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Hausfrauensex – Hausmeister und Rittmeister

Geschrieben am 22. 11. 2010, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 32.336 mal gelesen.

Als sich den Job als Hausmeister angenommen hatte, hätte ich niemals gedacht, dass ein Klassiker unter den Geschichten für diesen Berufsstand tatsächlich wahr werden könnte. Und das geschah sogar ziemlich bald nach meinem Dienstantritt. Ich kam zu dieser Arbeit durch einen günstigen Zufall. Mit Jost, einem guten Kumpel von mir, war ich im Biergarten, im Anschluss begleitete ich ihn zu seiner Wohnung, aber wir quatschten uns in der Wohnanlage vor seinem Wohnhaus fest. Nach zehn Minuten kam der alte Hausmeister Egon zu uns hinzu und fragte Jost, ob er nicht jemanden kennen würde, der seinen Job zwei Monate später übernehmen wolle. „Ich gehe dann in Frührente, mit meinem Rücken geht das nicht mehr, dass ich die Arbeiten hier übernehmen.“ Zu dieser Zeit war ich arbeitsuchend und das war die Gelegenheit, auf die ich gewartet hatte und die ich ergriff. Sicher, ich musste mich bei der kleinen Hausverwaltung vorstellen und beweisen, dass ich für den Job geeignet war. Als gelernter Elektriker mit handwerklichem Geschick war das rasch geschehen und ich hatte den Arbeitsvertrag in der Tasche.

In seinen letzten Arbeitswochen begleitete ich Egon und erfuhr von ihm alles, was ich wissen musste. Das war zwar für mich unentgeltlich, so war es aber viel leichter in den Job reinzukommen. Entsprechend positiv war mir mein neuer Arbeitgeber gestimmt. Außerdem lernte ich die Menschen in der Wohnanlage kennen. Dort lebten Alte, Junge, Nerds und manche Gestalt mehr. Und auch hübsche Frauen waren mir aufgefallen, die als Hausfrauen nicht den ganzen Tag ausgelastet zu sein schienen, sondern schon mal ein Pläuschchen mit Nachbarn oder eben mit dem Hausmeister suchten. Diese Rolle wurde auch mir zuteil. Egon gab mir viele Hinweise, wer wie drauf war. Aber er hatte etwas außer Acht gelassen: Ich war mit Ende zwanzig jung und bald Blickpunkt mancher reifen Frau, die flirten wollte.

Mir gefiel diese Aufgabe und ich genoss es sehr. Ich musste nur aufpassen, dass ich beim Flirten nicht meine eigentlichen Tätigkeiten missachtete. Nach circa zwei Monaten rief mich eine dieser Hausfrauen namens Ursula an, eine Frau Mitte vierzig, deren Mann meist auf Arbeit oder abends in der Kneipe war. Sie lebte daher als Hausfrau vor sich hin und nutzte meine neue Anwesenheit aus, sich die Aufmerksamkeit zu holen, die sie brauchte und von ihrem Mann nicht mehr bekam. Ursula erzählte mir über mein Diensthandy, dass ihre Toilette verstopft sei und die Dusche kein Wasser mehr liefern würde. Ich zog verwundert die Augenbrauen hoch, weil ich das kaum glauben mochte. „Ich bin gleich bei Ihnen.“, versprach ich. So stand ich kurz darauf an ihrer Haustür, läutete und hörte sie sofort an die Tür hasten. Ich war überrascht, weil sie nur einen Bademantel trug. „Hallöchen! Ich wollte duschen, dann merkte ich, dass das Wasser nicht angeht.“, sagte sie. Ihre Augen leuchteten, ich konnte es nicht deuten, was sie an ihrer Situation in gute Stimmung versetzte. Noch nicht.

Geile Mütter | Geile Mutti am Wochenende gevögelt

Geschrieben am 21. 04. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 70.198 mal gelesen.

