon bei einem kleinen Finger in meinem Arsch habe ich den Eindruck, es zerreißt mich. Die Vorstellung, dass ein Schwanz sich mit Gewalt durch die enge Öffnung bohren könnte, ist mir immer richtig schlecht geworden. Zumal bei Herbert, meinem jetzigen Freund, denn der ist sehr gut ausgestattet, mit einem Schwanz, dessen Größe ich in meinem Mund und in meiner Vagina durchaus zu schätzen weiß, mir aber bei einem Arschfick überhaupt nicht vorstellen kann. Aber immerhin hat es Herbert in den paar Wochen, die wir jetzt zusammen sind, sehr gut geschafft, in mir tatsächlich eine gewisse Begeisterung für die Analerotik zu wecken. Das hat er so geschickt angestellt, dass es mir gar nicht so richtig zu Bewusstsein gekommen ist.

An einem Abend, da kannten wir uns gerade mal erst ein paar Tage, da kam Herbert abends mit einem Geschenk für mich an. Ich habe es natürlich gleich aufgemacht, denn ich war furchtbar neugierig. Der Packung nach war es ein Dildo, der allerdings etwas seltsam wirkte. Er war aus Gummi, schwarz ziemlich dünn für einen Dildo, wirkte auch ein wenig schlaff, und es hing noch etwas dran, wovon ich erst einmal nicht verstand, wozu es diente. Herbert wollte, dass ich mich gleich ausziehe und mich aufs Bett lege, mit einem Kissen unter dem Arsch, damit meine Muschi schön hoch kam. Dann kletterte er zwischen meine Beine und begann mich zu lecken. Das liebe ich, und er macht das auch immer sehr gut. Vor allem hat er anders als viele andere Männer auch die Geduld, meine Muschi mal ein paar Stunden lang mit seiner Zunge zu bearbeiten, bis ich das Gefühl habe, ich löse mich auf vor Lust. Ich gab mich dem Vergnügen des Muschi leckens rückhaltlos hin, schloss die Augen und entspannte mich.

Ich kam das erste Mal, aber Herbert machte einfach weiter. Er weiß, wie sehr ich es liebe, mehrere Orgasmen hintereinander zu haben. Jetzt allerdings fädelte er seine Arme um meine Knie und nahm die hoch, dass meine Füße sich vom Bett lösten, bevor er zum zweiten Mal ansetzte. Auf einmal spürte ich nicht nur eine Zunge an meiner Clit, sondern auch einen kleinen Finger an meiner Rosette. Gegen eine Rosettenmassage hatte ich nichts; ich mochte nur das Eindringen nicht so gerne. So total entspannt, wie ich nach meinem ersten Orgasmus war, verkraftete ich aber auch das fast ohne Probleme. Und dann sah ich, wie Herbert nach dem neuen Dildo mit dem komischen Zeug dran griff. Ich dachte mir zuerst, er wolle mir den in die Vagina einführen, und das hätte ich geil gefunden. Doch er presste mir den schwarzen Gummidildo nun ebenfalls gegen die Rosette, leckte mich dabei aber weiter.

Kategorien: Analsex, Latex

Der Bürofick | Reife Sexspiele im Büro

Geschrieben am 19. 09. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 14.246 mal gelesen.

Als ich jung war, hatte ich längst nicht so starke sexuelle Wünsche wie jetzt, mit 43. Je älter ich werde, desto stärker wird die Lust in mir. Ist das immer so, dass reife Frauen über 40 ständig unter erotischer Hochspannung stehen, so wie sonst nur junge Männer mit 18? Wenn ich versuche, mit meinen Freundinnen darüber zu reden, bekomme ich leider nur ausweichende Antworten. Irgendwie habe ich das Gefühl, die würden es mir nicht verraten, auch wenn es so wäre. Oder vielleicht stehe ich mit meiner wachsenden Lust auf die Lust auch ganz alleine da; ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass dieses konstante Wachstum im Alltag ganz schöne Probleme mit sich bringt. Ich bin so oft feucht und geil, dass ich mir ständig an die Muschi fassen könnte. Wann immer ich einen Mann sehe, der auch nur einigermaßen attraktiv ist, schwillt mir schon der Kitzler und ich male es mir in Gedanken aus, wie das wäre, ihn nackt bei mir im Bett zu haben und über ihn herzufallen.

