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Damen: Sexgeschichten mit dem Tag "Damen"

Nylon Erotik | Nylon-Diebstahl mit erotischem Ausgang

Geschrieben am 06. 07. 2009, abgelegt in Nylonsex und wurde 24.158 mal gelesen.

Erstaunlich fand ich es, wie schnell Erik verschwunden war nach unserer überraschenden Balgerei. Er wollte mich nur nach Hause fahren, aber ich widerstand nicht dem Drang, ihn kurz mit in meine Wohnung zu nehmen. Richtig schönen, langen ausgiebigen Sex erlebten wir dann miteinander, nachdem ich ihm ein wenig Honig um den Bart geschmiert hatte und mich an seinem Riemen vergriff. Erst dann erwachte er aus seiner Starre und wurde zu einem wahren Freudenspender, der mich so verwöhnte, dass ich mehr als einen Orgasmus erleben durfte. Danach war ich kurz auf die Toilette gegangen, als ich zurück kam, benahm sich Erik seltsam, war bereits angezogen, seine Jacke übergezogen und hatte es eilig, zu verschwinden.

Ich war aber so müde, dass ich mich nicht lange mit Überlegungen aufhielt, sondern bald einschlief und wohl noch selig von den erotischen und höchst elektrisierenden Stunden mit Erik träumte. Am nächsten Tag hatte ich frei und ich nutzte die Gunst der Stunde, um aufzuräumen. Ohnehin hatten wir in der aufkeimenden Begierde meine Sachen verstreut, auch ich hatte meine Strumpfhose nur rasch ausgezogen und in eine Ecke gepfeffert. So viel ich aber nach ihr suchte, ich konnte sie einfach nicht auffinden. Nochmals dachte ich genau nach, wie es gelaufen war am Vorabend. Ich meinte mich zu erinnern, dass Erik irgendwie enttäuscht geguckt hatte, als ich die Nylons auszog und von mir warf. Es überkam mich der Verdacht, dass Erik die Strumpfhose eingesteckt und mitgenommen haben könnte.

Nun gut, eine Strumpfhose ist zu verschmerzen, doch ich war neugierig, was Erik dazu zu sagen hatte und ich entschloss mich, nach dem Duschen zu ihm zu fahren. Eineinhalb Stunden später stand ich vor ihm und sprach ihn darauf an. Er wurde schlagartig sehr rot im Gesicht und begann zu stottern. Sein Kopf flog hin und her, als wenn er einen Fluchtweg suchen würde. Der Arme tat mir schon richtig leid und ich legte beruhigend meine Hand auf seinen Arm. „Ganz ruhig. Ich will es ja nur wissen.“, sprach ich ihm gut zu. Erik schaute mich an, setzte sich an seinen Tisch. „Es tut mir leid Jara, aber ich musste deine Strumpfhose einfach haben. Sie fühlt sich so geil an und sie riecht nach dir, nach deiner Muschi…“, die letzten Worte konnte ich kaum noch verstehen, so leise war Erik geworden.

Kategorien: Nylonsex

Poppen Sextreffen | Poppen mit der scharfen Hortnerin

Geschrieben am 29. 04. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 32.351 mal gelesen.

Meine Schwester Katrin ist ein paar Jahre älter als ich und hat einen Sohn. Mein Neffe Tobias ist wirklich ein lustiger Junge, der in die zweite Klasse geht und nachmittags im angeschlossenen Hort untergebracht ist. Katrin arbeitet in einem Büro und manchmal muss sie auch länger arbeiten als geplant. Meist ruft sie mich dann an und bittet mich, Tobias abzuholen, was ich wirklich gerne mache. Genau aus so einer Situation entstand eine Begebenheit, die ich sehr knisternd fand. Mittlerweile ist es ein paar Monate her, als mein Handy klingelte und Katrin wie erwähnt darum bat, dass ich Tobias abhole.

