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dicke Schwänze: Sexgeschichten mit dem Tag "dicke Schwänze"

Reife Frauen Fickkontakte | Mit über 40 in den Swingerclub

Geschrieben am 25. 11. 2011, abgelegt in Gangbang, reife Frauen, Seitensprung und wurde 14.858 mal gelesen.

Es gibt so viele hübsche junge Girls, dass reife Frauen fast keine Chance haben, ganz schnell und unkompliziert Sexkontakte zu finden. Oder seien wir ehrlich – nicht Sexkontakte, nichts für Romantik und dauerhafte Beziehungen, sondern wirklich einfach nur Fickkontakte für den schnellen Fick. Auch wenn man uns Frauen immer nachsagt, wir seien diejenigen, die mehr wollen als einfach nur gefickt werden, so stimmt das doch nur zum Teil und nur manchmal. Also ich zum Beispiel suche ganz ausdrücklich wirklich nur Kontakte für den schnellen Fick und keinen romantischen Schmus mit ewiger Liebe und so. Eine Beziehung habe ich bereits – ich bin verheiratet. Im Bett ist in meiner Ehe allerdings nicht mehr allzu viel los. Kein Wunder, wir sind ja auch schon fast 20 Jahre miteinander verheiratet; ich bin jetzt 46. Aber natürlich brauchen auch reife Weiber wie ich noch Sex; nur finden wir den eben im Zweifel nicht mehr beim eigenen Ehemann, sondern nur woanders. Und genau da liegt das Problem. Wie sollen wir reife Frauen über 40 die Aufmerksamkeit der Männer auf uns lenken, wenn so viele sexy junge Girls uns schon auf den ersten flüchtigen Blick übertrumpfen und ausschalten? Es heißt ja immer, Frauen finden immer Sexkontakte, wann immer sie wollen, ob im Alltag oder per Sexinserat im Internet. Aber lasst es euch von mir gesagt sein – das gilt nicht für alte Weiber, die ein gewisses Alter überschritten haben. Irgendwo bei 40, oder im Höchstfall bei 45 Jahren, liegt da die magische Grenze. Wenn wir darüber liegen, ist es so, als würden wir gar nicht mehr existieren. Wir werden von den Männern einfach ignoriert. Wenigstens von den Männern auf der Straße. Weil wir einfach nicht mehr jung und attraktiv genug sind, sondern man uns unser Alter ansieht. Dass dieses Alter immer auch Sexerfahrung bedeutet, spielt dabei keine Rolle.

Wenn also wir Frauen ab 40 Sex haben wollen, dann müssen wir es irgendwie anders anfangen. Wir müssen uns dorthin begeben, wo die jungen Gören uns keine Konkurrenz machen können. Und ich habe jetzt exakt die Marktlücke entdeckt, die mir genau die Fick Kontakte verschafft, die ich brauche. Wovon ich rede? Von den Swingerclubs und den Sexpartys. Da wird man als Single Frau immer mit Kusshand aufgenommen, auch wenn man schon etwas älter ist, schlaffe Titten und einen hängenden Arsch hat. Meistens müssen wir Frauen nicht mal Eintritt bezahlen, weil man dafür den Single Herren das Doppelte abknöpft. Ungerecht ist die Welt – aber in dem Fall genieße ich es mal. Der Grund, warum wir da mehr Chancen haben, ist ganz einfach der, dass junge Girls da nur selten auftauchen; oder wenn, dann bereits in männlicher Begleitung, also schon vergeben. Damit sind dann in diesem Fall mal die Girls außen vor und reife Weiber werden zu interessanten Jagdobjekten. So hatte ich mir das vorher überlegt, und schon als ich es dann das erste mal ausprobieren ging, in der Swingerszene in unserer Stadt, hatte ich schnell festgestellt, dass ich das ganz richtig berechnet hatte. Seitdem hole ich mir immer auf den Sexpartys in der Nähe oder an einem Abend im Swingerclub meine ebenso schnellen wie unverbindlichen Sexabenteuer. Wobei ich sagen muss, mein erster Swingerabend war schon etwas ganz Besonderes. Da bin ich sogar gleich an zwei Männer gleichzeitig geraten … Und genau davon will ich euch jetzt erzählen.