Während meiner Grundausbildung bei der Bundeswehr lernte ich Charlie kennen. Eigentlich hieß er Karl, benannt nach seinem Großvater, wie er mir in einer bierseligen Nacht erzählte. Ganz gleich, wir verstanden uns und wurden durch die gemeinsamen Erfahrungen schnell Freunde. Anders als es bei mir der Fall war, lebte seine Familie nahe der Kaserne, er konnte locker jedes Wochenende nach Hause fahren. Solches Glück hatte ich nicht, doch Charlie lud mich ein, ihn zu begleiten. Ich zögerte, weil ich nicht wusste, ob ich von seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder willkommen sei, ganz abgesehen von seinem Vater. Dieser war jedoch nicht anwesend, weil er als Ingenieur im Ausland war. Kurzum, ich ließ mich dazu überreden und hatte am Ende richtig Bock auf diese Wochenende, das Abwechslung versprach.

In der Tat besaß Charlies Familie ein großes Haus, in dem ich durchaus meinen Platz fand. Ein geräumiges Gästezimmer, das einfach aber mit allem notwendigen eingerichtet war, sollte mein Wochenendzuhause sein. Doch weniger das Zimmer, als Charlies Mutter vereinnahmten meine Aufmerksamkeit, denn mein Kumpel hatte versäumt zu erzählen, dass sie ein wirklich heißes Weibchen war. Mitte vierzig, Hausfrau, mit geilen Titten und hammermäßigen Kurven war sie nach dem Kasernenalltag eine echte Augenweide. Mit etwas Anstrengung meinte ich, mir meine schlummernde Erregung ihr gegenüber zu verbergen. Ich ließ mich von Charlie seinen Kumpels und Kollegen vorstellen, wir besuchten seine Oma und kamen am Abend zum Essen nach Hause.

Seine Mutti schlug mir vor, dass ich sie Clara nennen dürfe, sie meinte, wenn man sie sieze, würde sie sich noch älter fühlen. Diese vertrautere Ansprache machte es mir nicht leichter, zumal ich extrem Lust auf Sex hatte, aber ich nicht meinen Ruf bei den Mädels aus Charlies Clique versauen wollte. Das Essen in Claras Anwesenheit war für mich ein mentaler Spießrutenlauf, meine Augen verfingen sich zu oft an ihrem Ausschnitt, der großzügig die reifen Früchte der Hausfrau ansprechend präsentierte. Dennoch war ich der Annahme, dass ich nicht dabei erwischt worden war, zumindest Charlie war scheinbar nichts aufgefallen.

Kategorien: Hausfrauen

Doktorspiele | Doktorspiel & Sex gegen Krankschreibung

Geschrieben am 15. 03. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 38.906 mal gelesen.

Der Wecker schrillte grell in die stille Dunkelheit hinein. Anjana schreckte aus ihrem Traum auf, sie griff beherzt nach dem Störenfried, der weiterhin seinen weckenden Ruf schrie. Einmal ausgeholt und klirr-peng! wich dem eben noch kreischenden Kästchen kein Laut mehr. Anjana kuschelte sich wieder unter die warme Decke und genoss die Ruhe. Es war halb sechs am Morgen und eigentlich hätte sie aufstehen müssen, um sich fertig zu machen für die Arbeit. Es war ein Job, der ihr so gar nicht zusagte, nicht nur wegen des frühen Beginns, sondern weil es eine stupide Notlösung war, vom Amt aufgedrückt und für sie mehr als nervig. Also drehte sie sich einfach um und innerhalb von Minuten war sie wieder eingeschlafen und träumte von angenehmen Dingen. Dennoch fand diese Nacht für sie ein Ende. Um acht Uhr fiel es ihr schwer, noch länger zu schlafen.