Als es an der Zeit war betrat ich den Hort und suchte nach Tobias, als mir eine Frau auffiel, die ich bis dato noch nicht gesehen hatte. Allerdings ordnete ich sie als eine der Mütter ab, die Tochter oder Sohn abholen wollten. Immer noch auf der Suche nach Tobias sprach mich eben diese Frau an. „Kann ich helfen?“, fragte sie. Ich stand sehr nahe bei ihr und konnte ihr Parfum riechen. Sie war ein ganzes Stück älter als ich, aber dennoch verdammt attraktiv. „Ja, ich suche Tobias.“, sagte ich, als mein Neffe schon um die Ecke geschossen kam. „Onkel Winnie!“, rief er und stürmte auf mich zu. „Hallo Großer! Heute kannst du noch mit zu mir, bis Mama von der Arbeit kommt.“, sagte ich und Tobias freute sich. „Ich muss nur noch schnell aufs Klo, dann können wir gehen.“

Ich setzte Tobias auf den Boden, er rannte auf die Toilette und ich stand mit der neuen Hortnerin im Flur. „Sie arbeiten noch nicht lange hier?“, fragte ich sie. „Ich bin zur Vertretung da. Frau K. ist länger im Krankenhaus und ich betreue solange ihre Hort-Gruppe.“, klärte sie mich auch. In den nächsten Minuten erfuhr ich wenig über sie, genau das wollte ich ändern. „Ich bin Winnie und ich wollte fragen, ob wir uns mal abends treffen könnten.“, offenbarte ich mein Interesse an ihr. Sie war erstaunt, aber stimmte zu und schrieb mir ihre private Nummer auf. „Ab siebzehn Uhr kannst du dich bei mir melden, dann bin ich zu Hause.“ Nun kam Tobias schon mit seinem Ranzen angerannt, wir verabschiedeten uns und ich kümmerte mich um den Kleinen.

Sexurlaub | Sex im Karibik-Urlaub

Geschrieben am 13. 08. 2008, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 26.121 mal gelesen.

Nach langen Diskussionen hatte ich mich gegen meinen Mann Erich durchgesetzt und bald geht es auf zu einem Solo-Urlaub ohne ihn. Er war mehr als dagegen. Wahrscheinlich schlug bei ihm die Eifersucht durch und ich konnte es ihm nicht einmal verübeln. Ich hatte ihm zwar nie Anlass zur Eifersucht gegeben, ich war immer treu, doch das lag mehr an der Angst entdeckt zu werden, als an mangelndem Interesse. Bis zu meinem Urlaub im Alleingang war ich lediglich am Träumen wie es wohl wäre, wenn mich ein mir fremder Mann verführen und ordentlich poppen würde. Diese Träume waren sehr detailliert und manch eine hätte rote Ohren davon bekommen.

Die Ansage, dass mich meine Freundin Grit begleiten würde, beruhigte Erich am Ende doch und er gab sein okay, auch wenn ich auch ohne seine Zustimmung geflogen wäre. Schließlich buchte ich zwei Wochen Karibik Urlaub auf Martinique, Grit die nicht so viel Geld besaß wie wir lud ich kurzer Hand ein. Wie eine Wahnsinnige freute ich mich auf die ungestörte Zeit, in der ich flirten, feiern könnte und hoffentlich auch Sexkontakte haben würde. Keiner würde mich dort kennen und niemand würde sich danach lange an mich erinnern, wenn ich von Martinique wieder abreise.

Grit war mindestens so aufgeregt wie ich. Sie hatte sich fest vorgenommen ihrem Mann treu zu bleiben. Ich respektierte ihre Meinung, aber sie verstand auch meinen Standpunkt. Wenn man einem Mann mehr als zwanzig Jahre den Haushalt führt, ein mehr biederes als aufregendes Leben führt und Kinder groß gezogen hat, sollte man auch an sich und seine Bedürfnisse und Träume denken. Grit erging es über die Jahre ähnlich wie mir, nur dass ihr Mann nicht ein Vermögen anhäufen konnte, dass einen ein Stück weit entschädigt. Darum bezweifelte ich insgeheim auch, dass sie an ihrem Vorhaben festhalten würde, wenn sie knackige Männer kennen lernen würde, die alles für sie tun, wenn man ihnen das entsprechende Kleingeld gibt.

Hotel Sex | Katrins Abwechslung – Seitensprung Sex im Hotel

Geschrieben am 26. 06. 2008, abgelegt in Nylonsex, Seitensprung und wurde 32.924 mal gelesen.

