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dicke Weiber: Sexgeschichten mit dem Tag "dicke Weiber"

Fette Frauen Tittenfick | Die fette Frau in der Bar

Geschrieben am 12. 08. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 10.133 mal gelesen.

Abrupt blieb ich stehen, der Anblick war einfach zu ungewöhnlich. Ich hatte beschlossen, mir zum Feierabend an diesem heißen Sommertag ein kühles Bier zu gönnen, bevor ich mich nach Hause zu meiner Frau begab. Nachdem ich festgestellt hatte, dass es in meiner Stammkneipe innen kühler war als draußen im Biergarten, wo sich noch die Sonne austobte, bahnte ich mir meinen Weg zur Bar. Die Barhocker waren auch fast leer; nur einer war besetzt. Der war allerdings so massiv besetzt, dass es eigentlich zwei Barhocker gebraucht hätte, um die Fülle aufzunehmen. Auf dem einen Hocker saß nämlich eine Frau mit einem so fetten Arsch, dass der auf allen Seiten über den ledernen Sitz hinausragte. Langsam ließ ich meine Augen nach oben wandern. Die Lady hatte nicht nur einen prallen Arsch, die war überall fett. Dick oder gar mollig konnte man zu ihrer Figur schon nicht mehr sagen; ab solchen Ausmaßen sind Frauen wirklich fette Weiber und nicht mehr vollschlanke oder mollige Frauen.

Über dem dicken Arsch wölbte sich ein mächtigere Rücken wie ein dicker Fleischberg. Das alles war in ein rotes Kleid gehüllt, das wie eine Pelle über einer Wurst an all den Speckfalten und Fettröllchen auflag. Ihr könnt euch das sicher vorstellen – lauter von rotem Stoff umhüllte Rettungsringe. Ihre Beine konnte ich unter der Theke nicht sehen, aber auf ihre Titten war ich schon ziemlich gespannt. Deshalb griff ich mir den Barhocker direkt neben ihr, obwohl ich den ein bisschen abrücken musste, denn sonst hätte ich neben ihr nicht genug Platz gehabt. Sie hatte auch mächtige, fette Arme, und die ruhten auf dem Tresen. Sie nahm wirklich mehr als einen Platz ein. Und was übrigens auch beinahe auf dem Tresen ruhte, das waren ihre Monstertitten. Diesen Ausdruck Monstertitten verwende ich bewusst.

Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, ich hätte es nie geglaubt, dass es so pralle geile Riesentitten überhaupt geben kann. Ihre Möpse waren beinahe ebenso dick und fett wie ihre Arschbacken und gaben denen in Größe nicht viel nach. Als ich mir die heimlich aus den Augenwinkeln heraus betrachtete, geschah etwas mit mir, wogegen ich einfach nichts machen konnte – ich wurde auf einmal unheimlich geil. Ich stehe wirklich nicht auf dicke Frauen und fette Weiber, aber wie jeder Mann mag ich dicke Titten, und dieser Riesenbusen hatte es mir angetan. Statt in Ruhe mein kaltes Bier zu trinken, saß ich nun also da mit einem brennenden Schwanz in der Hose und versauten Fantasien im Kopf. Ich hätte ja sogar ein Gespräch mit der fetten Lady angefangen, aber die war mit ihrem Smartphone beschäftigt, tippte mit ihren Wurstfingern eine SMS. Ich mochte nicht wissen wollen, wie oft sie sich dabei vertippte!

XXL Frauen | Vom Seitensprung zum Bums-Buddy

Geschrieben am 30. 03. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 7.883 mal gelesen.

Die dicke Silvia war ein Prachtweib, das sage ich euch einfach frei heraus. Sie hatte ordentlich Pfunde drauf, sie war schon etwas mehr als mollig, aber trotzdem noch nicht total fett. Ich mag eben echte Weiber, die man anpacken kann. So wie Silvia, aber ich hatte es nicht gewagt, sie anzumachen. Aus gutem Grund – Silvia war verheiratet und das schon einige Jahre. Ich wusste allerdings nicht, dass sie zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit noch eine schlanke Kleidergröße 38 trug, mittlerweile war sie im Laufe der paar Jahre ziemlich auseinandergegangen. Fette Schenkel und dicke Titten benötigten längst eine XXL und kein Size Zero wie manche Fußballergattin. Nun, was mir gerade so gut an Silvia gefiel, war wohl für ihren Göttergatten ein Problem. Das erfuhr ich von ihm höchstpersönlich bei einem vertrauten Bier.

