Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Clinic Fetish: Sexgeschichten mit dem Tag "Clinic Fetish"

Weisse Erotik | Der weißen Erotik verfallen

Geschrieben am 28. 06. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 39.997 mal gelesen.

Seit dreizehn Jahren waren Frank und Dolores ein Paar. Ihre Beziehung verlief menschlich wie sexuell glücklich und sie hätten sich ein Leben ohne einander nicht vorstellen mögen. In den ersten Jahren erlebten sie wichtige, gemeinsame Stationen und sie mussten feststellen, dass Dolores keine Kinder bekommen konnte. Aber sie waren stark, stützten sich gegenseitig und überwanden diesen Schock. Nach ungefähr einem halben Jahr konzentrierten sie sich auf die Vorteile eines kinderlosen Lebens, auch wenn es ihnen aufgezwungen war. Sie verreisten viel, leisteten sich Dinge, die sich andere nicht erlauben konnten und fanden so zurück in ein mehr als angenehmes Zusammensein. In ihrem siebten, gemeinsamen Jahr fanden sie durch Zufall eine neue Leidenschaft für sich, die frische Aufregung in ihr sexuelles Leben brachte.

An einem Samstagmorgen kam Frank einfach nicht aus dem Bett. Dolores sah nach ihm, als der Duft des Kaffees ihn an anderen Samstagen längst aus dem Bett gelockt hätte. Sie setzte sich zu ihrem Schatz und sah auf den zweiten Blick, dass es ihm gar nicht gut ging. Frank hatte sich eine ordentliche Virusinfektion eingehandelt. Dolores brachte ihn zum Bereitschaftsarzt und sie erhielten die Bestätigung sowie ein Rezept, das Dolores in der Apotheke einlöste. Zu Hause verfrachtete sie ihren Mann ins Bett, nachdem er ein frisches T-Shirt und eine frische Unterhose angezogen hatte. Danach ging es ans Verabreichen der Medikamente. Dolores genoss es sehr, ihren Mann zu umsorgen. Den Hustensaft nahm Frank noch halbwegs brav zu sich. Sie brauchte ihn kaum dazu überreden, obwohl es ihm übel war.

Danach war erst mal Ruhe, bis seine leichte erhöhte Temperatur zu Fieber anstieg. Wegen Franks empfindlichen Magen, hatte ihm der Arzt Zäpfchen gegen Fieber und Schmerzen verschrieben. Dolores hatte sich unbewusst ein weißes, enges T-Shirt und eine weiße Hose angezogen. Frank meinte sogleich, dass sie aussehen würde wie eine sexy Krankenschwester, was ihr aber nur kurz ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. „Zieh deine Unterhose aus, ich verpasse dir ein Zäpfchen, mein süßer Patient.“, sagte sie kurz und bündig. Dolores war nicht die Frau von vielen Worten. Frank stöhnte auf. „Nein, das muss doch nicht sein…“, winkte er ab. Aber sie war unbarmherzig. „Dann muss ich eben nachhelfen.“ Sie zog ihm die Decke weg, was ihn frösteln ließ. Wieder wollte er sich rausreden, aber Dolores hatte schon seine Unterhose am Saum und zog sie über seinen Po und seine Beine.

Kategorien: Kliniksex

Fetisch Kliniksex | Klinik Sex Fetisch – Spontanes Doktorspiel

Geschrieben am 10. 11. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 33.660 mal gelesen.

Gerald lernte Fenja kennen, als seine Katze Tango zwei Tage lang nur schlapp auf der warmen Fensterbank oder auf dem Sofa rum lag, jede Menge Wasser soff, aber keinen Happen Katzenfutter anrührte, nicht mal von seinem Lieblings-Nassfutter. Voller Sorge entschloss Gerald sich, doch einen Tierarzt mit Tango aufzusuchen und er suchte eine Tierarztpraxis in seiner Nähe. Seit seinem Umzug vor drei Monaten war es nicht nötig gewesen, einen neuen Tierarzt zu finden, und nun musste es schnell gehen. Kurzerhand rief er bei der ersten Praxis an und er konnte sofort mit Tango vorbei kommen, was er auch tat. Für Gerald war es ein Glücksfall, genau dort angerufen zu haben, denn er sollte noch an diesem Tage seine neue Liebe treffen.