Ich hatte mich für meine erste Sexparty natürlich richtig klasse in Schale geworfen. Meinem Mann hatte ich erzählt, dass ich eine Freundin besuche. Ein schlechtes Gewissen wegen meinem Seitensprung Sex habe ich zwar nicht, aber auf die Nase binden will ich ihm mein Fremdgehen ja nun auch wieder nicht. Dann bin ich, in total langweiliger Straßenkleidung, im Swingerclub aufgetaucht. Ich wusste ja, dass man sich da umziehen kann. Genau das habe ich auch gemacht. Mein langweiliges Kleid kam in den Spind, und ich bin in metallic-blau glänzende hautenge Lycra-Leggins geschlüpft, mit hoher Leibhöhe und verstärktem Vorderbereich, damit mein Bauch, der sich im Laufe der Jahre mehr und mehr gerundet hat, etwas flacher wirkte. Darüber trug ich einen schwarzen Push-up BH, der meine zwar nicht mehr ganz so straffen, aber immer noch verführerisch dicken Titten so richtig schön nach oben puschte und richtig geil straff aussehen ließ. Um meine in meinem Alter nicht mehr ganz ansehnliche Taille hatte ich einen bunten Seidenschal gewickelt, was total schick aussah, und perfekt wurde das Ganze durch hohe schwarze Lackstiefel. Nachdem ich meine langen – allerdings leider gefärbten … – roten Haare noch zu einem eleganten Knoten hochgesteckt und mein Make-up aufgefrischt hatte, war ich bereit. Ich verließ die Umkleidekabine, wenn auch mit etwas Herzklopfen.

Hausfrauen Gangbang Sex | Der etwas andere Tupper-Abend

Geschrieben am 11. 11. 2011, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 26.103 mal gelesen.

In den Jahren, als ich Hausfrau war – inzwischen gehöre ich leider zu den Frauen, die arbeiten gehen müssen, aber einige Jahre lang war es mir vergönnt, als Hausfrau und Mutter in einem schönen Haus ein wirklich ruhiges Leben zu führen – hatte ich ein ganz wundervolles Leben, das ich sehr genossen habe. Es war zwar ein bisschen langweilig, denn die Hausfrauenarbeit ist immer öde, und tagsüber fühlte ich mich oft einsam und seltsam erregt, ohne ein Objekt zu haben, auf das ich meine sexuelle Lust richten konnte, aber insgesamt war ich dort schon glücklich. Vor allem, weil ja abends mein Mann wiederkam, mit dem ich damals recht frisch verheiratet war, und dann trieben wir es schon ziemlich hemmungslos. Ich war schon immer eine sexuell sehr aktive Frau gewesen; meine kleine sexgeile Schlampe nannte mein Mann mich sogar manchmal liebevoll. Aber mit der Zeit wurde das mit dem ehelichen Sex immer weniger, so wie das ja in jeder Ehe ist, und irgendwann konnte ich froh sein, wenn man Mann einmal im Monat meine sexuellen Gelüste zufrieden stellte. Die davon, dass sie nicht bedient wurden, aber natürlich nicht verschwunden sind; sie wurden im Gegenteil nur noch stärker. Einmal im Monat Sex – das würde niemandem reichen, nicht einmal einer Nonne; geschweige denn einem sexgeilen Luder wie mir.

Irgendwann war es dann so, dass ich mich kaum noch auf meine Hausfrauenarbeit konzentrieren konnte und stattdessen ständig an Hausfrauensex dachte. An Hausfrauen Sex dachte, sage ich. Ich träumte davon, ich fantasierte mir die wildesten Sexszenen herbei und masturbierte dabei, bis meine Fotze wund war und ich einen Tennisarm hatte, aber wirklich befriedigen konnte mich das alles nicht, denn das waren ja alles bloß erotische Träume und sonst nichts. Mir fehlten da einfach die entsprechenden Hausfrauen Sexkontakte. Zunächst versuchte ich, diese Lücke, die da in meinem Leben als Hausfrau plötzlich entstanden war, was den Sex betrifft, anderweitig zu schließen und mir ein harmloses Hobby zu suchen. Es war gerade eine andere Hausfrau neu in die Siedlung gezogen, die regelmäßige Tupper-Abende gab. Ihr wisst schon – en paar Hausfrauen versammeln sich, kriegen von einem labernden Vertreter was vom Pferd erzählt, trinken ein bisschen Alkohol, was dafür sorgt, dass sie ein wenig beschwipst werden und leichter etwas kaufen, und sollen dann für langweilige Plastikbehälter Geld ausgeben, denn dieser Verkauf ist der eigentliche Zweck des Abends. Nachdem ich zweimal dort gewesen war, wusste ich bereits, das war auf Dauer nichts für mich, das war einfach nur blöde. Ganz offensichtlich war das mit den richtigen Tupper-Abenden jedoch nur ein Test, mit dessen Hilfe unter all den Hausfrauen die herausgesiebt werden sollten, die auch zu anderen Dingen bereit waren. Als ich nach dem zweiten Tupperabend Doris, die Gastgeberin, anrief, um ihr zu sagen, dass ich nicht mehr kommen würde, lachte sie nur. “Zu den Tupper-Abenden, zu denen du dich jetzt qualifiziert hast, wirst du garantiert gerne kommen”, meinte sie lachend. Das weckte natürlich meine Neugierde.

