dicker Schwanz: Sexgeschichten mit dem Tag "dicker Schwanz"

Muschiduft | Muschiduft und Mösengeschmack – unverfälscht und geil

Geschrieben am 22. 12. 2009, abgelegt in Oralsex und wurde 30.011 mal gelesen.

Abartig hat man mich schon geheißen, aber ich finde nicht, dass ich mit meiner Begierde alleine bin. Ich bin ein großer Fan von Mösen und es macht mir wenig mehr Freude beim Poppen, als wenn ich eine Frau an der Muschi lecken darf und ihren Hintern am besten gleich mit. Nicht so ungewöhnlich, oder? Finde ich auch. Aber eine meiner Lieblings-Ex-Frauen war doch überrascht, als ich ihr mit meinem Wunsch kam. Es trug sich folgendes zu. Ich war mit Berit einige Wochen zusammen und sie war wirklich ein heißer Zahn, eine wunderschöne Frau, die Wert auf ihr Äußeres legt und immer eine ordentliche Intimfrisur hatte, die sich meist als Kahlschlag darstellte. Nicht das Unangenehmste, wenn man als Mann auf Mösen lecken steht. Jeden Morgen pflegte Berit zu duschen, bevor sie auf Arbeit ging.

Freitags war ich meist eine halbe Stunde vor ihr in ihrer Wohnung und sie kam nach mir nach Hause. Als sie mich begrüßte, nahm ich ihr die Schuhe und die Jacke ab und leitete sie erst mal aufs Sofa, wo ich ihr was zu trinken anbot. Anschließend küsste ich sie und streichelte ein wenig ihre süßen, kleinen Brüste, die aber zu ihrer schlanken Figur sehr passten und richtig schöne, harte und große Nippel bekamen, wenn Berit erregt war. Berit seufzte wohlig. Als ich ihr aber unter den Rock fassen wollte, murmelte sie, dass sie erst ins Bad gehen wolle. Ich hielt sie aber bei mir fest und flüsterte ihr bittend ins Ohr, dass sie das doch bitte bleiben lassen soll. Mit verwundertem Blick fragte Berit zurück, wieso ich das denn wolle.

Nun war es an der Zeit. Butter bei die Fische. Ich räusperte mich und sagte ihr, dass ich es total geil finden würde, wenn eine Frau eine nicht gaaanz so sauber duftende Muschi hatte, vor allem wenn ich sie lecken würde. Berit war total verwirrt und sie fragte nach, ob ich sie jetzt auf den Arm nehmen würde. Ich versicherte ihr, dass ich es ernst meinte. Berit erklärte, dass sie sich da aber sehr unwohl fühlen würde. Ich verschloss ihre Lippen einfach mit einem langen Kuss und ich setzte mich durch, fasste ihr unter den Rock. Nach kurzem Protest konnte ich sie durch das Aufknöpfen ihrer Bluse, unter der sie keinen BH brauchte und ich direkt an ihren Nippeln nuckeln konnte, davon überzeugt, dass ich es ernst meinte. Also durfte ich ihr die Nylonstrumpfhose und den Slip ausziehen.

Kategorien: Oralsex

Sexskandal | Teensex Skandal um Linda

Geschrieben am 11. 12. 2009, abgelegt in Teensex und wurde 50.046 mal gelesen.

Die Spatzen pfiffen es vom Dach, jeder schien es in der Nachbarschaft zu wissen, nur Frau Maier nicht. Herr Sven Maier habe etwas mit Linda, einer achtzehnjährigen Schülerin, die eigentlich mal in seinen Sohn verknallt war. Aufgeregte Nachbarinnen fanden es empörend und tuschelten und tratschten, wenn Frau Maier zufällig vorbeikam, wendeten sie sich ab und taten so, als wenn sie sich über das Wetter unterhielten oder über die blühenden Blumen ihrer gepflegter Vorgärten. Die jungen Leute fanden es eher aufregend, über Linda und ihrer eventuellen Beziehung mit einem reifen Familienvater zu spekulieren. Sehr deutlich sprachen die Jungs über ihre geilen, festen und großen Titten und ihrem knackigen Arsch, den sie gerne in Hotpants ausführte. Die Mädels in Linda Alter fanden es weitgehend abartig, auch wenn die ein oder andere zugeben musste, dass Sven Maier trotz seiner vierundvierzig Jahre ein heißer Typ war.

