Seit er in einem Pornovideo auf einer Sexseite im Internet einen Blowjob gesehen hatte, der mehr war als das, mehr als einfach nur Schwanz blasen, hatte er es sich gewünscht, genau das auch einmal zu erleben. Kehlenfick hatte man diese extreme Form des Oralsex genannt, auf dieser Pornoseite, und er hatte sich den Sexclip gleich mehrfach reingezogen. Nun hatte er immerhin noch das Glück, eine Freundin zu haben, die nicht nur mindestens ebenso scharf aufs Ficken war wie er, sondern auch immer ziemlich leicht zum Blasen zu überreden war. Ob er es allerdings schaffen würde, ihr seinen Schwanz wirklich so tief in den Hals zu schieben, dass er bis zum Anschlag in ihr drin steckte, so wie sonst nur in ihrer Fotze, da hatte er doch so seine Zweifel. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, dachte er sich, und erzählte ihr einfach von diesem Pornofilm und das er das auch ganz gerne selbst mal ausprobieren würde. Zu seinem großen Erstaunen wollte sie gleich mitmachen, allerdings erklärte sie ihm kategorisch, so wie in dem Pornovideo würde sie das garantiert nicht machen. Da hatte die Frau vor ihrem Lover gekniet, und er hatte sie mit den Händen an ihrem Hinterkopf ganz fest auf seinen Schwanz gepresst.
Seine Freundin allerdings mit ihren knapp 100 Kilo war nicht bereit, längere Zeit auf den Knien zu verweilen; was er auch verstehen konnte. Dazu war sie einfach zu fett, um das lange durchzuhalten. Das störte ihn jedoch nicht. Er mochte ihren fetten Körper, die gigantischen Riesentitten, den Elefantenarsch, und nicht einmal das schwabbelnde Fett an ihrem dicken Bauch schreckte ihn ab. Er stand einfach auf fette Weiber, und dafür war sie ihm auch ganz dankbar, denn nicht alle Männer mögen dicke Frauen. Wahrscheinlich war das der Grund, warum sie im Bett immer zu allem bereit war und jetzt sogar zum Kehlenfick ja gesagt hatte; wenn sie sich auch eine andere Sexstellung wünschte. Es war gar nicht so einfach, eine andere Position zu finden, in der er sie ganz tief in den Mund ficken konnte. Sie selbst war es, die am Ende auf die Idee kam, er könnte sich doch einfach wie beim 69er Oralsex umgekehrt auf sie legen. Sie erklärte ihm außerdem noch, dass sie natürlich nichts dagegen hätte, wenn er sich an ihrer Muschi austoben würde.
Das hätte er ja auch gerne gemacht, aber als er dann auf ihrem massigen Speckberg lag, auf ihrem weichen, unförmigen Bauch, der sich anfühlte wie ein extradickes Federkissen, da stellte er gleich fest, dass er an ihre Fotze in der 69er Sexstellung gar nicht herankam. Dadurch, dass sein Körper ihrem kugelrunden fetten Bauch folgen musste, reichte sein Mund nicht bis zu ihrer Spalte; die davon einmal ganz abgesehen auch hinter diversen Speckfalten verborgen war, die es unmöglich für ihn war, mit der Zunge zu durchdringen. Stattdessen entschloss er sich, einfach mit den Fingern ein bisschen an ihrer Muschi herumzumachen, um sie bei Laune zu halten. Er hatte sich erst einmal über sie gekniet – wobei ihr Bauch so dick war, dass er dabei schon halb in der Luft schwebte -, und dann rutschte er langsam so weit nach hinten, dass sein Schwanz, der vor lauter Vorfreude schon mächtig hart war, direkt über ihrem Mund schwebte.