Zwei Wochen später sollte der erste dieser etwas anderen Tupperabende stattfinden. Ich hatte ja keine Ahnung, worum es dabei jetzt gehen sollte, und hatte ziemliche Mühe, das passende Outfit herauszusuchen. Die Mühe hätte ich mir allerdings gar nicht machen müssen, denn als ich bei Doris eintraf, zusammen mit jetzt lediglich zwei anderen Hausfrauen und nicht wie sonst mindestens einem Dutzend, wurde es sehr schnell klar, welchen Zweck diese Abende haben sollten. Doris holte einen riesigen Pappkarton hervor mir Kleidung. Oder was heißt hier Kleidung – Reizwäsche war es, was sie daraus hervorzog und an uns alle verteilte! Wir quietschten und taten erst einmal alle sehr schamhaft und scheu, aber als Doris die Sachen nahm und auf dem Tisch ausbreitete, kannten wir kein Halten mehr. Auf einmal knisterte es regelrecht im Raum. Weil wir durch die Bank eine schlanke Kleidergröße 38 waren, gab es auch keinerlei Probleme, was das Passen anging; jede von uns fand ein geiles Outfit, und Doris bestand darauf, dass wir das alle noch im Wohnzimmer anzogen. Zuerst waren wir wieder ein bisschen verlegen, aber schnell wurde die Stimmung immer aufregender. Doris selbst hüllte sich in ein Negligé aus durchsichtigem pinkfarbenen Chiffon über einem Zweiteiler aus schwarzer Spitze, mit schwarzen Nylons und pinkfarbenen hochhackigen Pantöffelchen, ich griff mir einen dunkelblauen Spitzenbody und dazu halterlose Nylonstrümpfe, denn ich hatte keine Nylons an, ich war in Hosen und Sportstrümpfen eingetroffen, und musste deshalb auch auf Schuhe verzichten, und auch die anderen beiden, Angela und Monika, fanden passende Dessous.

Fremdficken | Seitensprung Sex statt Fußball

Geschrieben am 23. 09. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 20.390 mal gelesen.

Mein Mann ist ein ziemlicher Fußballnarr. Und dieses Hobby von ihm ist schuld daran, dass ich fremdgegangen bin. Denn was ein echter Fußballfan ist, der verbringt die Wochenenden natürlich auf dem Platz; mal selbst spielen, in einem Amateur Verein, mal die eigene Drittligistenmannschaft anfeuern, und mal auch in die nächstgrößere Stadt fahren und dort dem Verein zujubeln, der immerhin in der zweiten Bundesliga spielt. Mit anderen Worten – mein Mann ist fast jedes Wochenende unterwegs, zumindest während der Saison, und ich sitze dann alleine zuhause und langweile mich. Für Fußball bin ich nun absolut nicht zu haben. Wobei ich vor ein paar Wochen mal eine Phase hatte, da wollte ich die Anstrengung machen, sich für das Hobby meines Mannes ebenfalls zu interessieren. Allerdings hatte ich ja nun keine Ahnung von Fußball. Also beschloss ich, mir jemanden zu suchen, der sich mit diesem Sport auskennt, mir das Wichtigste beibringen zu lassen, und dann vielleicht mal meinen Mann zu begleiten. Ich finde es nämlich nicht besonders schön, am Samstag alleine zuhause zu sitzen!

Der Fachmann für Fußball, der mir alles über Strafraum, Elfmeter, Foul, Freistoß und so weiter beibringen konnte, war schnell gefunden – Bernhard, ein gemeinsamer Freund. Meinen Mann wollte ich nicht fragen, denn ich wollte ihn eigentlich mit meinen neu gewonnenen Kenntnissen überraschen. Bernhard ist fast noch verrückter als mein Mann, was Fußball betrifft. Er war auch gleich bereit, mir alles Nötige beizubringen. Allerdings meinte er, als theoretischer Unterricht würde das nichts bringen. Er schlug vor, sich mit mir zusammen ein Fußballspiel im Fernsehen anzuschauen und mir dabei alles zu erklären. Und so kam es, dass ich vor ein paar Wochen neben Bernhard auf der Couch saß, mit einem Blick auf die bunt gekleideten Männchen, die da auf dem grünen Rasen herumliefen (wieso sagt man eigentlich immer grüner Rasen? Rasen ist doch immer grün!), während mein Mann wieder mal im Stadion war.