Sven war das Getratsche bewusst, aber es kümmerte ihn wenig. Er schätzte sich einfach als glücklicher Mann, der von einer jungen, achtzehnjährigen Schülerin als sexuell anziehend empfunden wurde. Außerdem hatte er sie nie zu etwas gezwungen, er wurde eher von ihr überrumpelt, als sie mit dem Vorwand in sein Haus kam, dass sie mit seinem Sohn sprechen und auf ihn warten wolle. Anstatt artig auf dem Sofa zu sitzen, ging sie aufreizenden Schrittes zu Sven in die Küche, der dort die Kaffeemaschine reinigte. Sie griff ihm dreist an den Po und flüsterte ihm zu, wie heiß sein Hintern doch für sein Alter sei und dass sie durchaus etwas übrig hätte für einen Mann mit Erfahrung. Bevor er sich entrüstet darüber wehren konnte, hatte sie sich ihr knappes, freizügiges Oberteil ausgezogen und stand barfüßig und sich die Lippe leckend vor ihm.

Verzeihung, Sven Maier war nur ein Mann und sein Schwanz kam in 0,5 Sekunden von null auf hundert, als er das geile Teenie Girl so sah. Ihre Nippel waren klein und hart, die Möpse drall und straff und sie ging noch einen Schritt weiter. Linda fasste ihm an den Hosenbund seiner Trainingshose und zog sie samt Boxershort auf den Boden. Zugleich war sie mit dem Mund auf Schwanzhöhe gelandet und das nicht ohne eine Gewisse Absicht. Denn sie war schon immer ein geiles, frühreifes Luder gewesen und seit sie volljährig war, nahm sie sich fast immer, was sie wollte, vor allem auch beim Sex. So hatte sie auch reichliche und ausgezeichnete Kenntnisse, wie man einem Kerl auf eine Art und Weise den Marsch bläst, dass der willenlos mit ihr schlief. Genau das tat sie auch bei Sven Maier, der sich an der Arbeitsplatte der Küche festhalten musste, als seine Schwanzspitze ihre Kehle berührte.

Kategorien: Teensex

Spanner Sex | Die zerstörte Raststatt-Toilette – Den Spanner gevögelt

Geschrieben am 10. 12. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 42.216 mal gelesen.

Autofahren fand ich immer schon klasse und wenn ich alleine im Wagen saß, fand ich es noch besser. Ich saß dann gerne im Wagen, hatte meine Lieblings-CDs laufen und trällerte mit, gelegentlich flirtete ich auch mit Männern, an denen ich vorüber zog oder hing meinen Gedanken nach. Ja, es hatte stets etwas Befreiendes, etwas Beruhigendes für mich, wenn ich durch die Gegend brauste. Eine Weile war ich beruflich zudem oft auf den Autobahnen unterwegs und erlebte manch interessantes Erlebnis. Ein sehr gewagtes Abenteuer, wie ich heute finde, war auf einem Rastplatz, der wirklich nicht mehr als ein Rastplatz mit einer Toilette war.

