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Dicke Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "Dicke Frauen"

Kehlenfick – Ganz tief in den Mund ficken

Geschrieben am 24. 10. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Oralsex und wurde 11.355 mal gelesen.

Seit er in einem Pornovideo auf einer Sexseite im Internet einen Blowjob gesehen hatte, der mehr war als das, mehr als einfach nur Schwanz blasen, hatte er es sich gewünscht, genau das auch einmal zu erleben. Kehlenfick hatte man diese extreme Form des Oralsex genannt, auf dieser Pornoseite, und er hatte sich den Sexclip gleich mehrfach reingezogen. Nun hatte er immerhin noch das Glück, eine Freundin zu haben, die nicht nur mindestens ebenso scharf aufs Ficken war wie er, sondern auch immer ziemlich leicht zum Blasen zu überreden war. Ob er es allerdings schaffen würde, ihr seinen Schwanz wirklich so tief in den Hals zu schieben, dass er bis zum Anschlag in ihr drin steckte, so wie sonst nur in ihrer Fotze, da hatte er doch so seine Zweifel. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, dachte er sich, und erzählte ihr einfach von diesem Pornofilm und das er das auch ganz gerne selbst mal ausprobieren würde. Zu seinem großen Erstaunen wollte sie gleich mitmachen, allerdings erklärte sie ihm kategorisch, so wie in dem Pornovideo würde sie das garantiert nicht machen. Da hatte die Frau vor ihrem Lover gekniet, und er hatte sie mit den Händen an ihrem Hinterkopf ganz fest auf seinen Schwanz gepresst.

Seine Freundin allerdings mit ihren knapp 100 Kilo war nicht bereit, längere Zeit auf den Knien zu verweilen; was er auch verstehen konnte. Dazu war sie einfach zu fett, um das lange durchzuhalten. Das störte ihn jedoch nicht. Er mochte ihren fetten Körper, die gigantischen Riesentitten, den Elefantenarsch, und nicht einmal das schwabbelnde Fett an ihrem dicken Bauch schreckte ihn ab. Er stand einfach auf fette Weiber, und dafür war sie ihm auch ganz dankbar, denn nicht alle Männer mögen dicke Frauen. Wahrscheinlich war das der Grund, warum sie im Bett immer zu allem bereit war und jetzt sogar zum Kehlenfick ja gesagt hatte; wenn sie sich auch eine andere Sexstellung wünschte. Es war gar nicht so einfach, eine andere Position zu finden, in der er sie ganz tief in den Mund ficken konnte. Sie selbst war es, die am Ende auf die Idee kam, er könnte sich doch einfach wie beim 69er Oralsex umgekehrt auf sie legen. Sie erklärte ihm außerdem noch, dass sie natürlich nichts dagegen hätte, wenn er sich an ihrer Muschi austoben würde.

Das hätte er ja auch gerne gemacht, aber als er dann auf ihrem massigen Speckberg lag, auf ihrem weichen, unförmigen Bauch, der sich anfühlte wie ein extradickes Federkissen, da stellte er gleich fest, dass er an ihre Fotze in der 69er Sexstellung gar nicht herankam. Dadurch, dass sein Körper ihrem kugelrunden fetten Bauch folgen musste, reichte sein Mund nicht bis zu ihrer Spalte; die davon einmal ganz abgesehen auch hinter diversen Speckfalten verborgen war, die es unmöglich für ihn war, mit der Zunge zu durchdringen. Stattdessen entschloss er sich, einfach mit den Fingern ein bisschen an ihrer Muschi herumzumachen, um sie bei Laune zu halten. Er hatte sich erst einmal über sie gekniet – wobei ihr Bauch so dick war, dass er dabei schon halb in der Luft schwebte -, und dann rutschte er langsam so weit nach hinten, dass sein Schwanz, der vor lauter Vorfreude schon mächtig hart war, direkt über ihrem Mund schwebte.

Fette Weiber ficken | Die fette Irmela

Geschrieben am 16. 09. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Sexkontakte und wurde 10.598 mal gelesen.