In einer leichten Alkohollaune beichtete er mir, dass er seine „Alte“ nicht mehr anfassen könnte, seit sie ein „dicke Monster“ geworden war. Er meinte, er liebe sie noch, aber sexuell anziehend war sie für ihn längst nicht mehr. Das war für ihn ein echtes Problem, für mich ein Aufhorchen. Im Gespräch machte er wirklich abfällige Bemerkungen über seine Frau, die Silvia echt nicht verdient hatte. Ich bemühte mich und biss mir auf die Zunge, um nicht etwas Falsches zu ihm zu sagen, das ich später bereuen sollte. Und auch meine Faust juckte, doch ich schob sie in die Tasche und war froh, als wir auf ein anderes Thema zu sprechen kamen. Seine Sätze behielt ich dennoch im Hinterkopf.

Einige Monate später hatte ich die Gelegenheit, mit Silvia allein in ihrem Garten zu sitzen und mit ihr zu plaudern. Sensibel lenkte ich nach und nach unser Gespräch auf Erotik und Sex, in dem ich auf Promis und ihre Beziehungen und sonstiges einbezog. Irgendwann wurde es privater und ich war froh, dass ihr Ehemann erst am nächsten Tag von einem Auswärtsspiel seiner Mannschaft zurückkehren würde. Na ja, als es langsam dämmerte hatte ich Silvia da, wo ich sie haben wollte. Sie erzählte nun ihrerseits, dass sie ihren Mann durch die vielen zusätzlichen Pfunde nicht mehr sexuell erregen konnte und sie annimmt, er würde sich seinen Spaß anderweitig holen.

Fette Frauen | Omas Sex-Tipps für fette Frauen

Geschrieben am 04. 10. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Oralsex und wurde 28.355 mal gelesen.

Draußen stürmte und regnete es passend zu meiner Stimmung als ich bei meiner Großmutter am bieder gedeckten Kaffeetisch saß und Trübsal blies. Ich rührte in meinem Tee und beobachtete wie sich die Kandiszucker-Stücke auflösten. Ich spürte, dass mich meine Großmutter beobachtete und ich versuchte ihrem besorgten Blick auszuweichen so gut ich es nur konnte. Dies klappte aber nur, bis der Kandis völlig aufgelöst war. „Was ist los mit dir, Kleines?“, fragte sie mich und hielt meine Hand. Ich versuchte meine Stimmung herunterzuspielen und rückte ihre Hand beiseite. „Alles in Ordnung, Oma.“ Aber meine Großmutter beharrte darauf, dass mit mir etwas nicht stimmte und drängte so lange in mich, bis mir eine einzelne dicke Träne die Wange hinab lief und sie Bescheid wusste. „Du hast Sorgen wegen eines Mannes, nicht wahr?“

Ich wischte die Träne fort. „Nein, habe ich nicht. Weil sich kein Mann für mich interessiert, drum fühle ich mich beschissen! Alle ignorieren mich oder ich bin nur der gute Kumpel für sie.“, brach es aus mir heraus. Oma rückte näher und umarmte mich, ich heulte ihr die Schulter nass und schniefte laut. „Du bist ein hübsches, weibliches Mädchen und du wirst sicher einen Mann finden, der deine Bedürfnisse erfüllt.“, sagte sie mir. Mit weiblich meinte sie fett. „Vielleicht musst du auch offensiver werden.“, sprach Oma. „Sag mir mal, was du von einem Mann erwartest.“ Ich dachte nach, obwohl ich wusste, was ich wollte. „Ich will erst mal nicht viel, ich will geliebt und berührt werden. Begehrt werden will ich!“

Oma lächelte ihr weises Lächeln. „Du willst also hemmungslosen Sex. Kann ich verstehen, ging mir genauso.“, sagte sie, als wenn eine jede Oma irgendwann etwas in der Art zu ihrer Enkelin sagen würde. Meine Mutter war bei solchen Themen sehr verklemmt, umso verwunderter war ich. „Hör zu. Du bist etwas rundlich, aber du hast große Brüste und ein süßes Lächeln. Als ich in deinem Alter war wollte ich auch Sex. Einfach drauflos bumsen und Spaß haben. Schau Liebes, geh mal auf einen Kerl zu, verführe ihn! Wenn er sich interessiert zeigt, überzeuge ihn mündlich und zeige ihm aus welchem Holz du geschnitzt bist.“ Hörte ich da richtig? Meine Oma forderte mich dazu auf, einem Kerl einfach den Schwanz zu blasen, um mit ihm anschließend zu ficken? Damit war aber noch nicht genug, sie erzählte mir noch mehr.

Fette Frauen | Bombastische Ausmaße – Fette, erotische Frau

Geschrieben am 25. 01. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 30.102 mal gelesen.

Mollige Girls sind die besten. Sie sind kaum zickig, man kann mit ihnen viel lachen und vor allem sind sie beim poppen einfach offener und lassen sich gehen. Sie wissen genau, wenn ein Kerl mit ihr vögeln will, dann will er das auch wirklich, sonst wäre er doch zu einer schlanken gegangen. Wie gesagt, mollige Frauen hatte ich schon einige im Bett, aber mit einer richtig fetten, dicken Frau war das bis vor vier Jahren nicht der Fall gewesen. Allerdings traf ich dann auf Christina, die schätzungsweise 180 oder 200 Kilogramm auf die Waage brachte. Ein wenig war es mir unheimlich, solche Fettberge können ja gefährlich werden, wenn sie auf einem liegen, aber es machte mich auch an, so verrückt das für manche klingen mag. Aber mal der Reihe nach.