Verschärft wird mein erotisches Problem noch dadurch, dass ich derzeit solo bin. Immer mehr reife Frauen sind ja Singles; das sehe ich auch unter meinen Freundinnen. Ich weiß ja nicht, was die machen, wenn sie die Muschi juckt und kein Mann greifbar ist. Ich jedenfalls könnte dann manchmal richtig verzweifeln. Ich kann euch eines sagen – meine Finger sind extrem geübt darin, sich an meiner nassen Möse auszutoben! Dabei beherrsche ich auch die Kunst zu masturbieren, ohne dass jemand, der in der Nähe ist, etwas davon mitbekommt. Es ist alles eine Frage der Muskelbeherrschung. Im Stehen kann man zum Beispiel die Oberschenkel zusammenpressen und lockern und sich damit die Muschi stimulieren. Wobei das natürlich jetzt nicht so unbedingt befriedigend ist. Besser klappt das mit dem Onanieren da schon im Sitzen, wenn ich die Beine übereinander schlagen kann. Manchmal klemme ich mir dabei auch etwas zwischen die Schenkel, heimlich unter dem Rock, das meine Muschi noch besser massiert.

Mit am meisten genieße ich es allerdings, wenn ich mal wieder meinen ganz versauten Tag habe und mir einfach entweder schon morgens einen Dildo in die nasse rasierte Fotze schiebe, der mich die ganze Zeit angenehm innerlich massiert, bei jeder Bewegung, oder aber ein Sexspielzeug in der Handtasche mit mir trage und es mir tagsüber hineinschiebe, wenn ich auf der Toilette bin. Am liebsten würde ich ja statt der Dildos Vibratoren nehmen, die sind noch viel geiler, aber das kann ich mir einfach nicht leisten, denn die brummen ja, wenn auch leise. Das wäre mir dann doch extrem peinlich, wenn das jemand hören würde, denn so hemmungslos ich auch beim heimlichen Masturbieren in der Öffentlichkeit bin, achte ich doch streng darauf, dass es niemand mitbekommt, was ich da gerade mache. Normalerweise gelingt mir das auch sehr gut. Doch neulich ist mein kleines Geheimnis aufgeflogen.

Rasierte Hausfrauen Muschi | Sexfreuden mit dem Staubsauger

Geschrieben am 12. 09. 2011, abgelegt in Hausfrauen, rasierte Frauen und wurde 24.642 mal gelesen.

Als Hausfrau habe ich fast jeden Tag den Staubsauger in der Hand. Aber seit ich einen zweiten Zweck für dieses Gerät entdeckt habe, finde ich das auch gar nicht mehr so schlimm. Denn so ein Staubsauger kann noch ganz anderes bewirken als einfach nur die Krümel vom Boden aufsaugen. Ich hatte mir immer schon gedacht, wenn ich so die Hand vor das Saugrohr hielt, nachdem ich die Stange mit dem Kehrfuß abgemacht hatte, wie angenehm sich das anfühlte, dieser Sog. Irgendwann schoss mir dabei der Gedanke durch den Kopf, wie das denn wohl wäre, wenn ich das an meiner Muschi spüren könnte. Ja, wir Hausfrauen haben oft richtig versaute Gedanken … Natürlich ist aber der normale Schlauch viel zu groß für erotische Experimente. Der würde auf einen Schlag meine halbe Muschi in sich hineinsaugen; vor allem auf der stärksten Saugstufe. Ich brauchte etwas Kleineres, was sich möglichst nur auf meine Klitoris beschränkte.

Zum Glück haben die Staubsauger ja meistens verschiedene Zusatzgeräte, und mit denen kennen die Hausfrauen sich auch recht gut, denn die meisten davon sind extrem nützlich. Und einen Aufsatz gibt es, der wird aufgesteckt und ist vorne ganz schmal, damit man auch zum Beispiel am Sofa in die Ritzen zwischen den Polstern hineinkommt und dort die Flusen und Krumen wegsaugen kann. Als ich mir das mal überlegt hatte, dass dies doch schon ein erster richtig guter Schritt war, wurde meine Lust immer größer, das einfach mal auszuprobieren. Und so nahm ich mir irgendwann an einem Vormittag in meiner ersten Pause von der Hausarbeit einfach mal meinen Staubsauger mit ins Schlafzimmer.

Zuerst zog ich mich aus und betrachtete mich kritisch vor dem Spiegel. Ich sah noch recht gut aus. Prüfend strich ich mir über Hüften, Oberschenkel und Bauch. Das war auch alles noch richtig straff, obwohl ich jetzt so langsam stark auf die 40 zuging. Ich setzte mich aufs Bett, machte die Beine auseinander und betrachtete meine behaarte Muschi. Die konnte eine Intimrasur gebrauchen; da zeigten sich schon wieder einige Muschihaare, dabei hatte ich mich gerade erst einige Tage zuvor intim rasiert. Also verschwand ich schnell im Bad, spritzte mir weißen Schaum zwischen die Beine und ließ mit weit gespreizten Beinen den Rasierer die ganzen Muschihaare wegrasieren. Als ich den Schaum wieder weggewischt und überall noch kühles Aftershave für Frauen aufgetragen hatte, fühlte sich alles seidig glatt an, und so sah es auch aus, wie ich feststellte, als ich wieder auf dem Bett lag und meine Muschi betrachtete – perfekt frisch rasiert! Gut riechen tat meine Muschi danach auch.

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