Ich habe eine Vorliebe für dicke Frauen. Und diese Vorliebe geht so weit, man könnte es fast einen Fetisch nennen. Wobei ich jetzt nicht ganz sicher bin, dass es diesen Fetisch mit dem Dickensex überhaupt gibt. Das ist jetzt aber auch mal egal. Ich wollte euch jetzt auch in dieser Dicken Sexgeschichte nicht etwas über den Fetisch mollige Frauen oder fette Weiber erzählen, sondern von Irmela berichten. Irmela ist die Mutter einer Mitschülerin meiner Tochter. Wir beiden sind bei uns in der Klasse – oder vielmehr, um korrekt zu bleiben, in der Klasse unserer Töchter – die Elternvertreter. Was es mit sich bringt, dass wir auch über die normalen Elternabende hinaus ab und zu mal etwas miteinander zu tun haben. Was, wenn ich mal ganz ehrlich bin, für mich der entscheidende Grund war, warum ich diesen Job überhaupt mache.

Gleich als ich bei meinem allerersten Elternabend Irmela eher hereinrollen als hereinkommen sah, war es um mich geschehen. Und dabei spielte es auch überhaupt keine Rolle, dass ich verheiratet bin, und zwar mit einer Frau, die ebenfalls einiges an Übergewicht aufzuweisen hat. Irmela war einfach anders, noch dicker, noch fetter, noch runder. Breite Schultern wurden untermalt von gewaltig dicken Titten, darunter wölbte sich ein fetter Bauch, gehalten von stämmigen Schenkeln wie Kartoffelstampfer, wie meine Mutter sagen würde, und ihr Arsch war so fett, dass sie auf den kleinen Schülerstühlchen thronte mit ihrem Arsch zu beiden Seiten überquellend wie andere Frauen auf einem Unterteller. Nicht dass man sich jetzt auf Unterteller setzt …

Irmela war die einzige Mutter, die wirklich dick war, und sie war gleich nicht nur dick, sondern fett. Ich war froh, dass ich an einem Schülerpult saß, sonst hätte man vielleicht gesehen, dass in meiner Hose etwas munter wurde. Und während die Lehrer vorne ihren Senf dazugaben, was mit der Klasse los war, träumte ich schon von heißem Sex, bei dem ich mich mit Irmelas nacktem fetten Körper im Bett herum wälzte. Wieder geistig anwesend auf dem Elternabend war ich erst dann wieder, als sie sich als Elternvertreterin aufstellen ließ und jemanden suchte, der die Vertretung machte. Ohne daran zu denken, dass dies Arbeit bedeutete, meldete ich mich einfach, weil mir klar war, das war meine Chance, den Kontakt zu Irmela zu vertiefen.

Dicke Frau poppen | Sex im Job mit der dicken Doro

Geschrieben am 04. 07. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 10.928 mal gelesen.

Doro war die Seele bei uns in der Firma, das Mädchen für alles. Ohne sie wäre mein Chef wahrscheinlich mehr als einmal verzweifelt, denn sie organsierte alles und kümmerte sich neben der Buchführung um Bestellungen und um einiges mehr, was hier den Rahmen sprengen würde. Doro war eine beleibte Frau von Ende zwanzig, hübsches Gesicht und immer gut gelaunt. Sie war ein richtiger Kumpel für uns Mitarbeiter und ein Ansprechpartner bei allen Klagen. Ob man auf einen Kunden sauer war, weil er alles komplizierter machte, als es notwendig war, ob es Stress zu Hause mit der Familie oder der Freundin war, oder ob einem auch der Chef gehörig auf den Keks gegangen ist – Doro munterte einen auf und tröstete dich mit netten Worten und einem flotten Spruch. Wie gesagt, sie war eigentlich der Dreh- und Angelpunkt.