Mein Vater war nicht mehr der Jüngste und lag wegen einer seltsamen Infektion im Krankenhaus und ich besuchte ihn. Es war bereits am Abend eine Schwester sagte uns letztlich Bescheid, dass die Besuchszeit vorüber sei und ich verließ kurz darauf die Klinik. Noch im weitläufigen Ein- und Ausgangsbereich fiel sie mir auf, sie war ja nicht zu übersehen, denn wie man sich denken kann waren Christinas Ausmaße bombastisch. Sie war wie gesagt extrem fett und wenn sie eine gewöhnliche Tür passieren wollte, musste sie sehr aufpassen, dass sie nicht links und rechts anstieß. Ich befand mich seitlich zu ihr und sofort fielen mir ihre ausgeprägten Riesentitten auf. Die waren nicht nur einfach fett, die waren riesig und wölbten sich hängend über ihren Oberkörper.

Christinas Gesicht war eigentlich hübsch, aber es war eben auch rund, die Wangen ähnelten aufgeblähten Ballons. Die Haut war rein und samten. Dafür war ihr Arsch so fett, dass sogar die Po-Backen ziemlich hingen. Der Bauch war ein Podest für ihren fetten Riesentitten und ich war irritiert, weil sich etwas in meiner Hose rührte. Als ich eben wegschauen wollte, wendete Christina ihren halslosen Kopf zu mir, blickte geradewegs in meine Augen. Christina kam auf mich zu und blöderweise kam mir keine Antwort über die Lippen, als sie sich vorgestellt hatte. Erst als sie den Kopf schief legte, stellte ich mich vor und wir gingen gemeinsam raus. Christina erzählte mir von ihrer Kollegin, die hier lag und ohne einen Themenumschwung anzudeuten, schlug sie vor, dass ich sie zu ihr begleiten könnte.

Dicke Weiber | Dicke Sexbekanntschaft vom Weihnachtsmarkt

Geschrieben am 18. 12. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Sexkontakte und wurde 25.928 mal gelesen.

Auf dem Weg von meiner Arbeit nach Hause komme ich üblicherweise und zwangshalber am Weihnachtsmarkt vorbei, denn ganz in der Nähe davon musste ich von der einen in die andere Straßenbahnlinie umsteigen.. Die Düfte, die von den Buden in meine Nase strömen und das Wissen, dass dort Glühwein und Leckereien verkauft werden, machten es mir auch dieses Jahr wieder schwer, direkt in die Straßenbahn einzusteigen und weiterzufahren. Desöfteren blieb ich einfach an Ort und Stelle stehen, grübelte kurz und entschied mich meist für einen kleinen Bummel über den Weihnachtsmarkt. Dabei traf ich ab und an jemand Bekannten, mit dem ich einen Glühwein schlürfte.

So ähnlich landete ich auch an einem Mittwoch auf dem Weihnachtsmarkt und es war ein glücklicher Zufall, dass ich dort Doris kennenlernte. Eigentlich stand ich früher mal auf schlanke Frauen, wahrscheinlich auch aus Gruppenzwang, keiner wollte mit einer dicken, molligen Frau als Freundin an seiner Seite irgendwo auftreten. Heimlich starrte ich dennoch sehr gerne auf dicke Hintern, riesige Titten und fette Waden. Klar, es gab immer auch schlanke Girls, die mir vom Anblick einen dicken Schwanz bescherten, aber desto älter ich wurde, desto eher waren es die Rubensfrauen und dicken Girls, die mir zusagten. Als ich also mit einem dampfenden Glühweinbecher auf dem Weihnachtsmarkt stand, fiel mir Doris direkt ins Auge.

Als Doris zwischen den Verkaufsständen lief, mussten ihr einige Menschen ausweichen und sie nahm es gelassen und mit Fassung. Sie war für eine fette Frau echt modisch gekleidet, doch dies täuschte nicht über ihre Ausmaße hinweg. Die kurze Jacke endete in der Taille, die eher breiter war als schmaler. Ihre Titten mussten ebenfalls ungewöhnlich riesig sein, wie man trotz der Winterjacke sehen konnte und ihr Hintern war ein großer, runder Hügel. Die Beine waren fett und es sah fast so aus, als ob sie sich mit ihren kleinen Füßen kaum im Gleichgewicht halten könnte, was Doris natürlich wunderbar gelang. Ich beobachtete sie und folgte ihr. Es war nicht schwer, sie im Auge zu behalten. Nach einer Weile und einigen heißen Maronen sah sie, dass die Straßenbahn kam, genau die Linie, die ich auch benötigte.

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