Anjana wurde bewusst, dass sie blau gemacht hatte und dass sie dringend eine Krankschreibung benötigte. Seufzend gelangte sie ins Bad, wo sie sich Wasser ins Gesicht klatschte. Die Lebensgeister bezogen ihren Platz, Zeit für Kaffee und zwei Anrufe. Einmal beim Chef, einmal beim Hausarzt. Letzteres war schwieriger, weil sie keinen konkreten Hausarzt besaß. Im Online-Branchenbuch fand sie allerdings einen Arzt, der nicht allzu weit von ihr entfernt lag. Ein Telefonat später hatte man ihr einen Termin kurz vor Praxisschluss gegeben. Das kam ihr gelegen. Wenn schon blau machen, dann doch ohne Stress und Hektik. Genügend Raum blieb ihr, sich faul auf dem Sofa zu räkeln und sich schließlich fertig zu machen für ihren Termin.

Wie das bei Ärzten allgemein üblich ist, musste auch Anjana eine Weile im Wartezimmer verbringen, als sie tatsächlich als letzte in das Behandlungszimmer gebracht wurde. Während sie sich setzte, konnte sie erlauschen, dass die Arzthelferin unbedingt pünktlich Feierabend machen musste. Der Arzt erklärte, er würde den Rest alleine schaffen und sie solle gehen. In Anjana machte sich ein Kribbeln breit, sie und der Doc in der Praxis, ganz allein! Das musste ein Wink des Schicksals sein. Zumal der Arzt noch ein junges Semester war und mit knapp vierzig, sportlich und charmant genau in ihr Schema passte. Anjana beschloss, aufrichtig zu ihm zu sein und abzuwarten, was gehen könnte.

Kategorien: Kliniksex

Sexgeile Hausfrauen | Die geile Hausfrau in edlem Haus gevögelt

Geschrieben am 09. 03. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 34.588 mal gelesen.

Als einfache Hausfrau, die als Reinigungskraft halbtags arbeitete, fand ich den Gedanken in einem feinen Haus tolle Fotos von mir machen zu lassen genial und anziehend. Die Anzeige, die dazu aufrief, stach mir sofort ins Auge, obwohl sie unscheinbar zwischen den vielen anderen Annoncen versteckt war. Ich kalkulierte mit meinem Kontostand, zudem hatte ich mir ein wenig Geld angespart, mit dem ich vor hatte, mir etwas zu gönnen. Ich hatte ja sonst wenige Vergnügungen, abgesehen von hier und da einem guten Taschenbuch, das ich mir kaufte. Nicht lange überlegte ich, bis ich zum Hörer griff und dort anrief. Eine freundliche Frau stellte sich kurz vor und ich nannte ihr mein Anliegen. Wir suchten gemeinsam einen Termin und ich erkundigte mich nochmal nach den genauen Kosten. Sie lagen nicht höher als in der Anzeige angekündigt. Außerdem sicherte man mir eine Terminbestätigung per Post zu.

Eine Woche später hatte ich die Bestätigung in meinem Briefkasten einschließlich der Wegbeschreibung. Für Outfits, Makeup und Verpflegung sorgte der Fotograf und ich machte mich ohne es meinem Mann zu sagen auf den Weg, als der Termin angerückt war. Die Fahrt über war ich aufgeregt, denn ich hatte noch keine Ahnung, in welche Richtung die Aufnahmen gehen würden. Als ich dort ankam staunte ich nicht schlecht über das große Gebäude, es erinnerte mich an eine Villa oder an ein Herrenhaus. Ich parkte meinen Wagen, stieg aus und ging auf den großen Eingang zu. Ich fand mich in einer Halle wieder. Während sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnten, kam der Fotograf auf mich zu und begrüßte mich. Angenehm waren sein warmer, trockener Händedruck und seine Gesamterscheinung. Wirklich ein ausgesprochen hübscher Typ.

