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Dicken Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Dicken Sex"

Fette Möpse | Dicke Weiber und pralle Titten

Geschrieben am 06. 12. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 22.974 mal gelesen.

Im letzten Sommer wurde ich von meinem fünfjährigen Neffen dazu genötigt, ins Freibad zu gehen. „Du hast gesagt, wenn ich mein Zimmer aufräume, darf ich mir etwas von dir wünschen, Tante Anna!“, reagierte er empört, als ich sein Anliegen abzulehnen versuchte. Seine Kulleraugen und die Wahrheit, die in seinen Worten lag, ließen mich nach dicken Krokodilstränen seufzend zustimmen. „Aber nicht heute, Justin. Ich brauche noch Badesachen, außerdem stehen am Horizont dicke Wolken.“ In der Tat kam der Wettergott meiner Verzögerungstaktik entgegen, doch Justin vergaß nicht, was wir besprochen hatten. Meine Zurückhaltung ist vielleicht zu verstehen, wenn ich zugegeben habe, dass ich ziemlich übergewichtig bin. Die Überwindung, einen Badeanzug in XXXL zu kaufen, geschweige denn anzuziehen, war eine immense Herausforderung.

Der einzige Badeanzug, den ich passabel fand, war groß gemustert und am Rücken tief ausgeschnitten. Ich konnte es kaum ertragen, als ich zuhause erneut hineinschlüpfte und an mir herunterblickte. Dennoch quälte ich mich, sah in den Spiegel und musterte unglücklich, was ich sah. Riesige Brüste dominierten meinen Oberkörper. Sie lagen schwer auf meinem dicken Bauch und meine Hüften waren wabbelnde Gebilde, die in meine unförmigen Beine mündeten. Mein Hintern stand weit hervor, groß, rund und aufdringlich. Ich drehte und wendete mich, seufzte wie in den letzten Tagen zum hundertsten Mal und setzte mich, das Gesicht in meine Hände gestützt. Alle Diät-Versuche waren gescheitert, mal früher, mal später. Mit siebenundzwanzig war ich eine dicke Flunder, die sich in der Tiefe ihres Herzens einen zärtlichen Mann wünschte, doch wegen ihres Körpers extrem gehemmt war. Und nun musste ich am nächsten Tag mich völlig zur Schau stellen, im enganliegenden Badeanzug im Freibad.

Meinem Neffen zuliebe machte ich gute Miene zum peinlichen Spiel. Die Bademuschel, die Schatten spendete, gab mir etwas Rückendeckung, aber wie fünfjährige so sind, zerrte er mich in das Nichtschwimmerbecken, um mir seine mit dem Papa erlernten Schwimmfähigkeiten zu präsentieren. Wie ich als Elefant so über die Liegewiese hinter Justin hinterher hetzte, fühlte ich mich von allen beobachtet, ich glaubte, wirklich jeder würde mich verächtlich anstarren und denken, was die dicke Frau hier verloren habe. Gewiss war es nicht ganz so, doch ein Augenpaar beobachtete mich tatsächlich intensiv, wie ich später herausfand. Ein Augenpaar, dass mich nicht hässlich und abstoßend fand, sondern erotisch und anziehend. Seine Blicke ruhten auf meinen Brüsten und meinem Hintern, sendeten Signale an das Gehirn, dessen Besitzer indessen ein Erregungszustand erlebte, der ihn zu mir trieb, als ich mit nassem Körper in die Bademuschel krabbelte.

Dicke poppen | Dicke Frauen lassen sich geil poppen

Geschrieben am 29. 09. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 26.017 mal gelesen.

Allen dummen Kommentaren meiner Kollegen und Kumpels zum Trotz stand ich stets dazu, dass ich nur mit dicken Frauen poppen wollte. Wenn es wirklich keine Alternative dazu gab, ließ ich mich selten dazu herab eine schlanke Frau zu nehmen, wobei mir die stets zu dürr waren. Was will ich mit einem Gerippe anstellen, das oft noch dazu nur Brüste in der Größe eines Apfels hatte? Was will ich mit einem Arsch anstellen, an dem ich schon die Sitzknochen spüre? Meist stehen die Rippen unschön hervor, ebenso das Schlüsselbein, vor allem wenn die dünnen Damen auf dem Rücken liegen und von mir an ihrer nackten Muschi verwöhnt werden wollen. Nein, das war für mich in der Tat nur ein Ausweichprogramm.

Wenn ich an eine erotische Frau denke, stelle ich mir weiche Rundungen vor, große warme Brüste, ein voluminöser Hintern, der sich schön kneten und streicheln ließ. Um die Leibesmitte durften nicht die Hüft- oder Beckenknochen hervorstehen, sondern ein Polster aus Fett musste sich darüber hinweg ziehen, damit ich auf Touren komme. Sogar den Venushügel wünsche ich mir mit einem ordentlichen Speckanteil. Wer sagt, dass sei ekelig, der ist selbst Schuld, Geschmacksfragen sind indiskutabel und ich lasse mit mir in dieser Hinsicht eh nicht reden. Entsprechend hatte ich auch vor kurzem wieder ein aufreizendes Vergnügen mit einer wunderbaren weiblichen Erscheinung aus dem Bereich der Rubensfrauen. Dieser Maler wusste schon, was dralle Erotik pur ist.