Nachdem Gerald mit dem Katzenkorb und einem schlappen Tango im Wartezimmer etwas ungeduldig gewartet hatte, wurde er von einer Tierarzthelferin ins Behandlungszimmer gebeten. Als er aufblickte und Fenja das erste Mal ansah, da war es schon um ihn geschehen, er blickte in ein wunderschönes Gesicht mit süßen Sommersprossen, einer Stupsnase und sehr sinnlichen Lippen. Die leicht rötlichen, gelockten Haare hatte Fenja zu einem Pferdeschwanz zusammengefasst, der Sekunden später vor Gerald sein Wegweiser war. Zunächst aber konzentrierte er sich auf Tango, der von der Tierärztin ausgiebig untersucht wurde. Tango hatte eine Virusinfektion, bekam zwei Spritzen und Gerald die Anweisung, in zwei Tagen zur Kontrolle vorbeizukommen.

Fenja begleitete Gerald aus dem Behandlungsraum an die Theke und suchte ihm einen Termin heraus, bei dieser Gelegenheit blickte Gerald in den Ausschnitt unter dem weißen Kittel und das gefiel ihm sehr. Gerald hatte auch auf Fenja Eindruck gemacht und als er den Terminzettel entgegen nahm, hatte einen zweiten dazu bekommen, auf dem eine Nummer mit der Bitte stand, er solle sich am Abend bei ihr melden. Auf diese Weise wurde Tango wieder gesund und Gerald hatte eine neue Freundin, denn es hatte sofort zwischen ihnen gefunkt, als sie sich in einer Cocktailbar getroffen hatten. Noch am selben Abend begleitete Fenja Gerald und wurde von Tango schnurrend besucht, dem es wieder bestens ging.

Kategorien: Kliniksex

Versaute Doktorspiele | Reife Frau will Gyno-Sex & Doktorspiele

Geschrieben am 15. 05. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 77.987 mal gelesen.

Als Almuth las, dass ganz in ihrer Nähe eine Speed-Dating- Veranstaltung für reife Menschen veranstaltet wurde, war sie hin und weg. Man musste mindestens vierzig Jahre sein, um daran teilnehmen zu können. Dieses Soll hatte sie mit ihren achtundvierzig Jahren voll erfüllt. Seit längerem schon war sie auf Partnersuche und besonders einen Wunsch hegte sie heimlich, bei dem sie sich allerdings damit abgefunden hatte, dass es wohl auf ewig eine Fantasie bleiben würde. Almuths sexuelle Fantasie führte sie immer wieder auf einen Gynäkologen-Stuhl, auf dem sie gefesselt vom Frauenarzt und am besten auch von seiner Arzthelferin durchgevögelt werden wurde.

Almuth sehnte sich vor allem nach einer Beziehung, um wieder Sex haben zu können, aber auch gemeinsamen Unternehmungen stand sie nicht abgeneigt gegenüber. Auf keinen Fall wollte sie aber mit einem Mann zusammen ziehen. Seit ihrer schlechten Ehe hatte sie mit zu viel Nähe wenig am Hut. Der Tod ihres Mannes war eine Erleichterung für sie gewesen, auch wenn sie das nie öffentlich zugegeben hätte. Der Sex mit ihm war anfangs noch sehr schön gewesen, doch nach und nach verringerte sich die Zeit, die sie für Erotik investierten, bis es ganz aufgehört hatte. An einem Nachmittag, an dem sie früher als geplant nach Hause gekommen war, wurde ihr auf sehr unangenehme, aber deutliche Weise bewusst gemacht, weshalb ihr Ehemann keinen sexuellen Kontakt zu ihr mehr wollte.

Sie erinnerte sich noch immer daran, als wenn es gestern gewesen wäre. Almuth hatte die Wohnungstür aufgeschlossen und betrat den Flur. Sie hörte Stöhnen aus ihrem ehelichen Schlafzimmer, aber kein Stöhnen einer Frau. Sie schlich zur Schlafzimmertür, die nur angelehnt war und Almuth spähte hindurch. Der Anblick, der sie wie ein Schlaganfall traf, war wirklich ein Schock für sie. Auf ihrem Bett wurde ihre Ehemann gerade von einem jungen Burschen, der vielleicht zwanzig oder fünfundzwanzig war, heftig in den Hintern gepoppt. Kalkweiß zog sich Almuth zurück, schlich aus der Wohnung und fuhr ziellos mit ihrem Wagen durch die Gegend. Auf einem Parkplatz weinte sie zuerst bitterlich, dann fasste sie sich und fuhr zur gewohnten Zeit nach Hause, als wenn nichts gewesen wäre.

Kategorien: Kliniksex
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge