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Devot: Sexgeschichten mit dem Tag "Devot"

Devote Männer | Devote Männer mit Sehnsucht nach Dominanz

Geschrieben am 03. 03. 2010, abgelegt in Domina und wurde 21.755 mal gelesen.

Die Sehnsucht nach einer starken Frau war sehr präsent in Gero. Stets hatte er den verantwortungsvollen, entscheidungswilligen Mann zu mimen, der er in gewisser Weise auch gerne war, doch tief in sich spürte er einen Teil von sich, der sich fremdbestimmen lassen wollte, der einer starken, dominanten Frau dienen wollte. Gero liebte sein Leben, sein Haus, seine Familie. Und doch fehlte ihm etwas, dass er in seinem Leben gesucht hatte. Lange Zeit wusste Gero nicht, was es war, bis es ihm durch Zufall schmerzlich bewusst wurde. Er erlebte unfreiwillig, wie ein hochrangiger Kollege von einer Frau übelst zusammengestaucht worden war. In ihm regte sich etwas, es war Neugierde vermischt mit einer guten Portion Erregung. Zudem glaubte Gero auch in den Augen seines Kollegen Erregung zu erkennen, als er brav und folgsam auf dem Beifahrersitz im Wagen neben der Frau Platz nahm, die ihn auf den Arm boxte, als er sich nicht sofort anschnallte.

Gero benötigte einiges an Zeit, bis er es endlich begriffen hatte. Er hatte ein Verlangen nach einer dominanten Frau, der er devot gegenüber auftreten durfte, ja sogar musste. Seine Gedanken kreisten um diesen Umstand, der ihm endlich schmerzlich klar geworden war. Eigentlich hatte Gero selten in seinem Leben gezögert, wenn es um die Umsetzung von Zielen, Träumen und Plänen ging, doch hierbei machte er es sich schwer. Er konnte nicht beschreiben, warum es so war, aber er vermutete letztlich, dass es unbegründete gesellschaftliche Dünkel waren, die sich in seinen Gehirnwindungen festgesetzt hatten. Nichts desto trotz wurde er in seinen Träumen von Dominas verfolgt, die in ihren dunklen, hautengen Lederoutfits die Peitsche schwangen und ihn Gehorsam lehrten. Wenn er die Peitsche spürte, wie sie sich in die Haut grub und rote Striemen hinterließ, wachte er schweißgebadet auf und musste sich erst in der Realität finden.

Ihm wurde klar, dass er seinem inneren Wunsch nachgeben wollte und er schickte sich an zu recherchieren, wo er sich in gute Hände begeben konnte. Als Sklavenneuling wollte er eine Domina, die ihm eine angemessene Sklavenausbildung zukommen ließ. Auch wenn er nicht diese Begriffe verwendete, so meinte er doch dasselbe. Eine Sklavenerziehung auf einem Wege, die ihm Lust bereitete, ein dominantes Weib, das ihm die innere Freiheit und Sicherheit gab, die er brauchte. Ansehnlich wünschte er sich diese Frau, eine Domina nach seinem Geschmack. Er würde sich zwar unterwerfen, aber auch sie war auf ihn angewiesen, denn was war schon eine Domina ohne einen unterwürfigen Mann, der bereit war, sich ihren Anweisungen und Befehlen zu beugen? Nichts! Insofern sah er sich zu Recht in der Lage, sich sehr wohl und sehr genau auszusuchen, wer seine Herrin oder Meisterin sein sollte.

Kategorien: Domina

Spankingsex Spiele | Spanking – Sadomaso Sex Spiele

Geschrieben am 30. 09. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 40.816 mal gelesen.

Manchmal ist es mir unangenehm darüber zu sprechen, aber ich muss es einfach niederschreiben. Ich gebe zu, ja ich bin eine devote Frau, die sich gerne spanken lässt. Mir war nicht immer klar, dass ich auf so ein Spielchen ernsthaft abfahren könnte, bis ich es in einer Beziehung mit einem weitaus erfahreneren Mann erlebt hatte. Es geschah einfach so. Ich war einundzwanzig, er war einundvierzig und ich lernte viel von ihm über Sex, vor allem offen und frei mit diesem Thema umzugehen. Bevor ich ihn kannte, war ich eher verklemmt wenn es darum ging, meine eigenen Wünsche zu äußern und ich fühlte mich wie in einem Schraubstock gefangen, wenn ein Mann seine Fantasien erzählte und mich um die Erfüllung dieser bat. Und es handelte sich durchweg um gewöhnliche Anliegen.

