Bevor ich die Schwangerschaft von Sandra selbst erlebt hatte, hielt ich die die Aussagen, dass schwangere Frauen häufig total geil und scharf auf Sex seien, für ein absolutes Gerücht. Mir erschloss sich ebenfalls nicht, weshalb einige Männer, Frauen mit Babybauch so heiß fanden. Nach dem Tag, an dem ich auf Sandra wartete, die auf den Schwangerschaftstest im Bad pinkelte, danach zu mir ins Wohnzimmer kam, ihn auf den Tisch legte und mit mir nervös Händchen hielt, um die notwendigen Minuten bis zur Auswertung des Tests zu überwinden, sollte sich alles ändern. Als die Zeit verstrichen war, sagte ich Sandra, sie könne nun nachsehen, aber sie wagte es nicht und so fasste ich nach dem Plastikteil und blickte zwischen Beschreibung und Test hin und her: Schwanger!
„Du bist schwanger! Wir bekommen ein Baby!“, rief ich aus und Sandra riss mir den Test aus den Händen, überzeugte sich selbst und fiel mir um den Hals. An den anschließenden Tagen und Wochen erlebte ich die Launenhaftigkeit einer schwangeren Frau, die nicht nur morgens mit Übelkeit gequält war. Von erhöhter Lust konnte ich bei ihr nichts feststellen und Sandra bei sich wohl auch nicht, eher im Gegenteil. Als diese lästigen drei Monate und damit auch diese unangenehmen Beschwerden vorüber waren, blühte Sandra jedoch sehr auf. Mir gefielen die Veränderungen und abgesehen von einem recht kläglichen Sexleben in den Übelkeitsmonaten war ich auch wegen ihrer rosigen Wangen, den angeschwollenen Milchbrüsten und ihrem leicht vorgewölbten Babybauch verdammt scharf auf sie.
Das Beste war aber, das Sandra selbst eine wahnsinnige Geilheit verspürte und das zu allen erdenklichen Tages- und Nachtzeiten. So schrieb sie mir eine halbe Stunde vor meiner Mittagspause eine E-Mail, dass sie um punkt zwölf im Kopierraum zu finden sei, weil sie es unbedingt nötig habe, meinen Schwanz zu bekommen. Ich war natürlich empfänglich und schlich mich zu ihr. Sie hatte ihren Rock praktisch schon gelupft und das Höschen runtergezogen, als ich bei ihr ankam und meine Finger fühlten ihre nasse, schwangere Möse. Ihre Brüste waren wirklich riesig geworden, waren sie vor der Schwangerschaft schon nicht klein gewesen, waren sie nun echte Riesentitten mit großen, dunklen Nippeln, die ich aus ihrem Dekolleté herauszog, um an den Zitzen zu saugen.




