Dicke: Sexgeschichten mit dem Tag "Dicke"

Rubensfrauen | Dicke Rubensfrauen füttern und vernaschen

Geschrieben am 28. 05. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 16.762 mal gelesen.

Kai lief seine Runde durch den Supermarkt und er beobachtete seit geraumer Zeit eine sehr korpulente Frau, die ihn interessierte. Er sah sie nicht zum ersten Mal, sie musste irgendwo in der Nähe seiner Wohnung leben, weil er sie oftmals auch mit ihrem Hund dort spazieren gehen sah. Ihn faszinierten die dicken Rundungen, die sich unter den bunten, weiten Hemden verbergen mussten und die er so gerne berührt und gedrückt hätte. Die Dicke war nicht ein graues Mäuschen, sondern sie wandelte stolz durch die Gegend und sie wusste sich zu kleiden. Es war Kai einerlei, was andere über seine Neigung dachten, aber für ihn war nur eine Frau sexy, die mindestens das Doppelte von ihm wog.

Verstohlen sah Kai, wie sich das fette Weib Pizza, Würstchen, Chips und Schokolade in ihren Einkaufswagen schaufelte. Er bekam einen dicken Riemen, als er sich vorstellte, sie mit diesen Sachen zu füttern, während sie beide nackt nebeneinander dasitzen würden. Seine Fantasien wollte er möglichst schnell mit ihr in die Tat umsetzen und er beschloss, sie noch an diesem Tag anzusprechen. Kai ging an die Kasse, als er bemerkte, dass sie wohl auch bald bezahlen würde. Nachdem er seine Sachen über das Band hatte ziehen lassen, ging er mit seinem Einkauf nach draußen und passte sie ab.

Bald kam sie mit wuchtigen Schritten aus dem Supermarkt, gerade so passte sie noch durch die Tür. Wieder bewunderte er die erstaunlich riesigen, speckigen Brüste, die ihr bis zum Bauchnabel hingen und von nichts unter ihrem Hemd gehalten wurden. Lustig baumelten sie bei jedem mühsamen Schritt. Zielstrebig stapfte sie zu ihrem Hündchen, das angeleint auf sie wartete. Nur zwei Meter daneben hatte sich Kai postiert. Er bereitete sich darauf vor, sie anzusprechen und holte tief Luft.

Dicken Sex | Die dicke Abwechslung – Sex mit Dicken Frauen

Geschrieben am 06. 03. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 85.058 mal gelesen.

Am letzten Wochenende war einfach der Wurm drin. Eigentlich wollte ich einen draufmachen, aber keiner meiner Freunde und Bekannten hatte Zeit. Am Samstagabend beschloss ich zu meinem Lieblingsitaliener zu gehen, um dort eine leckere Frutti Di Mare Pizza zu essen, alleine und genüsslich. Ich machte mich auf den Weg und ich saß bald bei Paolo im Restaurant und wartete auf meine Bestellung. Zwei Tische weiter fiel mir eine junge Frau auf. Sie hatte es sich ebenfalls allein bequem gemacht und sie trank einen Prosecco. Verstohlen betrachtete ich ihren wuchtigen Körper, denn sie war furchtbar dick, doch sie hatte ein sehr hübsches Gesicht. Ihre dicken Brüste blitzten teilweise aus ihrer Bluse halb hervor, ihre dicken Schenkel hatte sie in eine enge Jeans gepresst. Eigentlich passte sie gar nicht in mein Beuteschema. Schon wurde ich abgelenkt, weil man mir meine Pizza servierte.

Während ich mir mein Essen schmecken ließ, beobachtete ich weiter die dicke Frau, die meine Blicke wohl gespürt hatte und mich anlächelte. Ich lächelte zurück. Vor ihr auf dem Tisch stand eine riesige Portion Spagetti und sie begann höchst erotisch die langen Nudeln zu essen. Geheimnisvoll sah sie mich an und saugte die Spagetti ein, die Soße spritzte dabei ein wenig und ich spürte, wie sich meine Hose bei diesem Anblick deutlich spannte. Nach dem sie ihr Mahl beendet hatte stand sie auf und ging auf die Toilette. Ich konnte in Ruhe ihren dicken Hintern betrachten, die Naht der engen Hose teilte deutlich ihre Pobacken und ihre Muschi, wulstige Schamlippen zeichneten sich deutlich ab.

Die fette Frau kehrte bald zurück und ich hatte ein deutliches Verlangen, diese dicke Frau in dieser Nacht als Abwechslung für mich zu haben. Ich hatte bereits bezahlt, die Dicke auch und sie kam direkt auf mich zu. „Na, hast Du heute schon was vor?“, fragte sie mich mit einer erotisch tiefen Stimme und sie grinste mich frech an. Ich verneinte. „Wenn Du magst, kannst Du mich begleiten, ich habe bis jetzt auch noch nichts geplant…“, zwinkerte sie mir zu. In Gedanken hatte ich schon ihre dicken Titten nackt vor Augen, also dachte ich nicht nach und ich ging mit in ihre Wohnung, die nur zwei Straßen weiter entfernt war.

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