Der Mann, mit dem ich mehr Freiheit und eben meine Lust auf Spanking entdeckte, hatte mich nie zu etwas gedrängt oder gar gezwungen. Alles kam von ganz alleine. Wir begegneten uns das erste Mal in der Firma, in der ich damals ein Praktikum machte. Ich hatte ihn zwar gesehen, aber nicht beachtet. Ich war davon ausgegangen, dass ein Mann von seinem Format nicht auf eine junge Frau wie mich angewiesen sei. Um ehrlich zu sein, dachte ich gar nicht darüber nach. Doch wir liefen uns zwangsläufig immer wieder über den Weg, es war seltsam, aber ich bildete mir ein, dass er an mir Interesse haben könnte und die Bestätigung erhielt ich durch eine Einladung zum gemeinsamen Mittagessen. Dieser folgten weitere und wir hatten stets ein angenehmes Gespräch geführt.

Schließlich trafen wir uns auch privat und ich begleitete ihn in seine Wohnung. Hier merkte ich deutlich den Altersunterschied und den finanziellen Unterschied, die er mich aber nie hatte spüren lassen. Ich war richtiggehend verliebt in ihn, ihm praktisch verfallen und ich genoss es sehr, als seine starken Hände meine Spagettiträger über die Schultern streiften, das Top weiter nach unten schoben und meine kleinen, festen und nackten Brüste berührten. Seine Finger fanden meine Nippel und ich hatte bis dahin nicht gewusst, dass ich darauf stehe, wenn man sie fest, sehr fest drückt und dreht. Recht schnell kamen wir zur Sache, er entkleidete sich und mich und trug mich auf sein Bett. Er verwöhnte meine Muschi, die ohnehin schon auf einem erregten Kurs war. Seine Finger machten Dinge mit ihr, die ich nur bei ihm bis dahin so erleben durfte. Seine Zunge nahm er ebenfalls dazu und sie versetzte mich in einen Rauschzustand, der von Sex resultierte.

Kategorien: Sadomaso

Dominante Frau | Eine dominante Frau zu haben

Geschrieben am 08. 12. 2008, abgelegt in Domina und wurde 30.470 mal gelesen.

Eine dominante Frau zu haben, ist für mich wie ein Geschenk. Lange habe ich danach gesucht und das Schicksal hat mir letzten Endes zugeschustert, was ich mir gewünscht hatte. Serena heißt meine Frau, meine Herrin und Gebieterin, die mich entlastet. Sie zeigt mir wo der Hase lang läuft, sagt mir was ich zu tun und zu lassen habe und es ist auch in sexueller Hinsicht so, dass sie bestimmt was geschieht. Da ich so schon viel Verantwortung außerhalb unserer vier Wände trage, empfinde ich diesen Zustand als erleichternd, auch wenn es nicht immer einfach für mich ist, ihre Befehle und Anordnungen mit meinen anderen Verpflichtungen zu vereinbaren. Und doch ist es ein erregendes Gefühl für mich, wenn ich mich total abrackern und beeilen muss, um pünktlich Serena vor den Füßen zu liegen.

So erging es mir auch vor wenigen Tagen. Im Betrieb überhäufte man mich mit Aufgaben, die dringend erledigt werden mussten und daher konnte ich nicht pünktlich zu Hause erscheinen. Schon auf dem Heimweg wusste ich, dass Serena wütend sein und mich bestrafen würde. Innerlich vibrierte ich, es war eine Mischung aus Angst und Erregung. Schon als ich die Haustür aufschloss empfing sie mich mit einem sehr strengen Gesicht und einer angespannten Haltung, dabei wusste ich genau, dass sie auf so einen Anlass gewartet hat.