Was alle dabei bei vergaßen: Auch sie war ein Mensch und auch Doro hatte so ihre Sorgen und Nöte und hätte vielleicht mal jemanden bei uns zum Auskotzen gebraucht. Aber auf die Idee kam ja gar niemand, nein, eher erwartete man, dass sie einem sofort einen Kaffee hinstellte und am besten noch Würstchen kochte und mit Semmel und Senf servierte. Eines Tages war ich der letzte neben ihr in der Firma. Ich betrat ihr Büro und beschwerte mich über einen Zulieferer, der die falschen Teile geliefert hatte. Ich polterte verbal los und quatschte sie voll, während sie mir Kaffee eingoss. Ich bemerkte erst nach einer ganzen Weile, dass Doro sehr schweigsam war, sie sah nicht glücklich aus. Schließlich setzte ich mich vor sie an den Schreibtisch und fragte, was denn los sei. Zuerst wollte sie nicht mit der Sprache herausrücken, doch irgendwann kullerten einfach die Tränen.

„Mein Freund hat mich verlassen. Endlich hatte ich einen Kerl und dann lässt mich dieses Schwein einfach nach nicht mal drei Monaten für meine angebliche Freundin sitzen! Die können mir beide gestohlen bleiben!“, schluchzte sie. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Darum ging ich um den Tisch herum und nahm sie vorsichtig in den Arm. Schon schlang sie ihre feisten Arme um meine Schultern und heulte mir das Hemd voll, was ich gerne hinnahm. Sie hatte mich ganz schön fest im Griff und ich roch den unglaublich angenehmen Duft ihrer Haare. Ihre dicken Titten drückten gegen meine Brust. Irgendetwas passierte zwischen uns beiden, als sie mir ins Gesicht blickte, mir so nah war, wie noch nie zuvor, obwohl sie so vieles von mir wusste. Es war seltsam, aber wir küssten uns, es war ein wenig unheimlich und magisch, wie es dazu kam. Ich genoss es die dicke Doro zu küssen und ich fand es aufregend, ihre dicken Titten zu massieren.

Dickenfick | Eine Dicke und eine Motorhaube

Geschrieben am 15. 06. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Parkplatzsex und wurde 10.488 mal gelesen.

Claudio war von Anfang an nicht begeistert, dass er die dicke Linda durch die Weltgeschichte fahren musste. Doch er weil ihm seine Schwester einen dicken Gefallen getan hatte, war er dazu verpflichtet, das schwergewichtige Mädel an einem 100 Kilometer entfernten Ort bei ihren Großeltern abzuholen und zu seiner Schwester zu bringen. Eigentlich hatte er besseres vor, doch er erinnerte sich sehr genau, dass seine Sister ihn aus der Patsche geholfen hatte, was er ihr nie vergessen würde. Also machte er sich an einem schönen Sonntagnachmittag zeitig auf den Weg mit seinem Wagen und cruiste über die Landstraßen. Das Navigationsgerät führte ihn schließlich auch in der Ortschaft an sein Ziel. Linda ließ ihn ihren großen Rucksack in den Kofferraum packen, sie verabschiedete sich von ihrer Oma und ihrem Opa, auch Claudio sagte freundlich tschüss und schon war Claudio wieder unterwegs.

Linda saß auf ihrem fetten Arsch auf dem Beifahrersitz und redete ein wenig mit ihm, mehr als Smalltalk entstand daraus allerdings nicht. Erst als sie das Handschuhfach öffnete und dort ein Pornoheft fand, taute sie auf. „Das ist ja interessant, Claudio! Dass du so etwas in deinem Wagen hast, hätte ich nicht gedacht.“, frotzelte sie. Claudio ärgerte sich anfangs über Linda, bis er sah, wie neugierig sie das Hochglanzheft durchblätterte und die verschiedenen Sexstellungen und Positionen begutachtete. Lindas Augen bekamen einen richtigen Glanz in ihrem feisten und dennoch hübschen Gesicht. „Na, wird es schon feucht in deinem Slip? So wie du die Bilder mit deinen Augen auffrisst…“, gab Claudio schließlich breit grinsend zurück. Tatsächlich spürte auch er im Unterleib ein eindeutiges Kribbeln. Wenngleich es ihn etwas erschrak, dass ihm dieses Kribbeln durch die dicke Linda wiederfuhr.