Mariella hieß die dicke Schönheit, die mich mit ihrem großen Hintern und der dennoch verhältnismäßig schmalen Taille zum Sabbern brachte. Ich lief in einer Einkaufspassage zufällig hinter ihr und konnte mich nicht an ihrer Kehrseite satt sehen. An einem Schaufenster durfte ich ihr Profil mit gebührlichem Abstand betrachten und ihre süße Stupsnase im feisten Gesicht verführte mich. Ich fühlte mich wie der dicke Gallier aus dem Zaubertrankfass, der Kleopatras Nase verführerisch fand. Ein Highlight an der dicken Mariella war ihr Busen, dessen Ausschnitt wundervoll einladen war. Ich musste Mariella für mich gewinnen und ich ging offen auf sie zu, sprach sie an. Ich machte ihr ein Kompliment zu ihrer Nase und auch zu ihren Brüsten, Direktheit ist oft besser als um den heißen Brei zu reden.

Dicke Sekretärin poppen | Die dicke Sekretärin war scharf auf mich

Geschrieben am 10. 09. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 22.542 mal gelesen.

Ich arbeitete vor einigen Jahren in einem kleinen Familienbetrieb, der allerdings groß genug war, dass dort eine Sekretärin angestellt war. Diese nahm Anrufe entgegen, kümmerte sich um die Buchhaltung und Anweisungen vom Chef an uns Angestellte weiter, zumindest wenn es nötig war. Die Sekretärin hatte ein sehr hübsches Gesicht, aber leider sie war mehr als mollig, wenn auch nicht absolut fett. Man konnte sie ruhigen Gewissens als dicke Frau bezeichnen. Sie hieß Ilona und war fünfundzwanzig Jahre alt als ich dort arbeitete. Mir wäre es nicht aufgefallen, aber mein Kollege meinte eines Tages zu mir, dass sie mir immer hinterher blicken würde, als wenn sie tierisch in mich verknallt wäre. „Und wenn Ilona nicht verknallt ist, dann ist sie scharf auf dich, glaub mir!“, bekräftigte mein Kollege seine Aussage.

Von da an achtete ich auf ihre Reaktionen, wenn ich das Büro betrat und erkannte schließlich, dass es wirklich so war. Ich ließ mich aber auf nichts ein, ich stellte mich blind, als wenn ich Ilonas Blicke nicht bemerken würde. Ich stand einfach nicht auf dicke Frauen, also Sex mit dicken Frauen, obwohl sie wirklich sympathisch war, sexuell anziehend konnte ich zu diesem Zeitpunkt Ilona jedoch nicht finden. Nicht zu vergessen, dass ich eine feste Freundin hatte. Also schmachtete mir Ilona viele Monate hinterher. In dieser Zeit trennte ich mich von meiner Freundin, weil sie etwas mit einem Bekannten von mir gehabt hatte und eine, die einen Seitensprung hat, hat mehrere und darauf habe ich keinen Bock. Die Trennung fiel mir nicht leicht und ich hatte in der ersten Zeit wirklich schlechte Stimmung. Das entging auch Ilona nicht, die bei solchen Dingen sehr feinfühlig und aufmerksam war.

Genau in dieser Zeit bat mich Ilona zur Feierabendzeit noch einen Augenblick zu bleiben. „Ich muss hier nur noch ein Angebot fertigmachen. Warte bitte kurz.“, wünschte Ilona und ich setzte mich auf einen Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Heute glaube ich ja, dass Ilona absichtlich solange an diesem Angebot getippt hat, um sicherzugehen, damit nur noch wir in der Firma seien und somit ungestört wären. Ich war schon sehr ungeduldig und wippte mit meinem Fuß auf und ab, als Ilona endlich aufblickte und mich offen anlächelte. „Entschuldige bitte.“, sagte sie und ich schaute wohl mit einem imaginären Fragezeichen über meinem Kopf seltsam aus der Wäsche. „Was gibt es? Was wegen der neuen Baustelle?“, wollte ich wissen.

Fette Frauen poppen | Fette Kollegin aus Frust gepoppt

Geschrieben am 12. 08. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 19.706 mal gelesen.

Den lieben langen Tag hatte sich Wolfi auf Anita gefreut. Er wollte seine Freundin überraschen und fein ausführen, sie hatte ihm fest versprochen, sich wirklich für ihn Zeit zu nehmen. Dieses Versprechen hatte Wolfi ihr regelrecht abgerungen, denn sie war diejenige in ihrer Beziehung, die ihn in schönster Regelmäßigkeit versetzte. Wenn sie nicht ein so geile Stück beim Poppen und ein so liebes Ding sowie hübsch und gutaussehend gewesen wäre, hätte Wolfi von Anita längst die Nase voll gehabt. So aber himmelte er sie weiterhin an und bettete sie auf Rosen. Es hatte ihn auch einige Mühe gekostet, sie für sich zu gewinnen. Fast zwei Monate umgarnte Wolfi Anita, bis sich endlich das einstellte, was er wollte. Eine nette Beziehung und erfüllender Sex.

