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Dildo: Sexgeschichten mit dem Tag "Dildo"

Der Bürofick | Reife Sexspiele im Büro

Geschrieben am 19. 09. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 14.259 mal gelesen.

Als ich jung war, hatte ich längst nicht so starke sexuelle Wünsche wie jetzt, mit 43. Je älter ich werde, desto stärker wird die Lust in mir. Ist das immer so, dass reife Frauen über 40 ständig unter erotischer Hochspannung stehen, so wie sonst nur junge Männer mit 18? Wenn ich versuche, mit meinen Freundinnen darüber zu reden, bekomme ich leider nur ausweichende Antworten. Irgendwie habe ich das Gefühl, die würden es mir nicht verraten, auch wenn es so wäre. Oder vielleicht stehe ich mit meiner wachsenden Lust auf die Lust auch ganz alleine da; ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass dieses konstante Wachstum im Alltag ganz schöne Probleme mit sich bringt. Ich bin so oft feucht und geil, dass ich mir ständig an die Muschi fassen könnte. Wann immer ich einen Mann sehe, der auch nur einigermaßen attraktiv ist, schwillt mir schon der Kitzler und ich male es mir in Gedanken aus, wie das wäre, ihn nackt bei mir im Bett zu haben und über ihn herzufallen.

Verschärft wird mein erotisches Problem noch dadurch, dass ich derzeit solo bin. Immer mehr reife Frauen sind ja Singles; das sehe ich auch unter meinen Freundinnen. Ich weiß ja nicht, was die machen, wenn sie die Muschi juckt und kein Mann greifbar ist. Ich jedenfalls könnte dann manchmal richtig verzweifeln. Ich kann euch eines sagen – meine Finger sind extrem geübt darin, sich an meiner nassen Möse auszutoben! Dabei beherrsche ich auch die Kunst zu masturbieren, ohne dass jemand, der in der Nähe ist, etwas davon mitbekommt. Es ist alles eine Frage der Muskelbeherrschung. Im Stehen kann man zum Beispiel die Oberschenkel zusammenpressen und lockern und sich damit die Muschi stimulieren. Wobei das natürlich jetzt nicht so unbedingt befriedigend ist. Besser klappt das mit dem Onanieren da schon im Sitzen, wenn ich die Beine übereinander schlagen kann. Manchmal klemme ich mir dabei auch etwas zwischen die Schenkel, heimlich unter dem Rock, das meine Muschi noch besser massiert.

Mit am meisten genieße ich es allerdings, wenn ich mal wieder meinen ganz versauten Tag habe und mir einfach entweder schon morgens einen Dildo in die nasse rasierte Fotze schiebe, der mich die ganze Zeit angenehm innerlich massiert, bei jeder Bewegung, oder aber ein Sexspielzeug in der Handtasche mit mir trage und es mir tagsüber hineinschiebe, wenn ich auf der Toilette bin. Am liebsten würde ich ja statt der Dildos Vibratoren nehmen, die sind noch viel geiler, aber das kann ich mir einfach nicht leisten, denn die brummen ja, wenn auch leise. Das wäre mir dann doch extrem peinlich, wenn das jemand hören würde, denn so hemmungslos ich auch beim heimlichen Masturbieren in der Öffentlichkeit bin, achte ich doch streng darauf, dass es niemand mitbekommt, was ich da gerade mache. Normalerweise gelingt mir das auch sehr gut. Doch neulich ist mein kleines Geheimnis aufgeflogen.

Hausfrauen – Sex beim Notfalldienst

Geschrieben am 27. 05. 2011, abgelegt in Hausfrauen und wurde 13.605 mal gelesen.