Katrin hatte sich eben noch von ihrem Freund bumsen lassen und hat ihn ganz lieb verabschiedet. Sie gab ihm einen Kuss, sie ließ sich nochmal den Hintern kneifen und dann verschloss sie die Wohnungstür. Sie hatte sich keinen Moment anmerken lassen, wie eilig sie es mit seiner Verabschiedung hatte, denn sie hatte noch etwas Besonderes an diesem Tag vor. Sie war schon sehr lange mit ihrem Freund zusammen und sie war ihm stets treu zur Seite gestanden. Aber nun war es für sie an der Zeit, neue, fremde Haut zu spüren und etwas anderes im Bett oder wo auch immer zu erleben, als mit ihrem Freund.

Wenige Tage zuvor war sie shoppen und in einer Boutique hatte sie Max kennen gelernt. Er hatte ihr vor allem Komplimente zu ihren langen, schlanken Beinen gemacht. An diesem Tag trug sie heiße Nylon-Strümpfe, genauer waren es Netz-Strümpfe, die sie so sehr liebte. Ihr Freund fand die Teile aber nuttig und sah sie gar nicht gerne an Katrin, aber sie hat ihren eigenen Kopf und was er nicht mitbekam, konnte ihn auch nicht aufregen. Mit Max war sie anschließend noch Kaffee trinken gegangen und er gestand ihr, dass er auf Nylons abfährt, er gestand ihr völlig unverkrampft seinen Nylon-Fetisch.

Fasziniert von Max´ Ausstrahlung und seiner Offenheit wäre sie am liebsten sofort auf sein Angebot eingegangen, das er ihr gemacht hatte. „Wenn Du magst kannst Du mich begleiten. Ich habe zu Hause eine Menge Nylon-Strümpfe, die ich zu gerne an Dir sehen und fühlen würde…“ Doch Katrin hatte wirklich keine Zeit, um ihn in seine Heimatstadt zu begleiten, daher hatten sie sich eben für diesen Tag im Hotel verabredet. Darum wollte sie ihren Freund schnellstmöglich am Morgen loswerden. Damit er keinen Verdacht schöpfen konnte, hatte sie sich auch bedingungslos von ihm vögeln lassen. Dabei hatte sie aber an Max gedacht, der verheiratet war und ebenfalls Lust auf ein erotisches Abenteuer hatte.

Sexgeile Frau | Die Schulleiterin braucht´s gewaltig

Geschrieben am 24. 06. 2008, abgelegt in Analsex, reife Frauen und wurde 46.118 mal gelesen.

Dennis lief am späten Abend nochmal durch das Schulgebäude, für das er seit kurzer Zeit verantwortlich war. Man hatte ihn dort als Hausmeister angestellt und seine Freude war sehr groß darüber. Er prüfte, ob alle Türen verschlossen waren, die verschlossen sein musste und er fing damit im obersten Stockwerk an. Hier und da entdeckte er noch Unrat, den die Schüler hinterlassen hatten, steckte diesen in einen mitgebrachten Sack und setzte seine Runde fort.

Als er im Erdgeschoss ankam und um eine Ecke bog, erschrak er mindestens so sehr, wie sein unverhofftes Gegenüber. „Ach, Sie sind es nur! Sie haben mich ordentlich erschreckt!“, hörte er die Stimme der Schulleiterin. „Guten Abend. Sie haben mich ebenfalls erschreckt, ich habe nicht mit Besuch gerechnet.“, antwortete Dennis, der sich schnell wieder gefasst hatte. Die Schulleiterin war eine sehr attraktive Frau, auch wenn sie die vierzig schon weit überschritten hatte. Sie trug sportliche Kleidung, was zu Dennis bedauern ihre angenehmen Kurven verhüllte.

„Ich habe etwas in meinem Büro vergessen. Kommen Sie doch einfach mit. Ich fühle mich immer sehr unwohl, wenn ich ganz alleine in diesem riesigen Gebäude unterwegs bin.“, forderte ihn die Schulleiterin auf. Dennis folgte ihr und stellte den Müllsack vor der Bürotür ab und ging mit ihr hinein. „Auf den Schreck kann ich jetzt ein Gläschen vertragen. Ich habe vor kurzem ein Fläschchen Wein vom Elternbeirat geschenkt bekommen. Es würde mich freuen, wenn Sie ein Gläschen mit mir trinken würden!“

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