Das erste mal: Sexgeschichten mit dem Tag "Das erste mal"

Reife Frauen ab 40 | Das erste mal – Frau reif ab 40

Geschrieben am 02. 05. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 22.804 mal gelesen.

Wie alt mag Inge damals gewesen sein? Schwierig zu schätzen, aber Anfang Vierzig war sie schon. Seit geraumer Zeit besuchte ich sie fast täglich in ihrer kleinen, gemütlichen Dachwohnung, wo sie allein lebte, um ein Glas Wein mit ihr zu trinken und mich mit ihr zu unterhalten. Bei Inge konnte ich mein Herz ausschütten, über meinen Ärger in der Fabrik sprechen, in der ich seit dem Abitur Zeit arbeitete. Sie hatte ein offenes Ohr für die Probleme des anstehenden Studiums und was sonst einen neunzehnjährigen Jungen bewegt. Natürlich hatte ich auch über Elke und meine unglückliche, unerwiderte Liebe zu dem etwa gleichaltrigen Mädchen berichtet.

Eines Abends – es war Herbst geworden – war ich wieder bei Inge zu Gast. Die Kerze auf dem Tisch verbreitete ein warmes, anheimelndes Licht und ließ den Wein im Glas wie einen Rubin funkeln. Aus dem Radio klang dezente Musik. Inge saß mir gegenüber auf dem Sofa und zog nachdenklich an einer Zigarette. “Was du brauchst, ist eine Freundin. – Ich wüßte eine für dich.”

Inge sprach es unvermittelt aus. Ich schaute sie fragend an, begriff nicht so recht, was sie meinte. Im gleichen Augenblick drückte sie ihre Zigarette aus, kniete sich vor mich, nahm meine Hände und neigte ihr Gesicht über meinen Schoß. Im Kerzenschein leuchtete das Kupferrot ihrer Haare besonders intensiv. Ein betörendes Parfüm nahm mich gefangen. Regungslos saß ich da, wußte noch immer nicht, wie mir geschah. Jetzt richtete sich Inge wieder auf, lächelte mich an, zog mich mit sanfter Gewalt vom Sessel. Dann ließ sie sich mit dem Rücken auf das Sofa fallen. Nun kniete ich vor ihr, gab ihr den ersten verstohlenen, zaghaften Kuß auf den Mund. Auf dieses Signal schien sie gewartet zu haben. Sie umschlang meinen Nacken und bohrte ihre Zunge, die sich samtartig, rauh anfühlte, in meinen Mund, züngelte hin und her und untersuchte die Mundhöhle, feuerte meine Zunge an, ein gleiches zu tun. Dazwischen stieß sie tiefe Seufzer aus, ihr Busen, auf dem meine Hand ruhte, hob und senkte sich. Durch die Bluse und den Büstenhalter hindurch spürte ich die aufgerichteten, prallen Brustknospen.

Anal Entjungferung | Die zweite Entjungferung – Anal Sex

Geschrieben am 11. 03. 2008, abgelegt in Analsex, Teensex und wurde 332.856 mal gelesen.

Ich war völlig unvorbereitet, als ich nach einem langen Tag nach Hause kam und meine süße achtzehnjährige Freundin Michelle mich in Dessous im Wohnzimmer erwartete. Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen. Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert.

Hoppla, dachte ich mir, was geht hier denn vor? So recht stand mir nicht der Sinn nach Romantik, doch als sie mir aufreizend die geöffneten Beine präsentierte und ich auf ihre nur teilweise verdeckte rasierte Muschi schauen konnte, fühlte ich mich auf einmal sehr vitalisiert, vor allem in der Lendengegend. „Hallo, Schatz, komm zu mir, ich hab eine kleine Überraschung für Dich!“, sagte sie mit ihrer erotischsten Stimme zu mir. Ich bat sie um einen kleinen Moment und verschwand kurz ins Bad, zurück kehrte ich fast nackt, ich hatte nur den engen Slip an, den sie so gern an mir sah, unter dem sich deutlich mein aufragender Schwanz abzeichnete. Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und fuhr mit meiner Hand ihr Bein entlang, von der Fußwurzel bis zum Oberschenkel.

Sie entzog mir ihre herrliche Haut und ging mit ihrem Po wackelnd zum Videorekorder, vor dem sie sich hinkniete. Ich finde es geil, wenn sie sich vor mir auf allen Vieren räkelt und genau in dieser Pose drückte sie den Play-Knopf. Was nun über den Bildschirm flimmerte war etwas, mit dem ich am allerwenigsten gerechnet hatte. „Ich war heute in der Videothek und habe uns einen Porno ausgeliehen. Wie findest Du das?“ Nun, wie sollte ich das finden, es war wirklich eine Überraschung. Meine letzte Freundin hat mich einmal erwischt, wie ich mir bei einem Internet-Porno einen gewichst habe. Die hat einen Aufstand gemacht, hat mich wild als „notgeilen Perversling“ beschimpft und mich am selben Tag verlassen. Seitdem habe ich mich nie mehr erwischen lassen, wie ich mir einen geilen Sexfilm anschaute. Und da komme ich nach Hause, meine Maus ist in heißen Dessous und sie hat selbst einen mitgebracht!

Kategorien: Analsex, Teensex

Das erste mal | Heiße Erfahrung im Jugendcamp

Geschrieben am 07. 03. 2008, abgelegt in Parkplatzsex, Teensex und wurde 373.881 mal gelesen.

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.

Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.

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