Ich war auf der Autobahn unterwegs und hörte Musik, es war das Ende des Winters und es herrschten frühlingshafte Temperaturen. Insgesamt war ich beschwingt und gut gelaunt, die Sonne tat ihr übriges dazu und ich war vom erwachenden Leben um mich herum und wegen Männermangel rallig und spitz. Zwar hatte ich es mir am Morgen noch im Hotelzimmer mit meinem Vibrator besorgt, der in meiner Tasche im Kofferraum nur darauf wartete, von mir wieder benötigt zu werden. Wenn man keinen Kerl hat, der seinen Zweck als „Sexdienstleister“ erfüllt, bleibt einer Frau ja keine andere Wahl. Ich saß also total geil mit nasser Muschi im Auto und ich sang meine Lieblingssongs mit mehr Elan und Enthusiasmus als üblich und bekam davon einen fürchterlich trockenen Hals. Mehrmals griff ich zur Wasserflasche neben mir auf dem Beifahrersitz und dachte nicht lange darüber nach, ob ich deswegen bald auf die Toilette müsste. Doch genau dieser Drang ereilte mich früher, als ich es gewollt hatte und ich hielt nach einem Schild ausschau, das mir ankündigen würde, wie weit die nächste Toilette entfernt war.

Tja, die nächste Toilette war von der Sorte, die mehr trist als schick war. Aber bis zur nächsten weiterzufahren, keine Chance, ich musste dringend pinkeln, meine Blase war bis zum Anschlag voll und ich dachte, ich explodiere, wenn ich nicht gleich pissen könnte. Wenigstens dachte ich mal für kurze Zeit nicht an Sex. Ich lenkte also meinen Leihwagen zielstrebig auf den Parkplatz und ging so schnell als möglich zur Rastatt-Toilette, die eine böse Überraschung für mich bereit hielt. Überall lagen Scherben, die Schlösser waren kaputt, die Kloschüsseln waren in übelstem Zustand. So rasch ich reingelaufen war, so schnell war ich draußen an der frischen Luft, denn der Gestank war ebenfalls nicht auszuhalten. Mein Blick wanderte über die hohen Büsche in der Nähe und genau dorthin flitzte ich, so schnell es meine zum Bersten gefüllte Blase erlaubte.

Nikolausstiefel | Der heiße Nikolausstiefel

Geschrieben am 07. 12. 2009, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 17.986 mal gelesen.

Advent, Weihnachten, Nikolaus, ich wollte es eigentlich nicht mehr hören. Vor allem auf Arbeit unterhielten sich die Mütter sehr oft über diese Themen und die Väter spekulierten, was sie ihren Kindern schenken könnte, womit sie auch ihren Spaß haben würden. Mir war dieses Theater wirklich zu viel, als Single ist man nicht sonderlich gewillt, sich auf den Heiligen Abend in der Adventszeit zu freuen, vor allem wenn man praktisch keine Familie besitzt, mit der man diese Stunden verbringen hätte können. Lediglich der Weihnachtsmarkt hat mit seinen Glühweinbuden einen Reiz, um sich dort vielleicht doch noch in den letzten Tagen des Jahres neu zu verlieben oder aber wenigstens eine Eroberung für kurze Zeit zu erringen. Doch meist blieb es bei einem harmlosen Flirt mit mehreren heißen Bechern Glühwein, die einen am nächsten Tag mit Kopfschmerzen daran erinnerten, dass man ihn eigentlich wie jedes Jahr nicht verträgt.

Bei mir im Wohnblock wohnte Nicola, sie war in meinem Alter und ich wusste, dass sie ebenfalls Single war. Keine Ahnung, sie gefiel mir sehr, aber ich bin nicht auf die Idee gekommen, dass sie eine mögliche Kandidatin für mehr sein könnte. Ich war ihr schließlich drei Jahre über den Weg gelaufen und wusste, dass sie mit einem recht bulligen Kerl zusammen war. Doch ungefähr Ende September hatte sie ihn rausgeschmissen, nachdem man extrem lauten Streit vom fünften Stock bis runter zu mir im zweiten gehört hatte. Ab diesem Tag war der Typ nur noch einmal gekommen, um seine Sachen zu holen und mir war klar, dass sie sich getrennt hatten. Wahrscheinlich war ich derart ein Gewohnheitsmensch, dass sie irgendwie für mich immer noch unantastbar war, denn ich spanne anderen Kerlen nicht so gerne die Frauen aus, vor allem wenn sie aussehen wie Popey nach Genuss von Spinat, nur durchgehend.