Ich hatte zumindest ein kleines Team erwartet, doch er erklärte mir, dass er meinen Termin mit mir komplett allein bewältigen würde. Überrascht setzte ich mich in der Küche auf einen Stuhl, er hatte mich dorthin geführt. Der Fotograf hieß Ramon und erklärte mir, dass er mich ansprechend in Szene setzen möchte. Dafür verpasste Ramon mir ein professionelles Make-Up und die passende Frisur. Es sah nach Zwanziger Jahre aus und ich fand es gut. Schließlich reichte er mir Garderobe. Unsicher, ob ich mich vor ihm umziehen sollte, erklärte Ramon, dass er mir in die Klamotte helfen müsse. Nervös zog ich mich aus, sogar die Unterwäsche musste ich wechseln und dazu wendete er sich bei meinen unsicheren Blicken doch ab. Kaum hatte ich BH und Höschen an, half er mir bei den Strapsen und bei dem halbseidenen Hängekleidchen. Im Spiegel erkannte ich mich kaum wieder.

Versaute Weiber | Versautes, rasiertes Business-Weib

Geschrieben am 29. 01. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 38.690 mal gelesen.

Vincent wusste, dass es an diesem Tag endlich passieren würde, als sie alle nach den langwierigen Meetings im Konferenzraum des Hotels auf ihre Zimmer zurückzogen. Mit Ariane flirtete er nun schon die letzten zwei Tage und sie war ziemlich schnell drauf eingestiegen. Noch dazu war die heiße Ariane ein echtes Luder, das es faustdick hinter den Ohren hatte. Als sie am zweiten Tag am Frühstückstisch nebeneinander saßen, nahm sich Ariane seine Hand und schob sie unter ihr mausgraues Businessröckchen. Dort unten war es so gar nicht mausgrau, sondern nackt, weich und rasiert! Vincent war scharf auf perfekt rasierte Muschis, die mit schöner, glatter Haut aufwarten konnten. Seine sensiblen Fingerspitzen ertasten keinen einzigen Pickel, kein piekendes Härchen, dafür eine sehr feuchte Spalte und eine Lustperle, die hüpfte, als er sie streichelte.

Ariane musste sich Mühe geben, sich nicht anmerken zu lassen, was Vincent da unter dem Frühstückstisch an ihrer blank rasierten Muschi trieb. Er fingerte sie, kreiste an ihrem Loch, reizte ihren Kitzler bis aufs Äußerste, bis Ariane plötzlich ihre Hand auf die seine legte und sie fest auf ihre Möse drückte. Sekundenbruchteile später spürte Vincent wie ihre Muschi im Orgasmus pochte und nach außen hin fragte er sie frech und amüsiert, ob ihr denn der Kaffee munden würde. Eine vernünftige Antwort bekam er nicht und ein seltsamer Blick eines Kollegen auf Ariane ließen ihn noch mehr schmunzeln. Er hatte nicht mit ihrer süßen Rache gerechnete. Sobald sie sich den Rock wieder züchtig zurecht gezogen hatte, unter dem sie nichts als die nackte feuchte Muschi trug, legte sich ihre Hand auf seine Hose und fand sogleich den Weg hinein.

Nun war es Vincent, der sich angestrengt bemühte, sich nichts anmerken zu lassen, als sie seinen harten Kolben rieb und wichste. Sie war dabei unablässig, sie hatte sich ihm zugewandt und erzählte ihm fortlaufend geschäftliche Daten, denen er angeblich aufmerksam lauschte. Dabei war er so geil und sie schüttelte ihm den Riemen so genial, dass er kaum noch normal atmen konnte. Als er spürte, dass es ihm gleich kommen würde, hielt er ihre Hand fest. Doch Ariane setzte sich durch und wichste ihn zum Abspritzen und fing den Großteil seines Saftes mit der Hand auf, welche sie danach an seiner Serviette abwischte. Mit einer Verabschiedung mit spitzbübischem Lächeln im Gesicht ließ sie Vincent mit offener Hose sitzen, der diese fast nicht zugemacht hätte, weil er ihr hinterher schaute und sich vorstellte, wie es wohl im Detail unter ihrem Röckchen aussah.

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