Eigentlich ist man ja als Gas-Wasser-Installateur nicht sonderlich beliebt, vor allem nicht im Notdienst. Meistens haben Leute, die mich oder meine Kollegen rufen weniger angenehme Notfälle, vor allem wenn es sich um eine verstopfte Toilette oder ähnliches handelt. Ich arbeitete sieben Jahre im Notdienst und durfte allerhand erleben und beheben. Doch der interessanteste und für mich angenehmste Fall fand vor drei Jahren statt. Es war ein relativ ruhiger Tag gewesen, bis ich abends zu einer Frau gerufen wurde, deren Toilette bis zum Rand voll stand und das Wasser absolut nicht mehr ablaufen wollte. Sie wirkte zwar etwas aufgeregt aber doch abgeklärt. Davon abgesehen gefiel mir sofort ihre Stimme. Es war keine hohe Piepsstimme á la Verona, sondern eine erotisch tiefe Stimme, die absolut weiblich und verführerisch klang.

Ich war sehr gespannt, wie diese Dame wohl aussehen würde und ich sagte auf dem Hinweg noch zu mir, dass sie bestimmt furchtbar alt und unschön sein würde. Mit einer gemischten Erwartungshaltung klingelte ich an meinem Zielort an ihrer Wohnung. Eine gemischte Haltung hat man in meinem Job immer, denn wie angenehm ein Job verläuft, hängt ja auch immer vom Auftraggeber mit ab. Jedenfalls öffnete sich die Tür und ich war verblüfft, es war eine Frau von nicht mal dreißig Jahren, Hausfrau, wie ich erfuhr, und verdammt sexy. Sie trug enge Leggins und ein weites Oberteil mit breitem Gürtel um die Taille und weitem Ausschnitt. Ihre süßen, dicken Titten wurden betont, was mir mehr als gefiel, zumal sie halterlos unter dem Top zu schwingen schienen. Die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab, als ich sie befragte, wie es denn zur verstopften Toilette gekommen war.

Bei diesem Thema war sie äußerst zurückhaltend, sie erklärte, sie hätte die Spülung nach dem Pinkeln betätigt und dann wäre das Wasser nicht abgelaufen. „Das ist schon drei Stunden her und der Wasserspiegel ist vielleicht fünf Zentimeter gesunken.“, sagte sie mit ihrer rauen, erotischen Stimme und ich musste mich beherrschen, nicht zu offensichtlich auf ihre geilen Riesentitten zu glotzen. Ich nahm mich also unter ihrer Beobachtung der Toilette an, saugte Wasser ab und erfuhr nebenbei, dass ihr Mann seit einem halben Jahr im Ausland tätig war und nur alle paar Monate nach Hause kam. Ich wollte wissen, als was sie arbeitete, sie erklärte mir, sie sei einfach nur Hausfrau, weil genug Geld vorhanden war. „Mein Mann möchte nicht, dass ich arbeite. Mir soll es recht sein, ich kann mich gut selbst beschäftigen.“

Kategorien: Hausfrauen

Domina Sex | Der verhängnisvolle Vorfall

Geschrieben am 16. 08. 2010, abgelegt in Domina und wurde 20.101 mal gelesen.

In der Öffentlichkeit mimte ich gerne den knallharten Geschäftsmann, der sich von nichts einschüchtern ließ und alle Fäden in der Hand hielt. Tatsächlich war ich in wichtige Entscheidungen involviert und musste oft genug am Ende den Kopf hinhalten, wenn etwas schief ging. Denn ich war weit davon entfernt, der letzte Entscheidungsträger zu sein. Dennoch war ich jemand, zu dem man aufblickte. Bei uns in der Firma gab es natürlich auch eine Putzkolonne, die die Flure und Toiletten reinigten und nach Büroschluss auch die Chefzimmer und die anderen Büros. Ich fand es immer sehr lustig, mich vor den Putzkräften aufzuspielen und mich bei den Leuten unbeliebt zu machen. Sie waren in meinen Augen einfach weniger als wir, die so extrem wichtiges für die Welt taten. Auf alle Fälle machte ich genau deswegen eine Erfahrung, die ich euch erzählen möchte.

