Chefin: Sexgeschichten mit dem Tag "Chefin"

Lesbensex | Lesben-Sex mit der heissen Chefin

Geschrieben am 23. 02. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 49.477 mal gelesen.

Sie war attraktiv, erfolgreich, motiviert und außerdem freundlich zu ihren wenigen Angestellten. Vor allem war Michelle aber eine Frau mit Bedürfnissen, mit anderen Bedürfnissen, als man sie auf den ersten Blick vermutet hätte. Wem sieht man schon seine erotischen Neigungen an? Eben. Michelle sah sich eines Tages vor einem großen Problem, das mit ihrer Mitarbeiterin Saskia zu tun hatte. Saskia war – anders als Michelle – blond, zierlich und mit nicht gerade klein zu nennenden Brüsten gesegnet. Oft trug sie etwas ausgeflippte Klamotten, rosa Oberteile mit deutlichem Ausschnitt zum Beispiel oder kurze, enge Jeansröcke mit selbstaufgenähten Blumen oder auch mal einen Hosenanzug in mintgrün mit gelben Applikationen. Michelle beneidete Saskia um ihren modischen Mut, aber sie bewunderte ihre Angestellte auch. Zudem mochte sie ihre lustige, schlagfertige und direkte Art.

Deswegen nahm Michelle Saskia gerne auf Messen und zu anderen Terminen mit. Die Gespräche, die sich anfänglich nur im Small-Talk-Bereich bewegten, wurden nach und nach zu Gesprächen zwischen zwei erwachsenen Frauen, besser zwischen Freundinnen. Obwohl sie Chefin und Mitarbeiterin waren, wurden sie in der Tat zu sehr guten Freundinnen, die sich über vieles austauschten. Auch über Sex. In einem vertrauten Moment kam Michelle auf das Thema, wie es wäre mit einer anderen Frau zu schlafen. Es ging ihr sozusagen um Lesbensex. Während Michelle noch davon träumte, es einmal mit einer Frau zu tun, erklärte Saskia frei und offen, dass sie schon so ihre Erfahrungen mit anderen Girls hatte und sie nicht missen möchte. Michelle versuchte höchst aufmerksam geworden mehr von Saskia zu ihren Erlebnissen von Sex zwischen zwei Frauen zu erfahren, aber sie bekam zur Antwort, dass eine Lady genießen und schweigen würde.

Michelle kreiste dieses Gespräch immer wieder durch ihren hübschen und klugen Kopf. Wenn sie sich schlafen legte, hatte sie unentwegt Saskia vor Augen. Sie träumte, sie würde ihr nahe kommen, sie würden sich küssen. Sie fantasierte auch, wie Saskia nackt aussehen könnte und wie sie gemeinsam Liebe machen würden. Erregt schlief sie bei diesen feuchten Träumen ein und immer mehr manifestierte sich in ihr die Idee, dass sie Saskia um ihr erstes Sexabenteuer mit einer Frau bitten würde. Ihr war bewusst, dass diese Frage auch Gefahren in sich barg, aber sie dachte wie eine Geschäftsfrau: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Dennoch war es ihr unbehaglich zumute, als der Moment näher rückte, zu dem sie Saskia darauf ansprechen wollte.

Kategorien: Lesben

Sex mit Chefin | Seitensprung Sex mit der Chefin

Geschrieben am 02. 07. 2009, abgelegt in Seitensprung und wurde 35.567 mal gelesen.

Als ich zu meinem Vorstellungsgespräch gefahren war, hatte ich nicht gedacht, dass mich die Chefin höchst persönlich interviewen würde. Als ich zu ihr ins Zimmer geführt wurde, hielt ich innerlich die Luft an. Sie war äußerst attraktiv, hatte aber etwas strenges, etwas unglückliches an sich. Schnell fasste ich mich und konzentrierte mich auf mein Bewerbungsgespräch. Ich wollte den Job, ich brauchte ihn. Meine Frau war wenige Wochen schwanger und es war absolut notwendig, mehr Geld ranzuschaffen. Ich konnte mit meinen Qualifikationen überzeugen und war denn doch erstaunt, dass ich sogleich die Zusage erhielt und den Arbeitsvertrag unterschreiben durfte.

Stolz fuhr ich rasch nach Hause und überraschte Sara mit dem Arbeitsvertrag, die sich riesig freute. Wäre sie nicht schwanger gewesen, hätten wir bestimmt die Korken knallen lassen, so beließen wir es bei Tee und kuscheligen Stunden zu zweit mit viel Erotik. Fünf Tage später trat ich meine neue Stelle an und wurde von einem Kollegen eingewiesen und mit den wichtigsten Details vertraut gemacht. Wir kamen auch auf die Chefin zu sprechen und ich erfuhr, dass sie alleinstehend und meist nicht bester Laune war. Aber sie würde Leistung und Einsatz honorieren und man könnte mit ihr auskommen.

So ging ich also an meinen ersten Auftrag heran und stürzte mich in die Arbeit. Die Chefin nahm sich nach einer Woche meiner Anwesenheit die Zeit und kontrollierte meine Leistung höchstpersönlich. Sie war zufrieden damit und wieder spürte ich die Kälte, die von ihr ausging. Irgendwie beschäftigte mich das, weil ich eine solche Frau bisher nicht in meinem Leben direkt getroffen habe. Auch meiner Sara erzählte ich davon und sie stellte ihre Theorien auf, von wegen gescheiterte Beziehung, Enttäuschungen, Schicksalsschläge. Doch die Spekulationen hielten nicht lange an, die Schwangerschaft meine Frau war wichtiger. Zudem war die Arbeit in Ordnung und ich erlebte angenehme Monate bei meinem neuen Job.