So war Wolfi in positiver, angeregter Stimmung und die Arbeit ging ihm leicht von der Hand mit der Aussicht auf einen tollen Abend mit Anita. Als sein Handy läutete und auf dem Display Anita stand, hob er ab, begrüßte sie voller Freude, bis sich sein Gesichtsausdruck von einer Sekunde auf die andere verdüsterte. „Schatz, sei nicht böse, aber ich muss heute Abend zu meiner Freundin. Es geht nicht anders. Du bist doch nicht böse?“, fragte sie mit ihrem naiven Unterton, der typisch für Anita war. Wolfi unterdrückte seinen Zorn, der in ihm aufstieg, noch bevor er die Enttäuschung realisierte. „Wir können den Abend morgen nachholen, dann habe ich sicher für dich Zeit! Versprochen! Ich liebe Dich, tschüssi!“, hörte er Anita noch, sie ließ ihm aber keine Zeit zu einer Antwort und legte auf.

In Wolfi kochte es, am liebsten hätte er seinen Stuhl aus dem Fenster geworfen, doch dazu war seine Beherrschung groß genug. Er stand trotzdem auf und tigerte durch sein Büro, bis er sich setzte und wieder aufstand. Erst nach langen Minuten beruhigte sich Wolfi etwas und beschloss, erst mal einen Kaffee am Automaten zu ziehen. Als er mit einem heißen Plastikbecher in sein Büro zurückkehrte, stand die Dicke aus der anderen Abteilung vor seinem Schreibtisch. Sie hieß Angela und konnte echt nicht als Leichtgewicht zu bezeichnet werden. Mollig war der falsche Ausdruck, dick traf es schon eher und bei der Wahrheit bleibend musste man fett sagen.

Mollige Frauen | Dicke, geile Landschönheit – Mollige Frau

Geschrieben am 09. 07. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 31.016 mal gelesen.

Den Besuch bei meinen Eltern konnte ich einfach nicht mehr länger hinauszögern. Schon über ein halbes Jahr schob ich es vor mir her und vertröstete meine Mutter mit immer neuen Ausreden. Meine Eltern waren zu diesem Zeitpunkt schon recht alt und sie lebten in einem Dorf, in dem ich auch aufgewachsen war. Mit zwanzig verließ ich jedoch das Dörfchen und zog in eine Großstadt, wo ich mir meine Existenz aufgebaut hatte. Als ich schließlich nach langem Hinausschieben zusagte, sie zu besuchen, war ich bereits Anfang vierzig und schon lange nicht mehr in der Ortschaft gewesen. Ich wollte schon meine Eltern sehen, aber nicht an die vielen Dinge von früher erinnert werden. Mit dem Ort verband ich nicht viel Gutes. Bis ich weg ging, war ich nicht sehr beliebt, weil ich Unmengen von Pickeln hatte. Ab der Pubertät nannte man mich Streuselkuchen oder noch viel schlimmer und mied mich.

Als ich also die Hinreise antrat, gingen mir solche Dinge durch den Kopf und ich kam mir albern vor, dass ich mit über vierzig ein blödes Gefühl hatte, weil ich da hin fuhr. Ich war erfolgreich, hatte schon lange keine Pickel mehr und war gut trainiert, weil ich regelmäßig ins Fitnesscenter ging. Ich tröstete mich damit, dass die anderen wohl kaum mehr vorzuweisen hatten als ich und ich ja auch nicht zwingend jemandem von denen über den Weg laufen musste. Letztlich kam ich bei meinem Elternhaus an und meine Mutter und mein Vater begrüßten mich überschwänglich und ich bekam meinen Lieblingskuchen serviert, den ich gar nicht mehr so mochte. Dennoch war es auf eine eigene Weise schön, wieder meine Eltern zu sehen und ich erfuhr so einiges was sie mir am Telefon nicht berichtet hatten.

Vier Tage hatte ich für den Besuch eingeplant und der erste ging schnell vorüber. Am nächsten Morgen bat mich meine Mutter zum kleinen Laden zu gehen, um ein paar Dinge einzukaufen. Mit einem Korb bepackt machte ich mich auf den vertrauten Wegen, die doch irgendwie anders zu sein schienen, zu dem Laden, in dem es so ziemlich alles gab, einschließlich einer Fleischabteilung und Bäckerei. Das Geschäft war nicht mehr so wie früher, viel moderner und renoviert. Wie konnte ich etwas anderes erwarten? Bei der Verkäuferin löste ich auch erstaunen aus, es kommen nicht selten unbekannte Gesichter in den Laden.

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