Es gab in der Putzkolonne eine recht hübsche Frau, Anfang, vielleicht Mitte dreißig, die aber ein bisschen zu kantig im Gesicht war, als dass sie als wirklich schön zu bezeichnen war. Aber sie war interessant und konnte sehr, sehr streng und böse schauen. Eines Tages wischte sie vor den Toiletten und sie ließ mich partout vor anderen aus meiner Abteilung nicht auf die Toilette gehen. Das brachte mich dermaßen auf 180, dass ich sie sehr laut zusammenstauchte, was ihr als billige Putze und Klo-Marie sich einbilden würde, mich nicht auf den Pott zu lassen. Ich sagte, nein, ich schrie noch mehr unschöne Schimpfworte und Beleidigungen in ihr Gesicht, die sie wortlos, aber sehr wütend schauend über sich ergehen ließ. Es waren auch noch ein paar Leute mehr aus den Büros auf den Flur gekommen und guckten betreten, schmunzelnd oder einfach nur neugierig zu.

Irgendwann schob ich die Putze zur Seite und ging pissen. Als ich fertig war, war sie fort und der kleine Menschenauflauf löste sich gerade auf. Ich bin wieder an meine Arbeit gegangen und hatte die Sache bis zum Feierabend praktisch vergessen. Die Putze hatte ich in der Firma nicht wiedergesehen. Aber ich sollte ihr ein zweitemal begegnen. Das neuerliche Zusammentreffen kam durch meine heimliche Neigung zustande. Ich legte gerne meine Verantwortung ab und suchte dafür Dominas auf. Ja, ich bin ein Masochist, der sich gerne mal von einer dominanten Frau rannehmen und beherrschen ließ. Ein paar Monate nach dem Vorfall im Büro mit der Putze hatte ich ein Treffen bei einer privaten Domina und ich läutete bei der angegebenen Adresse. Es öffnete mir – man ahnt es schon – die Putze!

Kategorien: Domina

Strap-On | Lesbische Frauen Freundschaft

Geschrieben am 11. 08. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 44.883 mal gelesen.

Corinna war meine beste Freundin und genau genommen eine von wenigen Freundinnen, die ich überhaupt besaß. Ich bewunderte sie für ihre Anmut, für ihren Stil und ihre offene Art. Während ich Fremden gegenüber sehr zurückhaltend war und lange brauchte, bis ich mich öffnete, ging sie auf jeden zu und fand schnell Gesprächsthemen. So war es auch mit mir gewesen, denn Corinna war es, die auf einer Party zu mir schwebte, sich neben mich setzte und mit mir redete. „Warum sitzt du hier so alleine rum?“, fragte sich schließlich und ich erklärte bedrückt, dass ich niemanden außer meine WG-Mitbewohnerin hier kennen würde. Corinna änderte diesen Zustand nur durch ihre Anwesenheit. Eine halbe Stunde später waren wir von Jungs und Mädels umringt und ich fand mich in einer heftigen Diskussion über aktuelle Kinofilme wieder.

Seit diesem Tag war ich mit Corinna befreundet. Ich verstand anfangs nicht, warum sie so gerne mit mir abhing und etwas unternahm. Eine Zeit lang vermutete ich, dass es meine Glanzlosigkeit sein könnte, die sie noch mehr erstrahlen ließ. Aber das war nicht so. Nein, es war eine echte Freundschaft und tiefe Zuneigung zu mir, die Corinna zu mir trieb. Wie tief diese Zuneigung ging, erfuhr ich etwas ein halbes Jahr nach unserer ersten Begegnung. Corinna hatte mich angerufen und mich zu einem DVD-Abend eingeladen. Sie würde sich einsam fühlen, sagte sie. Es war Freitagabend und ein nasskalter Oktobertag. Ich hatte – wie immer – nichts geplant und keine Verabredung. Also stand ich zwei Stunden später bei ihr auf der Matte und hatte Kekse mitgebracht.

Wir quatschten und ich fühlte eine seltsam aufgewühlte Stimmung von Corinna ausgehen. Sie war sehr anhänglich und lieb. Ich hatte ein wenig den Eindruck, dass sie heute meine Rolle eingenommen hätte. Schließlich zogen wir das Schlafsofa vor dem Fernsehapparat aus und legten uns in gemütlichen Jogginghosen und T-Shirts drauf zum Filme gucken. Nach der Hälfte des Films kuschelte sich Corinna an meine Seite. Ich dachte mir nichts dabei. Als sie jedoch meinen Oberschenkel streichelte, fragte ich mich, was daraus noch entstehen würde. Gleichzeitig durchströmte mich ein Gefühl der Erregung. Es wurde heiß um meine Muschi – und sicher auch feucht, als Corinna höher und sehr nah an meinen Schritt ihre zarten Finger kreisen ließ. Was in dem Film passierte, wurde völlig unbedeutend, ich genoss die Berührungen von Corinna und schloss die Augen.

Kategorien: Lesben

Sadomaso Sklavinnen | Ein Dom und zwei Sklavinnen

Geschrieben am 07. 07. 2010, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 60.588 mal gelesen.

Ich hatte mich gut auf ihren Besuch vorbereitet und war bester Dinge. Miranda war eine angenehme Sklavin, devot und sehr zahm. Wenn es drauf ankam konnte sie auch wild sein, was mir sehr gefiel. Denn nur eine wilde Sklavin ist gut zu bestrafen, wie man es als dominanter Herr zu tun pflegt. Das Beste an diesem Ereignis war nicht Miranda allein, sie wollte ihre Freundin Anja mitbringen, die sich lange schon danach sehnte, sich von einem Mann richtig beherrschen zu lassen. Einige Ideen hatte ich gesammelt, um es den zwei Schnecken zu zeigen. Angenehmerweise durfte ich den „Hobby“-Keller eines befreundeten Pärchens verwenden, der ausgezeichnet für die angedachten SM Rollenspiele eignete.

Der Keller umfasste drei Räume. In einem konnte man sich wunderbar umziehen oder entkleiden, dort befanden sich zudem eine Dusche und ein Abfluss direkt im Boden. Auch ein Schlauch zum Abspritzen stand bereit. Die Wand war in dieser Ecke gefliest und daher wasserresistent – und auch bei Urinspielen einsetzbar. Der zweite Raum war der größte. Hier standen diverse SM-Möbel wie Strafbock, Andreaskreuz und Gynostuhl, aber auch ein hartes Bett, Stühle und ein Tisch. Darüber hinaus warteten in einem Schrank Peitschen, Gerten, Paddel, Klemmen, Gewichte und Ketten, Klistiere und einiges mehr auf ihren Einsatz am lebendigen Objekt. Der dritte Raum war klein, eng und ohne Licht. Dort konnte man leicht eine Sklavin einsperren und warten lassen. Damit keine Gefahr entstand, war eine teure Nachtsichtkamera installiert, die ermöglichte, einen Sklaven zu überwachen. Insgesamt war dieser Hobby-Keller ein wahres Paradies für Sadomaso Fetisch Liebhaber. So wurde er auch immer wieder vermietet, auch ich hatte mich zu einer kleinen Spende für meine Freunde bereit erklärt.

Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, bis Miranda und Anja erscheinen würden, duschte ich und zog mir eine Lederhose über. Als Oberteil wählte ich Latex, das sich an meine Haut schmiegte. Ansonsten vertraute ich auf meine Erscheinung, die dominant und selbstsicher war. Ich schaute auf mein Spiegelbild, war zufrieden. Die Uhr verriet, dass die Damen etwas spät dran waren, ein guter Einstieg, wie ich fand. So konnte ich gleich meinen Unmut darüber kundtun. Geduldig wartete ich und endlich waren die beiden devoten Mädels bei mir. Ich war streng mit ihnen, begrüßte sie jedoch freundlich. Ich trieb sie an, rasch in den Raum zu gehen, wo die Dusche war. Ich verlangte, dass sie sich nackt ausziehen.

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