„Ist doch geil, oder? Ich habe noch nie die Mädels verstanden, die sich über Pornos aufgeregt haben. Ich guck gerne mal so was an.“, antwortete sie ihm selbstbewusst. „Auch wenn es mir natürlich lieber wäre, mit einem Kerl zu poppen, anstatt es mir mit meinen Fingern oder meinen Dildos und Vibros selbst zu besorgen.“ Dieser Satz sorgte bei Claudio für ein Kopfkino, dass ihm endlich eine dicke Latte in den Hosenstall trieb. „Im Ernst? Erzähl doch, wie du es dir dann so machst.“, meinte er frech. Langsam fing die Fahrt an ihm zu gefallen. Linda war es nicht peinlich, ihre Hände über ihre geilen Riesentitten streicheln zu lassen. „Ich bin nackt, liege auf meinem Bett, schaue ein Sexvideo und streichle zuerst meine Titten und reibe meine Nippel.“ Sie machte es ihm vor. „Dann lasse ich meine Hände an meine Muschi wandern und fingere meinen Kitzler und fahre in mein Loch hinein, das langsam schön feucht wird. Und dann nehme ich meinen dicken Riesendildo oder den schlanken Vibrator und besorg es mir, manchmal auch zwei oder drei Mal hintereinander.“

Dicke Frauen | Dick, rasiert und einfach geil

Geschrieben am 08. 04. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 9.232 mal gelesen.

Die ganzen Bohnenstangen da draußen kann ich ja mal gar nicht verstehen. Abgesehen von den Weibern, die essen können, was sie wollen, und an denen nichts hängen bleibt mal ausgenommen. Aber all die anderen superschlanken und dürren Mädels, die täglich Kalorien zählen und an einem Salatblatt knabbern, haben es echt nicht verstanden. Sie haben ja keine Ahnung, wie viele Kerle genau auf Frauen wie mich stehen. Auf dralle, dicke, mollige, manche sogar auf fette Rubensfrauen stehen so viele attraktive Männer, dass man sich nicht mit Diäten quälen muss. Und schon gar nicht, wenn man geilen Sex sucht. Die Liebe deines Lebens, die kann warten, die kommt von alleine. Aber auf der Suche nach erotischen Bekanntschaften und heißen Nächten, da biste auch gut als dicke Frau bedient.

Ich meine, ich bin dick, vollrasiert und einfach geil und habe Spaß am Leben. Erst vorgestern angelte ich mir einen heißen Typen. Er war schon ein wenig älter als ich, aber top in Form und gut drauf. Ich war mit meiner Freundin im Kino, das ist auch ein Vollweib mit Kurven, die zum Kuscheln einladen. In der Reihe vor uns saßen ein paar Kerle, die wir nach dem Film im Foyer anquatschten. Zwei Stunden später lag ich in seinem Bett, er entblätterte mich, enthüllte jedes Pfund meines Körpers und schmiegte sein Gesicht an meinen großen Busen. Ich habe schöne, dicke Titten, die er ordentlich kneten durfte. Besonders mag ich es, wenn ein Mann meine Nippel küsst und mit den Fingern langzieht. Da werde ich extrem nass von zwischen den Beinen. Glücklicherweise stand meine Kino-Bekanntschaft auf dicke Frauen und dicke Titten, was für mich doppelten Genuss bedeutete.

Ganz klar widmete ich mich auch seinem Schwanz, der nicht gerade klein war. Schön wichste ich ihn, bis seine Eichel so prall und dick war, dass sie glänzte. Das fühlte sich beim Blasen immer so herrlich glatt an, wenn man mit der Zunge darüber gleitet und nach dem kleinen Bändchen sucht, das Männer zittern lässt. Ich lutschte ihm also den Schwanz und legte mich mit meinem dicken Körper auf ihn drauf, so dass sein Kopf zwischen meinen dicken Schenkeln landete. Er hatte spürbar seinen Fun, als er meine Po-Backen auseinanderzog und sie schön knetete, während er seine Zunge an meine dicke, rasierte Fotze schob. Das kleine Lustmäulchen konnte ganz geil lecken, insbesondere wusste er mit meiner Klit umzugehen. Irgendwann hatte er mich so geil gemacht und seinen frechen Finger auch noch in meinen Po geschoben, dass ich nicht mehr blasen konnte, sondern stöhnend einen geilen Orgasmus bekam.

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