Als der 1. Dezember war und schon seit Wochen die weihnachtlichen Dinge in den Verkaufsregalen lagen, stieß mir mein Single-Dasein bitter auf. Nicola jedoch schien bestens gelaunt zu sein und grüßte mich immer mit besonderem Elan, ich war davon irritiert, auch weil sie sich mittlerweile extrem sexy und körperbetont anzog, auch als zu der kalten Jahreszeit. Ich schnallte einfach nicht, dass Nicola versucht hatte, mit mir zu flirten, ich war mit Blindheit und Dummheit geschlagen, jeder Esel wäre klüger gewesen als ich. Mit Scheuklappen lief ich durch die Welt und ich glaube, Nicola war ziemlich genervt davon und überlegte, ob ich die Mühe überhaupt wert war. Aber ich war es ihr, wie man wohl richtig vermutet, sonst wäre diese Geschichte hier bereits zu Ende.

Sexkretärin Sex | Reife Sekretärin bevorzugt

Geschrieben am 01. 12. 2009, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 32.483 mal gelesen.

Verschiedene Überlegungen gingen mir durch den Kopf, als es darum ging, eine neue Sekretärin anzustellen. Die zu diesem Zeitpunkt noch tätige Sekretärin erwartete ein Baby und ging demnächst in Mutterschutz und anschließend nahm sie Elternzeit. Daher war es absolut notwendig, für einen zuverlässigen Ersatz zu sorgen und es wurde eine entsprechende Stellenanzeige aufgegeben. Als mir die Bewerbungen vorgelegt wurden, war ersichtlich, dass sich junge, aber auch reife Frauen gemeldet hatten und teilweise hatten sie hervorragende Arbeitszeugnisse vorzuweisen. Wollte ich nun eine junge oder eine erfahrene Frau, die unter anderem meinen Schrift- und Telefonverkehr zu regeln und Termine festzugelegen hatte?

Ich liebäugelte zuerst mit einer wahnsinnig hübschen Sekretärin, die jünger war als ich, große Brüste besaß und mich von ihrem Bewerbungsfoto mit blauen Augen anlächelte. Aber ich entdeckte eine reife Sekretärin, die mich mit ihren Arbeitszeugnissen, ihrer Vita und ihrem Aussehen überzeugte. Nach Vorstellungsgesprächen stellte ich sie mit einem vorerst befristeten Arbeitsvertrag ein und war mit meiner Entscheidung mehr als zufrieden. Und seit ich Ursula eingestellt habe, würde ich immer wieder eine reife Sekretärin einer jüngeren bevorzugen. Ihr wollt wissen, weshalb? Nun, einerseits leistete sie hervorragende Arbeit, sehr aufmerksam und zuvorkommend. Es gab keinen Grund für mich, jemals unerfreut wegen ihr zu sein.

Andererseits – und dieser Punkt wiegt für mich viel schwerer – war Ursula, nun ja, zugänglich für gewisse erotische Momente mit mir. Sie selbst lebte ihn einer sexuell unbefriedigenden Beziehung, ich hatte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht das an Erotik zu Hause bei meiner Frau, was ich mir eigentlich wünschte. Der Vorteil bei Ursula war ebenfalls in ihrem Alter zu suchen, denn meine Frau dachte nicht, dass ich es mit einer reifen Frau von über fünfundvierzig Jahren treiben würde. Somit war sie nicht eifersüchtig, was mit Sicherheit bei der jungen blauäugigen Blondine der Fall gewesen wäre. Ursula war zudem absolut verschwiegen, alleine schon, weil sie ihre eigene Beziehung und ihre Anstellung nicht gefährden wollte.

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