Quicky Sex | Quickie Sex im Restaurant

Geschrieben am 27. 01. 2009, abgelegt in Sexkontakte und wurde 23.710 mal gelesen.

An einem stürmischen Tag eilte ich durch die Straße vom Parkplatz zur einladenden Tür des Restaurants. Ich war alleine in der Stadt, hatte einen wichtigen Kunden aufgesucht und beraten und würde erst am nächsten Morgen den Zug zurück in meine Heimatstadt nehmen. Ich stieß die Tür auf, entkam den Böen, Wärme und leise geführte Gespräche sowie ein freundlicher Kellner empfingen mich. Er nahm mir meinen Mantel ab und führte mich an einen Tisch in einer ruhigen Ecke, wie ich es gewünscht hatte. Ein Aperitif wärmte mich von innen und ich suchte in aller Ruhe mir mein Wusch-Gericht aus der Karte aus. Während ich so studierte, was Feines geboten war, bemerkte ich nicht, wie eine elegant wirkende Frau an meinen Tisch heran trat.

„Darf ich Ihnen Gesellschaft leisten?“, fragte sie, in diesem Moment nahm ich sie erst wahr. Mir verschlug er für einen Sekundenbruchteil die Sprache, als mein Blick von den langen Beinen empor wanderte und kurz an ihrem ausladenden – eigentlich einladenden – Dekolleté hängen blieb. „Aber gerne! Wer würde zu einer so netten Erscheinung nein sagen!“, lud ich sie charmant zum Platz nehmen ein. Sie setzte sich und stütze ihr Kinn auf ihren gefalteten Händen auf. Noch mehr war nun von ihren Brustansätzen zu erkennen. „Sie sind nicht von hier, an ihrem Dialekt zu urteilen?“, stellte sie fest. Ich nickte und gab meine Herkunft preis.

Erst jetzt stellte sie sich als Marina vor, ich nannte ihr meinen Namen und wir landeten beim persönlicheren Du. Sie war sehr interessiert an meinem Aufenthaltsgrund und flirtete offensichtlich. Sie lachte herzlich über meine Scherze und bestellte mit mir gemeinsam. Bis das Essen serviert wurde, wusste ich, dass sie vierunddreißig, alleinstehend und selbständig tätig war. Marina hing förmlich an meinen Lippen und ich sonnte mich in ihrer Aufmerksamkeit. Meine Fragen beantwortete sie bereitwillig. Unsere Mahlzeit wurde gebracht – der Kellner schien sie zu kennen – und wir ließen es uns schmecken. Just als ich mir eine Gabel voll in den Mund schob, berührte sie mich unter dem Tisch mit ihrem Fuß. Fast hätte ich mich verschluckt, aber ich fing mich schnell wieder.

Kategorien: Sexkontakte

Dominante Frauen | Die energische, dominante Chefin

Geschrieben am 22. 07. 2008, abgelegt in Oralsex und wurde 51.355 mal gelesen.

Als ich in der neuen Firma angefangen habe, stellte ich bald fest, dass meine Chefin eine sehr strenge Leitung inne hatte. Sie verstand nicht viel Spaß, aber sofern man seine Arbeit vernünftig verrichtete, hatte man weitgehend vor ihr Ruhe. In der Regel trug sie Hosenanzüge, weißes Hemd, sogar eine Damen-Krawatte. Ihr eigentlich nicht unhübsches Gesicht wurde von einer streng wirkenden Brille beherrscht und ihr blondes Haar trug sie stets straff nach hinten gebunden. Allgemein herrschte vor ihr eine Art Ehrfurcht, die keiner zu brechen wagte.

Mir war das eigentlich immer egal, das Geld stimmte und Leistung muss man überall bringen. Ich begegnete ihr stets mit dem nötigen Respekt und ich hatte nie Probleme mit meiner Chefin. Ich finde dominante Frauen gut und sie gehörte sicherlich zu dieser Sorte. Ich hatte mir auch in einsamen Stunden zu Hause vorgestellt, wie sie wohl beim Sex wäre. Sicherlich würde sie die Zügel in die Hand nehmen und genau bestimmen, was gemacht wird und was nicht. Wie nah ich mit dieser erotischen Vermutung an der Wahrheit dran war, sollte ich erst noch am eigenen Leib erfahren.

Es war an einem Freitagnachmittag, als sie zu mir kam. „Ich möchte, dass Sie heute nach Betriebsschluss in meinem Büro vorsprechen, Herr K. Seien sie pünktlich.“, befahl sie mir und sie ging mit erhobenem Haupt aus dem Raum. Angestrengt dachte ich darüber nach, was sie mit mir besprechen möchte, ich war mir keiner Schuld bewusst. Als es dann soweit war ging ich zu ihrem Büro und meldet mich an. Die Sekretärin schaute mich über die Brille hinweg an und deutete auf einen Stuhl, ich solle kurz Platz nehmen.

Kategorien: Oralsex
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