„Meine Herrin, es tut mir leid, dass ich verspätet ankomme.“, begrüßte ich sie so, wie sie es wünschte. Serena antwortete mit dem Befehl, ich solle ihr folgen. Mit gesenktem Blick lief ich ihr hinterher, dann musste ich mich nackt ausziehen und sie holte ihr bewährtes Paddel hervor. „Du wirst laut mitzählen, damit Du künftig weißt was es bedeutet, mich nicht mit Pünktlichkeit zu würdigen.“, erklärte sie scheinbar gelassen. Laut zählte ich gepresst von eins bis dreißig und mir war bewusst, dass Serena davon ein nasses Höschen bekam. Mein Hintern ertrug es gefasst, auch wenn er sich stark rötete. Die erste Züchtigung war abgeschlossen, aber eben nur die erste.

Kategorien: Domina

Sklaven Sex | Ein Tag im Leben eines (Sex)Sklaven

Geschrieben am 23. 10. 2008, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 42.519 mal gelesen.

Meine Herrin hatte sich etwas Besonderes für den Nachmittag ausgedacht, es war mir sofort nach dem Aufstehen klar geworden. Wie immer verbrachte ich die Nacht auf dem Boden vor ihrem Bett. Weil ich tags zuvor sehr ungehorsam war, hatte sie mir nicht die dünne Decke gegeben, mit der ich mich hätte wärmen können. Das war vor allem unangenehm, weil ich nackt schlafen musste. Ich trug nur ein Halsband, an das sie eine Leine befestigt hatte, die sie fest an ihrem Handgelenk angebracht hatte. So hatte ich keine Chance, meiner Herrin zu entkommen. Nicht dass ich das gewollt hätte, ich bin aus Leidenschaft ein Sklave und ich hatte nur das verdient, was ich bekam. Die Demütigung, wie ein Hund angebunden zu sein, machte mich geil. Nur leider wurde meine Geilheit allzu selten befriedigt, weil es meine Herrin nicht erlaubte.

Jedenfalls führte mich meine Herrin hinaus in den Garten, wo ich auf allen vieren wie ein Hund an den Baum pinkeln musste. Es war ein kühler Morgen und ich fror weiterhin, nachdem ich schon in der Nacht deswegen kaum ein Auge zutun konnte. Weil meine Herrin einen gesunden Sklaven haben wollte, gestattete sie mir ein enganliegendes Latex-Oberteil und eine Gummihose anzuziehen. Dann musste ich den Haushalt erledigen. Es gab kein Fleckchen das ich vom Putzlappen verschonen durfte. Mit dem Staubsauger, Wischlappen und Staubwedel flitzte ich durch das Haus und bemühte mich sehr, alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Es wurde verdammt heiß unter dem Latex und ich schwitzte sehr.

Wie immer fand meine Herrin etwas an meiner Arbeit auszusetzen und ich bekam einige Schläge mit dem Paddel auf meinen nackten Hintern. Mein Schwanz richtete sich heftig aus, doch ich musste ihn sofort wieder in der Gummihose verstauen, was nicht gerade angenehm war. Nun musste ich noch die übersehenen Stellen reinigen, abspülen und ein Mittagessen kochen, sowie einen Kuchen backen. Während ich in der Küche werkelte, lief meine Herrin zu meiner Qual nackt umher. Ich wollte sie berühren, doch ich durfte nicht. Ich wollte mich selbst berühren, doch das hätte ebenfalls eine empfindliche Strafe nach sich gezogen. Besonders entsetzlich wurde es für mich, als sie sich ungeniert auf einen Stuhl setzte und sich selbst die Muschi fingerte. Weil meine Herrin wusste, wie sehr es mich geil macht dabei zuzusehen, erlaubte sie mir meine Blicke auf ihr Tun. Wieder und wieder fuhren ihre Finger in ihre Höhle, den Kitzler rieb sie heftig. Am Ende musste ich mich vor ihr hinknien und sie langsam zum Höhepunkt lecken. Hätte ich es übertrieben und sie wäre zu schnell gekommen, hätte ich bestimmt eine weitere Nacht ohne Decke verbracht oder schlimmeres erlebt. Doch sie war guter Laune und ich hatte das richtige Timing, sie kam heftig in meinem Mund und sie schickte mich mit meiner im Höschen eingeklemmten Latte weg.

Kategorien: Domina, Sadomaso
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