Ich war in einer ganz seltsamen Stimmung. Bernhard Hatte etwas gemacht, was ich bei meinem Mann nach unserer stürmischen Anfangszeit nicht mehr erlebt hatte – er hatte meinetwegen auf seinen Fußball verzichtet; wenn auch nicht ganz. Aber immerhin – dafür war ich ihm dankbar. Gefallen hatte mir Bernhard übrigens schon immer. Mein Mann sieht zwar besser aus als Bernhard, aber dafür besitzt der ein richtig charmantes Lächeln, da spüre ich immer, wie die Schmetterlinge in mir Purzelbäume machen. Und dann erklärte er mir die Sache mit dem Fußball auch noch mit vielen Gesten, wobei seine Hand mich öfter mal hier, mal da streifte. Das machte mich ganz kirre. Es gibt sicherlich keine Ehe, außer einer ganz jungen, wo man gegen eine solche Versuchung gefeit ist. Der Seitensprung lockt, weil der eheliche Sex viel zu vertraut ist. Falls er noch stattfindet … Jede Berührung von Bernhard versetzte mir einen elektrischen Schlag.

Kostüm Party | Von einem Alien gefickt

Geschrieben am 08. 08. 2011, abgelegt in Sexkontakte und wurde 10.943 mal gelesen.

Ihr kennt sicher erotische Rollenspiele. Aber das, was es normalerweise an solchen Sex Rollenspiele gibt, das ist gar nichts gegen das, was ich mal erlebt habe. Es war auf einer Party, die eine Freundin von mir veranstaltet hat – eine Kostümparty. Diese Kostümparty hatte sogar ein Motto – wir sollten uns als die Fantasiegestalt verkleiden, mit der uns am meisten verbindet. Ich hatte zuerst gar keine Ahnung, als was ich da gehen sollte. Endlich entschied ich mich dazu, mein Charleston-Kleid anzuziehen. Es war ein Kleid aus moosfarbenem Samt, das gerade mal bis zu den Oberschenkeln reichte, in einem schrägen Saum, und nur dadurch etwas länger wirkte, dass es dort ebenso wie oben am Ausschnitt lange schwarze Fransen hatte. Der Ausschnitt oben war genauso schräg wie der Saum, nur in die andere Richtung. Der Stoff verlief über die linke Schulter und dann schräg nach unten, unter den anderen Arm. Meine rechte Brust war gerade noch so dezent verhüllt. Dazu kam noch ein breites dunkelgrünes Stirnband, ebenfalls aus Samt, mit schwarzen Federn auf der Seite. Den passenden Pagenschnitt dazu hatte ich bereits. Dazu kamen noch schwarze Nylons mit Strapsen und goldene hochhackige Sandaletten, und fertig war das Charleston Girl.

Ich hatte schon oft davon geträumt, in den goldenen Zwanzigern gelebt zu haben. Eigentlich entsprach ich mit diesem Kleid ja nicht dem Motto der Kostümparty, denn die 20er Jahre sind ja Realität und keine Fantasie, aber ich war mir sicher, meine Freundin würde es da nicht so genau nehmen. Das tat sie auch nicht. Allerdings war ich die Einzige, die keine Fantasiegestalt verkörperte. Da war alles dabei – Gestalten aus Star Wars, Micky Mouse, Captain Jack Sparrow, Engel, Teufel, Vampire, Harry Potter und so weiter. Mit am faszinierendsten fand ich allerdings eine andere Gestalt. Derjenige – es musste ein er sein, denn er war über 1,90 groß und auch recht breit gebaut, das konnte keine Frau sein – hatte sich als Alien verkleidet, mit einem schwarzen Kapuzenmantel, der bis auf den Boden herab reichte, und einer typischen Alienmaske. Riesige Augen, schräggestellt, die ganz schwarz schimmerten, eine platte Nase und einem ganz merkwürdigen, schiefen, kleinen Mund.

Weil ich nicht alle Freunde meiner Freundin kannte, hatte ich keine Ahnung, wer dieses Alien sein könnte; sonst hätte seine Größe ihn ja verraten. Fasziniert war ich aber trotzdem von dieser Alienfigur. Das Alien war offensichtlich auch ohne Begleitung zur Party gekommen. Gut für mich – dann konnte ich ihn mir angeln! Also wartete ich nur auf eine Gelegenheit, mich ihm zu nähern, und die kam, als es ziemlich schnell mit dem Tanzen losging. Schnurstracks ging ich auf das Alien los und forderte ihn zum Tanzen auf. Er sagte nichts, nickte nur und nahm meinen Arm. Auf der Tanzfläche zeigte er, dass Aliens sehr gut Foxtrott beherrschen, aber es war total schräg, da mit ihm zu tanzen. Er sagte kein Wort – es gab an seiner Alien-Maske auch keine Öffnung für den Mund -, und die riesigen Alienaugen schienen mich die ganze Zeit anzustarren.

Kategorien: Sexkontakte

Flotter Dreier | Sex mit zwei Frauen in der Luxussuite

Geschrieben am 01. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Gangbang, Natursekt und wurde 29.861 mal gelesen.

Seit Jahren hatte ich Silvie nicht mehr gesehen, aber sie gab sich noch genauso frivol wie früher. Sie war bekannt für ihre wechselnden Männerbekanntschaften und Fickbeziehungen. Eine von diesen losen Beziehungen war ich. Wann immer sie Lust hatte, rief Silvie mich an und ich hatte meistens Bock, die geile Sau durchzupoppen. Sie hatte eben auch zwei geile Riesentitten und einen drallen Arsch, der einladend und zum Anbeißen aussah. Das tat er auch noch, als ich Silvie zufällig wieder begegnet bin. Wir hatte beide nicht viel Zeit, aber wir tauschten unsere Nummern. In der Hektik des darauffolgenden Tagesgeschehens hatte ich sie schon wieder fast vergessen. Bis mein Handy klingelte und sie in der Leitung war. „Ich will dich heute Abend sehen. So wie früher.“, sagte sie. Ich nickte, was sie nicht sah, und fragte sie nach einer Adresse. Es handelte sich dabei um ein Luxushotel, was mich einigermaßen erstaunte.

Erwartungsvoll suchte ich Silvie auf. Ich war überrascht, dass es sich sogar um eine Suite handelte, aber nun gut. Wer weiß, zu was sie es in den letzten Jahren gebracht hatte. Sie öffnete mir, bekleidet in aufreizenden Dessous, die ihre Titten betonten und ihren Arsch und ihre nackte Muschi kaum bedeckten. Mir wurde heiß. Noch heißer sollte es mir eine Minute später werden, denn Silvie war nicht alleine. Wie sich herausstellte, war sie die Mätresse einer steinreichen Frau, die mit Mitte Vierzig noch ordentlich mit jungen Dingern mithalten konnte. Ihre Titten war nicht ganz so knackig und riesig wie die von Silvie, dafür hatte sie die längsten Beine der Welt, wie mir schien. Auch sie trug nur ein durchsichtiges Art Kleidchen, das nur das nötigste verdeckte. Die rasierte Möse und ihr Hintern waren gleichfalls nackt und rieben sich am teuren Brokat der gepolsterten Hoteleinrichtung.

Zunächst waren sie so freundlich und gesittet, dass man hätte meinen können, wir befänden uns bei einem öffentlichen Termin. Mich verwirrte und machte das an. Einerseits die frivole Nacktheit, andererseits die förmliche Zurückhaltung. Doch diese nahm jäh ein Ende, als ich mein Glas Champagner ausgetrunken hatte. Die Weiber zogen mich hoch und entkleideten mich. Dabei schraken sie nicht davor zurück, sich gegenseitig die Zunge in den Hals zu schieben und heftig zu knutschen, was mich ziemlich anmachte. Bald stand ich mit nichts am Leib nackt im Raum, mein Riemen hatte sich längst aufgerichtet und lud Silvie dazu ein, ihn fest in ihre warme Hand zu nehmen. Ihre reiche Freundin, die sich Mirjam nannte, forderte sie auf, meinen Kolben tief in ihren Mund gleiten zu lassen. Ich stöhnte auf, als Silvie, Mirjams Hand in ihrem Nacken, meinen Riemen blies. Mirjam ließ von Silvie ab, die auch gerne ohne Zwang an meinem Schwanz saugte, und ging hinter mich, zog meine Arschbacken auseinander und leckte mein Arschloch.

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